Durch den Mund Atmer

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Hass Engherzigkeit Bahn & Co. Berlin

Ich fahre jeden Tag mit der S-Bahn in unserer schönen Hauptstadt zur Arbeit. Da ich immer durch das Stadtzentrum fahre ist die Bahn oft sehr voll und auch ein wenig stickig. Dies ist auch nicht weiter schlimm, wären da nicht diese Typen die einem ständig ins Gesicht oder in den Nacken atmen. Meistens haben entsprechende Leute auch noch außerordentlich üblen Mundgeruch. Warum kann man nicht verdammt nochmal den Anstand haben einigermaßen mäßig durch die Nase zu atmen oder wenigstens den Kopf nach unten zu neigen? Ich gestehe mir immer im Kopf auszumalen, wie ich diesen Menschen ihre Luftröhre aus dem Hals reiße und wie sie dann am Boden liegend noch ein paar Sekunden wie ein Fisch nach Luft schnappen. Sowas würde ich natürlich nie wirklich tun.

Beichthaus.com Beichte #00030179 vom 17.08.2012 um 14:51:14 Uhr in Berlin (Georgenstraße 14) (8 Kommentare).

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Nebenjobs in Berlin

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Habgier Morallosigkeit Geld

Ich (w/21) bin für meine Ausbildung nach Berlin gezogen. Nach kurzer Zeit wurde mir bewusst wie teuer es ist auf eigenen Beinen zu stehen (Miete, Versicherungen, Strom, Internet, Handy usw.). Meine Ersparnisse waren schon nach 2-3 Monaten aufgebraucht und auf meinem Konto stand auch immer öfter Soll statt Haben. Am Ende des Gelds war oft noch etwas Monat übrig und ich wusste nicht mehr wie ich etwas zu Essen kaufen sollte. Von meiner Mutter konnte ich auch nicht wirklich auf Unterstützung hoffen, da sie selbst nicht viel verdient und noch Schulden hat.
Die Suche nach Nebenjobs war auch nicht so wirklich einfach, ich habe verschiedenes ausprobiert (Kellnern, Putzen, Küchenarbeiten, Babysitting usw.). Irgendwann hatte ich das alles satt. Daraufhin habe ich mich aufgrund der Verdienstmöglichkeiten auf die Annonce eines Sauna-Clubs gemeldet. Den ersten Tag hat es mich ganz schön Überwindung gekostet, aber ich habe 450 Euro verdient. Seitdem gehe ich mehrmals im Monat dort meinem Nebenjob und Hobby nach, auf meinem Konto sieht es ziemlich gut aus. Schämen tue ich mich nicht dafür. Erzählen tue ich das trotzdem niemanden, schon gar nicht meiner Familie, die zum Glück etwas weiter weg wohnt. Es tut gut, dass mal irgendwo los zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00030142 vom 04.08.2012 um 17:34:47 Uhr (33 Kommentare).

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Eitelkeit in höchsten Sphären

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Hass Eitelkeit Kollegen Chef Berlin

Ich (w/36) möchte hiermit beichten, dass ich meine Kollegin und meine Chefin hasse. Egal was man erzählt, beide haben es schon schlimmer und furchtbarer erlebt. Wenn denen ein Nagel abbricht, ist das Gesprächsthema für die komplette Pause. Mütter sind beide sowieso die Besten. Hat man was negatives erlebt kommt direkt von einer: "Also bei mir war es ja viel schlimmer" und die andere steigt sofort darauf ein und hebt das Ganze in noch höhere Sphären. Hat man was Positives erlebt ist es genau dasselbe, beide haben es ja schon viel schöner erlebt. Das man selber ganz anders tickt und andere Interessen hat als die beiden wird als negativ ausgelegt und wird sofort abgebügelt wenn man mal ein andres Thema anschneidet als Mode, Mutterschaft und Beauty. Ich hasse die beiden aus tiefsten Herzen.

Beichthaus.com Beichte #00030115 vom 23.07.2012 um 18:33:17 Uhr in 10243 Berlin (17 Kommentare).

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Von der Damenwelt verarscht

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Boshaftigkeit Rache Dating Berlin

Ich (m/26) habe in den letzten zwei Jahren unglaublich viele schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht. Unzählige Male hat mich die Damenwelt verarscht und stehen gelassen. Neulich startete ich wieder einen Versuch, der wie die gefühlten eintausend davor wieder im Sand verlief. Ich lernte ein wirklich nettes Mädel in einer Bar kennen. Wir unterhielten uns den ganzen Abend und mit steigendem Alkoholkonsum in der Nacht wurde auch unser Kontakt intensiver bis wir uns auch später wild küssten. Da ich am nächsten Tag noch mit Freunden verabredet war, so tauschten wir noch unsere Handynummern aus. Es war in jedem Fall ihre richtige Nummer, da sie mich anklingeln lies und ich so ihre Nummer auf dem Display hatte. Sie sagte zu mir: "Ich will Dich in jedem Fall wiedersehen". Und so ging ich mit einem gutem Gewissen nach Hause.
Als ich sie nach zwei Tagen anrufen wollte ging sie nicht dran und auf zwei SMS in den folgenden Tagen reagierte sie nicht mehr. Ich bin der Meinung, dass es jetzt mal an der Zeit ist einen Denkzettel zu verteilen. Ich werde die Anonymität der Großstadt ausnutzen und folgende Aktion starten. Da die Bewohner der Hauptstadt so gerne Fahrräder mögen werde ich in ganz Berlin Flugblätter mit einer Anzeige für einen fiktiven Drahtesel der zu verschenken an den Straßenlampen aufhängen, natürlich mit ihrer Handynummer. Vielleicht findet sie ja zumindest durch meine Aktion ihren Traummann mit dem sie sich trifft. Jedoch hoffe ich mehr auf hunderte Anrufe Tag und Nacht.

Beichthaus.com Beichte #00030039 vom 11.06.2012 um 19:19:13 Uhr in 10247 Berlin (Frankfurter Allee) (41 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Dienstreisen

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Morallosigkeit Prostitution Verschwendung

Ich bin 25 Jahre alt und Jungunternehmer in der Touristikbranche. Ich hatte das Glück in eine eher besser gestellte Familie mit eigenem Hotel und Betrieb hineingeboren zu werden. Im Moment bin ich sehr viel auf Hotel- bzw. Weinmessen in aller Welt anzutreffen, wo ich das besagte Hotel oder den Betrieb (Weinkellerei) vorstelle. Da das ganze von der örtlichen Wirtschaftskammer stark subventioniert bzw. unterstützt wird und ich nur für die Übernachtungen in den jeweiligen Ländern aufkommen muss, übernachte ich meist die volle Anzahl an Nächten in erstklassigen Hotels bekannter Namen. Auch lasse ich mir manchmal gerne eine Dame auf das Zimmer kommen, die ich mir im Vorfeld schon über das Internet organisiere (manchmal auch an mehreren Tagen hintereinander). Auf diese Weise habe ich schon Urlaub in Berlin, Wien, Hongkong, Prag und Santa Fe gemacht. Deshalb möchte ich nun beichten, dass ich wie Gott in Frankreich lebe und mich jedes mal von allen Sünden reingewaschen fühle, wenn ich dem Zimmermädchen (welches alle meine Sauereien weckzuwischen hat) des jeweiligen Hotels 5 Euro Trinkgeld hinlege bevor ich abreise. Vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00029993 vom 13.05.2012 um 18:22:30 Uhr (30 Kommentare).

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