Meine Schwägerin ist eine dumme Nuss

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Zorn Hass Dummheit Familie

Die Frau meines Bruders ist eine selten dumme Nuss. Die beiden haben recht jung geheiratet, er war 21, sie drei Jahre älter. Von diesem Unterschied merkt man allerdings nichts, denn sie kann nicht vernünftig reden, ihr Verstand ist wohl in der Pubertät stehen geblieben. Sie schaut liebend gerne diese "Reality"-Shows wie "Mitten im Leben", "Berlin Tag und Nacht" und ich bin mir nicht sicher, ob sie weiß, dass diese Sendungen nicht echt sind. Wenn die beiden uns besuchen kommen, schaue ich, dass sie nicht zu lange in die Nähe meiner 7-jährigen Tochter kommt, weil sie mit ihr redet, wie mit einem Säugling.


Mein Mann kann sich seine Seitenhiebe bei gemeinsamen Unternehmungen nicht verkneifen, was schon recht oft in Streit ausgeartet ist. Nicht, dass die hohle Kuh die Seitenhiebe verstanden hätte, aber mein Bruder versteht sie natürlich. Er ist sich darüber im Klaren, dass er mit einem Kind im Körper einer Endzwanzigerin verheiratet ist, hat aber Angst, sie zu verlassen, weil sie ohne "Erwachsenenaufsicht" aufgeschmissen wäre. Einen Kinderwunsch hegt sie glücklicherweise nicht, es gibt schon genug Dummköpfe auf der Welt.

Beichthaus.com Beichte #00037670 vom 22.02.2016 um 16:58:50 Uhr (10 Kommentare).

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Wie ich beinahe meine Ex umbrachte...

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Fetisch Sex Ex

Nachdem ich hier eine Analbeichte gelesen habe, muss ich mein Gewissen erleichtern. Ich hätte meine Ex fast bei einem unserer Sexspielchen gekillt. Ich habe meine Ex über eine gemeinsame Freundin kennengelernt und wusste zwar schon vorher, dass sie recht aufgeschlossen war, aber als ich mit ihr zusammengekommen war, veränderte sich mein Weltbild über Sexualität komplett. Wir probierten gemeinsam so ziemlich alles aus - es war eine geile Zeit. Nun aber zu der Story: Meine Ex war in ihrem Po ziemlich erregbar. Sie liebte es, wenn ich mich ausgiebig mit ihrem Hintereingang beschäftigte, und hatte übers Netz so eine Art Analsonde bestellt. Das Ding war ungefähr 150cm lang, recht dünn, aber doch stabil, und vorne hatte es einen abgerundeten Kopf. Nun begann ich, ihr das Ding einzuführen und ich hörte, dass es ganz gut gefiel, je weiter ich das Ding versenkte. Ich hatte sicher schon einen guten Meter drin, als ich einen Widerstand spürte.


Ich teilte ihr das mit, aber sie meinte nur, ich solle langsam weitermachen, denn es wäre so geil. Vorsichtig erhöhte ich den Druck und drehte das Ding dabei. Dann gab es einen kurzen Ruck und der Widerstand war überwunden. Doch meine Ex begann vor Schmerzen zu kreischen und ich zog das lange Ding, das jetzt sicher schon weit über einen Meter in ihr drin war, aus ihr raus. Eine Menge Blut kam aus ihrem Allerwertesten und das Ende vom Lied war, dass sie mit der Rettung ins Spital kam. Sie wurde sofort operiert und der Arzt erklärte mir dann, was passiert war. Scheinbar hatte ich mit dem langen Sexspielzeug an einer Stelle ihren Darm beschädigt, was die Schmerzen und die starke Blutung hervorgerufen hatte. Der Arzt meinte auch, dass es gut war, dass wir sofort die Rettung gerufen haben, da solche Blutungen innerhalb von Stunden zum Tode führen können.


Meine Ex musste über eine Woche im Spital verbringen, bevor sie wieder nach Hause durfte. Wir hatten danach noch zwei wundervolle gemeinsame Jahre, bevor wir uns getrennt haben, weil es doch irgendwann langweilig geworden war - trotz ihrer Experimentierfreudigkeit. Ich möchte hiermit beichten, dass ich meine Ex bei einem Sexspielzeug in ihrem Po fast gekillt hätte und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037663 vom 21.02.2016 um 21:57:26 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Verhütung ist doch nicht schwer!

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Vorurteile Zorn Boshaftigkeit Engherzigkeit

Vor einiger Zeit kam in den Nachrichten, dass ein zweijähriger Junge verhungert ist. Wahrscheinlich war die neunfache Mutter überfordert. Ich habe so etwas von kein Verständnis für ungeplante Schwangerschaften (außer, wenn man trotz Verhütung schwanger geworden ist, passiert ja auch mal, siehe Pearl Index). Aber bums bums bums, ohne sich Gedanken zu machen und Kinder dann leiden zu lassen - das geht gar nicht und so jemand sollte kein weiteres Kind behalten dürfen. Außerdem, was ist so schwer daran, zu verhüten? Kostet wohl nicht die Welt - und wenn man nicht so viel Geld hat, dann muss man halt die Zigaretten weglassen. Und wer nicht mal das Geld für ein Gummi hat, der darf halt keinen Sex haben. Ich wüsste nämlich nicht, dass man Sex zum Überleben braucht.


Ich genieße meinen Sex (mit Verhütung) genauso, aber ich tue etwas für mein Geld. Dass problembehaftete Eltern oft so viele Kinder haben, ist eigentlich Ironie des Schicksals. Ich beichte auch, dass ich durchaus dafür bin, Bedürftigen eine sichere Verhütung zu bezahlen - aber im Gegenzug auch für Sanktionen bin, wenn beispielsweise eine langzeitarbeitslose Familie das sechste Kind bekommt und sich wieder einmal alles bezahlen lässt. Wenn die Familie genug verdient, habe ich kein Problem mit Großfamilien - auch wenn es für mich selbst nichts wäre, da ich bei mehr als fünf Kindern einfach denke, ich kann nicht jedem gerecht werden.

Beichthaus.com Beichte #00037653 vom 20.02.2016 um 20:31:52 Uhr (15 Kommentare).

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Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!

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Zorn Vorurteile Feigheit Ernährung

Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!
Ich bin momentan so knapp mit dem Geld, dass ich sehr stark drauf achten muss, was ich preismäßig an Essen überhaupt kaufen kann. An sich stört mich das nicht, es gibt viele Angebote, aber umso mehr fallen mir die ganzen Berichte in den Medien jetzt auf: Menschen beschweren sich über Essen oder den Speiseplan. In Kindergärten, in Asylunterkünften, im Flugzeug, in Schulen - ich frage mich gerade, ob das nicht alles Satire ist! Bei so etwas muss man ja Gewaltfantasien bekommen. Mutter hat doch nicht umsonst gesagt: "Es wird gegessen, was auf dem Tisch kommt." Wer in einem Land wie Deutschland mit dem Essen unzufrieden ist, wird nie zufrieden sein und die Zufriedenheit der anderen mit seinem negativen Rumgeheule nur schlecht beeinflussen. Über Essen, das man dazu noch kostenlos oder ohne eigenen Aufwand erhält, hat man sich nicht zu beschweren. Früher war es doch auch so: Wer nicht will, weil er nicht mag, bekommt eben gar nichts. So sollte es überall sein, mit Rücksicht auf körperliche Einschränkungen wie Allergien oder so. Ich verstehe die Welt nicht mehr, habe aber auch nicht die Eier, aktiv gegen so einen Unsinn vorzugehen.

Beichthaus.com Beichte #00037645 vom 19.02.2016 um 16:27:36 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ihr seid wertlos!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Ungerechtigkeit Zorn Schule

Mir (w/42) reicht es. Wir sind vor vier Monaten umgezogen, es ging aus beruflichen Gründen leider nicht anders, als in einen 600 Kilometer entfernten Ort zu ziehen. Für unseren jüngeren Sohn (12) hieß das natürlich: Er muss in eine neue Schule, er muss sich neue Freunde suchen. Unser Sohn ist ein sehr offener Mensch, der gerne auf andere zugeht. Leider hat er nie Gehbehinderung, und manche Kinder geben anderen nun mal gar keine Chance. Er wurde bereits innerhalb der ersten Schulstunde übel gehänselt und hatte kaum eine Chance, auf die anderen zuzugehen. Er hat alles versucht - darüberzustehen, mitzulachen, zu kontern - er bekam zwar Aufmerksamkeit, aber trotzdem wurde er ausgeschlossen. Hänseln und schikanieren? Ja. Dazugehören? Nein. In der Klasse ist es leider so, dass da vier "ganz schlimme" Schüler den Ton angeben, der größte Teil der anderen besteht aus Mitläufern, die es nicht schaffen, sich von den Vier zu lösen.


Ich bin eigentlich der Meinung, dass man es als Elternteil oft nur schlimmer macht, wenn man sich einmischt, doch ich habe bemerkt, dass es einfach nicht mehr geht. Unser Kind litt, er hatte einmal sogar gefragt, ob nach dem Tod noch etwas kommt. Also habe ich zunächst mit der Lehrerin gesprochen. Es half nichts. Ich sprach ein zweites Mal mit ihr, und zwar Klartext. Beim zweiten Mal wurde mir so richtig klar, was für ein Mäuschen von Lehrerin da vor mir stand. Wieder änderte sich nichts. Als ich ihn dann mal abgeholt habe, weil wir einen Termin hatten, bekam ich hautnah mit, wie zwei der Jungs ihn richtig umkreisten, hämische Blicke, Sticheleien, Pöbeleien. Ich bin ausgestiegen und habe diesen Kindern verbal so dermaßen den Marsch geblasen, dass sie irgendwann völlig verstört vor mir standen. Ich habe ihnen unter anderem mitgeteilt, dass sie es nicht wert sind, gemocht zu werden. Wert- und nutzlos! Denn sie sind es in meinen Augen. Ja, es gibt Menschen, die in meinen Augen wertlos sind. Sie sind nur auf der Welt, um zu schaden. Ich habe ihnen mitgeteilt, dass mir ihre Eltern richtig, richtig leidtun, dass sie an allem, was in ihren Familien schiefläuft, völlig alleine schuld sind, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass ihre Eltern sie lieben.


Seither kam nie mehr etwas vor. Ja, ich bin mir sicher, dass bei vielen solcher Kinder zu Hause die Welt nicht in Ordnung ist, und dass sie alles andere als gute Eltern haben. Doch ich habe ihnen völlig absichtlich das alles gesagt. Denn mit zwölf Jahren hat selbst das Kind mit der schlimmsten Horrorfamilie so langsam zu kapieren, dass man rücksichtsvoll miteinander umgeht. Mein Sohn hat zur schlimmsten Zeit kaum noch gegessen, nicht schlafen können, hatte richtige Panik, wenn es auf den Abend zuging und der nächste Tag immer näher rückte.


Seit ein paar Wochen hat unser Sohn nun endlich Freunde in der Schule gefunden. In der Klasse scheinen sich manche Kinder endlich aus ihrer Mitläuferrolle herausgefunden zu haben. Die vier Jungs sind laut meinem Sohn ziemlich still geworden. Armselige Kreaturen sind sie in meinen Augen immer noch, aber solange sie Ruhe geben, gebe ich sie auch. Zur gleichen Zeit, als ich den Jungs die Leviten gelesen habe, ging von meinem Mann und mir auch ein gepfefferter Brief an die Schulverwaltung. Seit einem Monat hat die Klasse nun eine Lehrerin und einen Lehrer, die sich die Klassenleitung quasi teilen. Beide noch sehr jung, nett und gerecht, aber durchsetzungsfähig und kein Vergleich zum Mäuschen.

Beichthaus.com Beichte #00037636 vom 18.02.2016 um 19:16:30 Uhr (21 Kommentare).

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