Zechpreller im Taxi

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Aggression Rache Arbeit Auto & Co.

Ich (Student/23) fahre aushilfsweise Taxi, um nicht auf den Staat angewiesen zu sein. Man verdient echt nicht schlecht. Aber es gibt Dinge - vor allem am Wochenende - die nehmen einem echt die Lust am Fahren. Nörgelnde Fahrgäste, besoffene und laut rumschreiende Hohlbratzen, die jeden 08/15-Möchtegernhit aus der Schlagerparade nicht mal unfallfrei zum Besten geben, kotzende Kiddies, Besserwisser, Leute, die einen auf hart machen, indem sie sagen, dass sie mich gleich überfallen - dabei schreckt sie nicht mal ab, dass ich von meiner Statur kaum in ein Taxi passe. Leute, die an jeder Ecke stehen und sofort in der Zentrale anrufen, wenn sie der Meinung sind, dass ich zu schnell gefahren bin und das ist in 100 Prozent der Situationen der Fall. Leute, die es nicht verstehen, dass Großraumtaxen nur auf acht Fahrgäste ausgelegt sind. Und zu guter Letzt: Zechpreller. Dieses dreckige Gesindel, asoziales Pack. Mir fallen noch mehr Ausdrücke ein, aber ich spare mir das, um auf den Punkt zu kommen. Es ist nicht allzu lange her, müsste Anfang März gewesen sein. Ich stand in der Nacht von Samstag auf Sonntag an einer Jugenddisco und habe auf Fahrgäste gewartet. Zudem sei erwähnt, dass ich vorwiegend Großraumtaxen fahre. Auf einmal kamen genau acht junge Leute. Vier Typen, vier Mädels. So weit, so gut. Sollte nur einmal in einen nahegelegenen Stadtteil gehen, die Mädels wollten bei einem namentlich nicht erwähnten Schnellrestaurant aussteigen.

Nachdem dies erledigt war und wir uns unserem Ziel näherten, fingen die Typen an irgendetwas zu murmeln. Davor haben sie Werbeplakate von den Scheiben des Busses runtergerissen und somit zogen sie meine Aufmerksamkeit auf sich. Ich ließ die Aktion natürlich nicht unkommentiert. Hätte ich sie schon zu dem Zeitpunkt erschlagen. Nun ja, es kam, wie es kommen musste. Sie wollten, dass ich sie kurz vorm Ortsschild rauslasse und da geriet ich schon ins Grübeln. Ich hielt an, sie rissen die Tür auf und sind auf und davon. Das habe ich mir nicht gefallen lassen. Natürlich haben sich diese feigen Bastarde aufgeteilt. Aber was für Augen zwei von den gemacht haben, als ich mit meinem großen Bus hinter ihnen hergefahren bin. Einen habe ich mit dem Außenspiegel rasiert, das hat vielleicht gerummst. Den anderen habe ich mit der Stoßstange erwischt. Die hatten wahrscheinlich so einen Adrenalinkick, dass sie wohl keine Schmerzen gespürt und sich im Gebüsch versteckt haben. Musste sogar anschließend Blut vom Außenspiegel entfernen. Nun ja, bin dann von Dannen gezogen, waren zwar nur knapp 8 Euro, aber so etwas bleibt nicht ungesühnt. Die Mädels haben dann natürlich, als ich sie gestellt habe, überhaupt nichts gewusst und natürlich kannte kein Mädel keinen Einzigen. Zum Schluss noch eines: Ihr Mistkerle wähnt euch in Sicherheit, aber unsere Stadt ist nicht allzu groß und ich bin ziemlich überzeugt davon, dass wir uns irgendwann mal wiedersehen. Dann lernt ihr meine Fäuste kennen und die sind nicht so zimperlich wie Außenspiegel! Das soll übrigens auch allen anderen Zechprellern eine Warnung sein!

Beichthaus.com Beichte #00023944 vom 03.06.2008 um 22:17:47 Uhr (30 Kommentare).

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Hilfe, die Sexsucht bestimmt mein Leben!

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Sex Prostitution Masturbation Sucht Maßlosigkeit Verzweiflung

Ich (m/36) bin definitiv sexsüchtig! Das ist weder lustig, noch etwas zum Angeben oder Prahlen. Es fängt damit an, dass ich morgens Sex mit meiner Frau habe, in der Hoffnung, so den Tag durchstehen zu können. Dieses befriedigte Gefühl hält leider nur max. 2 Stunden an, da ich mich in der Zwischenzeit an unseren GAzubinen und jungen Mitarbeiterinnen tierisch aufgegeilt habe. In meiner kranken Welt sehe ich in ihnen Bitches, die doch nur durchgefickt werden wollen. Bis jetzt kann ich mich noch zurückhalten, aber ich weiß, dass ich irgendwann wahllos eine von meinen Mitarbeiterinnen antatschen werde und versuchen werde, ein Date zu vereinbaren. So aufgegeilt, wichse ich mir meistens gegen 11:00 Uhr das erste Mal einen auf dem Klo.

Die Entspannung hält gerade mal eine Stunde an, dann durchsurfe ich wie ein rasender Stier die Internetkontaktseiten auf der Suche nach Privatfrauen, die sich ein kleines Taschengeld dazuverdienen wollen. Meistens finde ich in der knappen Zeit keine und fahre stattdessen zu den Nutten, mir für einen Zwanni einen hobeln lassen. Kaum bin ich da, bin ich so geil, dass ich schon geblasen werden will. Hat sie ihn dann im Mund, will ich sofort ficken. So bin ich also fast jeden Mittag 50,00 Euro los. Zurück in der Firma bin ich spätestens ab 16:00 Uhr zu keiner konzentrierten Arbeit mehr fähig und begebe mich wieder ins Netz zu meinen Erotikkontaktseiten. Inzwischen habe ich eine private Handy-Datenbank, wo ich Nutten, private Hausfrauen, Sauna Clubs etc. verwalte. Ich bin auch schon zu Transen gegangen. Da ich auf keinen Fall bi oder schwul bin, wollte ich mich so selbst heilen. Aber das hat nichts gebracht. Auf dem Weg nach Hause fahre ich entweder auf die einschlägigen Parkplätze, Treffpunkte an Baggerseen etc. oder schnell ins Pornokino mit Glory-Hole.

Oder aber, ich treffe mich mit einer meiner vier Freundinnen zum Ficken. Jede denkt, sie sei mein einziges Verhältnis. Wenn ich dann gegen Mitternacht nach Hause komme und mich frisch geduscht ins Bett lege, habe ich nicht selten Lust, noch mal eine Tagesabschlussrunde mit meiner Frau zu drehen. Das alles macht mich echt fertig, weil ich mich wie ein Getriebener fühle. Ich bekomme mein Leben auch nicht mehr kontrolliert bzw. organisiert. Auf der Arbeit leiste ich nur noch 10 Prozent dessen, was ich machen müsste. Da ich in leitender Position bin, kann ich das aber prima vertuschen. Meine Abteilung ist trotz (oder wegen) meiner Passivität immer noch sehr erfolgreich. Ich bin weder pervers, noch habe ich einen besonderen Fetisch. Ich will einfach immer nur ficken. Es ist wie eine Sammelleidenschaft. Ich jage sie, ich erlege sie und sammle sie in meiner Datenbank. Kann nicht aufhören. Es ist ein Zwang! Ich habe es oft versucht. Ein Tag ohne meiner Leidenschaft nachzugehen, macht mich physisch, wie psychisch total fertig. Ich bin wie ein Junkie!

Leute, die mich von früher her kennen, sagen mir immer, wie schlecht ich aussehe. Diese ganze Scheiße macht mich echt fertig! Man sieht es mir inzwischen auch an. Wen ich einmal gefickt habe, der interessiert mich danach nicht mehr. Dabei ist es egal, ob käuflich oder nicht. Keine der Frauen mit denen ich ein Verhältnis habe/hatte bedeutet mir etwas, allen erzähle ich, dass ich sie liebe und wie wunderschön sie sind. Wenn ich es beende und sie am Boden zerstört sind, empfinde ich nichts für sie. Weder Mitleid, noch Zuneigung, noch Trauer, noch Sehnsucht, noch Liebe, noch Wiedersehensfreude, noch verschwende ich danach auch nur einen einzigen Gedanken an diese Frauen. Ihre Namen merke ich mir nur mittels meines Handys und den dazugehörigen Fotos. Sonst könnte ich das überhaupt nicht mehr zuordnen. Nur meine eigene Ehefrau mag ich. Mehr nicht! Liebe zu einer Frau? Nein! Ich weiß gar nicht was das ist.

Die einzige Liebe, die ich empfinde ist die Liebe zu mir selbst. Ich glaube, dass ich nicht mal der allerbeste Liebhaber bin. Eher normaler Durchschnitt. Oftmals nehme ich auch für die Abendveranstaltungen Potenzmittel zur Hilfe um körperlich das alles überhaupt noch leisten zu können, was mein wahnsinniges Hirn sich ausdenkt. Da mir der Sexakt aber auf Dauer keine Befriedigung mehr zu geben scheint, habe ich Angst vor dem, was noch alles kommt. Ich fühle mich wie eine Zeitbombe mit defektem Zünder. Wie gesagt, ich bin ein Getriebener! Tat gut, das mal alles runterzuschreiben. Jetzt ist es 10:30 Uhr. Und ich gehe noch einmal kurz durch die Räume, schaue den Mädels auf ihre Bauchnabelpiercings, String-Tanga-Ärsche und festen Tittchen und wichse mir auf dem Klo einen. Ich kann es nicht stoppen!

Beichthaus.com Beichte #00023807 vom 12.05.2008 um 03:50:45 Uhr (31 Kommentare).

Gebeichtet von Rainking777 aus Ingolstadt
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“Beichte

Ich glaube, ich bin bi-sexuell

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich (m/21) habe keine Ahnung, was ich sexuell gesehen bin, jedoch denke ich, dass ich Bi bin. Beim Training im Sportstudio sehe ich immer einen etwa gleichaltrigen Typen der mir total sympatisch erscheint. Körperlich ist er auch perfekt gebaut, und in der angeschlossenen Sauna muss ich mich immer zurückhalten, dass ich nicht allzu offensichtlich zu ihm rüberschaue. Schon oft genug habe ich mir gedacht, dass ich einfach mal zu ihm gehe und ihm sage, dass ich ihn toll finde und ob wir mal nicht was zusammen machen wollen, aber mein Verstand hat mich bisher zum Glück immer zurückgehalten - welche Chance besteht denn schon, dass er was anderes als Hetero ist.

Ich hatte noch nie einen Beziehung und bin Jungfrau in jeder Hinsicht - und das ohne wirklichen Grund. Körperlich bin ich (Selbstbeweihräucherung stinkt zwar) nicht gerade unansehnlich und auf den Kopf gefallen auch nicht. Ich bin nur viel zu schüchtern in der Sache, obwohl ich mich oft genug nach Nähe sehne. Die Ratschläge in der Sache sind zwar immer wieder dieselben (einfach mal machen!), aber wenn jemand etwas Handfesteres, Ernst gemeintes hat, wäre ich froh. Auch wenn nicht - das habe ich mir jetzt einfach mal von der Seele schreiben müssen.

Beichthaus.com Beichte #00023751 vom 03.05.2008 um 21:43:57 Uhr (13 Kommentare).

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800 Euro für zwei Stunden

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Prostitution Diebstahl Maßlosigkeit Last Night Frankfurt

Ich habe am Wochenende etwas Unglaubliches getan. Ich war beruflich in Frankfurt und habe mir zwei Damen für eine Stunde zu einem Kurs von 150,00 Euro auf mein Hotelzimmer bestellt. Wir haben echt wilde Sachen gemacht, die Minibar leer getrunken und eine der Damen hatte sogar Poppers am Start. Als ich am Sonntag wieder zu mir kam, war ich 800,00 Euro los, hatte tierische Kopfschmerzen und konnte mich nur noch rudimentär an einiges erinnern. Und das, was ich noch wusste, stimmte mich genauso nachdenklich wie mein fehlendes Notebook und die Kotze im Abfalleimer. Was habe ich nur getan? Ich bereue es so sehr, dass es mich körperlich schmerzt. Ich bereue alles!

Beichthaus.com Beichte #00023659 vom 18.04.2008 um 05:38:10 Uhr in Frankfurt (14 Kommentare).

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“Beichte

Ein echter Pirat sticht auch ins rote Meer

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Ekel Begehrlichkeit Selbstsucht Partnerschaft

Ich belüge meinen Freund, wenn ich meine Tage habe. Es ist für ihn kein Zuckerschlecken, zu dieser Zeit seine Lippen auf meine Lippen (südlich des Äquators im tropischen Regenwald) zu pressen, wenn ich meine Regelblutung habe. Dabei ist genau während meiner Periode meine Lusthöhle am erogensten. Da kann ich dann einfach nicht anders: Ich wasche mich gründlich, beeile mich, bevor es anfängt rot zu tröpfeln. Zunächst denkt er sich nichts dabei. Erst später, wenn er ein paar Mal mit seiner Zunge um die kleine Perle kreist, ahnt er etwas, weil ich mich in diesen gewissen Umständen außergewöhnlich intensiv rekele und auch stürmischer mit meinen Händen durch seine Haare fahre. Die Sache abblasen, nach dem die Schummelei aufgeflogen ist, tut er nie, dazu ist er zu lieb. Ausrechen, ab wann meine "Freundin" einsetzt, kann er auch so gut wie vergessen, weil das einzige regelmäßige an meiner Regel ist, dass sie unregelmäßig ist. Der Arme, er tut mir manchmal ein wenig leid, aber ich kann nichts dafür. Ich bin auch nur eine Frau.

Beichthaus.com Beichte #00023647 vom 17.04.2008 um 23:04:35 Uhr (21 Kommentare).

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