Wenn Eltern fette Kinder züchten

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Hass Zorn Ernährung Kinder Gesellschaft Kreischa

Ich möchte beichten, dass mein Hass auf Eltern, die ihre Kinder fett werden lassen, immer größer wird. Neulich habe ich eine Grundschulklasse auf dem Gehweg gesehen und musste mit Entsetzen feststellen, dass 50 Prozent der Kinder fett waren. Ich verstehe so etwas nicht! Haben die Eltern keine Augen im Kopf? Finden sie es toll, dass ihr Kind mit acht Jahren schon einem ausgewachsenen Wildschwein ähnelt? Manchmal hat meine Tochter Kindergartenkinder zu Besuch und meistens bleiben diese auch zum Abendessen. Ich mache dann oft bunte Obst- und Gemüseteller und biete ihnen Wasser oder Tee an. 50 Prozent der Kinder wissen die einfachsten Sorten nicht zu benennen und sagen, dass ihnen so etwas nicht schmeckt. Es gab sogar ein Kind, das bei uns zum ersten Mal Mineralwasser gekostet hat. Bei denen zu Hause gibt es nur Brause und Cola - und ehe sie ins Bett gehen, verdrücken Mama, Papa und das vier Jahre alte Kind noch eine Familienpackung Eis, wenn der Vater um halb zehn Uhr nachts von der Arbeit kommt. Was soll aus diesen Kindern werden? Was züchten sich manche hier heran? Meine Tochter bekommt auch mal ein Eis oder eine Brause, aber doch nicht täglich! Mir tun diese Kinder so unendlich leid, sie werden wahrscheinlich ihre halbe Schulzeit lang gehänselt werden! Wo soll das noch hinführen? Und wer soll die Arztkosten von Chantal, Kevin und Justin übernehmen, wenn sie 30 sind? Arbeiten werden sie ja sicher genauso wenig wie ihre Eltern.

Beichthaus.com Beichte #00033571 vom 08.07.2014 um 14:28:23 Uhr in Kreischa (24 Kommentare).

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Der Retter in der Bahn

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Gewalt Morallosigkeit Stolz Bahn & Co.

Ich (m/28) möchte beichten, was mir vor einigen Wochen in der S-Bahn passiert ist. Ich bin an einem Samstagabend mit ein paar Leuten feiern gewesen und wir haben uns gegen vier Uhr auf den Heimweg gemacht. Da wir alle in unterschiedlichen Stadtteilen wohnen, haben sich unsere Wege bereits bei der Bahn getrennt. Ich war leicht angeheitert, aber nicht betrunken, als ich in die Bahn gestiegen bin. Da es um die Uhrzeit mehrere Leute nach Hause zieht, musste ich stehen. Nach drei oder vier Haltestellen war es schon deutlich leerer, Sitzplätze waren trotzdem nicht frei. Mir gegenüber stand ein Pärchen. Sie war sehr hübsch, zierlich, und wirkte ein bisschen ängstlich. Er war einer der Marke "Klappspaten", große Klappe, nichts dahinter. Zudem war er ziemlich betrunken. Jedenfalls hat sie, als die Bahn ein Kurve gefahren ist, fast das Gleichgewicht verloren, konnte sich aber noch an einem Haltegriff festhalten. Aus der Situation hat sich dann ein absurder Streit entwickelt, in dessen Verlauf er immer wütender wurde und ihr plötzlich ohne Vorwarnung mit der Faust ins Gesicht geschlagen hat.


Ich war kurz geschockt, weil ich noch nie gesehen habe, dass jemand zu so etwas fähig ist. Er hat dann nur dämlich gelacht, während sie am Boden gekauert und geheult hat. Als er gerade wieder ausholen wollte, bin ich vorgestoßen und habe ihm meinerseits mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Da er an die Tür angelehnt war, hatte er keine Rückzugsmöglichkeit. Ich habe 10 Jahre lang Kampfsport gemacht - unter anderem Thaiboxen, und durch den Schlag habe ich ihm den Kiefer zertrümmert. Er ist dann wie ein nasser Sack zu Boden gegangen und ich habe dem Mädel aufgeholfen, an der übernächsten Bahnstation musste sie auch aussteigen, wo dann schon Polizei und Bahnwache auf uns gewartet haben, da zum Glück jemand den Notruf gewählt hat. Kaum waren wir ausgestiegen konnte ich sie gerade noch zur Seite ziehen, weil ihr "Freund" nochmal auf sie losgehen wollte. Als er dann drei Polizisten auf sich hocken hatte, war der Mist vorbei, und ich bin mit ihr zusammen ins Krankenhaus gefahren. Ich durfte danach dann noch meine Aussage sowie einen Alkoholtest auf der Wache machen - bis dahin waren es übrigens nur noch 0,2 Promille - und wurde dann nach Hause gefahren.


Ein paar Tage später hatte ich dann Post - Anzeige wegen schwerer Körperverletzung. Ich habe natürlich ein bisschen recherchiert, was ich da am Besten tun kann, als jemand bei mir klingelte. Es waren sie und ihr Vater, welcher sehr dankbar war. Der Kerl wäre wohl schon mehrfach unangenehm aufgefallen und hatte seine Tochter wohl massiv bedroht, weswegen sie nicht Schluss gemacht hat, geschweige denn irgendwem davon erzählt hatte. Er meinte nur, ich müsse mir überhaupt keine Sorgen machen, er würde im Falle einer negativen Verhandlung alle Kosten tragen. Vorletzte Woche war dann die Verhandlung. Noch bevor ich meine Version erzählen konnte, wurde ich schon von dem Kasper unterbrochen, der mich während der Verhandlung die ganze Zeit böse angestarrt hat. Ich konnte mir einige Male das Grinsen und Winken nicht verkneifen, was mir fast ein Ordnungsgeld eingebracht hat. Ich bin dennoch sehr ruhig geblieben, habe es dann irgendwann geschafft, die ganze Geschichte zu erzählen und wurde von dem Spinner zum Abschied noch bedroht. Gerade eben kam dann der Anruf von dem sehr netten Polizisten, der mir gesteckt hat, dass das Verfahren eingestellt wurde. Ich möchte beichten, dass ich keinerlei Reue für meine Tat empfinde, und dies das erste Mal war, dass ich überhaupt jemanden abseits des Trainings geschlagen habe. Der Typ sitzt dank anderer Delikte erst einmal hinter Gittern. Und seine Ex-Freundin leistet mir an den Wochenenden sehr nette Gesellschaft.

Beichthaus.com Beichte #00033536 vom 30.06.2014 um 15:58:07 Uhr (28 Kommentare).

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Konflikt zwischen Ehe und Affäre

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Ehebruch Fremdgehen Trunksucht Morallosigkeit Partnerschaft

Meine Frau und ich (m/31) haben uns vor vier Jahren getrennt, nach knapp einem Jahr kamen wir jedoch wieder zusammen. Die Zeit der Trennung war für mich unheimlich schwierig, vor allem die ersten sechs Monate. Denn obwohl die Trennung von meiner Seite ausging, war ich am Boden zerstört, weil es zwischen uns nicht geklappt hat. Nach diesen sechs Monaten hat mich ein Arbeitskollege dann zu einem Zeltfest mitgenommen und das war der erste Abend, an dem etwas mit einer anderen Frau lief. Am Tag darauf fühlte ich mich allerdings so, als hätte ich meine Frau betrogen, auch wenn das natürlich nicht der Fall war. Ein paar Wochen später war ich dann noch alleine in einer Bar, wo ich eine Bekanntschaft machte und auch mit dieser hatte ich eine tolle Nacht, nachdem es mir am nächsten Tag aber noch schlechter ging, wollte ich herausfinden, ob ich die Beziehung zu meiner Frau nicht doch retten könnte. Also ging ich am Wochenende darauf in unsere Stammbar - und kaum war ich dort, sah ich, wie sie mit einem anderen Mann in einer dunklen Ecke herumknutschte.


Ich war so geschockt, dass ich quasi direkt wieder zur Tür raus bin. Sie hat dadurch gar nicht mitbekommen, dass ich da war - trotzdem bin ich dann noch in ein anderes Lokal und habe mich betrunken. Nach ein paar Stunden hatte ich mir dann so viel Mut angesoffen, dass ich wieder zurück in die andere Bar ging, denn ich wollte ihr sagen, wie sehr mich das verletzt hatte. Allerdings war sie nicht mehr da. Also ging ich zum Tresen und bestellte mir noch etwas zum Trinken, als meine Schwägerin (17) auf mich zukam und mir erzählte, dass meine (Ex-)Frau vor Kurzem noch da gewesen sei, jetzt aber gegangen wäre. Ich antwortete, dass es egal sei, da sie ja eh schon mit anderen Männern herummacht. So viel habe ich noch mitbekommen - dann kann ich mich noch daran erinnern, dass wir zusammen getrunken haben, ohne dass ich daran dachte, dass sie ja noch so jung war. Später fuhren wir wohl mit dem Taxi nach Hause und sie erkundigte sich, ob sie bei mir übernachten könnte. Ich weiß noch, dass ich das für selbstverständlich hielt, und sie mit in meine Wohnung nahm. Dort tranken wir noch weiter und sahen einen Film. Irgendwie kam es dann dazu, dass ich ihr mein Leid geklagt habe - im Anschluss kamen wir uns dann näher, küssten uns und schliefen auch miteinander. Als ich wach wurde, wiederholte sich das, und erst danach wurde mir langsam klar, was ich getan hatte. Ich war zutiefst von mir selbst enttäuscht, dass ich so etwas Furchtbares hatte tun können. Natürlich redeten wir über die Problematik und wir waren uns einig, dass dies niemand außer uns zu wissen brauchte. Die Affäre zog sich dann noch über ein paar Monate, bis ich meine Frau am Anwaltstermin wiedersah. Wir redeten in einem Café über alles und beschlossen, es noch einmal zu versuchen. Die Affäre mit der inzwischen volljährigen Schwester beendete ich natürlich, sie hat das auch verstanden und freute sich für uns, dass wir es erneut versuchen wollten.


Jetzt, drei Jahre später, waren wir gemeinsam beim Public Viewing des Deutschlandspiels - also meine Frau, ihre Schwester und ihr Mann. Danach sind wir alle zusammen in eine Bar und ließen es richtig krachen. Meine Frau ist dann als Erste mit dem Taxi nach Hause gefahren, ein paar Stunden später folgten ihr meine Schwägerin und ihr Mann. Ich trank noch weiter, bis meine Schwägerin nach ungefähr einer Stunde wieder zurückkam. Sie meinte, dass sie noch zu aufgedreht sei und nicht schlafen könnte. Also tranken wir noch etwas, und als wir eigentlich los wollten, lief ein Lied, zu dem sie unbedingt tanzen wollte. Dabei ist dann bei uns beiden irgendetwas durchgebrannt. Wir sind in ein Hotel und schliefen miteinander - am nächsten Tag gingen wir einfach wieder getrennter Wege. Ich fühle mich unglaublich schlecht und widerwärtig.

Beichthaus.com Beichte #00033533 vom 30.06.2014 um 08:19:06 Uhr (24 Kommentare).

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Sneaker an Frauenfüßen

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Fetisch Masturbation Morallosigkeit

Hiermit möchte ich beichten, dass ich auf getragene Sneakers von Frauen stehe. Am liebsten Skatersneaker. Ich kann gar nicht genau sagen, was mich daran reizt. Es gibt ja Leute, die total auf den Geruch von getragenen Schuhen abfahren, dies ist bei mir aber irgendwie nicht wirklich der Fall. Also ich finde es anregend, wenn man dezent den Duft der Trägerin riecht, aber stinken sollen sie nicht. Aber sofern ich ein gut eingetragenes Paar Skaterschuhe oder Ähnliches an einer hübschen Frau sehe, ist es um mich geschehen. Ich habe mich nicht so richtig getraut, dieses Thema in meinen bisherigen Beziehungen anzusprechen, weil ich mir nicht wirklich vorstellen kann, dass es Frauen erotisch finden, Männer mit ihren getragenen Schuhen zu verwöhnen. Also nicht nur die Schuhe im Bett zu tragen, sondern halt auch aktiv damit, bestimmte Körperstellen zu massieren. Naja, diese Vorliebe hat sich dann so weit gesteigert, dass ich letztens heimlich die Sneaker einer Freundin genommen habe, die bei mir übernachtet hatte, und mich damit selbst befriedigt habe. Ich habe mich danach schlecht gefühlt, aber irgendwie war es auch sehr heiß.

Beichthaus.com Beichte #00033528 vom 29.06.2014 um 02:15:01 Uhr (7 Kommentare).

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Mein Freund und der Umschnalldildo

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Fetisch Missbrauch Sex Selbstsucht Gewalt Erwitte

Ich (w/25) Biologiestudentin, möchte beichten, dass ich meinen Ex-Freund vergewaltigt habe. Ich und er waren zwei Jahre zusammen und hatten eigentlich ein erfülltes Sexualleben. Wir waren beide sehr offen und probierten vieles aus. Mit der Zeit jedoch kam in mir der Trieb, den männlichen Part zu übernehmen. So bin ich im Internet in diversen Erotikshops auf Umschnallpenisse gestoßen, die mich total anturnten. Nach langem Überlegen habe ich ihn dann mit der Idee konfrontiert und wollte seine Meinung dazu wissen. Er war total geschockt, meinte, dass ich ihn anwidere und fragte, ob ich noch ein Mensch sei. Ich war zwar sehr traurig, aber damit war das Thema für einige Monate vom Tisch. Doch der Gedanke, ihn zu penetrieren, verfolgte mich weiter. So bestellte ich mir heimlich einen schwarzen Dildo zum Umschnallen und versteckte ihn zunächst für einige Zeit - bis zur besagten Nacht.

Es war schon relativ spät und mein Freund war kaputt von der Arbeit. Er lag also auf dem Bauch und schlief. Da packte es mich und ich holte den Umschnalldildo aus meinem Versteck. Ich zog also langsam seine Boxershorts aus. In diesem Moment hat mein Herz wie verrückt gepocht und ich habe den stärksten Adrenalinstoß meines Lebens verspürt. Doch was sich dann tat - und das war rückblickend ein Fehler, den ich mir bis heute nicht verzeihe: Ich zog den Umschnalldildo leise an und rammte ihn in seinen Anus. Schon nach dem ersten starken Stoß sprang er auf und schrie so laut, wie ich ihn noch nie schreien gehört habe. Er hat mir mit seiner Rückhand einen Schlag verpasst, packte seine Sachen und verließ noch in derselben Nacht das Haus. Nun wohnt er wieder bei seinen Eltern. Rückblickend war es wirklich einer der schlimmsten Fehler meines Lebens und ich weiß wirklich nicht, was in dieser Nacht in mich gefahren ist. Ich bin froh, dass er mich nicht angezeigt hat. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033526 vom 28.06.2014 um 14:01:40 Uhr in Erwitte (49 Kommentare).

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