Braune Fußabdrücke bei der Party

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Engherzigkeit Neugier Boshaftigkeit Ekel Peinlichkeit Last Night

Ich wollte schon immer mal jemandem Abführmittel verabreichen und gestern hatte ich endlich die Gelegenheit dazu. Ich war mit meiner Freundin auf der Party eines Kumpels, wo natürlich ordentlich gebechert wurde. Als alle schon gut voll waren, bin ich in die Küche, um neue Drinks zu mixen. In das Glas meiner Freundin habe ich dann eine Familienration des besagten Mittels untergemischt und es an ihren Platz gestellt. Nachdem sie ausgetrunken hatte, bin ich unter dem Vorwand, dass mir schlecht ist, auf das Klo gelaufen und habe mich dort eingeschlossen. So konnte ich sicherstellen, dass sie nicht auf Toilette kann, wenn es losgeht. Als ich auf dem Klo saß, musste ich schon bei dem Gedanken daran lachen.

Die Tatsache, dass sie an dem Abend eine dieser weißen engen Stoffhosen anhatte, hat sicher dazu beigetragen. Nach einer Weile habe ich dann Gelächter gehört und kurz darauf hat meine Freundin wie wild gegen die Klotür gehämmert und geschrien, dass sie unbedingt da rein muss. Ich habe nicht geantwortet und so getan, als schliefe ich auf der Toilette meinen Rausch aus. Als ich dann nach einer Viertelstunde rauskam, war sie weg und die ganze Wohnung hat gestunken wie Sau. Ein Kumpel meinte, dass meine Freundin sich von oben bis unten zugeschissen hätte und dass die Suppe ihr schon aus den Hosenbeinen lief. Man konnte sogar die braunen Fußabdrücke sehen, die sie hinterlassen hat, als sie panisch aus der Wohnung lief. Ich bereue nichts, denn ich habe mich selten im Leben so amüsiert. Bei der nächsten Gelegenheit, die sich mir bietet, werde ich es wiederholen.

Beichthaus.com Beichte #00022477 vom 14.08.2007 um 04:28:25 Uhr (13 Kommentare).

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Jede Handlung eine Anstrengung

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Drogen Verzweiflung Neurosen

Vor ein eineinhalb Jahren habe ich wohl den größten Fehler meines Lebens begangen. Ich ging normal wie alle anderen zur Schule, war auch einer der besten, war spontan und für jeden Mist zuhaben. Ich habe zwar täglich gekifft, jedoch mein Leben auf die Reihe gekriegt. Dann kamen wir auf die Idee mal Pilze zu probieren. Ich kotzte die Pilze aus und alles war normal. Einige Tage später ging es mir schlecht, richtig schlecht. Ich habe 8 Kilo in einer Woche abgenommen. Nur noch gekotzt nichts mehr gegessen. Krankenhaus -> Cannabismissbrauch als Diagnose. Ich habe ihnen natürlich alles erzählt, aber sie sagten klare Sache; Cannabismissbrauch. Vier Monate lang verließ ich nur wenn es nötig war das Haus und ging nicht aus meinem Dorf hinaus. Ich flog von der Schule, versäumte einige Familienfeste. Dann lernte ich ein Mädel kennen und verliebte mich auf Anhieb. Drei Monate später erfuhr ich, dass mein bester Freund immer mit ihr rumgemacht hat auf Partys und so weiter, da ich ja nie rausgegangen bin. Ich gab ihr noch eine Chance, diese lehnte sie ab. Die beiden sind nun seit einem halben Jahr ein glückliches Paar. Und ich habe keinen besten Freund mehr. Ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kotzen möchte. Jede Nacht denke ich darüber nach mich umzubringen, da ich mir nicht mehr vorstellen kann jeden Tag zu arbeiten oder zur Schule zu gehen. Alles ist anstrengend für mich. Das Einzige was nicht anstrengend ist, ist bei mir sitzen und kiffen. Wenn ich raus gehe oder in die nächstgrößere Stadt mit der Bahn fahre ist das für mich schon soviel Stress, dass ich am liebsten kotzen möchte. Und meine Freunde interessiert das nicht, sie denken ich wäre einfach nur faul. Mir wurde empfohlen in Therapie zu gehen, aber das kann ich mir nicht leisten und wirklich wollen tue ich das auch nicht. Ich weiß nicht, wie es weiter geht. Morgen ist mein erster Tag an der neuen Schule und ich weiß nicht mal ob ich das schaffe.

Beichthaus.com Beichte #00022417 vom 06.08.2007 um 06:07:21 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Ich bin wohl eine echte Drecksau

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Fetisch Falschheit

Wenn ich (w/20) mich mit meinen Freundinnen (alle etwa so alt wie ich) unterhalte, ist das meistens ziemlich lustig. Irgendwann kommt auch immer zwangsläufig das Thema Sex zur Sprache. Dazu muss gesagt werden, dass die meisten Mädels aus meinem engen Freundeskreis alle bisher keinen Freund hatten bzw. kaum sexuelle Erfahrungen gesammelt haben, sprich Jungfrauen sind. Ich für meinen Teil bin seit mehreren Jahren glücklich liiert. Wenn wir dann also über irgendwelche sexuellen Erfahrungen oder über lustige Pornos plaudern, traue ich mich oft gar nicht, meine Erfahrungen mitzuteilen. Zum Einen, weil ich niemanden damit frustrieren oder irgendwie verletzen will.

Zum Anderen, weil man mich nachher vermutlich komisch ansehen würde, denn auch in Gesprächen mit Frauen, die erfahrener als meine Freundinnen sind, habe ich festgestellt, dass ich wohl eine ganz schöne Drecksau sein muss und vieles gerne mache, wofür sich andere Frauen vielleicht sogar überwinden müssten, z.B. mag ich Sperma auf meiner Haut, bin der Erotik im analen Bereich nicht abgeneigt und würde Fellatio als eines meiner Hobbys beschreiben. Bezüglich dieser und ähnlicher Themen habe ich von meinen Freundinnen bisher nur angewiderte Reaktionen erlebt. Und irgendwie gefällt es mir, wenn ich meinen Freundinnen bei ihren Ausführungen über ein Thema, über das sie nur reden und das ich praktiziere, zuhöre und insgeheim macht es auf eine gewisse Art selbstzufrieden, wenn man sich denken kann: "Wenn du wüsstest, Schätzchen...".

Beichthaus.com Beichte #00022240 vom 11.07.2007 um 20:22:43 Uhr (12 Kommentare).

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Versteckte Handjobs beim Horrorfilm

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Drogen

Ich, (m/29) hatte mal einen wesentlich jüngeren Kumpel, der aus einer ziemlich krassen, aber coolen Familie kam. Vater gab es keinen und die Mutter hatte immer wesentlich jüngere Freunde, über einen davon habe ich eben den Sohn kennengelernt, während die andere Freundschaft einschlief. Eines Tages saßen wir wieder mal mit der ganzen Familie zusammen und sahen uns einen Horrorfilm an, vorher hatten wir alle ein schönes Tütchen geraucht. Danach ab auf die Couch und Film gucken.

Da es Winter war, und die Familie Heizkostensparen wollte, hat die Mutter eine riesige Decke zusammengenäht, unter der wir alle saßen. Fünf Mann hoch. Der Film war sehr spannend, und ich glaube, keiner hat gemerkt, dass die Mutter meines Kumpels und ich es uns gegenseitig ständig mit den Händen besorgt haben, sie hat mir in den 3 Stunden vier Mal einen runtergeholt, und ich hatte die ganze Zeit über die Hand in ihrem Höschen.

Beichthaus.com Beichte #00022230 vom 09.07.2007 um 01:44:34 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Briefkästen in die Luft gejagt

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Trunksucht Vandalismus Gesellschaft

Als ich 17 war, habe ich (m,29) mit meinen Kumpels wilde Partys gefeiert. An Sylvester sind wir besoffen durch die Straßen gezogen und haben Böller geworfen, bis einer auf die Idee kam, mit den Böllern die Briefkästen von irgendwelchen Leuten zu sprengen. Ich Trottel habe auch mitgemacht und es tut mir leid. Ich stellte mir danach immer vor, dass ich irgendwelchen lieben Omis und Opis ihre geliebten Briefkästen weggebombt habe. An einen der von mir gesprengten Kästen kann ich mich noch gut erinnern, ich plante sogar, denen einmal Geld für einen neuen zu geben. Nun ja, das ganze ist jetzt 12 Jahre her und ich denke seither einfach daran, dass meine damaligen "Opfer" dort sicher nicht mehr wohnen.

Beichthaus.com Beichte #00022198 vom 04.07.2007 um 22:54:47 Uhr (1 Kommentare).

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