Das Girl von der Pornoseite

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Falschheit Lügen Arbeit Internet Schweiz

Ich beichte, dass ich Männer, während meiner Arbeitszeit, mit einem Fake-Profil verarscht habe. Vor kurzer Zeit habe ich mir bei einem bekannten sozialen Netzwerk ein Fake-Profil erstellt. Anstatt des 35-jährigen, männlichen Sesselfurzers mit Halbglatze war ich nun ein keckes 20-jähriges Girl. Auf einer Pornoseite fand ich Bilder einer hübschen Frau und nahm ein Bild, auf dem sie angezogen war, als Profilbild. Ursprünglich legte ich das Profil an, um eine Ex-Freundin auszuspionieren, doch schon bald fand ich Gefallen daran, eine 20-jährige Sexbombe zu sein. In Kürze hatte ich etliche "Freunde" gefunden. Nach ein paar Sätzen im Chat waren sie dann meist bereit für einen "Bildertausch". Ich schickte ihnen also ein Nacktbild von mir (beziehungsweise vom 20-jährigen Girl der Pornoseite) und sie sendeten mir Fotos ihrer Schwänze. Noch mehr Spaß machte es mir, sie in lange Sexchats zu verwickeln. Das Ganze machte ich während meiner Arbeitszeit und es erregte mich auch sexuell, obwohl ich hetero bin.

Irgendwann wurde es mir dann aber zu viel - kaum war ich auf der Internetseite, kamen schon etliche Chat-Nachrichten. Auch litt meine Arbeitsleistung sehr darunter, weswegen ich das Profil löschte. Die Bilder der nackten, notgeilen Typen schlummern allerdings noch immer auf meiner Festplatte.

Beichthaus.com Beichte #00031852 vom 04.09.2013 um 16:38:06 Uhr in Schweiz (Zürich) (15 Kommentare).

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Eine teuflische Zigarette

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Engherzigkeit Rache Sucht Maßlosigkeit Luzern

Ein Kumpel von mir schnorrt sich öfters Zigaretten bei mir, da er sich weigert, sich selbst welche zu kaufen. Angeblich will er nämlich nicht richtig anfangen zu rauchen. Das Ganze ging mir irgendwann jedoch ziemlich auf die Nerven und auf die Geldbörse, weshalb ich eine Zigarette mit einem Knallteufel präpariert habe und ihm diese dann anbot. Da ich meistens selber drehe, fiel es auch nicht auf. Etwa nach dem dritten Zug ist das Ding vor seiner Nase in die Luft geflogen - weiter ist nichts passiert. Er war darauf ziemlich geschockt, aber er fragt seit dem nicht mehr nach Zigaretten und plötzlich kauft er sich auch seine eigenen Päckchen. Therapeutisch gesehen ein voller Erfolg. Ich bitte um Absolution, dass ich meinen Kumpel so geschockt habe.

Beichthaus.com Beichte #00031747 vom 14.08.2013 um 13:04:56 Uhr in Luzern (Schweiz) (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Der heimliche Nebenverdienst

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Drogen Maßlosigkeit Habgier Selbstsucht Studentenleben

Meine Eltern sind nicht reich, deshalb komme ich immer etwas in Erklärungsnot, wenn ich gefragt werde, wie ich mir meine Wohnung, mein Auto und generell das Studium leisten kann, wenn ich doch nicht arbeite. Meine Beichte ist, dass ich durchaus arbeite - nur ist es keine gewöhnliche Arbeit. Ich baue nämlich Marihuana an. Damit fing ich schon vor dem Abitur an, obwohl ich bei meiner Oma lebte und mir mein Startkapital durch einen Ferienjob verdienen musste. Davon kaufte ich ein paar Samen, einige Lampen und Ventilatoren waren auch drin. Meine erste "Plantage" war sehr provisorisch in meinem Zimmer versteckt, es war nur ein Holzgestell mit Erde und Pflanzen, die ich dann raussetzen musste, als sie zu groß wurden. Mit fünf Kollegen habe ich die Pflanzen dann abgeerntet und das Zeug in unseren Zimmern verteilt getrocknet - natürlich mit kleinen Aktivkohlefiltern, damit man nichts riecht. Heraus kam eine Menge, die viel zu groß war, um sie für den Eigenverbrauch nutzen zu können, weshalb wir sie, damals noch unter dem Marktwert, an etwas größere Dealer verkauften.


Die Lieferung war allerdings ein Drama - wir wollten und konnten nicht einfach mit dem Auto fahren, weshalb wir mit Unmengen Gras in öffentlichen Verkehrsmitteln saßen. Und das mehrmals. Wir mussten eigentlich dauerhaft grinsen, bei dem Gedanken, was die Leute sagen würden, wenn sie wüssten, was wir da transportieren. Den Erlös des Ganzen auf ein Konto zu bekommen war nahezu unmöglich, da mein Vater aber in der Schweiz wohnt, hat er es an sich genommen und überweist mir jeden Monat einen Teil der Summe, gerade so, dass es aussieht wie ein stattliches Taschengeld. Allen anderen Bekannten und Verwandten schwärme ich immer von meinem großen Gewinn vor, dem ich das ganze Geld verdanke. Ich lebe in einer Vier-Zimmer-Wohnung, die ich mit einem Kollegen teile. Also eigentlich sind es nur drei Zimmer, der vierte Raum ist versteckt. Davor steht ein schwerer Schrank, den man auf die Seite schieben muss, um die Tür zu dem Raum öffnen zu können. Dort ist meine Kapelle versteckt, und zwar in großem Ausmaß. Alle drei Monate ernten wir und verkaufen das Zeug dann, um unser Leben zu finanzieren. Nach dem Studium haben wir genug Geld, um uns alles Mögliche zu leisten. Dann aber wollen wir alles reduzieren, nur noch für den Eigenbedarf, da ich endlich einer legalen Arbeit nachgehen möchte, das verspreche ich. Aber, dass ich so mein Leben finanziere, das bereue ich nicht, denn keiner kommt zu schaden!

Beichthaus.com Beichte #00031671 vom 30.07.2013 um 22:32:13 Uhr (60 Kommentare).

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Die Croissants für meinen Sohn

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Völlerei Maßlosigkeit Flug & Co. Ernährung

Die Croissants für meinen Sohn
Als ich vor wenigen Tagen mit meinem zweijährigen Sohn in die Schweiz flog, verteilten die Flugbegleiter die üblichen Minicroissants. Natürlich bekam mein Sohn auch ein Croissant gereicht, welches er aber nicht mochte. Also aß ich den Rest, was für meinen Bärenhunger auch mehr als vorteilhaft war. Die Flugbegleiter merkten nicht, dass er das Croissant nicht mochte, und reichten ihm prompt noch eines. Auch dieses aß ich, da er es nicht mochte und ich Hunger hatte. Die Flugbegleiterin war aber anscheinend so vernarrt in mein Kind, dass sie ihm noch "heimlich" ein Weiteres gab, ohne, dass es die anderen Passagiere merkten. Mir war das ganz recht, mein Hunger wurde nach und nach gestillt und die Flugbegleiterin war anscheinend auch glücklich. Sie wusste ja nicht, dass ich die Croissants heimlich aß. Hiermit möchte ich beichten, dass ich die Gutmütigkeit der netten Flugbegleiter und die unwiderstehlichen Augen meines Kindes ausgenutzt habe, um meine eigenen Bedürfnisse zu stillen. Und nur zur Klarstellung: Mein Sohn hatte auch diverse andere Snacks mit und keinen Hunger!

Beichthaus.com Beichte #00031658 vom 27.07.2013 um 17:33:23 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Thunfisch für die lauten Nachbarn

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Engherzigkeit Zwietracht Ekel Nachbarn Gutach-Bleibach

Ich (m/24) werde seit Wochen durch Bau- und Renovierungslärm belästigt. Vor sechs Wochen ist das Paar über meiner Wohnung ausgezogen, anschließend wurde die Wohnung zwei Wochen lang renoviert. Gerade, als meine Semesterferien nach den stressigen Prüfungen anfingen. Ich arbeite in den Ferien regelmäßig als Sanitäter im Nachtdienst, komme meistens erst um fünf nach Hause und freue mich dann auf meinen Schlaf. Aber jeden Morgen um acht Uhr ging es los: Bohren und Hämmern bis zum geht nicht mehr, sodass ich trotz vorlesungsfreier Zeit jeden Morgen kerzengerade im Bett gestanden habe. Und das nach etwa drei Stunden Schlaf. Nach den zwei Wochen dachte ich, es wäre endlich überstanden und ich könnte wieder normal schlafen. Aber schon eine Woche später kamen die neuen Mieter und begannen mit ihrem Einzug, also vor drei Wochen. Ich weiß nicht, was diese Leute machen, aber sie sind jetzt seit drei Wochen am Einziehen. Jeden Tag kommen neue Ladungen und Kartons und jeden Morgen beginnen sie zu arbeiten. Ich weiß nicht, was sie da machen, mein Einzug war innerhalb von zwei Tagen erledigt. Der Geräuschkulisse zufolge müssten die Wände bei denen inzwischen aussehen wie ein Schweizerkäse. Jedenfalls habe ich schon zwei Mal versucht, mit den Herrschaften zu reden, ich bekam allerdings nur eine pampige Antwort, schließlich dürfen sie ab acht Uhr bohren und würden das dann auch tun. Nun zu meiner Beichte, denn ich habe ihnen letzte Nacht alten Thunfisch in den Briefkasten gekippt und auf die Türmatte gerieben. Ich weiß, das ist ziemlich kindisch, aber ich schiebe das auf den Schlafmangel der letzten Wochen, der mich unzurechnungsfähig gemacht hat. Und es hat mir irgendwie ein kleines Gefühl der Genugtuung eingebracht. Das wird aber morgen früh verschwunden sein, wenn um acht Uhr die Bohrmaschine wieder angeworfen wird.

Beichthaus.com Beichte #00031639 vom 23.07.2013 um 15:42:54 Uhr in Gutach-Bleibach (28 Kommentare).

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