Kein Sex vor der Ehe

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Fremdgehen Wollust Prostitution Partnerschaft Leipzig

Kurz gesagt: ich habe meine Freundin jetzt insgesamt zwei mal betrogen und bin darauf auch gar nicht stolz. Normalerweise gehe ich nicht fremd da ich meine Freundin Liebe und ich weiß das wenn ich es Ihr erzählen würde sie sofort Schluss machen würde. Das Fremdgehen war jedes mal ohne Gefühle denn ich habe zwei mal Prostituierte für eine erotische Massage mit Happyend aufgesucht wobei es aber nicht zu Geschlechtsverkehr gekommen ist. Ihr fragt euch bestimmt warum bin ich denn überhaupt fremd gegangen? Meine Freundin möchte keinen Geschlechtsverkehr vor der Ehe und in der Richtung ist wirklich tote Hose, auch wenn wir jetzt schon 1,5 Jahre zusammen sind. Irgendwann hat halt Masturbieren nicht mehr ausgereicht, um mich zu befriedigen und nach 1,5 Jahren ohne Sex gehen die Hormone ganz schön rauf und runter und man muss nur noch an Sex denken. Wie schon gesagt, ich bin darauf nicht stolz aber der körperliche Kontakt zu einer Frau fehlte mir so sehr das ich sprichwörtlich nur noch mit den Schwanz gedacht habe, auch wenn ich es danach immer bereute.
Wenn alles klappt heirate ich dieses Jahr meine Freundin und das Problem löst sich von selbst auf. Auch wenn der eine oder andere denkt, das ist ja kein guter Start für eine Ehe. Aber ihr könnt mir glauben, nach einen Jahr ohne Sex ist es sehr sehr schwer den Trieb zu kontrollieren und man macht Dinge, die man wenn man auch nur einmal im Monat Sex hätte, gar nicht tun würde. Danke fürs lesen.

Beichthaus.com Beichte #00028627 vom 10.02.2011 um 20:48:44 Uhr in Leipzig (80 Kommentare).

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Auswahlkriterium Hässlichkeit

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Falschheit Ungerechtigkeit WG

Ich (w) möchte beichten, dass ich bei meiner Mitbewohnersuche vor einem Jahr - neben Sympathie natürlich - vor allem nach einem Kriterium gegangen bin: wenn es ein Mann wird, soll er möglichst unattraktiv sein, aus Fairness meinem Freund gegenüber. Er hat das zwar nie erwartet oder gewünscht, er wäre auch nicht eifersüchtig wenn Adonis persönlich mit mir zusammen wohnen würde, aber ich fände es selbst unangebracht, mit jemandem zusammenzuwohnen, den man selber attraktiv findet. Es ist dann wirklich ein männlicher Mitbewohner geworden, weil sich kaum Frauen gemeldet hatten und ich mit Männern eh meist besser klar komme, auch in WGs.

Es tut mir gewissermaßen Leid, dass ich ihn gerade deswegen ausgesucht habe, weil er - gelinde ausgedrückt - keine Schönheit ist. Komische Brille, Schlafzimmerblick, käseweiße Haut, komische tiefe Stimme (aber hustet so hoch wie ein Mädchen) und häufig sichtbare Schleim-Sabber-Fäden beim Sprechen zwischen seinen Lippen. Dass das der Grund war, weiß er natürlich nicht. Aber solange wir miteinander auskommen, ist ja alles gut, oder?

Beichthaus.com Beichte #00028626 vom 10.02.2011 um 16:36:55 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Keine Lust auf Mimimi Internetsupport

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Faulheit Ignoranz Waghalsigkeit Arbeit

Ich arbeite bei einer bekannten und großen Telekommunikationsfirma in Österreich (circa 800.000 Kunden). Ich bin dort für den Internetsupport zuständig. Nur was ich den ganzen Tag mache, ist alles andere als zu arbeiten. Der Arbeitstag ist im Prinzip immer das selbe. Der Kunde hat Probleme oder Fragen zu seinen Diensten und wir sollten dem Kunden natürlich mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das erste Jahr war das auch kein Problem, ich hatte Spaß daran, auch wenn ich öfters ungehaltene Kunden am Hörer hatte. Ich möchte beichten, dass ich den ganzen Tag Kunden aus der Leitung schmeiße, um in Ruhe im Internet zu surfen. Das läuft jetzt schon bestimmt 6 Monate so, und mein Chef hat keine Ahnung, wie sehr ich der Firma schade. Warum sollte ich mir auch eine andere Arbeit suchen? Mir wird ja quasi das Geld einfach nur in den Arsch gesteckt! Natürlich tun mir die Kunden auch Leid, ist ja nicht so, dass ich jeden Kunden aus der Leitung kicke. Aber wenn man den ganzen Tag nur Gejammer hört, stumpft man irgendwann ab. Dann sieht man nicht mehr die Menschen am anderen Ende der Leitung, sondern nur Mimimi hier und Mimimi da! Auch jetzt in diesem Moment, sitze ich in der Firma, und schreibe diese Beichte, während ich nebenbei geistesabwesend mit einer (vermutlich) netten Dame spreche. Hiermit möchte ich mich bei allen Kunden entschuldigen, die ich absichtlich aus der Leitung geschmissen habe!

Beichthaus.com Beichte #00028622 vom 09.02.2011 um 19:42:15 Uhr (19 Kommentare).

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Fahrstuhl Musik

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Dummheit Peinlichkeit Games Bahn & Co. Nidderau

Ich (Abiturientin) möchte beichten, dass ich selbst Verhalten gezeigt habe, über das ich mich bei anderen immer aufrege. Und das kam so: Ich fuhr mit dem Zug im Berufsverkehr nach Hause. Weil es keine freien Sitzplätze mehr gab, blieb ich im Bereich der Tür unter einem Lautsprecher (wie ich meinte) stehen, packte mein iPhone aus und begann, zum Zeitvertreib BubbleShooter (eine unterhaltsame App) zu spielen. Aus dem Lautsprecher über mir ertönte auf einmal nervige "Fahrstuhl-Musik", woraufhin ich meinen Mitreisenden verschwörerische Blicke zuwarf und mit den Augen rollte, so nach dem Motto "Ach nee, jetzt fängt die Bahn auch noch an, uns mit Musik zu nerven". Erst als ich nach einer Viertelstunde Fahrt ausstieg, stellte ich fest, dass ich aus Versehen mein Handy nicht auf stumm gestellt hatte und die nervige Musik von der App und damit die ganze Zeit von mir kam. Sorry, an alle Mitreisenden, die ich mit meiner Handymusik genervt habe und es tut mir Leid, dass ich so blöd war, die ganze Zeit zu denken, dass sie aus dem Lüfter, den ich fälschlicherweise für einen Lautsprecher hielt, kommt.

Beichthaus.com Beichte #00028620 vom 08.02.2011 um 22:06:48 Uhr in Nidderau (32 Kommentare).

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Teletubbie im Sande verloren

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Neid Diebstahl Engherzigkeit Kindergarten Kinder Hamburg

Als ich noch im Kindergarten war, gab es einen Jungen, der die Teletubbies über alles liebte. Ich fand die auch ganz toll. Eines Tages hat er dann so Teletubbie Spielfiguren mit in den Kindergarten genommen und hat sie uns stolz präsentiert. Er sagte uns, dass er die Figuren von seinem Vater geschenkt bekommen hätte. Seitdem brachte er die Figuren immer mit in den Kindergarten. Ich habe dann mal meine Mutter gefragt, ob ich auch die Figuren bekommen kann und sie meinte ich kann sie mir ja zum Geburtstag wünschen. Jeden Tag war ich dann neidisch auf den Jungen. Auch viele andere Kinder wollten die Figuren. Eines Tages beschlossen ein paar Kinder und ich ihm die Teletubbies weg zunehmen. Wir fragten ihn, ob wir auch mal damit spielen dürfen und er sagt Ja. Aber anstatt mit den Figuren zuspielen, haben wir sie dann in einem großen Sandkasten eingebuddelt. Kurze Zeit später hat er mich dann gefragt, ob wir ihm seine geliebten Teletubbies wieder geben könnten. Ich habe dann zu ihm gesagt, dass ich sie nicht hätte und auch die anderen Kinder haben gesagt sie hätten die Spielfiguren nicht. Er hat dann geweint. Nach 2 Wochen war für mich die ganze Sache vergessen und ich habe es auch nicht bereut, aber dann kam er und erzählte mir, dass sein Vater gestorben sei und die Teletubbie Figuren ihn halt an ihn erinnern. Ich war sehr traurig, da ich selbst meinen Vater verloren hatte und damals mein Teddybär (den ich immer noch habe) ein Geschenk von ihn war. Ich bin dann also schnell in dem großen Sandkasten gegangen und habe nach den Figuren gesucht. Der Sandkasten war ziemlich groß. Ich habe sie leider nicht gefunden. Dieses Kindheitserlebnis sitzt bei mir heute noch ziemlich tief. Wie gesagt, ich habe selbst meinen Vater verloren und wenn ich mir vorstelle, dass mein Teddy geklaut wird, würde ich wirklich traurig sein. Ich möchte mich entschuldigen, dass ich ihm etwas wertvolles weggenommen habe. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028619 vom 08.02.2011 um 21:14:11 Uhr in Hamburg (28 Kommentare).

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