Das Spielzeug meiner Schwester

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Ekel Masturbation Schamlosigkeit Neugier

Als ich vor ein paar Jahren bei meiner Schwester zu Besuch war und quasi sturmfrei hatte, war mir langweilig und ich habe etwas in ihrer Wohnung herumgestöbert. Dabei habe ich ihren Vibrator gefunden. Seit ich 16 bin, befriedige ich mich auch ab und an anal und so schnappte ich mir in meiner Langeweile den Vibrator und steckte ihn in meinen After, um mich damit zu befriedigen. Am Geilsten daran hat mich die Tatsache gemacht, dass er von meiner Schwester war. Ich glaube, ich habe ihn auch nicht sauber gemacht und einfach so wieder in die Schublade gepackt. Ich hoffe inzwischen aber, dass das nicht stimmt. Erzählt habe ich ihr davon noch nie und habe das auch nicht vor.

Beichthaus.com Beichte #00036298 vom 02.08.2015 um 22:50:04 Uhr (10 Kommentare).

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Einsame Frauen in der Nacht

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Last Night Karlsruhe

Also, ich bin kein böser Mensch. Im Grunde genommen kann ich keiner Fliege etwas antun. Aber manchmal, das kennt ja jeder, überkommt es mich einfach. Ganz besonders, wenn Leute blöd reagieren oder einfach unnötig komisch werden. Deshalb möchte ich beichten, dass ich manchmal Leute erschrecke. Ganz besonders gerne mache ich das mit Frauen - abends auf der Straße, wenn es dunkel ist. Ich meine, ich sehe mit meiner schlaksigen Lulatschfigur nicht wirklich gefährlich aus. Aber ich empfinde es schon fast als Beleidigung, wenn ich aus einem Supermarkt um die Ecke komme und eine Frau, die da gerade auf dem Gehweg steht, mich entsetzt anguckt: "Hilfe, Mann! Böse!" Und das Weite sucht. Sicherlich mag diese Dame einen Zwischenfall mit einem Mann gehabt haben und ist daher etwas vorsichtiger.


Auf jeden Fall fiel mir das öfter auf und ich habe begonnen, ihnen zu folgen. Also das Tempo halten und auch den Abstand beibehalten. Ich weiß, dass das echt fies ist, und deswegen beichte ich ja auch. Irgendwann schließe ich dann immer etwas mehr auf. Sodass sie ihr Tempo erhöhen muss. Was wiederum in einer Erhöhung meines Tempos resultiert. Oh Mann. Ich fühle mich danach immer sehr schlecht, kann es aber einfach nicht lassen. Eine gewisse Genugtuung habe ich dann auch. Komisch, oder?

Beichthaus.com Beichte #00036297 vom 02.08.2015 um 22:40:55 Uhr in 76227 Karlsruhe (Marstallstraße) (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Bruder ist ein fauler Schmarotzer!

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Ekel Rache Aggression Familie Nassenfels

Ich (w/17) beichte, dass ich häufig eklige Dinge mit dem Essen meines Bruders mache. Mein Bruder ist 21 und lebt zu Hause. Er arbeitet nicht und bemüht sich nicht darum, meine Eltern finanziell zu entlasten. Die beiden sind zu gutherzig, um ihn rauszuwerfen und ich muss neben der Schule arbeiten, was in der 11. Klasse nicht unbedingt einfach ist. Er schreit mich häufig an, zum Beispiel wenn ich ihm nichts vom Einkaufen mitbringe, was ich natürlich auch selbst zahlen soll. Er neigt zu aggressiven Ausbrüchen, weshalb ein direktes Gespräch für mich nicht infrage kommt. Deshalb verschaffe ich mir die Genugtuung, eklige Dinge mit seinem Essen zu machen. Das Harmloseste ist, dass ich morgens in seinen Kaffee oder O-Saft rotze, bevor ich mir die Zähne putze. Zu den fieseren Dingen gehört, dass ich eine Mettwurst, die er als Einziger im Haus isst, an meinem Hintern gerieben habe. Die größte Genugtuung ist es für mich aber, immer nach einer 8-stündigen Schicht als Kellnerin in Ballerinas seine Zahnbürste für die Innenseite meiner Schuhe und meine verschwitzten Füße herzunehmen. Ich weiß, dass das nicht richtig ist, und bereue es, aber irgendwie muss ich mir Genugtuung für diesen Schmarotzer verschaffen.

Beichthaus.com Beichte #00036293 vom 01.08.2015 um 20:47:26 Uhr in Nassenfels (15 Kommentare).

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Mit dem Seitensprung überfordert

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Fremdgehen Begehrlichkeit Maßlosigkeit Peinlichkeit Sex

Ich (w/22/verheiratet) bin seit vier Monaten in einer neuen Ausbildung. Mein Nebensitzer (21) in der Berufsschule ist supersüß, superlieb und diesen Schulblock waren wir ein Herz und eine Seele. Es hat echt sexuell geknistert zwischen uns und so kam es dazu, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00036292 vom 01.08.2015 um 16:42:55 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Spielende Kinder auf der Straße

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Zorn Kinder Unfall Auto & Co.

Ich (w/20) habe meinen Autoführerschein seit drei Jahren. Dazu muss man sagen, dass ich eine sehr vorsichtige Fahrerin bin und eigentlich einen umsichtigen Fahrstil pflege. An jenem Tag fuhr ich gemeinsam mit meinem Freund zum Einkaufen in den Supermarkt. Wenn man in die Straße einbiegt, in der der Supermarkt liegt, befindet sich auf der linken Seite ein Autohaus, und wenn man direkt die Straße nach hinten durchfährt, kommt man zum Supermarkt und den Parkplätzen. Auf der linken Seite befindet sich jedoch eine Reihe von Sozialhäusern, die durch einige Bäume davor verdeckt ist. Die Sicht auf den Weg vom Haus zur Straße ist durch eine große Hecke versperrt. Jedenfalls bog ich in besagte Straße Richtung Supermarkt ein, bis plötzlich von dort ein Ball hervorflog und auf meine Windschutzscheibe knallte. Vor lauter Schreck legte ich eine abrupte Vollbremsung hin. Das Auto stand also still. Plötzlich rannte ein ungefähr 10-jähriger Junge von den Sozialhäusern auf die Straße, ohne auch nur einmal zu schauen dem Ball hinterher und knallte direkt gegen mein Auto, sodass der Seitenspiegel umklappte.

Hilfsbereit, wie ich war, schaltete ich den Warnblinker an, stieg aus und half dem Jungen, der zu Boden gestürzt war, beim Aufstehen und ging mit ihm zu seiner Mutter, einer Türkin, die das Geschehen beobachtet hatte und rasch herbeieilte. Doch anstatt ihrem Sohn einfach mal zu erklären, dass man nicht einfach auf die Straße rennen sollte, ohne sich vorher umzuschauen, beschimpfte sie mich wüst auf Türkisch und auch der Junge ließ die eine oder andere Beleidigung fallen. Zum Glück war dem Jungen nichts passiert und er war noch einmal mit dem Schrecken davon gekommen. Meine Beichte ist, dass ich es bereue, dem Jungen überhaupt geholfen zu haben. Das Auto stand still, als der Junge dagegen rannte. Ich habe ihm geholfen und wurde dafür auch noch beschimpft. Mit 10 oder 11 Jahren sollte man doch bereits wissen, dass man sich zuerst umschaut, bevor man einfach auf die Straße rennt?! Besonders wenn man an einer vielbefahrenen Straße wohnt und die Mutter das Söhnchen schön in Schutz nimmt. Wie kann man denn auch so dämlich sein und gegen ein stehendes Auto rennen? Ich habe mich bereits bei dem Wunsch ertappt, dem Jungen wäre etwas Schlimmeres passiert. Keine lebensbedrohlichen Verletzungen, aber doch wenigstens ein paar blaue Flecken, verstauchte Gelenke und einen angebrochenen Knöchel. Ich habe nichts gegen Kinder, aber das war einfach zu viel des Guten.

Beichthaus.com Beichte #00036291 vom 01.08.2015 um 00:22:19 Uhr (23 Kommentare).

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