Nachhaltig und verantwortungsbewusst leben!

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Verschwendung Maßlosigkeit Gießen

Ich verurteile unseren maßlosen Lebensstil und die daraus resultierenden Folgen aufs Schärfste. Bei meinem Konsum achte ich auf für mich vertretbare Produkte, indem ich bewusst regional, bio und fair-trade einkaufe. Bei Dienstleistungen gebe ich immer großzügig Trinkgeld und versuche so eine Vorbildfunktion zu erfüllen, bzw. Andere zu inspirieren. Ich kaufe nur Dinge, die ich wirklich brauche, zahle freiwillig mehr und trotz eines normalen Einkommens habe ich immer noch mehr als genug finanzielle Mittel über. Doch eine Sache kann ich einfach nicht abstellen: Wenn ich zum täglichen Stuhlgang ansetze, lege ich immer drei Blatt Toilettenpapier auf die Wasseroberfläche des WC. Ich mag es einfach nicht, wenn das Wasser hochspritzt und mich trifft. Auf diese Weise habe ich inzwischen eine beachtliche Anzahl von Toilettenpapier verschwendet. Das geht nicht mit meiner Auffassung eines verantwortungsbewussten Lebens konform. Ich bitte um Absolution für die verschwendeten Ressourcen und für meine Doppelmoral.

Beichthaus.com Beichte #00040622 vom 08.11.2017 um 23:03:08 Uhr in Gießen (16 Kommentare).

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Braune Finger nach einer durchzechten Nacht

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Unreinlichkeit Ekel Trunksucht Last Night Dresden

Ich und meine Freundin wachen verkatern auf, sie muss dringend zur Arbeit. Weil sie duscht ist das Bad belegt, und kacken während sie duscht - vor allem so eine aufdringliche und wahrscheinlich weiche stinkende Wurst - gleich drei Mal nicht. Ich gehe also innerlich beengt in die Küche und scheiße in das nächste Gefäß, das ich finde: Einen leeren Topf. Ich musste unterbrechen, um den Urin abzugießen, weil der Eimer sonst überläuft. Was macht man nun mit einem vollgeschissenen Eimer? Für den Abfluss ist das eindeutig zu viel. Ich finde einen fast leeren Müllbeutel im Eimer, gehe auf den Balkon und kippe den ganzen Mist hinein. Knote die Tüte zu, nicht ohne ein, zwei braune Finger zu bekommen, und schleudere den fabrizierten Scheiß so weit ich kann davon. Ich hoffe, sie schaut nachher nicht allzu genau hin, wenn sie an dieser Hecke vorbeiläuft. Hände waschen, spülen, durchlüften - auf die Sekunde genau werde ich fertig! Und Kaffee habe ich auch gemacht! Ich bin ein wirklich dufter Freund.

Beichthaus.com Beichte #00040466 vom 14.10.2017 um 12:04:29 Uhr in Dresden (9 Kommentare).

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Mein Fetisch und die scharfe Sauce

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Fetisch Begehrlichkeit Dummheit Partnerschaft

Ich habe einen ausgefallenen sexuellen Fetisch und zwar stehe ich darauf, wenn man mir Dinge in den Anus schiebt. Hört sich zwar erst normal an, aber ich habe dabei ein dickes Rohr in meinem Anus und schaffe so eine direkte Öffnung zwischen Rohr und Anus, so steht er auf und man kann allerhand durch das Rohr reinschütten und einführen. Meine Freundin macht es für mich und wollte es neulich auch mal ausprobieren, obwohl sie sonst eher die Zögerliche ist und viel Sicherheit braucht. Der Wunsch kam so plötzlich, dass ich gar nicht wusste, was ich ihr zuerst reingießen sollte. Ich ging nach unten in die Küche, um für den Anfang etwas Wasser zu holen und entdeckte durch Zufall diese extrem scharfe Sauce, die mir meine Kumpels mal zum Spaß besorgt hatten.

Keine Ahnung, was mich da geritten hat, aber ich griff diese Sauce und kehrte ins Schlafzimmer zurück. Meine Freundin posierte schon und wie ich auch sonst, trug sie eine Augenbinde. Sie zitterte ein wenig und ich schüttete ihr diese Sauce hinein. Nicht einmal fünf Sekunden und sie schrie. In diesem Moment rutschte mir der Magen in die Kniekehle. Was hatte ich nur getan?! Sie riss sich das Rohr raus und weinte. Ich wusste nicht, wie ich ihr helfen konnte. Sie versuchte dann, auf dem Klo durch drücken die Sauce rauszupressen. Als das Schlimmste überstanden war, nahm sie ihre Klamotten und fuhr zu ihrer Schwester. Schon seit einer Woche vermeidet sie den Kontakt und ich fühle mich schuldig. Ich bin so ein Arsch!

Beichthaus.com Beichte #00039899 vom 15.06.2017 um 23:36:31 Uhr (21 Kommentare).

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Die Frau mit dem Badezimmer im Dachgeschoss

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Neugier Masturbation Intim Gießen

Ich habe früher sehr oft eine fremde Frau mit einem Fernglas bespannt. Das kam so: Als ich (m) am Anfang meiner Pubertät war, bin ich oft nachts Angeln gegangen. Für meine Eltern war es okay, dass ich abends oder nachts weg blieb, da ich mich immer an alle Absprachen hielt. Eines Abends nahm ich einen anderen Weg zum See und sah von einem Feldweg aus ein Haus, in welchem gerade das Licht in einem schrägen Dachfenster anging. Ich weiß nicht mehr genau warum, aber ich wollte wissen, was sich hinter dem Fenster verbirgt. Es gab nur eine einzige Möglichkeit, einen Blick zu erhaschen und das war ein sehr großer Baum, der aber leider auch relativ weit weg von dem Haus stand. Ich kletterte bis ganz nach oben und hatte den direkten Blick in ein Badezimmer, in dem eine Frau (etwa 35 Jahre) gerade auf Toilette ging. Die Toilette stand aber so, dass man nicht viel erkennen konnte.

Meine Neugier war trotzdem riesig und so ging ich am nächsten Tag wieder zum "Nachtangeln", kam aber nicht am See an. Stattdessen kletterte ich wieder auf den Baum und dieses Mal hatte ich Vaters gutes Fernglas dabei. Mit dem Fernglas hatte ich einen perfekten Blick und so wartete ich. Aber es geschah nichts. Das Ganze wiederholte sich wenige Abende und als ich fast die Lust verloren hatte, wurde ich fürstlich für mein Warten belohnt. Die Frau kam ins Badezimmer, zog sich komplett aus und musterte sich eine Weile im Spiegel. Dann stieg sie in die Dusche, seifte sich ein und duschte ausgiebig. Pubertär und testosterongesteuert wurde ich so geil, dass ich mir oben auf dem Baum einen runterholte. Damit war klar, dass ich mehr sehen wollte und ich kletterte immer wieder auf den Baum, anstatt Angeln zu gehen.

Mit der Zeit konnte ich die Frau in vielen intimen Situationen beobachten, die nicht für andere Augen bestimmt waren und jedes Mal befriedigte ich mich dazu selbst. Unter anderem konnte ich beobachten, wie sich die Frau auf den Badewannenrand setzte, unten rum rasierte und anschließend mit mehreren Fingern und viel Gleitgel selbst befriedigte. Manchmal benutzte die Frau auch einen Dildo, der mit einem Saugnapf an der Duschwand festgemacht wurde. Für meine pubertären Augen war dies das Größte der Gefühle. Irgendwann war das Badezimmer länger nicht beleuchtet und ich bin zu dem Haus gelaufen und habe die Wohnung offensichtlich leerstehend vorgefunden. Damit hatte dieses Abenteuer ein Ende. Ich beichte, dass ich eine fremde Frau in ihren intimsten Momenten mit einem Fernglas angeglotzt habe und mich dabei selbst befriedigt habe.

Beichthaus.com Beichte #00039716 vom 08.05.2017 um 08:48:33 Uhr in Gießen (31 Kommentare).

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“Beichte

Raben und Krähen vertreiben & ärgern

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Boshaftigkeit Tiere Gießen

Ich wohne gegenüber eines Parks mit vielen hohen Laubbäumen. Es kommt immer wieder vor, dass ganze Schwärme von Krähen sich auf den Spitzen dieser niederlassen und in großen Gruppen dann dort den Abend über sitzen. Ich mache mir dann einen Spaß daraus, das Fenster zu öffnen und die Sohlen meiner Hausschuhe mit einem lauten Knallen zusammenzuklatschen, sodass die Krähen sich erschrecken und panisch in alle Richtungen davonfliegen. Nach einiger Zeit sitzen diese wieder in den Baumwipfeln und das Ganze beginnt von vorn. Einerseits finde ich es lustig zu sehen, wie wegen meiner dummen Albernheit alle Vögel davonfliegen, andererseits will ich schauen, ob eine Konditionierung einsetzt. Gefallen wird das den Krähen vermutlich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00039030 vom 06.12.2016 um 22:04:23 Uhr in Gießen (Johannesstraße) (11 Kommentare).

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