Rauswurf nach dem Dreier

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Masturbation Sex Wollust Engherzigkeit Urlaub

2006 war ich mit einem Freund sieben Monate lang zum Surfen in Frankreich, Spanien und Portugal unterwegs. Ich hatte einen zum Wohnmobil umgebauten Mercedes Bus mit Bett und Küche und allem Drum und Dran. Nach ein paar Monaten waren wir dann erneut in San Sebastian […]
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Beichthaus.com Beichte #00034336 vom 17.11.2014 um 04:30:44 Uhr (25 Kommentare).

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Die Entführung meiner Freundin

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Morallosigkeit Selbstsucht Partnerschaft Molbergen

Ich (m/21) möchte beichten, dass ich meine Freundin (18) quasi entführt habe. Im Herbst des letzten Jahres habe ich meine Freundin über ein Videospiel kennengelernt. Da ich allerdings in Deutschland und sie in Österreich lebte, dachte ich erst nicht an eine mögliche Beziehung. Sie hingegen hatte wohl gleich Gefühle für mich. Da wir uns über einen gemeinsamen Bekannten kennenlernten und der Kontakt zu diesem abbrach, verloren wir uns irgendwann auch aus den Augen. Ich schrieb sie im Frühjahr dann einfach an, um wieder mal ein bisschen mit ihr zu "zocken."
Wir skypten und zockten viel und schließlich verliebten wir uns ineinander. Zu meinem Geburtstag kam sie mich dann besuchen, keine zwei Monate später. Wir verbrachten eine wunderbare Woche miteinander und konnten uns kaum wieder voneinander trennen. In der kommenden Zeit besuchte ich sie recht häufig mit dem Auto.


Ich vernachlässigte meine Arbeit für die Fahrten zu meiner Liebsten und sie ihre Berufsschule. Im Sommer bin ich dann noch einmal zu ihr gefahren, wir haben ihre Sachen gepackt und sind zusammen nach Deutschland gefahren, sie sollte von nun an bei mir wohnen. Ich muss dazu sagen, dass ich noch zu Hause wohne, meine Eltern zu dieser Zeit allerdings im Urlaub waren und ich sie bei ihrer Rückkehr vor vollendete Tatsachen gestellt habe. Trotz allem haben sie meine Freundin aufgenommen und ich bin ihnen unendlich dankbar dafür. Wir sind unglaublich glücklich zusammen und ziehen in einigen Wochen in unsere eigene Wohnung. Auch eine Arbeit hat sie hier gefunden und ich bin jeden Tag meines Lebens dankbar für dieses unglaubliche Glück. Ich möchte trotzdem beichten, da ich ein 18-jähriges Mädchen aus den Armen ihrer weinenden Mutter gerissen habe, um mit ihr den Rest meines Lebens zu verbringen. Außerdem möchte ich beichten, dass ich von meinen Eltern so viel verlangt habe, ohne sie vorher über meine Pläne zu informieren.

Beichthaus.com Beichte #00034108 vom 14.10.2014 um 16:08:51 Uhr in Molbergen (10 Kommentare).

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Das Klassentreffen der Asozialen

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Falschheit Selbstsucht Morallosigkeit Feigheit Schule

Ich (m/25) möchte beichten, dass ich nicht zu meinem Klassentreffen gehen werde. Ich habe einfach keinen Bock, jemanden aus meiner Grundschulzeit wiederzusehen. Ich komme aus einer klassischen Arbeiterfamilie, aus einer bekannten Industriestadt in Österreich. Die Gegend, in der ich aufwuchs, hat einen ziemlich schlechten Ruf. Das Viertel war früher eine Arbeitersiedlung, heute ist es ein Schmelztiegel von Asozialen und Migranten. Ich habe viele Freunde, die einen Migrationshintergrund haben, aber in dieser Gegend strotzte es leider auch von Sozialschmarotzern und Integrationsverweigerern. Die Situation in der dortigen Schule war daher um nichts besser. Meine Schulkollegen waren zumeist Kinder, deren Eltern Alkoholiker, Drogenabhängige, Langzeitarbeitslose oder eben schwach integrierte Ausländer waren. Im Grunde war die zukünftige Laufbahn der meisten schon vorbestimmt, sie hatten nie eine wirkliche Chance. Nun, gut 15 Jahre später, sind bereits zwei aus meiner Klasse an Drogen gestorben. Drei Schulkolleginnen waren mit 16 das zweite Mal schwanger, von verschiedenen Männern wohlgemerkt. Alle drei sind nach der Pubertät völlig abgestürzt und haben ihr Leben nie richtig auf die Reihe bekommen. Eine Weitere hat sogar schon das dritte Kind, wobei ihr diese vor Kurzem, wegen wiederholter Verletzung der Aufsichtspflicht, weggenommen wurden. Zwei ehemalige Banknachbarn saßen drei Jahre im Knast wegen Körperverletzung und Einbruch. Der Rest ist entweder arbeitslos oder versäuft im Moment den heutigen Lohn an der Bushaltestelle.


Jedenfalls hat die Direktorin nun, nach 15 Jahren, zum Klassentreffen geladen. Und zu meinem Erstaunen werden laut meinen Infos auch so ziemlich alle erscheinen. Ich denke aber nicht im Traum daran, dahinzugehen, weil ich mich ehrlich gesagt für etwas Besseres halte. So wurde ich zwar nicht erzogen, und ich weiß, dass sich niemand das Leben so ausgesucht hat. Trotzdem bin ich froh, wenn ich von denen keinen mehr sehen muss. Ich will an deren Schicksal wirklich nicht teilhaben. Ich wüsste nicht mal, über welche Themen ich mich mit ihnen unterhalten soll. Mir wurde als Kind auch nichts geschenkt, aber ich bin durch Fleiß, Bildung und Arbeit diesem Sumpf entkommen, und kann meiner Familie daher heute einen höheren Lebensstandard bieten, als ich ihn damals hatte. Ich beichte daher, dass mir meine ehemaligen Kollegen egal sind, ich mit ihnen nichts zu tun haben möchte, und trotzdem in die Absage-Mail schreiben werde, dass ich auf Geschäftsreise bin, weil ich ja wohl kaum die obengenannten Gründe aufzählen kann.

Beichthaus.com Beichte #00033523 vom 27.06.2014 um 22:27:18 Uhr (23 Kommentare).

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Politisch korrekt im Bett

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Morallosigkeit Politik

Vor Kurzem war ich bei meiner Freundin zu Besuch, da ihre Eltern verreist waren und wir das Haus somit für uns hatten. Und wie das unter frisch zusammengekommenen Paaren eben so ist, hatten wir dann jede Menge Sex. Als sie es mir oral gemacht hat, kam mir die Idee, ihr doch einfach ins Gesicht zu spritzen. Ein Großteil der Ladung ging direkt über ihre Lippe, woraufhin sie mit verstellter Stimme den bekannten Ausruf eines gewissen Österreichers von sich gab. Wir mussten daraufhin beide so heftig lachen, dass ich fast aus dem Bett gefallen wäre. Ich beichte hiermit, dass weder meine Freundin noch ich irgendetwas von politischer Korrektheit halten.

Beichthaus.com Beichte #00033521 vom 27.06.2014 um 18:42:28 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Plötzlich Vater!

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Dummheit Falschheit Lügen Partnerschaft Schwangerschaft

Mein Freund (20) und ich (19) sind seit knapp zwei Jahren ein Paar. In letzter Zeit können wir leider nur miteinander skypen, da er in Österreich ist und ich in Bulgarien. Ich bin schwanger und wollte ihn mit der Nachricht überraschen, wenn wir uns wieder sehen - nämlich Anfang Juli. Aber vorgestern kam ich mit Wehen ins Krankenhaus. Und gestern, um 11:06 Uhr, erblickte meine Prinzessin Milou in der 27. Schwangerschaftswoche das Licht der Welt. Das Problem ist, dass ich nicht weiß, wie ich das meinem Freund sagen soll und wie er darauf reagieren wird, dass er so plötzlich Vater ist, ohne sich vorher darauf vorbereiten bzw. einstellen zu können. Ich Hohlkopf habe erst jetzt erkannt, wie dumm es war, ihn mit der Schwangerschaft erst so spät "überraschen" zu wollen. Ich kann jetzt selbst nicht mehr nachvollziehen, was ich mir eigentlich dabei gedacht habe. Die Schwangerschaftshormone müssen mir das Hirn vernebelt haben. Wie kann man nur so blöd sein? Besser, so eine wichtige Nachricht am Telefon mitzuteilen, als seinem Freund so lange eine Schwangerschaft zu verheimlichen. Ich beichte, dass ich die blödeste Person bin, die mir je untergekommen ist.

Beichthaus.com Beichte #00033458 vom 15.06.2014 um 23:42:46 Uhr (34 Kommentare).

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