Spucke im Kaffee

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Ekel Zorn Schule Arnstadt

Ich hasse meine Lehrer. Die regen mich so auf, dass ich einem von ihnen wortwörtlich in den Kaffee gespuckt habe. Er fand es nicht so lustig und ich wurde von der Schule geschmissen. Ich fand es allerdings nicht so schlimm und habe einfach nur gelacht!

Beichthaus.com Beichte #00023741 vom 03.05.2008 um 05:45:21 Uhr in Arnstadt (7 Kommentare).

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Mein Krusten-Glas

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Ekel Manie Zwang Unreinlichkeit Selbstverletzung

Ich finde Schuppen so geil. Also im hygienischen Fall nicht, aber dieser Anblick ist so krass geil! Meine Katze hat sehr viele Schuppen, weil sie so eine trockene Haut im Frühling bekommt. Boah, wie ich ihr dann gerne so am Fell rummache, um ihr die glänzenden blätterartigen Schüppchen von der Haut abzukratzen. Für mich sieht es einfach geil aus, wenn da so 1000 weiße Pünktchen auf dem Fell liegt. Ich selbst habe keine Schuppen, aber was ich noch so erregend finde, sind Hautkrusten. Die kratze ich auch gerne ab. Dumm ist nur: Man bekommt davon Narben auf der Haut. Aber egal. Ich warte dann immer darauf, dass Verletzungen schnell anfangen zu trocknen und einige Tage später eine leckere Kruste entsteht. Drunter ist dann immer so eine geile Farbmischung. So gelblich und rötlich. Einfach toll. Ich habe mir alle Krusten, die ich je aufheben konnte, in so einem alten leeren Gurkenglas aufgehoben. Teilweise auch von meiner Mutter und Oma. Sie haben nie gewusst, was ich damit gemacht habe. Manchmal nasche ich auch davon. Ist schon ein bisschen krank und eklig, aber es ist halt so.

Ich muss noch was echt heftiges beichten. Einmal haben ich und mein bester Freund in der 6ten einem Jungen, den wir hassten diese Leckerei untergejubelt. Wir streuten heimlich die Krusten in sein Pausenbrot und folgten ihm in der Pause. Wir wollten diesen Moment nicht verpassen. Wir gingen zu ihm hin und fragten ihn, ob er zum Training kommt. Das Ekligste war das Knacken in seinem Mund. Die Krusten waren schon so alt, dass man sie deutlich knacken hörte, wenn man drauf biss. Ich fragte ihn dann, was er da auf seinem Brot hat. Er machte das Brot auf und meinte, seine Wurst wäre schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00023693 vom 25.04.2008 um 08:02:05 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Der Schaden an der Autotür

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Hass Zorn Vandalismus Auto & Co.

Irgendein Arsch hat seine Autotür mit Schwung in meiner Autotür versenkt. Jetzt habe ich einen fetten Lackschaden und des Nachts träume ich davon, den Penner zu finden und seinen Kopf in meiner Autotür einzuklemmen. Ich bin sonst nicht kleinlich, aber solche Deppen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00023667 vom 18.04.2008 um 19:35:06 Uhr (6 Kommentare).

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Ein echter Pirat sticht auch ins rote Meer

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Ekel Begehrlichkeit Selbstsucht Partnerschaft

Ich belüge meinen Freund, wenn ich meine Tage habe. Es ist für ihn kein Zuckerschlecken, zu dieser Zeit seine Lippen auf meine Lippen (südlich des Äquators im tropischen Regenwald) zu pressen, wenn ich meine Regelblutung habe. Dabei ist genau während meiner Periode meine Lusthöhle am erogensten. Da kann ich dann einfach nicht anders: Ich wasche mich gründlich, beeile mich, bevor es anfängt rot zu tröpfeln. Zunächst denkt er sich nichts dabei. Erst später, wenn er ein paar Mal mit seiner Zunge um die kleine Perle kreist, ahnt er etwas, weil ich mich in diesen gewissen Umständen außergewöhnlich intensiv rekele und auch stürmischer mit meinen Händen durch seine Haare fahre. Die Sache abblasen, nach dem die Schummelei aufgeflogen ist, tut er nie, dazu ist er zu lieb. Ausrechen, ab wann meine "Freundin" einsetzt, kann er auch so gut wie vergessen, weil das einzige regelmäßige an meiner Regel ist, dass sie unregelmäßig ist. Der Arme, er tut mir manchmal ein wenig leid, aber ich kann nichts dafür. Ich bin auch nur eine Frau.

Beichthaus.com Beichte #00023647 vom 17.04.2008 um 23:04:35 Uhr (21 Kommentare).

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“Folge

Mit der gemeinen Mobberin im Schulandheim

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Rache Zorn Ekel Unreinlichkeit Lügen Schule

Auf Klassenfahrt in der siebten Klasse gab es ein Mädchen, das es mich immer wissen ließ, wie sehr sie mich missbilligte. Sie zog über meine Art, wie ich mich kleidete, her, stellte meine Meinung über bestimmte Themen als unsinnig dar. Hetzte andere Klassenkameraden gegen mich auf, erzählte, ich würde mich selten waschen und als Folge dessen auf unangenehmste Weise riechen. Lachte über meine Fehler und Tollpatschigkeiten, die sich mit der Zeit langsam aber stetig häuften, weil ich zunehmend verunsicherter wurde. Eines Morgens war ich wie verwundert, warum mich die meisten "Fingerling" nannten oder mir hinterher riefen. Nach Fragen mit einem verdutzten Gesichtsausdrucks und im ins Geheimen schon ahnend, wer dafür verantwortlich war, bekam ich die Antwort von einer weniger hoch angesehenen Mitläuferin. Ich hätte mich in der Nacht unsäglich berührt. Dieses Gerücht bzw. die Tatsache (womöglich habe ich mich im Schlaf selber unbewusst erkundet) lief wie ein Lauffeuer durch die Reihen der Pubertierenden. Schallendes Gelächter am Frühstückstisch. Man hätte mich auch mit einer Tomate auf einer Brötchenschnitte verwechseln können, so rot war ich angelaufen vor Scham.

Alle kindischen Konterversuche "Ich kann nichts dafür" oder "Das ist doch gar nicht wahr" misslangen, also hielt ich den Mund und saß die Sache aus. Am Nachmittag war ich so sauer, dass ich hätte explodieren können, denn während des Ausflugs in die Innenstadt und an den Strand wurde keine Gelegenheit ausgelassen, um Witze über mein angebliches Sexualleben zu reißen. Ich grübelte: Wie könnte ich ihr, die mir mein Leben beträchtlich erschwerte, eins Auswischen, ohne es in der Öffentlichkeit auszutragen. Ich gebe zu, feige war es, anstatt Paroli zu bieten, griff ich kurzerhand nach ihrer Zahnbürste, als ich allein im unserem Sechs-Bett-Zimmer der Jugendherberge war und eilte mitsamt Putzbecher in das kleine Bad, in das man direkten Zugang vom Schlafraum hatte. Tunkte den Bürstenkopf tief in die WC-Schüssel und rührte ein paar Mal genüsslich die Zahnbürste wie einen Kochlöffel in einer Suppe herum, schruppte hier und da womögliche "Bremsspuren" weg. Ich hörte mein Herz bis zum Hals schlagen. Schließlich konnte ja jeden Moment jemand reinplatzen und wie sähe das aus, wenn dieser jemand zufällig entdeckt, dass es nicht meine Hygienemittel waren, mit denen ich aus dem Bad spazieren würde. Nicht auszudenken!

Schließlich schöpfte ich mit dem Zahnputzbecher ein wenig Toilettenwasser und huschte rüber ins Zimmer, versprühte tropfenweise die appetitliche Flüssigkeit über Kissen, Bettdecke und teilweise übers Laken. Der kleine Racheplan, der für mich damals sehr auf erregend und wohltuend war und heute noch ein schelmisches Schmunzeln auf meine Lippen zaubert, war nach dem Zurückstellen der Zahnbürste und Putzbecher am ursprünglichen Ort vollendet. Abends achtete ich genau darauf, mit ihr wie zufällig gleichzeitig mit ein paar anderen Mädchen in den großen Waschraum zu gehen und das Spektakel live mitzuerleben. Klar, dass ich hier und da wieder Speerspitzen eingesteckt habe, aber zu sehen, wie sie sich mit ihrer neuen, von mir umfunktionierenden two-in-one-Bürste putzte, war für mich ein großer Triumph. Igitt!

Aber das hast du verdient. Wenn nicht sogar noch mehr lustige Gemeinheiten. Wär ich noch mal 13, ich hätte alles Haar genau wiederholt. Ich bereue nichts, außer dass ich mehr Mut hätte zeigen können und sie mal öffentlich bloß zu stellen. Ich hatte mir ausgemalt, dass sie beim Schlafen einen widerlichen Geruch wahrnehmen und sich plötzlich wundern würde, woher er kam. Leider habe ich in dieser Nacht keine Anzeichen davon bemerkt. Sie schlief friedlich ein.

Beichthaus.com Beichte #00023625 vom 06.04.2008 um 12:48:18 Uhr (11 Kommentare).

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