Liebenswerte Hühner aus der Massentierhaltung

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Falschheit Morallosigkeit Verrat Ernährung Syke

Ich beichte, dass ich mich schäme, so ein gespaltenes Verhältnis zu Hühnern zu hegen. Auf der einen Seite könnte ich jedes Mal kotzen, wenn ich sehe, wie mit den Tieren in der Massentierhaltung umgegangen wird, auf der anderen Seite schaffe ich aber nie ganz den Absprung von Hühnerfleisch. Schweine, Rinder, Fische und was sonst so kreucht und fleucht, esse ich nicht, weil ich da neben der Haltung auch die Tiere an sich nicht mag, bei Huhn ist das aber anders. Hühner sind liebenswert und wunderschön - die anderen Tiere in den Augen vieler anderer gewiss auch - und deswegen fühle ich mich bei jedem Brustfilet, das ich esse, wie eine ganz miese Verräterin. Vor allem, weil diese Biosache ja auch so eine Lüge ist, wenn man die Schlachtung ansieht.

Eigentlich sollte man ja gerade das, was man mag, nicht essen, aber irgendwie ist da durch meine verkorkste wählerische Art wohl etwas schiefgelaufen. Huhn ist eben eines der wenigen Gerichte, das schmeckt und das ich somit esse. Seit ich meine eigene Wohnung habe, habe ich allerdings kein Huhn mehr gekauft, das gibt es nur alle paar Wochen bei Mutti. Vielleicht werden durch den geringeren Konsum ein paar der schönen Vögel verschont. Es tut mir leid, liebe Hühner! Irgendwann mache ich es wieder gut und eröffne einen Gnadenhof, auf dem Hühner aus dieser Scheißhaltung ihre verbleibende Zeit auf echtem Boden und mit genug Platz genießen können.

Beichthaus.com Beichte #00034655 vom 21.12.2014 um 00:51:51 Uhr in Syke (5 Kommentare).

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Fehlverhalten in der Öffentlichkeit

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Boshaftigkeit Hass Engherzigkeit Gesellschaft Telefon

Ich muss beichten, dass ich eine Aversion gegen aufdringliche Jugendliche habe. Am heutigen Tag habe ich in der U-Bahn eine kleine Gruppe mit türkischer Abstammung erblickt, die sich durch auffallende Ausdrücke und soziopathisches Verhalten besonders von der normalen Gesellschaft abspalteten. Als ich mitbekommen habe, dass sie über einen Messenger ihre neuesten "lustigen" Videos bzw. Bilder teilten, wurde ich hellhörig. Einer dieser Abkömmlinge fand höchstwahrscheinlich erst vor Kurzem Anschluss zu diesem höchst intellektuellen Kreis, weshalb die anderen Gruppenmitglieder nicht im Besitz seiner Mobilfunknummer waren. Als er seine Nummer den anderen dann lautstark kundtat, notierte ich mir diese, um meinem Geistesblitz nachzugehen. Jetzt zu meiner Tat, wegen der ich um Absolution bitte. Ich habe dem Jungen alle Videos mit obszönem Inhalt, die ich finden konnte, zukommen lassen. Darunter sind die neuesten Werbematerialien der ISIS, aktuellste Darstellungen der Front in Syrien, Handlungen von kranken Islamisten sowie weitere Ü18-Materialien. Ich hoffe, er findet die nächsten Wochen keine ruhige Nacht mehr und überdenkt seine Verhaltensweise in der Öffentlichkeit. Es tut mir inzwischen leid, aber es hat mich in diesem Moment wirklich befreit.

Beichthaus.com Beichte #00034474 vom 02.12.2014 um 14:54:55 Uhr (10 Kommentare).

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Meine reiche Frau und ihre Töchter

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Fremdgehen Lügen Falschheit Selbstsucht Geld

Ich (m/22) lebe seit drei Jahren in einem Luxus-Leben voller Betrug. Ich habe in meinem Leben relativ jung geheiratet - um genau zu sein vor drei Jahren. Meine Frau ist nun schon 45, jedoch immer noch extrem heiß und erfolgreich. Sie ist der Firmenboss eines Weltkonzerns und verdient daher sehr gut. Da ich ihr Mann und kleiner Liebling bin, darf ich alles machen, was ich will, und habe auch auf das ganze Geld und ihre Luxusgüter zugriff. Besser könnte es mir nicht gehen. Ich habe gerade eben mein Abi geschafft und führe seitdem ein Luxus-Leben. Alles auf Kosten meiner Frau. Sie liebt mich so sehr, dass sie mir alles verzeiht. Ich kaufe mir natürlich alles was ich will, wo ich will und wann ich will. Ich bin acht Mal im Jahr im Urlaub und verprasse ihr Geld, wo ich kann. Ihr schadet das nicht, da ich es bis jetzt noch nicht geschafft habe, mehr auszugeben, als sie in einem Jahr verdient. Meine Frau ist einfach sehr auf ihre Karriere fixiert und kümmert sich daher gar nicht um ihre zwei Töchter. Gut - meine Töchter sind es jetzt auch, aber ich bin nicht ihr leiblicher Vater. Es ist schon ein bisschen komisch, mit 22 der Stiefvater von einer 21- und einer 23-Jährigen zu sein.

Dadurch, dass meine Frau nur an ihre Karriere denkt, hat sie auch nicht viel Liebe für ihre Töchter übrig. Schon ihr ganzes Leben nicht, da die zwei Kinder für sie eigentlich nur Ballast sind. Genau deswegen kriegen die Töchter von ihr nicht viel Geld, Unterstützung geschweige denn Liebe. Ich hingegen darf alles machen, was ich will. Nun zu meiner Beichte: Mit meiner Frau bin ich eigentlich nur wegen ihrer Töchter zusammengekommen. Ich kenne ihre Töchter von der Schule früher und habe mich sehr schnell mit ihnen angefreundet. Nach ein paar Monaten Freundschaft haben beide mir ihr Leid und Elend erzählt, dass sie so viel machen wollen, aber ihre Mama zu allem Nein sagt und ihnen gar keine Unterstützung gibt. Nach ein paar Jahren wilder Freundschaft mit den beiden Töchtern (wilde Freundschaft, da ich mit beidem mehrmals geschlafen habe), sind wir dann auf eine Idee gekommen. Da ihre Mutter mich immer sehr sympathisch fand, sollte ich mich an sie ranmachen, sodass ich ihr Liebhaber werde. Aus dem Liebhaber wurde schließlich ein Ehemann.

Der Sinn dahinter war, dass ich durch das Vertrauen der Mutter Zugang zu ihrem Geld habe und mit diesem Geld ihre Töchter finanzieren kann. Damit die Beiden ihr Leben leben, ihre Träume verwirklichen und den Beruf ausüben können, den sie wollen und nichts anderes machen müssen, weil sie keinen Rückhalt von Mama bekommen. Gesagt, getan. Jedes Mal, wenn ihre Mutter da war, habe ich offensiv mit ihr geflirtet, war sehr charmant und habe ihr das Gefühl gegeben, geliebt zu werden. Nach einem halben Jahr war es so weit, dass ich mit ihr im Bett war. Ein Jahr später haben wir geheiratet. Und heute sieht es so aus, dass ich eigentlich permanent Sex mit ihren Töchtern habe und quasi eine Beziehung mit ihnen führe. Da meine Frau nie da ist, merkt sie das nicht. Außerdem zweige ich jeden Monat von ihrem Geld eine sehr hohe Summe auf mein Konto ab. Ihr gegenüber ist es für meine eigene Firma, die ich mir aufbaue, aber insgeheim geht das Geld an ihre beiden Töchter, um ihnen alles bieten zu können, was sie brauchen.

Ich fühle mich etwas schlecht meiner Frau gegenüber, weil ich sie nur ausnutze. Alles was ich habe, ist nur ihr zu verdanken - aber ich habe sie nur belogen. Auf der anderen Seite fühle ich mich gut, dadurch, dass ich zwei wundervollen Mädchen ein besseres Leben verschaffen kann und sie dadurch später vielleicht auch ein sehr schönes Leben führen können. So wie sie es wollen. Mit dem, was sie machen wollen. Jedoch weiß ich nicht, wie lange ich das noch so aushalte, da die Beziehung zwischen den zwei Mädchen und mir immer fester wird und ich mit meinem Gewissen immer mehr im Zwiespalt stehe.

Beichthaus.com Beichte #00034337 vom 17.11.2014 um 10:17:47 Uhr (23 Kommentare).

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Cuckolding: Ein Liebhaber für meine Frau

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Fetisch Feigheit Begehrlichkeit Partnerschaft

Cuckolding: Ein Liebhaber für meine Frau
Ich (m/30) möchte beichten, dass ich mir oft vorstelle, meine Frau hätte einen Liebhaber! Ich bin allerdings zu feige, um meiner Frau das zu sagen, obwohl dieser Wunsch bei mir doch sehr stark ist. Es ist nicht so, dass ich nicht könnte oder zu wenig bestückt wäre, ich habe nur eben nicht so oft Lust auf Sex. Ich stelle mir dann oft vor, es gäbe einen Liebhaber, im Alter zwischen 18 und 23, der meine Frau auch mal abends zum Essen einlädt und sie danach vernascht. Es turnt mich dabei total an, wenn sie, in meiner Vorstellung, danach wieder mit mir im Bett liegt und ihre Küsse noch nach ihm und seinem besten Stück schmecken bzw. ihre kleine Spalte noch seine Spuren trägt. Ich glaube, ich bin so etwas wie ein Cuckold bzw. Wifesharer. Ich könnte mir auch vorstellen, sexuell mit den beiden die eine oder andere Aktion zu starten, würde aber ansonsten nicht so gerne etwas mit ihm unternehmen.

Meine Frau liebt mich über alles und würde mich nie betrügen - wahrscheinlich würde sie meine Fantasie daher wohl auch nicht erfüllen wollen. Ich weiß, dass sie, wenn sie so "etwas" hätte, trotzdem nur mich lieben würde, obwohl sich vielleicht eine Verliebtheit durch den Sex zwischen den beiden ergeben würde. Wenn ich mich selbst befriedige - oder manchmal auch beim Sex, stelle ich mir dann vor, sie hätte bereits seine Ladung an Bord. Ich bin echt feige, es ihr nicht zu gestehen. Vielleicht wünscht sie es sich ja auch und hätte dadurch erheblich mehr Spaß untenrum. Oder sie kündigt mir aufgrund dieser Haltung die Beziehung. Welche Frau möchte schon gerne einen Mann, der gar nicht eifersüchtig ist?

Beichthaus.com Beichte #00034331 vom 16.11.2014 um 14:26:51 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ohne Licht im Klassenzimmer

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Engherzigkeit Verschwendung Schule

Ich (m) möchte eine Jugendsünde beichten. Zur Tatzeit ging ich in die Mittelstufe (etwa 8. Klasse) meines Gymnasiums. Nach der Schule traf ich mich bei einem Kumpel, um mit ihm zusammen Hausaufgaben zu machen. Als wir fertig waren, stromerten wir noch etwas durch die Gegend. Dabei kam uns die Idee, zurück in unsere Schule zu gehen. Das hatten wir in der Vergangenheit schon mal hin und wieder getan, denn es gab einen speziellen Aufenthaltsraum nur für Oberstufenschüler, in dem auch ein Kicker stand und wenn wir nett waren, durften wir mitspielen. Allerdings war der Aufenthaltsraum abgesperrt. So gingen wir durch die verlassenen Flure, da nachmittags nur die Oberstufe Unterricht hatte, war dementsprechend nicht viel los. Wir wanderten ziellos umher, wollten schon gelangweilt wieder gehen, als wir an unserem Klassenzimmer vorbeikamen.


Etwas fiel uns dabei auf: Die Tür war nicht wie gewöhnlich abgeschlossen, sondern einen Spalt weit geöffnet. Wir schlüpften hinein, schlossen die Tür und überlegten, ob wir nicht einen Streich oder irgendetwas machen könnten. Uns fiel natürlich gleich das Typische ein: Tafel verschmieren, Unordnung veranstalten. Allerdings erschien uns das total kindisch, zumal einer von uns beiden Tafeldienst hatte und wir uns somit ein Eigentor schießen würden. Dann hatte einer von uns die "geniale" Idee: In unserem Klassenraum gab es längliche Neonröhren als Beleuchtung. Wir stellten einen Stuhl auf den Tisch, krabbelten hinauf und drehten jede Röhre etwas weiter, sodass sie nicht mehr angingen und auch nicht flackerten, wenn man den Lichtschalter betätigte. Danach gingen wir, machten allerdings die Tür zu. Auf dem Heimweg freuten wir uns schon auf den nächsten Morgen. Es stand eine Doppelstunde Mathe an und die Lehrerin hatte eine Andeutung für einen Test gemacht. Am nächsten Morgen - es war Herbst oder Winter zu der Zeit und dunkel - gingen wir ins Klassenzimmer und setzten uns. Die Anderen waren schon am Diskutieren, dass wohl eine Sicherung kaputt wäre, denn nur in unserem Klassenzimmer ginge das Licht nicht, im Flur und den anderen Räumen sei alles in Ordnung. Unsere Lehrerin kam und fragte, warum wir denn im Dunkeln sitzen würden und drückte auf den Lichtschalter. Nichts geschah. Die logische Schlussfolgerung auch von ihr: Da stimmt etwas nicht mit der Sicherung. Also jemanden losgeschickt den Hausmeister suchen. Dabei muss ich erwähnen, dass dieser kurz vor dem Ruhestand stand und faul war wie noch etwas, wenn man von dem Verkauf des Essens in den Pausen absah.


Nach knapp 20 Minuten tauchte der Gute dann auf. Drückte natürlich auch auf dem Lichtschalter herum. Anschließend ging er zum Sicherungskasten. Auch alles in Ordnung. Er kam zurück und meinte, dass er sich das nicht erklären könne. Vielleicht stimme etwas nicht mit dem Lichtschalter, aber um das zu untersuchen, müsse er zuerst sein Werkzeug holen und das könne dann schon etwas dauern. Mein Kumpel und ich mussten uns dabei zusammenreißen, damit wir nicht lachen mussten, denn wir fanden es zu komisch. Lange Rede kurzer Sinn: Wir hatten aufgrund des Raummangels die ersten beiden Stunden frei und durften in den Aufenthaltsraum gehen. Danach hatten wir sowieso Bio und Chemie im Fachsaal und zum Schluss Sport. Am nächsten Tag funktionierte das Licht wieder, allerdings kam auch der Schuldirektor zu uns. Er erklärte uns, dass jemand die Röhren verdreht habe und deshalb das Licht nicht funktioniert hätte. Dabei musste er lachen und beglückwünschte denjenigen für den tollen Scherz, wer auch immer das gewesen sei. Allerdings hätte der Streich auch Unkosten verursacht. Der Hausmeister habe wohl den Schalter überprüft - hätte jedoch nichts an der Sicherung überprüfen dürfen. Daraufhin wurde ein Elektriker geholt, der dann auf die Lösung gekommen sei. Dann meinte mein Schulleiter, dass er den oder die Schuldigen nicht bloßstellen will und er hätte ein Säckchen, das er durch die Klasse gehen lassen würde und der Schuldige sollte doch etwas Geld hineintun.


Am Ende der Stunde würde er dann wieder kommen und es abholen. Mein Kumpel und ich hatten nicht viel Taschengeld zur Verfügung, daher landete gar nichts in dem Säckchen. Ich bereue meinen Scherz nicht, allerdings habe ich ein schlechtes Gewissen, da die Allgemeinheit für die Kosten des Elektrikers aufkommen musste. Es tut mir leid. Übrigens war der Mathetest dann in der nächsten Stunde fällig, denn: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Beichthaus.com Beichte #00034169 vom 23.10.2014 um 10:04:10 Uhr (4 Kommentare).

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