Kurze Hosen im Regen

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Begehrlichkeit Waghalsigkeit

Kurze Hosen im Regen
Ich (m/22) bin gestern gut 40 Minuten ohne Schirm durch heftigsten Regen gelatscht. Warum? Weil vor mir eine junge Frau in meinem Alter ging, die auch keinen Regenschirm trug. Dafür aber eine extrem kurze und noch dazu dünne Hose. Die pitschnass war. Man konnte alles sehen. Herrlich! Es schien ihr überhaupt nichts auszumachen und so bin ich ihr in kurzem Abstand gefolgt, ähnlich dem Phänomen des Lichts, das Fliegen anzieht. Es war regelrecht hypnotisch. Zwar haben mich alle dämlich angestarrt, weil ich wiederum ihre Rückansicht dämlich, aber glücklich grinsend angestarrt habe, aber das war mir egal. Heute habe ich die Quittung bekommen und bin leicht erkältet. Hat sich trotzdem gelohnt, ich bin immer noch spitz wie ein Fuchs und würde ihr überall hin folgen.

Beichthaus.com Beichte #00023934 vom 03.06.2008 um 17:46:47 Uhr (13 Kommentare).

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Männer vor der Kosmetikabteilung

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Engherzigkeit Rache Shopping

Ich muss beichten, dass ich, wann immer meine Frau mich am Rande einer Kosmetikabteilung in einem dieser großen Kaufhäuser abstellt, in den Spiegeln dort den möglichst mitleiderregendsten Gesichtsausdruck übe, damit sie, wenn sie mich wieder abholt, ein schlechtes Gewissen hat.

Beichthaus.com Beichte #00023898 vom 27.05.2008 um 22:18:48 Uhr (16 Kommentare).

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“Folge

Meine bildhübsche Sportlehrerin

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Begehrlichkeit Wollust Schule Sport

Das, wovon alle bösen Jungs schon mal geträumt haben, durfte ich erleben. Ich habe damals in Kiel als 17 jähriger mit meiner bildhübschen Sportlehrerin Sex gehabt, auf dem Mattenwagen in der kleinen Halle. Es ist jetzt 20 Jahre her und es waren die verdammt nochmal […]
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Beichthaus.com Beichte #00023876 vom 19.05.2008 um 12:01:55 Uhr (13 Kommentare).

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Kameraüberwachung ist gar nicht so schlimm!

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Zorn Maßlosigkeit Engherzigkeit

Ich arbeite seit mehreren Jahren bei einer großen deutschen Discounter-Kette, die vor Kurzem in Verruf geraten ist, da einige Angestellte dort mit Hilfe von Kameras und scheinbaren Ladendetektiven ausspioniert wurden. Das Ganze hat mich sehr überrascht, da ich damit nicht gerechnet hätte. Was ich allerdings beichten möchte, ist die Tatsache, dass mich nicht diese gewisse Dreistigkeit der Unternehmensführung aufregt, sondern dieses elende Geheule über angebliche Stasimethodik und das ganze Gerede. Keinesfalls würde ich die Notizen über Toilettengänge der Angestellten als vertretbar ansehen, aber die versteckten Kameras zur Überwachung der Kassierer und des Warenlagers sind doch wohl bewiesener Maßen keine Seltenheit oder im Geringsten ungerechtfertigt, da eben jene Märkte massive Inventarverluste durch Diebstahl und schlechte Arbeitsmoral zu verzeichnen hatten.

In unserer heutigen globalisierten Welt zählt nun mal der Profit und deshalb kann es sich keine Filiale leisten, solchen Missverhältnissen nicht entgegen zu wirken. Ich bin ja auch so manches Mal genervt von der andauernden Hetzerei an meinem Arbeitsplatz und würde gerne mal einen Gang runterschalten oder Fünfe gerade sein lassen, aber dennoch kann man sich doch wohl für die paar Stunden zusammenreißen. Die Dame, die den Stein ins Rollen brachte und immer so schön wutentbrannt in jede Kamera, die sich bot, schielte, sollte nun mal ausgebootet werden, weil der Verdacht einer Manipulation bestand, was jedoch in keinem westlichen Unternehmen anders gelaufen wäre, wenn solche Verdachtsmomente bestünden. Ich will ebenfalls beichten, dass ich, trotz meines aufgesetzten Grinsens, allzu gerne so manchen Kleingeistern, die meinten, Sprüche wie: "Oh, in welche Kamera soll ich jetzt lächeln?", oder "Ist das meine Schokoladenseite?" rauszuhauen, eine gelangt hätte. Am Schlimmsten empfinde ich allerdings die Dreistigkeit der Leute, die sich darüber beschweren, dass sie ungefragt gefilmt wurden und so etwas eine Frechheit sei.

Ich meine, sind die Leute zu blöde, das Schild an der Filialtür mit einem Kamerasymbol darauf zu entschlüsseln? Und in welchem Supermarkt oder Einkaufszentrum, in welchem öffentlichen Verkehrsmittel oder auf welchem Platz wird man nicht gefilmt? Mir gefällt das auch nicht, aber dann braucht man sich nicht über Kameras in Discountern aufregen, die den Sinn haben, Diebstähle zu verhüten, damit durch möglichst geringe Verluste weiterhin niedrigere Preise als bei der Konkurrenz forciert werden können. Zudem kann dadurch auch Schlimmeres verhindert oder zumindest im Nachhinein aufgeklärt werden. So wurde mein Filialleiter beinahe von einem aufgebrachten Kunden verprügelt, obwohl dieser selbst Schuld an seiner Misere hatte. Denn dieser Kunde wollte ein Produkt zurückgeben (also das Geld erstattet bekommen), besaß jedoch keinen Kassenbon und kam zudem gerade aus derselben Ecke des Ladens, in der dieses Produkt zu finden ist und dieser Ort lag wahrlich nicht auf seiner Route vom Eingang zur Kasse.

Eben aufgrund dieser Umstände kam es zu Diskussionen und mein Filialleiter sagte dem Kunden, dass er das Geld unter diesen Umständen nicht erstatten könne. Das Ergebnis war letztendlich, dass die Polizei gerufen werden musste und der Kunde nun Hausverbot hat. In diesem Fall wäre eine Kamera nützlich gewesen, wenn die Sache schlimmer ausgegangen wäre, aber das sei dahingestellt. Auf jeden Fall sollten sich die Leute mal überlegen, über welche Kleinigkeiten sie sich aufregen, da es auf dem Gebiet wesentlich schlimmere Vergehen allein seitens der Regierung gibt, gemeint ist damit unter anderem die viel zitierte "Stasi 2.0." Zudem soll nicht unerwähnt bleiben, dass mir in diesem Unternehmen stets nur Positives widerfahren ist. Selbstverständlich kommt man nicht immer mit allen Charakteren klar, aber schließlich arbeite ich dort immer noch und denke auch nicht ans Aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00023856 vom 19.05.2008 um 04:56:32 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Ein Dixi-Klo für Mädchen

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Diebstahl Ekel Trunksucht Last Night

Ein Freund von mir hat einen Partykeller, das einzige Problem ist nur, dass es dort kein Klo gibt und sich die Eltern immer aufregen, wenn die Mädchen laut nachts durchs Haus laufen müssen um zu pinkeln. Also kamen wir total besoffen auf die glorreiche Idee ein Dixi-Klo von einer Baustelle zu klauen. Die Baustelle war etwa 500 Meter weit weg und es war superanstrengend das Ding zu tragen und teilweise kamen auch noch die Fäkalien aus dem Klo.
Jedenfalls haben wir das Klo, dann einfach in den Garten gestellt und sind nach Hause. Am nächsten Tag kam die Polizei zu meinem Freund und fragte ihn wie das Klo in den Garten käme, das würde schon vermisst. Er log und erzählte irgendwas, dass ihm das wohl wer einfach in den Garten gestellt hätte. Das Klo wurde uns dann weggenommen und der Traum von einem Dixi-Klo für die Mädchen im Garten wird wohl einer bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00023824 vom 18.05.2008 um 07:33:28 Uhr (9 Kommentare).

Gebeichtet von janiminator
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