Farbige Markierung beim Shoppen

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Ekel Unreinlichkeit Shopping Kamen

Ich (m/26) habe eine merkwürdige Angewohnheit. Wenn mir beim Shoppen ein Kleidungsstück während der Anprobe nicht gefällt, reibe ich es an meinem Penis oder ziehe es einmal komplett durch die Arschritze, bevor ich es zurückhänge. Je nach Witterung oder kürzlich vorangegangener Ausscheidungen bleibt hierbei ein farbiges Ergebnis zurück. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035820 vom 29.05.2015 um 23:33:11 Uhr in Kamen (19 Kommentare).

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Der Macho und das Pussy Taxi

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Rache Peinlichkeit Fremdgehen Auto & Co. Ex

Ich muss heute mal eine klassische Racheaktion beichten. Mein jetziger Ex war auf den ersten Blick ein echter Traum. Er war sehr muskulös, sehr hübsch, intelligent und witzig. Ich habe ihn wirklich sehr geliebt, auch wenn mir nach geraumer Zeit auffiel, dass er nicht ganz so koscher war, wie es zunächst den Anschein hatte. Er hing viel an seinem Telefon, und bald bekam ich mit, dass seine Chatkontakte fast ausschließlich weiblich waren. Natürlich beteuerte er, dass da rein gar nichts lief, und ich mir keine Sorgen machen sollte, das wären alles nur Freundinnen von früher.
Eines schönen Tages fiel jedoch eines meiner Seminare aus, und ich wollte ihn von seiner Arbeit im Fitnessstudio abholen. Dort sagte mir die Rezeptionistin, dass er irgendwo in der Gegend herumschwirrte, ich solle doch mal in seinem Büro nachsehen, oder in der Umkleide. Lange Rede, kurzer Sinn, ich erwischte ihn nach einiger Suche unter der Dusche in der Damenumkleide, wie er es einem dieser typischen Fitnessgirls mit dem Mund machte. Ich trennte mich enttäuscht von ihm, nur um wenig später zu hören, dass er eine Menge Unsinn über mich erzählte. Ich sei prüde, frigide, undankbar, und ließe mich gehen. Außerdem plauderte er eine Menge sexueller Details aus, die erstens so nicht stimmten, und mich zweitens in ein so ungünstiges Licht rückten, dass er wohl dachte, er könne seine Fremdgeherei damit rechtfertigen. Eine Weile ignorierte ich es tapfer, aber dann nervte es mich zu sehr, und ich sann auf Rache.


Sein ganzer Stolz war ein weißer Audi A6, den er jedes zweite Wochenende auf Hochglanz polierte. Ich schnappte mir also eine gute Freundin, die im Autohaus arbeitete, und wir schritten eifrig zur Tat. Sie besorgte ein kitschiges grellpinkes Pinguin- und Entendekor, was wir ihm in der Nacht nach seiner Autopflege liebevoll auf die gesamte Karre pappten. Es sah wirklich niedlich aus - und er schimpfte wie ein Rohrspatz, als er es entdeckte. Er verbrachte wohl den gesamten Nachmittag damit, es wieder zu entfernen. Ich dachte, es ihm genügend heimgezahlt zu haben, und auch, dass er das Ganze sportlich nehmen würde. Stattdessen wurde er regelrecht aggressiv mir gegenüber, drohte mir, mich wegen Sachbeschädigung anzuzeigen, packte mich am Arm und schüttelte mich. Ich war echt schockiert und froh darüber, dass meine Nachbarn das Ganze mitbekamen und einschritten. Anschließend ging ich zum Arzt und ließ mir das handförmige Hämatom am Arm dokumentieren, was er hinterlassen hatte.


Ab da wollte ich es ihm jedoch wirklich heimzahlen. Ich mobilisierte also wieder die besagte Freundin und in einer Nacht, bevor er sich mit irgendeinem seiner vielen Mädchen treffen wollte, beklebten wir - mithilfe einiger anderer Leute - sein Auto komplett mit pinkfarbener Folie. Außerdem verwendeten wir darauf noch ein Herzchendekor und den schwarzen Schriftzug "Pussy Taxi", mit einem weiteren Herzchen als I-Punkt. In der Kürze der Zeit war die Folierung zwar alles andere als perfekt, aber es sah aus der Ferne ganz gut aus. Ich klemmte ihm zum Abschluss einen Zettel unter den Scheibenwischer, dass ich ihn unverzüglich wegen Körperverletzung und Verleumdung anzeigen würde, sollte er noch einmal irgendwelche Geschichten über mich herumerzählen, oder es gar wagen, bei mir zu Hause aufzukreuzen, und mich herumzuschubsen. Seine Reaktion war wirklich rumpelstilzchenmäßig. Er bekam die Folie im Anschluss, und ganz im Gegensatz zu dem Pinguindekor, beim besten Willen nicht einfach so ab, und fuhr auch eine Weile so herum. Sein Date hat er übrigens abgesagt, anstatt einfach zu behaupten das wäre ein Scherz seiner Kumpels, oder mal mit dem Bus zu fahren.

Beichthaus.com Beichte #00035801 vom 27.05.2015 um 14:23:40 Uhr (17 Kommentare).

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Antiautoritäre Erziehung bei den Nachbarn

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Zorn Aggression Kinder Nachbarn

Ich (m/35) wohne mit meiner Tochter (9) in einem Mehrfamilienhaus, in dem hauptsächlich junge Familien und Studenten-WGs wohnen. Wir haben einen schicken Hof mit Spielplatz und eigentlich ist immer genug Action, um die Tage mit einigen der anderen Hausbewohner im Hof zu verbringen. Unsere Kinder spielen dann zusammen und wir Erwachsenen sitzen dann auf den Bänken und reden über Gott und die Welt. So weit, so gut. Ich verstehe mich letztlich mit allen Leuten im Haus ziemlich gut, meine Tochter ebenso, und alles könnte wahrlich entspannter nicht sein, aber dieses nette Gefüge habe ich gestern wohl etwas strapaziert.

Eine der Familie im Haus erzieht ihre Kinder etwas freier als die anderen, was letztendlich bedeutet, dass bestimmte grundsätzliche Regeln für ihre Kinder anscheinend nicht gelten. Das fängt beim Grüßen der anderen Hausbewohner an, geht weiter mit der Definition von fremdem Eigentum und bis hin zu respektablem Verhalten gegenüber den Erwachsenen. Das mag jetzt klingen als wäre ich einer dieser Gartenzaunwächter aus der Reihenhaussiedlung, bin ich aber nicht. Ich bin durchaus tolerant bzw. freigeistig und versuche meine Tochter ebenso zu erziehen, aber ich bestehe auf ein paar dieser grundlegenden Regeln, die immer gelten sollten: z.B. dass eben gegrüßt und sich verabschiedet wird, dass die Kids sich gegenseitig und uns nicht wehtun und dass bestimmte Ansagen seitens der Eltern durch die Kinder nicht infrage gestellt werden bzw. diese nicht diskutabel sind. Betreffende Kinder sind nun der Meinung, aufgrund ihrer Erziehung, dass diese Regeln für sie eben nicht gelten - was sich darin äußert, dass Ansagen der Eltern komplett ignoriert werden, nur gegrüßt wird, wenn man gerade Lust dazu hat und dass Dinge nur dem Eigentümer gehören, solange man selbst kein Interesse daran hat. Die benutzten Dinge wieder wegzuräumen oder dem jeweiligen Kind wiederzugeben ist selbstredend optional. Darüber habe ich mich mit den Eltern schon mehrfach unterhalten und habe versucht, ihnen zu erklären, dass ich dieses Verhalten nur sehr schlecht tolerieren kann. Außerdem, dass ich es nicht verstehen kann, dass man seinen Kindern in diesem Alter aufbürdet, die eigenen Grenzen selbst zu finden.

Als meine Tochter und ich gestern Morgen auf dem Weg zur Schule an der Wohnung der betreffenden Familie vorbeikamen, standen die Kinder dieser Familie vor der Tür und machten sich gerade ebenso für die Schule bereit. Wie man das halt so macht, sagten wir beide guten Morgen und es passierte nichts. Also sagte ich noch einmal: "Guten Morgen", und sah dabei dem Jungen der Familie ins Gesicht. Dieser hat die Angewohnheit, die anderen in solchen Situationen frech anzugrinsen, da ihm durchaus bewusst ist, dass er wieder einmal die Regeln des Zusammenlebens ignoriert und damit den anderen Menschen auf den Sack geht. Leider bin ich morgens nicht immer der Sonnenschein, der ich gern wäre, und war daraufhin ziemlich angepisst - was sich letztlich darin äußerte, dass ich ihm den Stinkefinger gezeigt und ihn unflätig angemurmelt habe, während ich ihn mit dem Todesblick bedacht habe. Mag ja eher unwichtig klingen, aber den Topscore habe ich für diese Aktion erhalten, weil ich viel zu spät bemerkt habe, dass die Eltern und die Etagennachbarn plus deren Kinder das gesehen haben.

Nun ist Sturm im Paradies. Ich werde versuchen es den Eltern zu erklären, denn es tut mir letztlich leid, die Beherrschung verloren zu haben. Aber ganz ehrlich, der Halbling und seine Schwester haben in meinen Augen ein paar Monate Bootcamp zum Erlernen grundsätzlicher, gesellschaftlicher Regeln verdient. Ich beichte also, dass ich als erwachsener Mann einem 10-Jährigen den Stinkefinger gezeigt habe, weil er mich mit seiner Arschlochpersönlichkeit auf die Palme bringt, wobei diesen eigentlich nicht er, sondern seine Eltern für ihre Erziehungsmethoden verdient haben.

Beichthaus.com Beichte #00035799 vom 27.05.2015 um 10:58:33 Uhr (30 Kommentare).

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Der Teufel in Kindergestalt

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Hass Zorn Aggression Verzweiflung Kinder

Der Teufel in Kindergestalt
Ich (m/38) hasse den Sohn meiner Lebensgefährtin (31). Der Fratz ist jetzt fünf Jahre alt, extrem hyperaktiv, verzogen, bösartig, und ja, er hat jetzt schon deutlich erkennbare, sozial gestörte und perverse Ansätze. Und bevor jetzt das Gutmenschengeheul losgeht: […]
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Beichthaus.com Beichte #00035797 vom 26.05.2015 um 22:46:31 Uhr (114 Kommentare).

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Große Liebe trotz Beziehung

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Fremdgehen Falschheit Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich habe eine Affäre zu beichten. Es begann auf einer Party, auf der ich mit einigen Freunden, meiner Freundin und ihrer Freundin war. Man kann sich jetzt schon denken, dass es sich um besagte Freundin handelt. Diese hat an diesem Abend dem Alkohol zu oft die Hand gegeben und war voll bis oben hin. Dadurch hat sie auch begonnen, sich daneben zu benehmen, völlig schmerz- und wohl auch bewusstlos zu flirten, was das Zeug hält und sich lächerlich zu machen. Einige fanden das natürlich lustig, meiner Freundin aber tat es leid und sie passte auf sie auf wie ein Schießhund, weil einige der Herren natürlich ansprangen. Sie wollte sie dann vor weiterem Schaden bewahren und bat mich, sie nach Hause zu fahren und dann wiederzukommen, da ich der Einzige war, der noch fahren durfte. Ohne Hintergedanken willigte ich ein, weil es auch mir leidtat, da sie eine wirklich gute Freundin ist.


Bereits auf der Fahrt fing sie an, mich betatschen zu wollen, was ich noch abwies und nicht ernst nahm, wir lachten auch beide. Zwischendurch nickte sie bereits ein und taumelte im Sicherheitsgurt nur noch vor sich hin. Bei ihr angekommen wollte ich sie ins Bett legen und wieder abhauen, doch sie meinte, ihr würde schlecht werden und ich solle noch kurz warten. Das tat ich dann auch, saß auf dem Bett und dann geschah das Unglück. Sie hat sich im Bad wohl etwas frisch gemacht und zudem ihre ganzen Klamotten ausgezogen. Nur noch mit ihrer Unterwäsche bekleidet kam sie wieder heraus und auf mich zu. Bis dahin wollte ich nur schnell zurück zur Party, doch da hat es Klick gemacht und ich war aufgrund ihres extrem knackigen Körpers innerhalb einer Sekunde nur noch eins: geil. Ich wusste, ich muss da so schnell wie möglich raus, aber ich bekam meinen Blick nicht von ihrem Slip los, an dem sich ihre Vorliebe für Komplettrasuren im Intimbereich schon abzeichnete. Dann lag ich auch schon auf dem Rücken mit ihr auf mir drauf. Sie guckte mir noch kurz in die Augen und nach einem vorsichtigen Kuss fielen wir regelrecht übereinander her. Es war eine kurze aber harte Nummer, als ob sich eine längst aufgestaute Lust endlich entladen konnte. Ich kannte das so mit meiner Freundin nicht.


Ich hoffte ein wenig, sie hätte den Abend vergessen, das war aber natürlich nicht so. Wir trafen uns einige Tage später heimlich, weil sie ein ernstes Gespräch suchte. Sie hat mir gebeichtet, mich schon lange ernsthaft zu mögen und dass sie seit dem "Vorfall" an kaum etwas anderes denken könnte, als den Abend nüchtern und ausgiebig zu wiederholen. Ich konnte nicht abstreiten, dass es mir genauso geht. Natürlich stand eine eventuelle Trennung von meiner Freundin zur Diskussion. Aber wir beide haben ein schlechtes Gewissen meiner und ihrer Freundin gegenüber und wissen nicht, wie wir handeln sollen. Auch wenn meine Freundin nie etwas davon erfährt, wäre es für sie ein Schlag ins Gesicht, wenn wir beide nun zusammenkämen. Wir konnten es an diesem Tag trotzdem nicht lassen und haben unser Erlebnis nüchtern und ausgiebig wiederholt und es war noch viel besser als beim ersten Mal.

Beichthaus.com Beichte #00035775 vom 22.05.2015 um 18:11:25 Uhr (23 Kommentare).

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