Besten Kumpel verführt

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Selbstsucht Wollust Ignoranz Fremdgehen Karlsruhe

Sex mit einer Frau macht mir (m/18) keinen Spaß. Ich bekomme zwar einen hoch und wir beide kommen, dennoch macht es mir nicht soviel Spaß wie mit einem anderen Mann. Eine Beziehung mit einem Mann hingegen kann ich mir gar nicht vorstellen. Keiner meiner Freunde weiß wie ich Ticke. Alle denken, dass ich hetero bin und Schwule hasse. Nur mein bester Kollege (mit dem ich Sex habe) weiß es, aber ich sage ihm immer, dass ich bi bin, so wie er auch. Wir kennen uns schon seit dem Kindergarten und haben schon seit wir 13 sind Sex miteinander. Ein mieses Gefühl habe ich nur, weil er seit langer Zeit eine Freundin hat. Anfangs hatten wir auch noch Sex. Als er dann circa 3 Monate mit ihr zusammen war, wollte er nicht mehr. Als ich ihn fragte warum, sagte er, dass er dies als fremd gehen empfindet. Das kann ich auch verstehen. Nun zu meiner Beichte: Als ich 2 Monate keinen richtigen Sex mehr hatte, habe ich unter dem Vorwand "auf gute alte Zeiten gehen wir Zwei einen trinken", meinen Freund etwas abgefüllt, damit er rallig wird, weil das immer bei ihm passiert wenn er trinkt. Der Sex war der Beste, den wir je hatten, aber jetzt im nachhinein tut es mir Leid. Ich war so egoistisch, dass er deswegen seine Freundin betrogen hat.

Beichthaus.com Beichte #00027888 vom 07.06.2010 um 14:47:06 Uhr in Karlsruhe (37 Kommentare).

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Sprachbarriere auf dem Bau

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Dummheit Arbeit Karlsruhe

Sprachbarriere auf dem Bau
Irgendwo in Karlsruhe steht ein Haus mit total schiefen Decken. - Schuld daran ist die Sprachbarriere. - Das klingt jetzt komisch, ist aber so. Seinerzeit, es ist schon 19 Jahre her, habe ich (aus dem Kölner Umland kommend) die Sommerferien bei Verwandten in der Nähe von Karlsruhe verbracht. Einer meiner Verwandten kannte jemanden aus dem Tennis-Club, der ein Bau-Unternehmen leitete. So bin ich an einen Ferienjob auf dem Bau gekommen. Dort habe ich eine Menge unqualifizierte Arbeit gemacht, die körperlich hart und schlecht bezahlt war. - Ich hatte schon von Anfang an Probleme damit den Dialekt zu verstehen. Erst als man mir die Anweisungen in Hochdeutsch gegeben hat, habe ich verstanden. Deswegen hielt man mich sogar für arrogant. Eines Tages habe ich einem Kollegen ein Tragwerk für die vorgefertigten Deckenplatten aufgebaut. Dazu werden auf Stützen Holzbalken angebracht, die die Deckenplatte vorerst tragen sollen. Mit einer Wasserwaage hat der Kollege die Balken ausgerichtet, d.h. die Länge der Stützen angepasst. Nun habe ich, wie bereits erwähnt, den Dialekt überhaupt nicht gut verstanden. So sagte der Vorarbeiter zu mir "Heb' das mal!" und zeigte auf die Stütze. - Klar, mache ich, ich habe die Stütze leicht angehoben, während der Kollege anhand der Wasserwaage die Länge angepasst hat. - Anschließend habe ich sie wieder abgesetzt. Erst viel später habe ich verstanden, dass "heb" soviel wie "halt das" bedeutet. - Es versteht sich von selbst, dass diese Ausrichtung total krumm und schief war. Einen Tag später sind die Deckenplatten gekommen und wurden aufgesetzt.
Ich fühle mich heute noch irgendwie doof, aber auf der anderen Seite könnte ich mich heute noch darüber totlachen!

Beichthaus.com Beichte #00027661 vom 29.03.2010 um 13:36:33 Uhr in Karlsruhe (42 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Aufklärungsgespräch

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Peinlichkeit Dummheit Neugier Intim Karlsruhe

Aufklärungsgespräch
Ich glaube, dass jedem Zwölfjährigen ein mehrstündiges Aufklärungsgespräch mit seiner Mutter peinlich ist. Heute kann ich darüber lachen, aber was mir an diesem Gespräch damals besonders peinlich war, war die Art und Weise, wie es dazu gekommen ist:
Meine Eltern waren arbeiten und ich weiterhin dabei, so allmählich meinen Körper zu erforschen. Als ich morgens im Badezimmer stand und mein Blick auf die Dose fiel, in der meine Mutter ihre Tampons aufbewahrte, kam mir eine total beknackte Idee. Ich nahm mir einen Tampon aus der Dose und verzog mich in mein Zimmer. Obwohl ich wusste, dass ich allein im Haus war, schloss ich die Tür ab. Dann packte ich den Tampon aus der Folie, zog mich aus und führte ihn mir ein. Wozu man Tampons eigentlich benutzt, war mir schon damals durchaus bekannt. Ich wollte einfach nur mal wissen, was das für ein Gefühl ist. Doch außer ein unangenehmes Gefühl, dass ich damals dabei empfunden hatte, ist nicht mehr in Erinnerung geblieben. Auf jeden Fall hörte ich, während ich mich gerade entschieden hatte, dem Schnürchen an dem Tampon zu vertrauen, wie die Haustür zuknallt und gleich danach Schritte auf der Treppe. Meine Mutter, aber viel zu früh! Sofort sprang ich auf, zog mich flugs an und drehte leise den Schlüssel. Somit war die Tür wieder offen und diente einzig dem Zweck, meine Mutter nicht misstrauisch zu machen, hätte sie mich suchen oder sprechen wollen. Gleich darauf klopfte meine Mutter auch schon an der Tür und öffnete sie fast zeitgleich. Erst als sie schon in meinem Zimmer stand, stellte ich fest, dass ich gerade doppelt blöd war. Zum einen vergaß ich vor lauter Schreck, den Tampon wieder zu entfernen, sodass mich, beim nun folgenden Gespräch mit meiner Mutter, ständig ein sehr unangenehmes Gefühl in meinem Hinterteil begleitete. Zum anderen hatte ich vergessen, die Folie zu entsorgen. Sie lag mitten im Raum auf dem Boden und es dauerte auch nicht lange, bis der Blick meiner Mutter darauf fiel. Sie bückte sich, hob sie auf und fragte mich, wo der Tampon sei und was ich damit gewollt bzw. gemacht hätte. Mit hochrotem Gesicht stammelte ich irgendwas Unverständliches. Dann kam das mehrstündige Gespräch mit ihr, bei dem es hauptsächlich um Sex, Tampons, Menstruation, meinem Körper und den Körper der Frau (inklusive Funktionen der einzelnen Körper- und Geschlechtsteile) ging. Zwischendurch kam immer wieder die Frage, was ich mit dem Tampon gewollt hätte und wo er sei. Meine Bitte, während dieses Gesprächs stehen bleiben zu dürfen, verweigerte sie mir. Also saß ich die ganze Zeit auf dem harten Küchenstuhl mit dem Tampon in meinem Hintern.
Ich kann mich an kein Ereignis während meines mittlerweile 28 Jahre andauernden Lebens erinnern, das noch peinlicher war, als dieses Aufklärungsgespräch.

Beichthaus.com Beichte #00027002 vom 17.09.2009 um 01:12:15 Uhr in Karlsruhe (57 Kommentare).

Gebeichtet von Annagreta
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Haarreif-Diebstahl

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Diebstahl Waghalsigkeit Shopping Karlsruhe

Einmal war ich bei H&* und habe dort einen Haarreif anprobiert. Anscheinend war das Preisschild schon abgefallen, also habe ich den Haarreifen einfach angelassen, noch im Geschäft rumgestöbert, sogar noch etwas gekauft und bin dann einfach, mit dem Haarreif auf dem Kopf, aus dem Geschäft rausgelaufen. Alle Verkäufer konnten es sehen und keiner hat es gemerkt.

Beichthaus.com Beichte #00026652 vom 13.07.2009 um 10:59:43 Uhr in Karlsruhe (Ettlinger-Tor-Platz 1) (24 Kommentare).

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Weed im Streifenwagen

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Drogen Hochmut Stolz Last Night Polizei Karlsruhe

Ich habe zu beichten, dass die Cops hier in Karlsruhe herrlich dumm sind und ich nur deswegen keine Anzeige wegen Verstoß gegen das BtMG am Hals habe. Aber von vorne: Bevor wir auf eine Party wollten, beschlossen ein paar Freunde und ich, uns in den Schlossgarten zu chillen, um uns noch schön einen anzurauchen. Plötzlich tauchte ein Streifenwagen auf und ich folgte meinem Instinkt und nahm die Beine in die Hand, da ich nicht gerade wenig Zeug in der Tasche hatte. Nach relativ kurzer Verfolgungsjagd holte mich einer der Beiden aus vollem Sprint relativ unsanft von den Beinen und ich lernte, wie nasser Rasen schmeckt. Ich kam noch einmal kurz auf die Beine, hatte aber nur Augenblicke später ein Knie im Rücken und die Handschellen klickten. Ich wurde ins Auto verfrachtet und die Cops fuhren zurück zu der Stelle, an der ich und meine Leute vor der ganzen Aktion gechillt hatten. Zu meiner Überraschung stiegen beide aus und entfernten sich etwas vom Auto. Ich sah meine einzige Chance, ungeschoren davonzukommen und schaffte es irgendwie, trotz Handschellen, an die kleine Tasche rechts an meiner Hose ranzukommen, das Tütchen mit dem Weed rauszufischen und es dann, so unauffällig wie möglich, in das Fach in der Autotür rutschen zu lassen. Als ich dann auf der Wache gefilzt wurde, fanden die Leute vom Trachtenverein Grün-Weiß zwar alle möglichen Smoker-Utensilien bei mir, allerdings rein gar nichts, wofür sie mich rankriegen könnten.

Da ich glücklicherweise wenige Wochen zuvor volljährig geworden war, konnten sie mich auch nicht für die 1,4 Promille dabehalten, für die ich noch erstaunlich klar denken konnte. Ich muss immer wieder unvermittelt lachen, wenn ich daran denke, dass jetzt ein paar Gramm Weed im Streifenwagen durch Karlsruhe fahren - oder wenn ich mir das Gesicht des Cops vorstelle, der das Zeug irgendwann mal finden wird. Ach ja eine Anzeige hab ich jetzt trotzdem am Hals und wisst ihr warum? Wegen fahrlässiger Körperverletzung. Und zwar weil, sich der Cop, der mich gefällt hat, bei dieser Aktion die Schulter ausgekugelt hat! Was für ein Depp! Am liebsten hätte ich dem Typ dreckig ins Gesicht gelacht, doch ich wollte die ganze Sache nicht noch unnötig hinauszögern. So das war es. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.

Beichthaus.com Beichte #00026490 vom 11.06.2009 um 11:49:21 Uhr in Karlsruhe (66 Kommentare).

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