Sie wollen nur an mein Geld

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Engherzigkeit Dummheit Ungerechtigkeit Geld Ludwigshafen

Meine Frau wirft mir vor, dass ich sie gekränkt habe. Folgendes ist passiert: Die Schwester meiner Frau und deren Mann erhalten von uns - eigentlich von mir, denn ich bin Alleinverdiener - jeden Monat 1.000 Euro geschenkt, da beide nur eine kleine Rente haben. In den letzten 12 Jahren sind so rund 120.000 Euro zusammengekommen. Meine Schwägerin präsentierte mir nun eine Rechnung des Friedhofgärtners für das Grab der Eltern über 260 Euro. Auf uns entfalle also ein Anteil von 130 Euro. Das hat mich befremdet, sogar verletzt. Immerhin erhält sie Monat für Monat 1.000 Euro von mir, und jetzt soll ich zusätzlich noch 130 Euro zahlen! Natürlich habe ich bezahlt, aber meiner Frau auch gesagt, dass mich diese Forderung erstaunt.


Ich glaubte, dass sie auch meiner Meinung sei, aber sie erklärte mir, meine Bemerkung habe sie wiederum gekränkt. Sie werde sich einen Minijob suchen, um die Kosten für das Grab selbst finanzieren zu können. Ich sagte ihr, natürlich, dass ich sie nicht kränken wollte und bat um Verzeihung. Sie lehnte jedoch ab und seitdem ist unser Verhältnis gestört. Fühlt sich meine Frau zu Recht gekränkt? Habe ich mich schuldig gemacht?

Beichthaus.com Beichte #00037332 vom 03.01.2016 um 21:26:24 Uhr in 67067 Ludwigshafen (Hochfeldstraße) (58 Kommentare).

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Ein Drogendealer packt aus

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Drogen Habgier Waghalsigkeit Gewalt

Ich (m/50) möchte heute beichten, dass ich Mitte der 80er eine ganze Stadt mit knapp 100.000 Einwohnern fast alleine mit Cannabis versorgt habe, beinahe umgebracht wurde und auch ins Gefängnis ging. Es fing alles an, weil ein Freund von mir, mit dem ich ab und zu einen Joint geraucht habe, eines Tages ankam, und mich fragte, ob ich nicht als Gärtner - den Beruf habe ich gelernt, da meine Eltern eine eigene Gärtnerei mit Baumschule hatten - in der Lage wäre, große, kräftige Pflanzen zu züchten. Er selbst stellte dafür einen Keller und die Samen zur Verfügung. Mit 20 Samen fingen wir an.

Und alles war recht professionell, Tageslicht- und Wärmelampen und eine Bewässerungsanlage wurden installiert. Drei der Pflanzen stellten sich als männlich heraus, aber die anderen 17 waren weiblich und wuchsen zu einer Größe von gut zwei Metern heran. Die erste Ernte belief sich auf fast zwei Kilo. Zur Info, 50 Gramm pro Pflanze sind eigentlich Durchschnitt, aber durch gute Düngung und lange Lichtzeiten erzielten wir durchschnittlich 110 Gramm pro Pflanze. Wir froren einen großen Teil ein und beschlossen, den Rest selbst zu rauchen. Doch dann bekam mein Freund ein Angebot von seinem Dealer, der sich wunderte, warum mein Kumpel nichts mehr kaufte, und beschloss, seinen Anteil auf einmal zu einem viel zu niedrigen Preis zu verkaufen. Man muss dazu sagen, dass die Hauptarbeit an mir hing, und er sich ohne Absprache einfach die Hälfte aus der Kühltruhe rausnahm. Und gegenüber seinem Dealer die Klappe nicht halten konnte.

Es kam zu einem schlimmen Streit, da ich wusste, dass der Dealer keine kleine Nummer war - und daher auch nicht ungefährlich. Daraufhin beschloss ich, das Projekt zukünftig alleine durchzuziehen. Auch mein ehemaliger Freund versuchte weiterzumachen, gab aber nach zwei Missernten auf. Ich dagegen vergrößerte die Anzahl der Pflanzen. Ich fing an, selbst zu verkaufen und gab gute Preise: Ich verlangte für das Gramm damals 5 Mark, für "nen Fuffi" gab es 12 Gramm. Der andere Dealer dagegen verlangte 7-9 Mark und gab nie Rabatt, außerdem war mein Gras qualitativ um Längen besser. Kurz gesagt gingen bald nur noch wenige zu ihm, und das auch nur, weil er auch nachts Leute belieferte, während ich nach 20 Uhr meine Ruhe wollte, und Leute, die danach anriefen oder klingelten, auch konsequent nicht mehr belieferte, die gingen halt dann auch zu ihm.

Aber er verlor trotzdem viele Kunden, während ich in einer kleinen, angemieteten Lagerhalle mittlerweile, fast zwei Jahre waren vergangen, um die 100 Pflanzen zog und so monatlich einmal ernten konnte, da ich versetzt aufzog. Ich zog in eine schöne Wohnung um, und sagte, da ich ja regulär im Betrieb meiner Eltern arbeitete, ich hätte mir einiges gespart. Niemand schöpfte Verdacht, selbst meine Freundin, der ich einen Antrag machte, als das Geld regelmäßig einlief, wusste nichts. Außer, dass ich abends gerne, ein oder zwei Joints zur Entspannung und für guten Sex rauchte. Denn Gras wirkte bei mir in etwa so, wie die kleinen blauen Pillen, die etwa 10 Jahre später auf den Markt kommen sollten.

Ich verkaufte auch nie in meiner Wohnung, sondern alle paar Tage in einem Stundenhotel in der Innenstadt. Immer zur selben Zeit, wer nicht rechtzeitig kam oder nicht vorbestellt hatte, hatte eben Pech. Der Besitzer des Hotels war taub, blind und stumm, solange er sein Geld bekam und in den anderen Zimmern gingen eh Nutten ihren Geschäften nach. Also fiel niemandem auf, wenn das Haus von vielen Leuten betreten und verlassen wurde. Ich dachte, ich könnte ewig so weitermachen und mir meine Rente sichern. Welch ein Irrtum. Es kam, wie es kommen musste, irgendwann stand der Dealer mit zwei Schlägern und meinem ehemaligen Kumpel vor der Tür und verlangte, dass ich in Zukunft zu einem geradezu lächerlichen Preis an ihn zu liefern hätte, sonst würde er mir das Geschäft zerstören und mich vernichten. Ich weigerte mich. Ich wurde daraufhin von den Schlägern bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und bekam noch einen Schlagstock oder so etwas auf den Schädel. Als ich wieder aufwachte, war meine Wohnungseinrichtung zertrümmert und mein - zum Glück nicht großer - Vorrat gestohlen. Da ich mein Geld woanders versteckte, haben sie wenigstens das nicht gefunden gehabt.

Mir selbst fehlten drei Vorderzähne, der Kiefer war angebrochen und ich hatte eine Gehirnerschütterung und ein Brillenhämatom. Also beide Augen blau und zugeschwollen. Man hatte wohl, obwohl ich schon bewusstlos war, weiter auf mich eingeschlagen. Außerdem war mir jemand auf die Hand getreten. Ich rief die Polizei und einen Krankenwagen, obwohl ich kaum verständlich sprechen konnte und irre Schmerzen hatte. Zum Glück kamen die schnell. Ich meldete einen Einbruch, ich erwähnte, ich wäre im Dunkeln angegriffen, gewürgt und geschlagen worden, was ja auch zum Teil stimmte. Irgendwas musste ich denen ja sagen. Noch vom Krankenhaus aus organisierte ich eine sichere, neue Tür und sorgte dafür, dass die Halle abgeerntet wurde. Da ich mittlerweile selbst Kontakte hatte, die auch mal ein halbes Kilo auf einmal kauften, setzte ich alles, was ich noch hatte, zu einem guten Preis ab und beschloss, mich mit einem hohen Betrag aus dem Geschäft zurückzuziehen.

Kurz darauf wurde jedoch ein Fenster meiner Wohnung eingeworfen, und ein Brandsatz durch das Loch geworfen, vermutlich ein Molotov-Cocktail. Ich schaffte es mit leichten Verbrennungen aus der Wohnung, da ich durch das brennende Wohnzimmer musste, und wurde unten, noch bevor Polizei und Feuerwehr da waren, von hinten und ohne Vorwarnung niedergeschlagen und wachte im Krankenhaus wieder auf. Ich habe nie rausgefunden, wer das genau war. Doch ich stellte entsetzt fest, dass ich fixiert und mit Handschellen ans Bett gefesselt war. Kurz darauf kam ein Polizist und teilte mir mit, dass ich wegen Drogenhandels im großen Stil festgenommen sei und, sobald ich transportfähig wäre, ins Gefängnis verlegt würde. Der Haftrichter hatte den Haftbefehl bereits ausgestellt. Gegen mich war ausgesagt worden! Wie sich herausstellte, hatte mein ehemaliger Freund für das Versprechen von Straffreiheit ausgesagt, mein Zwischenhändler gewesen zu sein und für mich mehr als insgesamt 30 Kilo verkauft zu haben. Was, siehe oben, ja nicht stimmte.

Dafür wurde er wohl von meinem Konkurrenten bezahlt. Obwohl ich alles abstritt, was nicht der Wahrheit entsprach, aber Anbau und Verkauf gestand und den Konkurrenten ebenfalls belastete, bekam ich fast sechs Jahre Haft und wurde von meinen Eltern enterbt, bis auf den Pflichtteil bekam ich nichts vom Erlös des Verkaufes der Gärtnerei, die ich eigentlich hätte erben sollen. Meine Verlobte, die sagte, sie würde warten, hatte drei Monate nach meiner Verurteilung einen neuen Freund. Mein Konkurrent wurde zwar vorgeladen und seine Wohnung durchsucht, aber nichts gefunden und niemand, außer mir, traute sich auszusagen. Mir wurde daher Belastungseifer unterstellt und gegen den Konkurrenten wurde nicht einmal Anklage erhoben.

Im Knast machte ich eine Weiterbildung nach der anderen und wurde danach, ich saß vier Jahre ab, von der Stadt, in der ich lebe, als Landschaftsgärtner eingestellt. Zum Mindestlohn von 12 Mark die Stunde. Mehrere Jahre lebte ich in einer zugigen 1,5 Zimmerwohnung, in der es schimmelte, und wurde durch den Schimmel lungenkrank. Ich hatte kaum Freunde und nur kurze Beziehungen. Ich vereinsamte und verwahrloste zusehends. Und fing an zu trinken, was ich aber bald wieder ließ, da ich Alkohol nie vertragen habe und mein ganzer Körper extreme Abwehrerscheinungen zeigte. Das Geld aus dem Erbe war trotz einer monatlichen Auszahlung von 800 Mark für die Miete der Bruchbude bald weg. Zum Glück fand ich nach sechs Jahren des Lebens am Existenzminimum und einer teilstationären Therapie einen neuen Job, der besser bezahlt wurde, und dort bin ich bis heute.

Und mit etwas Glück bleibe ich bis zur Rente dort. Aber trotzdem waren drei fette Jahre es nicht wert, fast die ganze Zeit danach dafür zu zahlen. Ich hätte beim Eigenanbau bleiben sollen, aber wer zu gierig wird, der wird ausgeschaltet und bestraft. Heute rauche ich nur alle paar Wochen noch was, wenn mir eine alte Freundin, die immer zu mir hielt, mal zwei Joints zusteckt. Ich kann nur jedem Kiffer raten, es dabei zu belassen. Heute ist eh alles noch viel gefährlicher als vor fast 30 Jahren. Wirklich, lasst es.

Beichthaus.com Beichte #00037308 vom 30.12.2015 um 01:27:48 Uhr (38 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Mit Lego kann man reich werden!

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Habgier Falschheit Selbstsucht Geld

Vor einiger Zeit war ich bei meinem 7-jährigen Neffen zu Besuch. Er spielt gerne mit Lego und hat eine Menge davon. Jedes Mal, wenn ich zu Besuch bin, bauen wir gemeinsam die verrücktesten Sachen. Beim letzten Mal fielen mir eine Menge kleiner Lego-Säckchen auf, welche ungeöffnet in einer Kiste in seinem Zimmer lagen. Mein Neffe klärte mich darüber auf, dass sich in den Säckchen sogenannte Minifiguren befinden. Auf die Frage, warum er diese noch nicht geöffnet hatte, meinte er nur, dass die schon älter seien und er schon neuere Figuren hat und deswegen diese nie geöffnet hatte. Ich öffnete dann nach und nach die Säckchen und mein Neffe meinte immer nur, dass er die Figur schon kennt und die schon hat, und so weiter. Doch in einem Säckchen war eine Figur, die er nicht kannte. Der Beipackzettel machte auch mich neugierig, weil die Figur angeblich limitiert ist und weltweit nur 5000-mal existiert.


Eine kurze Recherche am Handy ergab, dass Sammler für diese Figur über 1.000 Euro bezahlen, weil sie so selten ist. Ich fragte meinen Neffen, ob ich die Figur haben kann, und er meinte nur: "Klar, die ist eh hässlich." Meiner Schwester erzählte ich nichts von der zweifelsohne wertvollen Figur, die mein Neffe da hatte. Schon am nächsten Tag stellte ich die Figur bei einem Verkaufsportal ein und gab als Preis 1.500 Euro ein. Ich dachte mir, dass die Leute eh handeln wollen und ich für die Figur wahrscheinlich nicht mehr als 400 Euro bekomme. Aber schon wenige Stunden, nachdem ich die Anzeige online hatte, meldete sich jemand, ob die Figur noch zu haben wäre. Er meinte, er könne am nächsten Morgen bei mir sein und ich solle die Figur bitte nicht anderweitig verkaufen, denn er zahle den Preis weil er Sammler ist und die Figur noch dazu eine gute Seriennummer habe und dadurch für ihn so wertvoll wäre.


Es meldeten sich dann noch eine ganze Menge Leute, die aber bei Weitem nicht so viel zahlen wollten. Am nächsten Morgen, pünktlich um 9 Uhr, läutete es an der Tür. Es stellte sich heraus, dass der Käufer für die Figur quer durchs Land gefahren ist. Er begutachtete die Figur kurz und blätterte dann, ohne zu handeln, 1.500 Euro auf den Tisch. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Ich fragte ihn noch, ob er mit mir und meiner Freundin frühstücken wolle, was er aber verneinte und sich dann auch schon wieder verabschiedete. Die ganze Verkaufsaktion dauerte keine drei Minuten. Ich habe meinem Neffen dann für knapp 200 Euro Lego-Sachen gekauft. Was der wirkliche Grund für das Geschenk war, habe ich meiner Schwester und meinem Neffen aber nicht verraten. Von den restlichen 1.300 Euro haben meine Freundin und ich einen tollen Kurzurlaub gemacht. Ich möchte hiermit beichten, dass ich aufgrund der Unwissenheit meines Neffen schnell und leicht zu Geld gekommen bin. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00037303 vom 29.12.2015 um 03:57:20 Uhr (22 Kommentare).

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Falsche Rechnung im Restaurant

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Zorn Ungerechtigkeit Diebstahl Ernährung

Ich war gestern mit einem Bekannten essen. Ich habe ein kleines Getränk bestellt, gebracht wurde mir ein großes. Nachdem ich der Bedienung mitteilte, dass ich eigentlich ein Kleines wollte, sagte sie nur, ich solle nur so viel trinken, wie ich will, und den Rest einfach stehen lassen. Ich ging dann davon aus, dass ich nur ein kleines Getränk zahlen muss. Nachdem wir die Rechnung beglichen hatten, stellte ich fest, dass sie trotzdem ein großes Getränk berechnet hatte. Ich hatte das Glas nicht ausgetrunken. Die Bedienung ging weg und kam auch nach 15 Minuten Wartezeit nicht wieder zurück. Ich wollte das ja mit ihr klären. Nun zu meiner Beichte: Nachdem sie nach 15 Minuten nicht gekommen ist, habe ich aus lauter Wut einfach die Tafel, die auf unserem Tisch stand, mitgenommen. Wir sind nun quitt. Die Tafel kann ich übrigens sehr gut gebrauchen.

Beichthaus.com Beichte #00037295 vom 27.12.2015 um 14:42:25 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Sie hat mich einfach rausgeschmissen!

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Boshaftigkeit Rache WG Partnerschaft

Vor Kurzem wurde ich von meiner Freundin und Vermieterin eigentlich grundlos abserviert und hinausgeworfen. Ich hatte ein günstiges WG-Zimmer gesucht und war auf eine Zeitungsanzeige gestoßen. Noch am selben Tag hatte ich einen Besichtigungstermin und es stellte sich heraus, dass die Besitzerin der Wohnung selbst dort wohnt, in meinem Alter war und wir noch dazu in einigen identischen Fächern inskribiert hatten. Sie hatte die Wohnung von ihren Großeltern geerbt und vermietete einige Räume weiter, weil sie für sie alleine zu groß wäre.


Ich bekam die Zusage und konnte schon wenige Tage später einziehen. Das Verhältnis zu meiner Vermieterin war blendend und es kam, wie es kommen musste und nach zwei Wochen landeten wir im Bett. Obwohl mich eine weitere WG-Bewohnerin davor gewarnt hatte, etwas mit der Frau zu beginnen, konnte ich mich nicht zurückhalten. Aber nachdem wir kurz zusammen waren, änderte sich das Verhalten meiner Freundin merklich. Ihre Laune ging immer mehr ins Negative und an gemeinsame Unternehmungen oder gar Sex war überhaupt nicht mehr zu denken. Dafür zog sie immer öfter alleine los und sperrte ihr Zimmer ab, sodass ich alleine in meinem eigenen Bett übernachten musste. Eines Morgens lag ein Zettel vor meiner Zimmertür, auf dem stand, dass ich mein Zimmer zu räumen hätte und zum Ende der Woche Geschichte sein sollte.


Ich verstand die Welt nicht mehr. Doch die andere Mitbewohnerin klärte mich darüber auf, dass sie diese Masche schon mehrmals so durchgezogen hatte und ich nicht der erste Mann wäre, dem es so gegangen war. Keine Ahnung was meine Ex damit bezweckte, Männer bei sich wohnen zu lassen und dann in den Wind zu schießen, aber ich musste mich rächen! Ich wusste, dass sie in der Wohnung einen Ersatzschlüssel zu ihrem Zimmer versteckt hatte. Diesen organisierte ich mir, und als ich alleine in der Wohnung war, betrat ich damit ihr Zimmer. In eine große Anzahl ihrer Bücher schmierte ich Klebstoff. Ich ließ einen Großteil ihrer Unterwäsche mitgehen, welche ich dann gewinnbringend übers Netz verkaufte. Ihre Kondome durchlöcherte ich allesamt. Und da sie ein großer Fan von Analsex war und Gleitmittel daheim hatte, füllte ich in das Fläschchen etwas Saft einer Habanero, welchen ich zuvor in der Küche mit Latexhandschuhen und mittels einer Knoblauchpresse ausgepresst hatte.


Mir ist klar, dass diese Aktionen kindisch waren und unter meinem Niveau, aber ich habe sonst keine andere Möglichkeit gesehen, um ihr das Ganze heimzuzahlen. Und auch, wenn ich nicht weiß, wie ihre Reaktion auf meine Taten war, hat es mir Genugtuung verschafft. Ich bitte um Absolution für meine Rache!

Beichthaus.com Beichte #00037275 vom 22.12.2015 um 14:23:04 Uhr (11 Kommentare).

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