Strafe für gefährliches Fahren

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Gewalt Auto & Co. Freudenstadt

Strafe für gefährliches Fahren
Gestern fuhr ich mit meinem Auto eine unübersichtliche, enge, kurvenreiche Straße in einer Schlucht, hier im Schwarzwald hinunter. Ich kam gerade vom Angeln, hatte nichts gefangen und war frustriert, als mich plötzlich ein getunter Kleinwagen, mitten in einer Kurve, viel zu schnell überholte. Ich hupte und zeigte ihm den Stinkefinger. Er setzte den Blinker, fuhr rechts ran, ich hinterher. An der Nächsten Parkbucht, stand er schon, begann gleich vom wegen "Alter was willst du Penner" usw. Ich bin zu ihm hingelaufen, habe ihm eine ordentliche Ohrfeige verpasst und bin weitergefahren. Er war so verwirrt, dass er nicht einmal mehr was gesagt hat.

Beichthaus.com Beichte #00026088 vom 15.04.2009 um 20:42:34 Uhr in Freudenstadt (29 Kommentare).

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Schlimme Erfahrung im Sexkino

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Prostitution Verschwendung Wollust Berlin

Schlimme Erfahrung im Sexkino
Ein Arbeitskollege erzählte mir, dass er regelmäßig in der Mittagspause in ein Sexkino geht. Das musste ich (32) mir dann kurz vor Ostern doch mal genauer anschauen. Habe meine sechs Euro Eintritt bezahlt, es saßen zwei Omas deutscher Herkunft am Eingangsbereich. Ich also ins Kino rechts. Mal davon abgesehen, dass der Laden und das Interieur - schwarz und dunkel wie die Nacht - gar nicht zuließen irgendetwas positiv erkennen zu lassen, meinte ich doch im Haus der Milbe aufgeschlagen zu sein. Nun dennoch, ich habe mich gewagt, setzte mich also aufs Lumpen-Sofa vor eine dieser Low-Budget-Produktionen absolut passend. Nach sage und schreibe 12 Minuten kam der erste Lustkiller vorbei. Irgendwas Latina vermute ich - klein, dick und Gesicht (Note: 5-6) den Anblick wollte ich vermeiden, weggeschickt! Irgendwann dann nach weiteren 10 Minuten kam dann eine 50-jährige Deutsche - die ich schon am Eingang gesehen hatte. Sie setzte sich nicht zu mir, sondern blieb stehen und fing an, mich vollzulabern. Sie erklärte mir allen Ernstes, dass sie schon einen achtstündigen Tag hinter sich habe und keine Lust habe mit aufs Zimmer zu gehen.

Ähh? Mit dieser Schrulle hätte ich das auch noch nie vorgehabt - ich ließ sie reden. Sie führte aus, dass sie noch nicht lange hier arbeitet und blasen, schlug sie mir vor, könne sie noch machen, aber sehr schnell, weil sie danach noch putzen müsse, eigentlich habe sie keinen Bock drauf und wahrscheinlich hätte ich mehr davon, wenn ich mir einen runterhole! Ja das hat sie gesagt! Selbstverständlich stand mir keinesfalls der Sinn danach und ich habe den Laden kopfschüttelnd wieder verlassen - das habe ich noch nicht erlebt. Ich bereue, dass ich auf meinen Kollegen gehört habe. Sein seltsamer Geschmack in Bezug auf Frauen und Etablissements gibt mir wirklich zu denken. Ich bereue zudem, dass ich wirklich beinahe meine Frau betrogen hätte und auch noch Geld und Zeit dafür verschwendet habe. Das nächste Mal kaufe ich meiner Frau stattdessen Blumen - das ist eine sinnvollere Investition.

Beichthaus.com Beichte #00026078 vom 14.04.2009 um 02:02:12 Uhr in Berlin (32 Kommentare).

Gebeichtet von QQ116
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“35.000

“Beichte

Verkettung unglücklicher Umstände

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Dummheit Diebstahl Vandalismus

Ich (25) habe vor neun Jahren mal etwas Dummes getan, das ich unbedingt loswerden muss. Meine ältere Schwester hat mich gerade dabei erwischt, wie ich das Geld meiner armen Oma im Rollstuhl klauen wollte. Da es kurz vor Mittag war und ich schon ziemlich hungrig war (meine Schwester kocht normalerweise für uns beide), habe ich ihr eine Ohrfeige gegeben und sie in ihrem Zimmer mit meinem Ersatzschlüssel eingesperrt. Ich bin dann wieder in mein Zimmer verschwunden und habe meine Schwester noch toben gehört. Nach ungefähr 10 Minuten rieche ich plötzlich einen komischen Gestank und schaue dann in die Küche, wo ich einen qualmenden Topf voller Öl (wir machten Montags meistens Tortellini mit Tomatensoße) und die ganze Küche in schwarzem Rauch sehe. Mit einem Mal war mir auch klar, wieso meine Schwester so getobt hatte. Auf jeden Fall habe ich dann das Fenster aufgerissen, damit der Rauch durchzieht.

Durch diese Sauerstoffzufuhr hat es plötzlich eine riesige Stichflamme gegeben und der Topf mit dem Öl stand in Flammen. Zum Glück habe ich es nicht versucht mit Wasser zu löschen, denn dann könnte ich das hier wahrscheinlich gar nicht schreiben. Ich habe zwei Handtücher genommen und um die Metallgriffe des Topfes gewickelt und diesen dann aus dem Fenster geworfen. Dummerweise war es Sommer und ziemlich trocken und das brennende Öl regnete über der Rabatte unserer Nachbarin nieder. Dieses blöde Gebüsch hat dann zu allem Überfluss auch noch zu brennen angefangen. Daraufhin habe ich die Feuerwehr angerufen und gewartet, dass sie kommt. Blöderweise hatte ich die Adresse meiner Mutter anstatt der meines Vaters, bei dem wir gerade waren, angegeben. Das Feuer hat sich dann recht schnell ausgebreitet und unser Holzschupfen hat Feuer gefangen und ist dann auch eingestürzt. Darin hat sich dummerweise ein neuer VW-Golf befunden, den mein Vater meiner Mutter eigentlich als Versöhnung schenken wollte.

Zum Glück hatten meine Nachbarn die Feuerwehr an die richtige Adresse geleitet und noch schlimmeres konnte verhindert werden. Ich habe jetzt allerdings ein sauschlechtes Gewissen, weil ich als Dieb dastehe, meine Schwester geschlagen und das Fenster unserer Wohnung, bei dem Versuch, es zu öffnen, kaputtgemacht habe. Außerdem habe ich die Rabatte meiner Nachbarin, einer begeisterten Hobbygärtnerin, zerstört. Und die Versöhnung meiner Eltern habe ich auch verhindert, ebenso wie mir die Hasen meiner Schwester, die in der Garage waren, zum Opfer gefallen sind. Der Sachschaden betrug 175.000 Euro. Mein Vater hat mir daraufhin ein halbes Jahr kein Taschengeld gegeben, aber das habe ich wahrscheinlich auch verdient. Im Nachhinein kann man da jetzt vielleicht drüber lachen, aber damals war das überhaupt nicht witzig!

Beichthaus.com Beichte #00026057 vom 10.04.2009 um 17:35:24 Uhr (30 Kommentare).

Gebeichtet von Beautyful Driver
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Ich schaue Pornos und klaue Blumen

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Diebstahl Hass Lügen

Lasst mich kurz nachdenken. Ich habe meine Ex-Freundin drei Mal betrogen. Meinen Eltern und anderen Leuten Geld gestohlen. Oder anderes. Ich hatte Sex mit Fremden. Chronische Schwarzfahrerin. Tue so, als hätte ich meine Aufgaben gemacht. Ich trinke zu viel und beschädige Sachen. Lese die Tagebücher anderer Leute. Wühle in Unterwäscheschubladen. Ich nutze Männer aus. Liege den ganzen Tag im Bett in meinem eigenen Siff und gucke mir Pornos an. Ab und zu rauche ich einen Kopf. Bin eifersüchtig. Ich hasse meinen Vater, meinen Stiefvater, so einige Menschen. Halte Glauben für einen riesigen Haufen Dreck. Klaue Menschen Blumen aus dem Garten. Lüge, was mein Alter oder meinen Namen oder meine sexuellen Präferenzen betrifft. Reicht das, um in die Hölle zu kommen?

Beichthaus.com Beichte #00026048 vom 09.04.2009 um 17:57:04 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Meine Strafe für den Falschparker

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Dummheit Vandalismus Berneck

Meine Strafe für den Falschparker
Ich (m/18) möchte mal was aus meiner Kindheit beichten. Und zwar wohnten wir damals noch neben der Post. Es kam öfters vor, dass Postkunden ihre Autos auf unserem Vorplatz parkten, was mir, als acht jährigem Jungen, natürlich nicht gefiel. Das war ja schließlich unser Vorplatz, da spielte ich drauf und ich wollte nicht, dass die da ihr Auto abstellten. Eines Tages, es war an einem Abend im Dezember, stand wieder ein Auto bei uns in der Einfahrt. Es war ein schwarzer BMW, ein teures Modell. Naja, jedenfalls regte ich mich tierisch darüber auf und beschloss, mich zu rächen. Ich habe mein Kinderfahrrad einfach hinter dem BMW abgestellt. Der Mann, ein Kroate, saß im Auto und wartete auf seine Freundin/Frau. Ich bin natürlich schnell in den Garten und habe mich hinter der Hecke versteckt. Die Freundin kam zurück, sah mein Fahrrad nicht und der Mann fuhr volle Kanne über mein Fahrrad bzw. hat es umgefahren. Meinem alten Stahlesel hat es nicht viel gemacht, der war eh schon total zerbeult und zerkratzt. Aber dem BMW ist mein Fahrrad nicht gut bekommen. Das Heck und die Stoßstange waren total zerkratzt. Der Kroate ist natürlich sofort ausgestiegen und sah mein Fahrrad. Ich bin dann mal mit einer Unschuldsmiene aus meinem Versteck gekommen und habe mein Fahrrad geholt. Wäre die nette Beifahrerin nicht gewesen, wäre ich heute nicht mehr. Der wollte mich umbringen, er schrie herum, dass er mich kille. Ich habe natürlich voll Panik bekommen und habe gesagt, dass es ein Versehen sei. Seine Freundin hat ihn dann beruhigt und sie sind weggefahren. Meine Eltern wissen nichts davon und zahlen musste ich auch nichts. An dieser Stelle möchte ich mich bei der Dame bedanken, die mir damals das Leben gerettet hat und mich beim Fahrer entschuldigen, dass mein Fahrrad sein Auto zerkratzt hat. Im Nachhinein ist es aber trotzdem ziemlich lustig.

Beichthaus.com Beichte #00026043 vom 09.04.2009 um 10:05:58 Uhr in 9442 Berneck (17 Kommentare).

Gebeichtet von Schw@izer
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