Alternative zum Pömpel

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Ekel Unreinlichkeit Fetisch

Ich (m/23) habe eben so derbe in die Kloschüssel geschissen, dass diese dann verstopft war. Da ich leider keine Saugglocke oder Gummihandschuhe besitze, musste ich mit der bloßen Hand reingreifen und so lange daran rumkneten, bis es klein genug war, um den Abfluss […]
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Beichthaus.com Beichte #00039282 vom 28.01.2017 um 14:47:41 Uhr (13 Kommentare).

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Hilfe, meine Chefin ist Psychologin

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Hass Verzweiflung Arbeit Chef

Ich beichte, dass ich meine Chefin in unserer Beratungsstelle für obdachlose Menschen extrem hasse und dass ich mich an jedem Tag, an dem ich weiter an dieser Stelle arbeite, selbst verachte. Meine Chefin ist Psychologin und scheint die Rollen leider zu vertauschen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00039280 vom 28.01.2017 um 12:25:52 Uhr (5 Kommentare).

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Mein neuer Schaltknüppel

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Dummheit Masturbation Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich im Straßenverkehr nicht richtig aufpasse und mich und andere damit gefährde. Alles begann damit, dass ich vor etwa einem Jahr einen neuen Firmenwagen bekommen habe - einen Mercedes mit Automatikschaltung. Nun habe ich mir angewöhnt, das Lenkrad mit nur einer Hand zu bedienen, während ich die andere auf dem Schaltknüppel halte, um auf Situationen, die Schalten erfordern, zu regieren. Das fällt bei dem Automatikfahrzeug natürlich weg, weswegen ich mir einen neuen Knüppel suchen musste. Da ich als Mann bekanntlich ab Werk mit einem Knüppel ausgestattet bin, fand ich hier schnell eine Lösung.

Irgendwann überkam mich auf einer längeren Geschäftsreise das Bedürfnis danach, einen Orgasmus zu haben. Ich merkte, dass meine Lust stärker wurde als meine Konzentration. Irgendwann entschied ich mich dann dazu, es zu tun - ob ich meine Hand an der entsprechenden Stelle ruhig hielt, oder sie gelegentlich auf und ab bewege, machte für mich ja eigentlich keinen Unterschied. Kurzum, ich masturbierte am Steuer. Erfolgreich, ich muss sagen, dass es einer der besten Orgasmen meines Lebens war. Daher wiederholte ich es, alleine auf dieser Fahrt, noch zwei Mal. Tja, und immer wieder war es der Hammer.

Entsprechend versüße ich mir seitdem fast jede Autofahrt damit, während der Fahrt zu onanieren. Diese neue Marotte von mir wird immer extremer, inzwischen tue ich es auch im Stadtverkehr. Ich merke auch, dass ich dadurch entspannter bin und wie ich mich im Job weiterentwickele, weil ich den Stressfaktor "pendeln" durch den Entspannungsfaktor "masturbieren" ersetzt habe. Trotzdem weiß ich, dass es natürlich falsch ist, mich während des Autofahrens auf etwas völlig anderes zu konzentrieren und somit mich und meine Mitmenschen nur wegen des Bedürfnisses nach Autosexualität zu gefährden. Die Tatsache, dass ich andere mutwillig gefährde, nur um mich zu befriedigen, macht mich in meinen Augen zu einem der größten Wichser im Straßenverkehr. Und die größte Schande ist, dass ich es wohl weitermachen werde, es gibt mir einfach eine Menge Befriedigung.

Beichthaus.com Beichte #00039274 vom 27.01.2017 um 01:11:40 Uhr (16 Kommentare).

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Der letzte Wunsch meiner Freundin

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Verzweiflung Feigheit Partnerschaft Tod

Ich (m/Mitte 20) werde meiner Freundin und großen Liebe ihren letzten Wunsch wohl nicht erfüllen. Sie ist vor einigen Monaten mit einer schweren Krankheit diagnostiziert worden, die in den letzten Jahren auffällig oft bei jungen Frauen auftritt, nämlich Multiple Sklerose. Und zwar leider die am schwersten und schnellsten verlaufende Form davon. In spätestens 5-6 Jahren wird sie bettlägerig sein und nicht mehr in der Lage, ihren Willen auszudrücken. Bereits jetzt nach nur einem knappen halben Jahr, kann sie ja trotz Medikamenten kaum mehr gehen. Und ihr Wunsch lautet, dass ich ihrem Leben dann auf sanfte Art ein Ende setze.

Organisationen wie die in der Schweiz können wir uns nicht leisten, und Familie, die so was finanzieren könnte, gibt es nicht. Als Minijobber, der selbst krank ist, bin ich auch nicht kreditwürdig. Ich habe ihr gesagt, ich mache das. Ich kann es aber nicht. Nicht wegen der juristischen Konsequenzen, da steht bei einer Tötung auf Verlangen bei Todkranken schlimmstenfalls Haft auf Bewährung an und das wäre mir egal. Ich kann mir nur einfach nicht vorstellen, ein Leben zu nehmen, egal, wie sehr die Person leidet, und das meiner Liebsten noch am allerwenigsten. Ich will und werde sie bis dahin aber auch nicht hängen lassen, ich liebe sie mehr als alles andere auf dieser Welt und werde sie nicht verlassen. Nur wenn es so weit ist, werde ich feige kneifen, auch wenn sie mich dafür wahrscheinlich hassen wird. Was soll ich nur tun?

Beichthaus.com Beichte #00039269 vom 25.01.2017 um 15:41:54 Uhr (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Stellt keine Pornos ins Netz!

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Sex Dummheit Schamlosigkeit Internet

Ich (m) habe vor etwa acht Jahren Videomaterial ins Internet gestellt, wie ich und meine damalige Freundin Liebe machen. Nein, ich habe sie nicht gefragt. Ich wollte einfach nur wissen, ob der Sex mit mir und meiner Freundin gut geklickt wird. Wir filmten uns sehr oft […]
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Beichthaus.com Beichte #00039268 vom 24.01.2017 um 17:27:17 Uhr (24 Kommentare).

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