Sex mit der Ex

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Prostitution Selbstsucht Ex Wiener Neustadt

Ich war mit meiner Ex noch lange Zeit, nachdem unsere Beziehung beendet war, befreundet - was erstaunlich gut funktionierte. Bis sie eines Tages bei einem Besuch meinte, dass sie große Geldprobleme hätte - und ich kann mir bis heute nicht erklären, welche niederen […]
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Beichthaus.com Beichte #00032494 vom 01.01.2014 um 07:13:24 Uhr in 2700 Wiener Neustadt (Hauptplatz) (12 Kommentare).

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Diktatur im Kindergarten

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Hochmut Stolz Ungerechtigkeit Kindergarten Kinder Neustadt am Rübenberge

Ich hatte damals das Glück, sowohl zum richtigen Zeitpunkt geboren worden zu sein, als auch eine liebe Mutti zu haben, weswegen ich erst mit 7 eingeschult wurde. Das machte mich eine ganze Weile zum Ältesten Kind im ganzen Kindergarten. Da es sich um einen Großkindergarten handelte, der vor allem eine nahe gelegene öffentliche Einrichtung und deren Mitarbeiter versorgte, soll das schon was heißen, bei rund 60 Kindern in 5 Gruppen. Im Nachhinein eine absolut tolle Zeit: Die Erzieher waren lieb und äußerst kompetent, das Spielzeugangebot mehr als luxuriös. Jedoch gab es einen Umstand, der mich meine ganzen frühen Jahre verfolgt hatte: Einen Mangel an guten Schaufeln. Dazu muss ich noch sagen, dass es üblich war, erstmal nach dem Mittagessen gemeinsam Zähne zu putzen und dann möglichst schnell ins Freigehege zu stürmen. Auf dem Weg dahin befand sich eine für unsere Verhältnisse damals riesige Box mit allem möglichen an Sandspielkram. Besonders beliebt waren Schaufeln und Spaten. Davon gab es sowohl eine billige, stumpfe Variante, mit der man total mies buddeln konnte, und dann noch die richtig guten Deluxe-Dinger. Wer älter, größer, schneller oder einfach nur harte Ellenbogen hatte, griff sich die guten Teile. Der Pöbel musste den Rest nehmen. Gelebter Sozialdarwinismus im Zwei-Kastensystem!

Als ich dann irgendwann aufgrund der natürlichen Rangfolge in die höhere Kaste aufstieg, entschied ich mich, diesem System ein Ende zu bereiten und entwickelte ein System zur gerechten Verteilung der Schaufeln. Erst mit körperlicher Gewalt etabliert, dann noch ein bisschen Heul-Manipulation mit Hilfe der Erzieher konnte ich unter den Mitkindern durchsetzen, dass die guten Schaufeln von mir und 2 damaligen Freunden (ebenfalls ältere) ausgeteilt wurden. Jeweils 3 Kinder bekamen eine gute Schaufel, womit innerhalb von kleinen Spielgruppen die Verteilung gewährleistet wurde. Wollte einer innerhalb einer Gruppe nicht seinen Spielgefährten die gute Schaufel abgeben, haben wir umgehend exekutiv den Missstand beseitigt. Was keiner wusste: Wir haben uns selbst vorher jeder eine der neuesten und besten Schaufeln beiseite gelegt; natürlich nur als Hoheitsanspruch unserer gütigen Verwaltung!
Im Nachhinein kommt mir das so unglaublich lächerlich wie genial vor, trotzdem möchte ich beichten, dass ich mit 6 Jahren meine erste kommunistische Mikronation erschaffen habe und im guten Glauben meiner Spielgefährten an die gerechte Umverteilung selbst bereichert habe, und das alles mit Hilfe eines ausgewählten Kaders an persönlichen Gefährten. Ich bin mittlerweile absolut unpolitisch.

Beichthaus.com Beichte #00030271 vom 18.09.2012 um 14:24:17 Uhr in Neustadt am Rübenberge (33 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Trisomie 21

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Eifersucht Gewalt Engherzigkeit Familie Neustadt-Lachen

Ich (w) habe zwei kleine Schwestern, eine davon ist schwer behindert und kam mit Trisomie 21 und einem schweren Herzfehler zur Welt. Ich liebe meine kleine Schwester wirklich, allerdings gibt es eine Sache aus meiner Kindheit, die mich manchmal noch heute furchtbar […]
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Beichthaus.com Beichte #00029218 vom 02.08.2011 um 18:22:17 Uhr in Neustadt-Lachen (19 Kommentare).

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Die Stimmen

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Misstrauen Engherzigkeit Ignoranz Nachbarn Neustadt Waldnaab

Vergangenen Montag hat mich ein etwa 25-jähriges Mädchen im Hausflur meiner Oma (wohnt in einem Wohnblock) mit einer total leisen Stimme angesprochen: "Hast du ein Auto?" Da ich dachte, sie will nur dass ich meins unten vom Parkplatz wegfahre, habe ich mit "Ja" geantwortet. Daraufhin hat sie mich gefragt, ob ich sie nach Altenstadt zur Bank mitnehmen könnte. Ich habe nicht lange überlegt und ihr gesagt, dass es kein Problem sei, ich aber noch kurz was abholen muss und das so zehn Minuten dauert.
In dem Augenblick geht die Haustüre meiner Oma auf und sie rief meinen Namen, dass ich reinkommen soll.
Gesagt, getan. In der Wohnung angekommen hat sie schnell die Türe hinter mir geschlossen und mich gefragt, was mir das Mädchen erzählt hat. Daraufhin meinte sie, dass das Mädchen an jeder Tür im ganzen Haus geklingelt hat und jeden gefragt hat, ob jemand sie zur Bank fahren kann. Meine Oma meinte zu mir, ihr sei das nicht geheuer und ich solle sie lieber nicht mitnehmen, nicht das noch etwas passiert und ich wäre dann Schuld. Ich wollte den guten Rat dann auch befolgen und bin zu meinem Auto gegangen.

Da stand sie dann wieder. Ich habe sie dann noch gefragt wie sie eigentlich heim kommen will, da ich sie ja nur hinwärts mitnehmen könnte, da ich genau in die andere Richtung weiter fahren muss. Sie meinte nur, sie würde den Bus zurück nehmen. Das Problem war ja nur, dass am Feiertag keine Busse fahren. Ich habe sie dann noch gefragt, warum sie überhaupt in die Nachbarstadt zur Bank will und nicht zu der, die in unserer Stadt ist, weil sie dort ja locker zu Fuß hin laufen könnte. Die Antwort darauf war: "Das geht nicht. Ich höre in unserer Stadt, wenn ich zu Fuß unterwegs bin, immer so komische Stimmen, die auf mich einreden." Von da an dachte ich mir nur: "Alter Schwede, wie kaputt ist die denn, und von da an war mir auch klar, dass ich sie sicher nicht mitnehmen werde. Nicht, dass die "Stimmen" auch anfangen zu ihr zu reden, wenn sie in meinem Auto sitzt." Ich habe sie dann zum nächsten Wohnblock geschickt und ihr gesagt, sie solle dort bitte jemanden fragen, weil ich jetzt gleich los muss und sie doch nicht mitnehmen kann. Ich beichte hiermit das ich immer noch ein schlechtes Gewissen habe, weil ich nicht weiß, ob sie jemand mitgenommen hat und sie danach wieder heil zu Hause angekommen ist. Aber mal ehrlich, was hätte ich großartig machen können? Einen Krankenwagen rufen? Sie konnte ja noch normal reden, aber ansonsten hat ihr ja nichts gefehlt. Es war auch mitten am Tag.

Beichthaus.com Beichte #00029047 vom 16.06.2011 um 21:50:03 Uhr in Neustadt Waldnaab (20 Kommentare).

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“Beichte

Chef erstochen

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Hass Zorn Verzweiflung Chef Arbeit Neustadt

Ich beichte, dass ich meinen Chef in meiner Fantasie schon Klippen herunter geschubst, ein Messer in den Bauch gerammt und ihn mit faulen Eiern beworfen habe. Natürlich nur in meiner Fantasie. Es gibt niemanden, den ich mehr hasse. Er macht mir mein Leben zur Höll […]
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Beichthaus.com Beichte #00028868 vom 26.04.2011 um 23:36:02 Uhr in Neustadt (20 Kommentare).

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