Saunaverbot für den Lustmolch

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Rache Falschheit Schamlosigkeit Weil am Rhein

Ich (w/23) beichte, dass ich einen Bekannten so aufgegeilt habe, dass er Saunaverbot bekommen hat. Das kam so: Mein Freund und ich gingen mit einem befreundeten Pärchen öfters in die Sauna. Einmal begab es sich, dass mein Freund später zu uns stoßen wollte. Ich war also alleine mit meiner Freundin und deren Freund unterwegs. In der Sauna beschlich mich das Gefühl, dass letzterer ein wenig länger mit seinem Blicken auf mir verweilte, als es angemessen gewesen wäre. Als meine Freundin im Ruheraum bleiben wollte, ich aber losziehen, kam er dann auch rein zufällig in die Saunahütte, in der ich mich gerade hingelegt hatte. Ich schloss die Augen, lugte aber heimlich immer einmal zu ihm rüber. Und richtig, er glotzte mich an. Wütend verließ ich die Saunahütte und ging in den Whirpool. Keine zwei Minuten später kam er auch dort an. In dem Moment, in dem er sich im Whirpool niedersetzen wollte, überkam mich der Gedanke an Rache, ihm würde ich es zeigen. Ich rückte also wie zufällig in die vermeintlich falsche Richtung zu ihm hin und als er sich niederließ, berührten sich unsere Beine. Er wich keinen Millimeter zurück. Ich auch nicht, sondern lächelte ihn an und veränderte meine Sitzhaltung so, dass sich mein eines Bein an seinem rieb. Er tat es mir nach. Dieses Spielchen wiederholte sich ein paar Mal. Ein Lächeln von mir, ein geiler Blick von ihm und vor vermeintlicher Männlichkeit strotzend gewährte er mir sichtbar stolz einen Blick auf seinen inzwischen ziemlich strammen Lümmel. Wie einfach Männer doch gestrickt sind!

Ich lächelte ihn nochmals an, strich ihm beim Verlassen des Whirpools mit der Hand über den Kopf - was er sichtlich genoss - und hauchte ihm zu, dass er sich erstmal beruhigen solle. Natürlich eilte ich direkt zu seiner Freundin und meinte zu ihr, sie solle mal nach ihm schauen, er wäre wohl eben alleine mit einer Tussi im Whirpool gewesen, säße dort erhobenen Hauptes und bekäme seinen Schwert nicht mehr unter Kontrolle. Sie war ziemlich schnell bei ihm und es gab sofort eine Standpauke, die ihre Wirkung auf den strammen Lümmel des Lustmolches nicht verfehlte. Innerhalb von wenigen Sekunden war der klein geschrumpft. Wir alle drei sind dann kurz darauf gegangen, weil es meiner Freundin plötzlich nicht mehr ganz wohl war, wie sie sagte. Ich haben meinen Freund Bescheid gesagt, dass er nicht mehr in die Sauna kommen brauche. Seitdem gehe ich nur noch alleine mit meinem Freund in die Sauna oder mit besagter Freundin (oft auch mit noch einer weiteren Freundin). Meist am Frauentag, das ist einfach entspannter. Mein Mann geht außer mit mir auch mit seinen Kumpels in die Sauna, ohne die Frauen und ohne den Lustmolch. Der hat nämlich erstmal bis auf Weiteres Saunaverbot von meiner Freundin bekommen. Das finde ich gut.

Beichthaus.com Beichte #00040225 vom 24.08.2017 um 22:09:59 Uhr in Weil am Rhein (11 Kommentare).

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Verletzungen auf dem Klo

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Verzweiflung Manie Unfall

Ich (m) möchte umziehen und suche schon seit dreo Monaten nach einer passenden Wohnung für mich. Ich habe bestimmt schon an die 10 Wohnungen gesehen, die auch alle perfekt wären. Das Problem? Jedes Bad hat ein Hänge-WC. Ich habe vor diesen Toiletten unheimliche Angst, dass sie aus der Wand reißen, wenn ich sitze, und mich schwer verletze. Ich wiege 90 Kg, habe kein Übergewicht, aber die Angst ist doch zu groß. Ich bin echt verzweifelt.

Beichthaus.com Beichte #00040221 vom 23.08.2017 um 23:41:46 Uhr (10 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Mein Do-It-Yourself-Döner

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Dummheit Ungerechtigkeit Wirtschaft

Ich (m/41) bin mit einer Geschäftsidee gehörig auf die Schnauze gefallen. Ich habe mich bei meinen Freunden verschuldet, war die Witzfigur meiner Stadt und meine Frau hat mich verlassen. Wie kam es dazu? Nun, es fing an, als ich mir einen Döner kaufte. Wieder einmal war ich über die Zusammensetzung der Zutaten verärgert. Zu viel Grünzeug, zu wenig Fleisch und vor allem zu trocken. Nie konnten die Dönermacher mir den perfekten Döner machen. So entstand meine Idee, einen Do-It-Yourself-Dönerladen aufzumachen. Die Idee war einfach genial. Man geht hin und stellt sich den Döner selbst zusammen. Dabei liegen die Zutaten in kleinen Eimern, wobei man mit einer kleinen Zange sich die Zutaten selbst ins Brot reinlegen konnte. Vorher musste ich natürlich das Brot aufgewärmt haben und das Fleisch geschnitten haben, aber sonst lag die die Verantwortung beim Kunden. Von meinen Freunden lieh ich das nötige Kleingeld, weil es bei mir als Arbeitsloser nicht ganz lief. Jedenfalls verteilte ich vor Ersteröffnung massig Flyer an Windschutzscheiben, damit die Besucher schön in Massen ins Geschäft kommen. Der erste Tag war zugleich der umsatzstärkste Tag des Ladens.

Jedoch zeigten sich an meinem Konzept gewaltige Schwächen: Scheinbar hatte niemand Lust, sich den Döner selbst zu machen. Die meisten Kunden wollen sich nicht die Hände schmutzig machen und sahen auch nicht wirklich den Mehrwert dahinter. Viel lieber rannten die Leute stattdessen eine Straße weiter zum Dönerladen. Dann sah es für meisten seltsam aus, dass ein blonder Deutscher am Tresen stand. Warum man sich lieber von einem bärtigen Türken den Döner machen lässt, ist mir dagegen schleierhaft. So kam es dann, dass sich irgendwann höchstens nur ein bis zwei Kunden täglich bei mir blicken ließen. Der Laden machte also gewaltig Minus! Nicht nur das, ich war auch noch die Witzfigur meiner Stadt. Wenn ich zum Beispiel zum Bäcker ging, hieß es "Na, wollen sie selbst die Brötchen backen?". Sogar der Besitzer des Konkurrenzdönerladens ging zu mir ins Geschäft und lachte mich aus. Bald wollten meine Freunde natürlich das Geld zurück und wendeten sich von mir ab, als sie von den ausbleibenden Kunden hörten. Auch meine Frau verließ mich kurzerhand, was mich sehr belastete. Wegen der dummen Sprüche und des Misserfolgs habe ich mich regelmäßig bei ihr abreagiert, obwohl sie immer lieb zu mir war. Ich weiß einfach nicht mehr, was ich tun soll. Ich bin ein Loser. Inzwischen bin ich ans andere Ende von Deutschland gezogen, glücklich bin ich allerdings nicht.

Beichthaus.com Beichte #00040218 vom 23.08.2017 um 14:38:37 Uhr (18 Kommentare).

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BDSM - Baldige Diskussion sämtlicher Mitarbeiter

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Falschheit Zorn Arbeit Rache Hamburg

Ich habe letztes Jahr für ein halbes Jahr ein Praktikum in einer Firma gemacht. Im Grunde genommen wurde ich ziemlich verarscht, man hatte mir gesagt dass ich übernommen werden würde, was natürlich nicht so war. Also ein halbes Jahr umsonst gearbeitet, im Prinzip aber auch eigene Schuld, schriftliche Vereinbarung wäre wohl besser gewesen. Als es auf jeden Fall so weit war und man mir keinen Arbeitsvertrag mehr geben wollte, hatte ich noch vier Wochen zu arbeiten. Ich wusste, dass ich zu meinem eigenen Seelenfrieden dieser Firma irgendwie einen Schaden zufügen muss. Mir bat sich eine gute Gelegenheit, als ich damit betraut wurde, Vorgänge in der Firma zu optimieren, unter anderen war dabei die Verwendung von Abkürzungen sehr wichtig. Also durfte ich mir Abkürzungen ausdenken, da ich nichts mehr zu verlieren hatte, habe ich es dann mal riskiert. Die Abkürzung für BDSM bedeutet z. B. Baldige Diskussion sämtlicher Mitarbeiter. Kurz eine dringende Sitzung mit allen Mitarbeitern, das kommt so zwei Mal die Woche vor. Die Abkürzung AV steht übrigens für Allgemeine Vorsorgeaufwendungen und BJ für Besondere Jobbedingungen.

Beichthaus.com Beichte #00040217 vom 23.08.2017 um 11:25:35 Uhr in Hamburg (10 Kommentare).

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“Beichte

Die nackte, gefesselte Frau im Hotel

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Begehrlichkeit Masturbation Schamlosigkeit

Ich (m/23) habe vor ein paar Monaten während der Semesterferien aushilfsweise in einem Hotel gearbeitet, in dem ich gesaugt und die Betten gemacht habe. Eines Tages klopfte ich an eine Tür, an der kein Bitte-Nicht-Stören-Schild stand. Niemand antwortete, also schloss ich auf. Ich traute meinen Augen nicht, als ich eine hübsche junge Frau nackt, geknebelt und mit Handschellen an das Bettgestell gefesselt vorfand. Ich entschuldigte mich schnell und wollte schon verschwinden, als sie mir zu verstehen gab, dass ich ihr helfen sollte. Es stellte sich heraus, dass sie den Fetisch hatte, gefesselt zu sein und sie bei dem Versuch, sich zu befreien, versagt hatte. Unter ihren Instruktionen konnte ich die Handschellen öffnen.

Sie zog sich schnell an, bat mich, keiner Menschenseele etwas zu erzählen, gab mir ein großzügiges Trinkgeld und einen Kuss auf den Mund, dann verließ sie das Hotel. Nun zu meiner Beichte: Als ich daraufhin meinen Job weitermachen wollte, fand ich in ihrem Bad einen BH, den ich mit nach Hause nahm. Als ich an diesem Abend masturbierte, dachte ich an sie und spritzte in den BH ab. Ich hoffe seit diesem Tag, dass mir wieder so etwas passiert.

Beichthaus.com Beichte #00040210 vom 22.08.2017 um 01:41:37 Uhr (11 Kommentare).

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