Der Schaden an der Autotür

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Hass Zorn Vandalismus Auto & Co.

Irgendein Arsch hat seine Autotür mit Schwung in meiner Autotür versenkt. Jetzt habe ich einen fetten Lackschaden und des Nachts träume ich davon, den Penner zu finden und seinen Kopf in meiner Autotür einzuklemmen. Ich bin sonst nicht kleinlich, aber solche Deppen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00023667 vom 18.04.2008 um 19:35:06 Uhr (6 Kommentare).

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Ein echter Pirat sticht auch ins rote Meer

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Ekel Begehrlichkeit Selbstsucht Partnerschaft

Ich belüge meinen Freund, wenn ich meine Tage habe. Es ist für ihn kein Zuckerschlecken, zu dieser Zeit seine Lippen auf meine Lippen (südlich des Äquators im tropischen Regenwald) zu pressen, wenn ich meine Regelblutung habe. Dabei ist genau während meiner Periode meine Lusthöhle am erogensten. Da kann ich dann einfach nicht anders: Ich wasche mich gründlich, beeile mich, bevor es anfängt rot zu tröpfeln. Zunächst denkt er sich nichts dabei. Erst später, wenn er ein paar Mal mit seiner Zunge um die kleine Perle kreist, ahnt er etwas, weil ich mich in diesen gewissen Umständen außergewöhnlich intensiv rekele und auch stürmischer mit meinen Händen durch seine Haare fahre. Die Sache abblasen, nach dem die Schummelei aufgeflogen ist, tut er nie, dazu ist er zu lieb. Ausrechen, ab wann meine "Freundin" einsetzt, kann er auch so gut wie vergessen, weil das einzige regelmäßige an meiner Regel ist, dass sie unregelmäßig ist. Der Arme, er tut mir manchmal ein wenig leid, aber ich kann nichts dafür. Ich bin auch nur eine Frau.

Beichthaus.com Beichte #00023647 vom 17.04.2008 um 23:04:35 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mit der gemeinen Mobberin im Schulandheim

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Rache Zorn Ekel Unreinlichkeit Lügen Schule

Auf Klassenfahrt in der siebten Klasse gab es ein Mädchen, das es mich immer wissen ließ, wie sehr sie mich missbilligte. Sie zog über meine Art, wie ich mich kleidete, her, stellte meine Meinung über bestimmte Themen als unsinnig dar. Hetzte andere Klassenkameraden gegen mich auf, erzählte, ich würde mich selten waschen und als Folge dessen auf unangenehmste Weise riechen. Lachte über meine Fehler und Tollpatschigkeiten, die sich mit der Zeit langsam aber stetig häuften, weil ich zunehmend verunsicherter wurde. Eines Morgens war ich wie verwundert, warum mich die meisten "Fingerling" nannten oder mir hinterher riefen. Nach Fragen mit einem verdutzten Gesichtsausdrucks und im ins Geheimen schon ahnend, wer dafür verantwortlich war, bekam ich die Antwort von einer weniger hoch angesehenen Mitläuferin. Ich hätte mich in der Nacht unsäglich berührt. Dieses Gerücht bzw. die Tatsache (womöglich habe ich mich im Schlaf selber unbewusst erkundet) lief wie ein Lauffeuer durch die Reihen der Pubertierenden. Schallendes Gelächter am Frühstückstisch. Man hätte mich auch mit einer Tomate auf einer Brötchenschnitte verwechseln können, so rot war ich angelaufen vor Scham.

Alle kindischen Konterversuche "Ich kann nichts dafür" oder "Das ist doch gar nicht wahr" misslangen, also hielt ich den Mund und saß die Sache aus. Am Nachmittag war ich so sauer, dass ich hätte explodieren können, denn während des Ausflugs in die Innenstadt und an den Strand wurde keine Gelegenheit ausgelassen, um Witze über mein angebliches Sexualleben zu reißen. Ich grübelte: Wie könnte ich ihr, die mir mein Leben beträchtlich erschwerte, eins Auswischen, ohne es in der Öffentlichkeit auszutragen. Ich gebe zu, feige war es, anstatt Paroli zu bieten, griff ich kurzerhand nach ihrer Zahnbürste, als ich allein im unserem Sechs-Bett-Zimmer der Jugendherberge war und eilte mitsamt Putzbecher in das kleine Bad, in das man direkten Zugang vom Schlafraum hatte. Tunkte den Bürstenkopf tief in die WC-Schüssel und rührte ein paar Mal genüsslich die Zahnbürste wie einen Kochlöffel in einer Suppe herum, schruppte hier und da womögliche "Bremsspuren" weg. Ich hörte mein Herz bis zum Hals schlagen. Schließlich konnte ja jeden Moment jemand reinplatzen und wie sähe das aus, wenn dieser jemand zufällig entdeckt, dass es nicht meine Hygienemittel waren, mit denen ich aus dem Bad spazieren würde. Nicht auszudenken!

Schließlich schöpfte ich mit dem Zahnputzbecher ein wenig Toilettenwasser und huschte rüber ins Zimmer, versprühte tropfenweise die appetitliche Flüssigkeit über Kissen, Bettdecke und teilweise übers Laken. Der kleine Racheplan, der für mich damals sehr auf erregend und wohltuend war und heute noch ein schelmisches Schmunzeln auf meine Lippen zaubert, war nach dem Zurückstellen der Zahnbürste und Putzbecher am ursprünglichen Ort vollendet. Abends achtete ich genau darauf, mit ihr wie zufällig gleichzeitig mit ein paar anderen Mädchen in den großen Waschraum zu gehen und das Spektakel live mitzuerleben. Klar, dass ich hier und da wieder Speerspitzen eingesteckt habe, aber zu sehen, wie sie sich mit ihrer neuen, von mir umfunktionierenden two-in-one-Bürste putzte, war für mich ein großer Triumph. Igitt!

Aber das hast du verdient. Wenn nicht sogar noch mehr lustige Gemeinheiten. Wär ich noch mal 13, ich hätte alles Haar genau wiederholt. Ich bereue nichts, außer dass ich mehr Mut hätte zeigen können und sie mal öffentlich bloß zu stellen. Ich hatte mir ausgemalt, dass sie beim Schlafen einen widerlichen Geruch wahrnehmen und sich plötzlich wundern würde, woher er kam. Leider habe ich in dieser Nacht keine Anzeichen davon bemerkt. Sie schlief friedlich ein.

Beichthaus.com Beichte #00023625 vom 06.04.2008 um 12:48:18 Uhr (11 Kommentare).

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Wo ist das Klopapier?

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Falschheit Arbeit

Ich bin in einer großen Anwaltskanzlei angestellt. In den Pausen sitzen wir immer zusammen und frühstücken. Häufig beschweren sich die anderen Frauen immer über die Damentoiletten. "Nie wäre Klopapier vorhanden!" Tja, wenn die wüssten das ich früh morgens schon auf der Toilette bin und mein Geschäft erledige und danach die Klorollen einfach in den Mülleimer werfe! Natürlich vergrabe ich sie, sodass es keinem auffällt! Die ollen Tussen regen mich einfach zu sehr auf! Außerdem freue ich mich wenn die sich so aufregen! Und lernen tun sie auch nicht draus: anstatt beim nächsten Toilettengang erst zu gucken ob Papier da ist und sich gegebenfalls welches mitnehmen, kacken sie erst drauf los und regen sich dann auf! Herrlich!

Beichthaus.com Beichte #00023596 vom 25.03.2008 um 04:58:25 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Bin ich depressiv?

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Begehrlichkeit Falschheit Urlaub

Mir geht es nicht sonderlich gut. Ich bin wahrscheinlich depressiv. Als ich damals 16 war, habe ich im Urlaub mit einem Mädchen Sex gehabt. Sie war 14 und es war für sie und für mich das erste Mal. Es war bestimmt kein guter Sex, aber es war sehr aufregend. Wir haben es eine Woche lang mehrmals am Tag gemacht und viele unglaubliche Dinge ausprobiert. Da ich aber zu Hause eine Freundin hatte, habe ich dem Mädchen einen falschen Namen genannt und auch eine falsche Adresse. Wir haben uns nie wiedergesehen. Ich beichte, dass wir damals kein Kondom benutzt haben, weil sie noch nie ihre Tage bekommen hatte. Seit 10 Jahren rede ich mir ein, dass sie unter gar keinen Umständen hätte schwanger werden können. Trotzdem, ein beschissenes Restgefühl bleibt.

Das alles ist jetzt knapp 10 Jahre her und ich denke vermehrt an sie. Was sie so macht, wie sie wohl aussieht, wie ihr Leben ist, usw. Manchmal träume ich auch von ihr. Ich habe ihren Namen und die Stadt, in der sie wohnt. Aber dort kann man den Namen nicht zuordnen. Als sei sie vom Erdboden verschluckt. Ich bin sogar letztes Jahr an diesen Urlaubsort zurückgefahren, um noch mal die alten Erinnerungen zurückzuholen. Das hat mich aber sehr traurig gemacht und habe viel geweint, weil mit jedem Tag die Sehnsucht nach ihr und dieser wundervollen Woche größer wird. Das war meine Beichte. Irgendwie geht es mir aber jetzt noch schlechter. Ich vermisse sie sehr.

Beichthaus.com Beichte #00023590 vom 25.03.2008 um 02:32:34 Uhr (18 Kommentare).

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