Peinliche Spuren bei der Aufnahmeprüfung

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Masturbation Peinlichkeit Unreinlichkeit Schule Winterthur

Heute Morgen waren in der Schweiz die mündlichen Aufnahmeprüfungen für die Gymnasien, und da ich mit der schriftlichen Prüfung knapp den Eintritt verpasst habe, musste ich die heute machen. Ich war Scheiß nervös, da man vor Lehrern Franz, Deutsch und Matheaufgaben lösen sollte und auf Französisch mit ihnen ein Gespräch führen musste. Am Morgen war meine Nervosität kaum mehr auszuhalten, und kurz bevor ich losging, schrubbte ich mir ordentlich einen um die Nervosität wegzubringen. Hat auch geklappt, allerdings war ich ein bisschen spät dran. Na gut, bin ich zur Bushaltestelle gerannt, mit dem Bus in die Innenstadt gefahren und in das Gymnasium, das relativ nahe im Zentrum ist, gegangen. Es sah sehr schön aus, war modern und alles. Ich wollte sehr gerne aufgenommen werden, darum wurde ich noch nervöser. Endlich: Ich wurde aufgerufen und ging ins Zimmer. Die Französischlehrerin sah sogar noch hübsch aus und ich hatte Glück, dass ich das für mich schwerste Fach zuerst machen konnte. Aber kurz, nachdem es losging, stammelte ich und die Lehrerin starrte die ganze Zeit auf meine Hosen. Ich folgte ihrem Blick und sah schockiert einen riesigen Spermafleck. Ich rannte natürlich raus und ging mich auf die Toilette waschen. Die Lehrerin sprach ganz schockiert mit einer anderen Lehrerin und ab dem Moment rannte ich. Ich rannte aus dem Gebäude, rannte durch die ganze Fußgängerzone, rempelte Leute an, einem fiel sogar der Döner aus der Hand, ich wurde beschimpft, dann rannte ich in den Bus, der mich in meinen Stadtteil zurückbringt. Zu Hause probierte ich erst gar nicht, das Ganze meinen Eltern zu erklären. Ich habe mich eingeschlossen und wir haben einen Riesenstreit. Ich will den Brief gar nicht erst kriegen, hoffentlich kann ich den Test wiederholen.

Beichthaus.com Beichte #00026303 vom 20.05.2009 um 20:23:51 Uhr in 8408 Winterthur (Marktgasse) (26 Kommentare).

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Ein verdammt hoher Preis

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Gewalt Waghalsigkeit Graz

Nur ein Mal, dachte ich. Es wird schon nichts passieren! Die Lust auf eine rasante Fahrt mit dem Schlitten war größer, als die Sorge um das heranwachsende Baby in meinem Bauch. Gemeinsam mit Freunden hatte ich einen fröhlichen Nachmittag auf der Hütte verbracht. Zwar hatte ich mich bei den Jäger-Tee und Schnaps-Runden herausgehalten, von der allgemeinen angeheiterten Stimmung war ich dennoch angesteckt und total aufgekratzt. So schlug ich alle Ermahnungen meines Mannes, der wegen einer dienstlichen Verpflichtung nicht dabei sein konnte, in den Wind und nahm nicht wie geplant die Gondel für die Talfahrt, sondern setzte mich zu einem Bekannten auf den Schlitten. Ab ging die Post! In einem wilden Wettrennen rasten wir gemeinsam mit der ganzen Gruppe den Ziehweg hinab. Es machte einen Riesenspaß. Doch dann kam da diese scharfe Kurve. Ein dicht neben uns rodelnder Freund verlor die Kontrolle über seinen Schlitten, fuhr in uns hinein und drängte uns vom Weg. Wir stürzten einen kleinen Hang hinunter. Ein stechender Schmerz fuhr durch meinen Bauch.
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Die Schmerzen wurden immer schlimmer, ich bekam wahnsinnige Angst um mein ungeborenes Kind. Sofort ließ ich mich ins nächste Krankenhaus bringen. Doch es war zu spät. Ich verlor mein Baby. Mein Mann hat mir nie verziehen, wir sind längst geschieden. Für ein paar Minuten Spaß habe ich einen verdammt hohen Preis bezahlt!

Beichthaus.com Beichte #00026083 vom 15.04.2009 um 11:22:20 Uhr in Graz (35 Kommentare).

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Der Pfützen-Fahrer

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Engherzigkeit Auto & Co. Albersweiler

Als ich heute Vormittag zur Arbeit gefahren bin, regnete es. Das ist weiter nichts Besonderes, aber hätte es nicht geregnet, wäre mir ein Riesenspaß entgangen. Als ich durch das Nachbardorf fuhr, standen - von mir aus gesehen - auf der linken Straßenseite zwei ältere Frauen und haben wahrscheinlich den neuesten Tratsch ausgetauscht. Vor ihnen im Rinnstein war eine gewaltige Pfütze. Ich bin mit meinem Auto auf die linke Straßenseite gefahren, um mit Schwung durch diese Pfütze zu brettern und die beiden Damen von oben bis unten nass zu spritzen. War gemein, sehr gemein sogar. Aber wie oft im Leben hat man so eine Gelegenheit schon?

Beichthaus.com Beichte #00024973 vom 22.10.2008 um 15:53:37 Uhr in Albersweiler (34 Kommentare).

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13 Jahre alte Boxsäcke

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Gewalt Feigheit Aggression Schelklingen

Ich bin im Heim aufgewachsen. Denn obwohl eigentlich ein intelligenter Mensch bin, hatte ich als Jugendlicher starke, verborgene Aggressionen. Im Heim habe ich mir dann immer die neuen, dreizehnjährigen Jungs als Opfer ausgesucht und als Boxsäcke missbraucht. Nie ins Gesicht, immer schön auf Brust, Bauch und Oberschenkel.

Auf einen habe ich sogar mit einem Besenstiel eingedroschen. Nur einmal sind mir die Gäule durchgegangen, als es einer "gewagt" hat, sich zu wehren. Ich setzte gewagt in Anführungszeichen, weil ich heute nicht mehr so denke! Ich habe ihm so die Fresse poliert, dass wohl seine Mama am Wochenende heulend zusammenbrach, als sie ihn sah. Er wurde von mir gezwungen, zu sagen, er sei gegen die Wand gelaufen, da ich eine Bewährung offen hatte. Das war so 1999. Heute tut mir das alles so leid.

Beichthaus.com Beichte #00024804 vom 23.09.2008 um 08:52:24 Uhr in 89601 Schelklingen (Konradistrasse) (23 Kommentare).

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Die neureichen, verwöhnten Gören

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Hass Zorn Neid Studentenleben Geld Kaltenkirchen

Ich will hier beichten, dass ich einen bestimmten Typus von reichen Leuten hasse: Diese kleinen bescheuerten Lackaffen, die von Beruf Sohn oder Tochter sind. Ich habe nichts dagegen, wenn sich jemand durch Arbeit und Disziplin ein Vermögen erarbeitet hat und dies auch genießt, das hat er ja dann auch verdient. Aber bei diesen arroganten und meist auch noch dummen, neureichen Kindern, die den Uni-Parkplatz mit ihren übercoolen und von Mami und Papi bezahlten Smart Roadstern und Mini Clubmans blockieren, werde ich so aggressiv! Sie haben nichts in ihrem Leben geleistet, außer ein mittelmäßiges Abitur hingelegt und führen sich auf wie Graf Rotz von und zu Einfalt! Oh ja und dann waren sie hier Skifahren und auf dieser Insel und jetzt hat man das neue iPhone und den tollen Laptop und so weiter. Und, klar, was der Dozent da vorne quasselt ist ja unwichtig, labern wir halt rum und nerven die anderen, kriegen ja eh mal die elterliche Firma überschrieben! Nur um es klarzustellen! Ich habe nichts gegen reiche Leute an sich, oder weil sie reich sind, aber wenn ich diese Dumpfnasen über ihre so tollen Anschaffungen und Reisen schwadronieren höre, während ich meine Mutter und mich mit 3-4 Mal arbeiten in der Woche neben dem Studium die zweite Monatshälfte über Wasser halten muss, kommt mir echt das Kotzen! Allerdings habe ich auch Riesenschiss dass ich mich, sollte ich auch mal irgendwie zu viel Geld kommen, genauso aufführe.

Beichthaus.com Beichte #00023677 vom 19.04.2008 um 01:21:43 Uhr in Kaltenkirchen (16 Kommentare).

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