Das Konto meines Freundes

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Diebstahl Schamlosigkeit Zwang Fremdgehen Geld Partnerschaft

Mein Freund hat mir, als wir vor drei Jahren zusammengezogen sind, sein Konto zum Verwalten überlassen. Wir haben kein gemeinsames Konto, sondern zwei getrennte. Da er mit Geld nicht so gut kann, hat er mir eine Karte zu seinem Konto samt Geheimzahl gegeben, damit ich auch alle Angelegenheiten bezüglich der Miete, dem Strom und dem Telefon klären kann. Ich bescheiße ihn aber seit einiger Zeit, in dem ich mir Geld von seinem Konto abhebe und davon einkaufen gehe. Klamotten, Make-up, sogar Geschenke für meinen Geliebten kaufe ich mir mit dem Geld von seinem Konto. Ich kann nicht anders und er vertraut mir voll und ganz. Allerdings kann ich auch nichts dafür, da ich kleptomanisch veranlagt bin. Da das eine Zwangsstörung ist, kann ich mich nicht dagegen wehren und muss weitermachen. Trotzdem tut es mir irgendwie leid, daher wünsche ich mir Absolution, damit ich lernen kann, damit zu leben.

Beichthaus.com Beichte #00038066 vom 15.04.2016 um 20:59:32 Uhr (31 Kommentare).

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Hilfe, ich stehe auf meine Nachhilfeschülerin!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Verzweiflung

Ich (m/20) beichte, dass ich in einer Zwickmühle stecke. Ich habe gerade mein Abi in der Tasche und halte mich bis zum Studium mit Nebenjobs über Wasser. Dazu gehört, dass ich privat Nachhilfe gebe. Dabei habe ich Kinder verschiedenen Alters und Geschlechts. Das war bisher auch nie ein Problem. Doch meine neueste Schülerin hat mir total den Kopf verdreht. Sie ist humorvoll, süß, attraktiv, auf eine gewisse Art auch sexy und hat auch Interesse an mir. Jetzt das Problem: Sie ist 15 Jahre alt. Also moralisch, gesellschaftlich und auch gesetzlich undenkbar. Also habe ich mich immer, wenn sie flirtete, distanziert. Allerdings wird es gerade erst schwierig, da sie anfängt, mich zufällig zu berühren. Und ganz zufällig ist dann ihre Hand kurz in meinem Schritt, sie streift mich mit ihren Brüsten oder dem Po und das kann ich leider auch nicht immer einfach so ignorieren. Ich beichte also, dass ich einerseits mein Interesse unterdrücken muss, obwohl sich in meinem Kopf andere Dinge abspielen und ich auch nicht einfach kündigen kann, weil ich die Kohle brauche.

Beichthaus.com Beichte #00038063 vom 15.04.2016 um 17:47:45 Uhr (31 Kommentare).

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Der Dildo im Hintern meines Freundes

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Rache Missbrauch Boshaftigkeit Zorn Partnerschaft

Ich habe meinem Freund einen Dildo anal eingeführt und bin dabei absichtlich grob gewesen. Sein Ausgang hat die doppelte Größe angenommen und er hat sich eingekackt. Der Grund ist, dass er mich zum Analsex genötigt hat. Ich wollte nie irgendetwas in meinem Po und jeder meiner Ex-Freunde hat das respektiert. Nennt mich ruhig prüde, aber für mich ist der Po ein Ausgang und nicht mehr. Aber das kann jeder für sich selber entscheiden, jedoch wünsche ich mir, dass man meine Bitte auch respektiert. Beim Geschlechtsakt hat er mich von hinten vaginal genommen, bis er ihn rausgenommen hat. Ich wollte gerade fragen, was los ist, als ich einen stechenden Schmerz wahrnahm. Er versuchte, mir seinen Penis mit Gewalt anal einzuführen, trotz Gegenwehr. Er kam dann auch fix und ich fühlte mich richtig vergewaltigt. Außerdem tat mein Po so dermaßen weh, das kann man sich kaum vorstellen. Er hingegen fand es überhaupt nicht schlimm und wollte mal "spontan" sein. Ab da habe ich schon gedanklich mit ihm Schluss gemacht, habe mir das aber für einen finalen Schlag aufgehoben.


An dem Tatabend habe ich dann alles vorbereitet und mir Mühe gegeben, dass alles so erotisch wie möglich ist. Als es dann losging, habe ich ihm einen kleinen Dildo präsentiert und den Wunsch, ihm diesen einzuführen. Er war begeistert und begab sich gleich in Pose. Allerdings bat er mich, doch bitte vorsichtig zu sein und alles mit Gleitcreme einzuschmieren. Ich bin dann hinter ihn und habe den kleinen Dildo durch einen Großen ersetzt. Ich habe angesetzt und schon fingen die Analqualen an. Er schrie wie ein Ferkelchen und kackte sich ein. Den großen Dildo habe ich schnell versteckt und den Kleinen wieder zum Vorschein gebracht, aber in dem Moment hat er da auch gar nicht drauf geachtet. Ich musste mir das Lachen verkneifen, nahm meine Sachen und ging. Ein paar Tage später tat es mir schon leid. Ich hätte einfach Schluss machen sollen, ohne ihn anal zu zerstören, aber meine Rachegedanken waren verlockender. Ich war schwach.

Beichthaus.com Beichte #00038058 vom 14.04.2016 um 17:38:39 Uhr (22 Kommentare).

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Ich meditiere nackt im Wald

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Masturbation Schamlosigkeit Falschheit Lügen

Ich (w/34) beichte, dass ich im Hochsommer gerne mal nackt im Wald meditiere. Dabei masturbiere ich gerne auch zum Schluss. Mittlerweile habe ich auch eine Stelle mit einem Bach in der Nähe gefunden, dort wird dann oft auch noch gebadet. Vorher jogge ich meistens, allerdings angezogen. Was daran jetzt genau eine Sünde ist, weiß ich nicht, denn ich finde es entspannend und es schadet ja niemanden. Allerdings lüge ich meinen Partner an, dass ich die ganze Zeit joggen würde. Das ist nicht in Ordnung und fällt mir auch schwer. Ich möchte aber weiterhin im Wald meine Ruhe haben.

Beichthaus.com Beichte #00038049 vom 13.04.2016 um 16:29:15 Uhr (14 Kommentare).

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Von Chinesen und Japanern

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn

Ich (m/31) muss hier mal etwas loswerden, was ich an mir selbst nicht gut finde: Chinesen und Japaner wecken in mir eine tiefe Abneigung, allerdings nicht aufgrund der Optik, sondern wegen des Auftretens und ihrem kulturellem Hintergrund. Höre ich beispielsweise junge Japanerinnen in ihrer Sprache förmlich "rumquietschen" oder sehe japanische Besucher, die alles Mögliche und unmögliche mit ihren Fotoapparaten knipsen und dabei so tun, als bekommen sie die Wiedergeburt aller Sieben Weltwunder vor die Linse, bekomme ich innerlich die Krise, zeige es aber nicht.


Während eines Frühstücks in einem Restaurant konnte ich allerdings einmal nicht mehr an mich halten, und habe einem wirklich unappetitlich essenden Chinesen an einem Nachbartisch deutlich gemacht, wie ekelhaft lautes Schmatzen auf andere wirkt. Ich habe vorher wirklich noch bei keinem anderen erlebt, wie weit man seinen Mund beim Kauen tatsächlich aufreißen kann. Das sollten jetzt nur zwei oder drei Beispiele dafür sein. Warum ich das beichte? Weil ich diese Einstellung für oberflächlich halte und ich diese Antipathien nicht loswerde - auch nicht nach zahlreichen Recherchen und Gesprächen mit Leuten, welche sowohl Japan als auch China bereist haben. Trotzdem bin ich beiden Gruppen gegenüber höflich, sollte man mich ansprechen.

Beichthaus.com Beichte #00038045 vom 13.04.2016 um 01:18:48 Uhr (13 Kommentare).

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