Spaß in der Sauna

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Urlaub Last Night Trebel

Hiermit möchte ich (w/22) beichten, dass ich das neue Jahr mit einer Sünde begonnen habe. Ich fange mal von vorne an. Wir sind mit einer relativ großen Truppe zum Skifahren nach Österreich gefahren. Das Ganze wurde von der Uni organisiert und wir konnten ordentlich sparen, da Anreise und Unterkunft subventioniert wurden. Wie das so ist, verbrachten wir die Nächte damit, zu feiern, oftmals auch bis in die frühen Morgenstunden. Am letzten Abend der Reise hatte ich dann jedoch keine Lust, mit den anderen wegzugehen, und war nur beim Vorglühen in der Pension dabei, um dann einen gemütlichen Abend vor dem Fernseher in meinem Zimmer zu verbringen. Jedenfalls bis mir langweilig wurde. Dann lief ich einmal quer durch die Pension und erkundete jeden Winkel. Und gerade, als ich wieder in mein Zimmer gehen wollte, sah ich einen der typischen Langweiler, die nie mit Feiern gehen wollten, sondern brav zu Hause blieben. Ich kannte seinen Namen nicht, aber er war offensichtlich auf dem Weg in den "Wellness-Bereich". Gut - Wellness-Bereich ist vielleicht ein bisschen übertrieben, es handelt sich um einen Bereich mit einem kleinen Pool und einer kleinen Sauna für 2-3 Personen. Ich weiß nicht wieso, aber ich hatte mir in den Kopf gesetzt, diesem Typen einfach zu folgen.


Ich ging also in mein Zimmer, zog mich aus, legte mir ein Handtuch um, und ging ebenfalls in Richtung "Wellness-Bereich". Da ein paar Badelatschen vor der Sauna standen, war mir klar, dass er dort wohl drin saß. Ich bin dann einfach in Richtung Sauna gelaufen und habe die Tür geöffnet und gefragt, ob ich auch mit rein dürfe. Er hat ganz komisch geguckt und ein "Ja" gestottert. Offensichtlich dachte er, dass alle anderen Feiern wären, und dass er die Pension sozusagen für sich alleine hatte. Auf jeden Fall saß er, wie Gott ihn schuf, auf seinem Handtuch und war mit der Situation etwas überfordert. Seine Reaktion fand ich total lustig und ich habe kurzerhand mein Handtuch von mir genommen und ebenfalls als Sitzunterlage genutzt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er vorher noch nie eine nackte Frau gesehen hat, jedenfalls seiner Reaktion nach. Ich wollte ihn dann in ein Gespräch verwickeln, damit er lockerer wird, aber unsere Konversation war eher eintönig. Aus irgendwelchen Gründen wollte ich ihn dann aber doch ein bisschen mehr reizen, denn auf einmal versuchte er, seine Hände über sein bestes Stück zu legen, was extrem lächerlich wirkte. Er war tatsächlich in einer Zwickmühle, denn aufstehen konnte er nicht mehr, aber einfach sitzen bleiben wollte er offensichtlich auch nicht. Ich fragte ihn dann, ob er nervös sei und er meinte, es sei alles in Ordnung. Ich musste innerlich so lachen, denn sein bestes Stück wuchs und wuchs. Ich habe ihm dann gesagt, dass es kein Problem sei, wenn ihn die Situation ein bisschen erregt, und habe ihm sanft die eine Hand zu Seite gezogen. Daraufhin kam sein bestes Stück zum Vorschein und ich war wirklich beeindruckt von der Größe! Auf jeden Fall wollte ich diesem armen Kerl einen Gefallen tun und habe einfach angefangen, sein bestes Stück zu massieren. Er hat das sichtlich genossen und ich habe mich dabei gefühlt wie eine Wohltäterin. Das Ganze ging vielleicht fünf Minuten, dann konnte er nicht mehr und kam mit einem ziemlich lauten und intensiven Orgasmus. Sein "Zeug" flog wirklich in alle Richtungen. Hiermit beichte ich, dass man die Sauna danach sicherlich sanieren musste, da überall das Zeug klebte. Das tut mir leid, denn die österreichische Dame, der die Pension gehört, ist wirklich sehr sehr lieb. Ich bin danach einfach aus der Sauna heraus und habe ihn den ganzen Tag auf der Rückfahrt ignoriert und werde ihm auch zukünftig keine Beachtung schenken.

Beichthaus.com Beichte #00032512 vom 03.01.2014 um 18:53:36 Uhr in Trebel (29 Kommentare).

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Racheakt im Kostüm

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Rache Engherzigkeit Stolz Boshaftigkeit Schule

Während meiner Schulzeit besuchte ich eine kleine Realschule in Niederösterreich. An unserem letzten Schultag bot sich mir eine Gelegenheit, auf die ich schon lange gewartet hatte. Bei uns war es so, dass jede Klasse einen Klassenchef hatte, der sich mit anderen beriet und neue Ideen entwickelte. Diese beschlossen, der Schulleitung einen Kostümtag vorzuschlagen, der an besagtem, letzten Schultag stattfinden sollte. Irgendwie schafften sie es, die Schulleitung von diesem Plan zu überzeugen und so wurden Wahlzettel für die Themen ausgeteilt. Jede Klasse sollte ihr eigenes Motto wählen. Damit auch jeder mitmachte, wurde uns angekündigt, dass jeder, der sich nicht dem Thema entsprechend kleiden würde, dafür "bestraft" wird.


Hier fängt meine Beichte an, wie ihr euch sicherlich denken könnt. Denn wie so viele war ich in ein Mädchen verliebt. Sie war sozusagen meine erste Schwärmerei, allerdings aus einer Parallelklasse. Zum Glück war es die Klasse mit den wenigsten Schülern und aus irgendeinem Grund war sie tatsächlich das einzige Mädchen dort. Ich glaube, ich habe es so verbockt, weil ich keine Ahnung von Frauen hatte. Aber ich hatte sie damals einfach während einer Pause zur Seite genommen und ihr meine Liebe gestanden. Natürlich konnte das nichts werden, und die Folge war, dass sie mich von da an ignorierte. So weit, so gut, kein Grund, eine Racheaktion zu planen, aber sie hat die Sache nicht für sich behalten, sondern es jedem erzählt, der es hören wollte. Und wie das so ist, verbreitete sich das virusartig und ich wurde noch einige Wochen dafür verspottet. Natürlich wuchs Gras über die Sache, aber meine Schmach saß zu tief, um einfach vergessen zu werden. Um das Folgende erklären zu können, müsst ihr wissen, dass ich aus einer recht wohlhabenden Familie stamme. Um meine Rache auszuführen, erzählte ich den Jungs in ihrer Klasse jede Einzelheit unserer Vorgeschichte und wir einigten uns auf eine Summe, die man fast mit einem Bestechungsgeld gleichsetzen kann. Und das nur, damit ich mir das Kleiderthema ihrer Klasse auswählen konnte. Nachdem alles geplant war, hatte ich Glück und es war an dem großen Kostümtag warm, denn das Thema, dass ich mir ausgesucht hatte, war "Bademode". Die Jungs hatten damit kein großes Problem, sie kamen einfach in Badehosen in die Schule, doch meine Zielperson hat sich, da sie die einzige Frau der Klasse war, geweigert, einen Bikini anzuziehen und kam normal gekleidet zur Schule.


Genau das wollte ich natürlich, denn bei der Strafe, das wurde zuvor schon gesagt, durfte jeder mitmachen, der ein Kostüm trug. Und ich war im Geschäftsanzug dort, da unser Thema Business war. Die "Opfer" wurden mit Klebeband gefesselt auf den Pausenhof gebracht und waren soweit noch guter Laune, da niemand wusste, wie die Strafe genau aussehen würde. Erst, als einige Jungs mit Eimern und Schläuchen ankamen, wurde klar, was passieren würde und mein Ex-Schwarm verstummte regelrecht bei deren Anblick. Das war die geilste Pause aller Zeiten. Ich leerte so viele Eimer über dem Mädel aus, wie ich nur konnte. Sie beschimpfte mich aufs Übelste, doch dabei blieb es auch. Seitdem gab es keinen Kontakt mehr, aber ich glaube, sie fand nie heraus, dass ich hinter der Bikini-Wohl steckte. Sobald ich an das Erlebnis zurückdenke, fügt sich alles wie ein Kopfkino zusammen. Es hat mir hinterher schon leidgetan und heute bereue ich es erst recht. Ich habe mich auf ein unglaublich tiefes Niveau heruntergelassen, weil mir dieses typisch mädchenhafte Verhalten fremd war. Ich bitte die Leser mit dem ehrlichen Grund, dass ich keine Erfahrung mit Liebe und Frauen hatte, um Verzeihung. Mittlerweile bin ich übrigens verheiratet und habe zwei wundervolle Töchter. Und das genügt mir bereits an Frauen.

Beichthaus.com Beichte #00031673 vom 30.07.2013 um 22:50:47 Uhr (17 Kommentare).

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“35.000

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Mein Wunsch nach einer Vasektomie

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Vorurteile Misstrauen Zwietracht

Ich (m/22) hatte immer schon einen persönlichen Grundsatz. Denn bevor ich überhaupt auch nur an Kinder denke, müssen drei Dinge stimmen. Erstens muss es eine glückliche Beziehung sein. Zweitens muss vorher entweder eine ausreichend große Wohnung oder ein Haus vorhanden sein und drittens muss ich es mir karrieretechnisch leisten können, meine Familie zu ernähren, auch wenn meine Frau nicht arbeitet. Allerdings wäre ich mit 17 fast Vater geworden, da meine damalige Freundin, kurz bevor ich Schluss gemacht hatte, dachte, mich mit einem Kind an sie binden zu können. Sie hat es scheinbar geschafft, sich mit einem unserer benutzten Kondome zu schwängern. Glücklicherweise hat sie ihr Kind verloren, was ich mir die ganze Zeit auch erhofft hatte. Ich beichte deswegen, dass ich seit diesem Vorfall absolut kein Vertrauen mehr in Frauen habe. Ich verurteile alle Frauen als arbeitsfaul und unterstelle ihnen, dass sie sich den nächsten besser verdienenden Mann schnappen, nur um dann schwanger zu werden. Das beinhaltet natürlich, dass sie sich dann auch von diesem finanzieren lassen und dafür habe ich einfach überhaupt kein Verständnis. Deshalb suche ich bereits verzweifelt nach einem Urologen in Deutschland, der einen Österreicher vasektomiert, da dies in Österreich erst ab 25 gesetzlich erlaubt ist. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00031623 vom 19.07.2013 um 12:23:52 Uhr (62 Kommentare).

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Das unangenehme Schaukeln

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Ekel Peinlichkeit Urlaub

Das unangenehme Schaukeln
Mit 16 durfte ich mit meinem damaligen Freund zum ersten Mal in den Urlaub fahren. Zelten in Österreich, nichts besonderes, aber für uns war nur wichtig, weg von den Eltern. Wir hatten täglich mehrmals Sex. Ich wollte gerne mal surfen lernen, meine ersten Versuche scheiterten aber und dann hatte ich keine Lust mehr, zumal ich das Schaukeln auf dem Wasser überhaupt nicht vertrage. Ich kann nicht mal mit der Luftmatratze am Seeufer dümpeln, da wird mir schon schlecht. Das glaubte mir mein Süßer aber nicht so recht. Getrieben von dem Eifer, noch ausgefallenere Orte für Sex zu finden, hob er mich auf das Surfbrett, gab dem Brett einen Schubs und innerhalb kürzester Zeit waren wir mitten auf dem See. Ich merkte schon, wie mir flau im Magen wurde. Er gab richtig Gas. Ein Bein rechts vom Brett, ein Bein links und schon ging es los. Ich fand es ja echt super erregend, aber das Schaukeln wurde immer heftiger. Irgendwann meldete ich mich zu Wort: "Schaaatz". Er: "Ja Süße", ich: "Schaaaatz", er "super geil", ich "Schaaaatz", er: "ja, gibs mir", ich: "öööööörg". Ich habe gerade noch den Kopf zur Seite bekommen und ins Wasser gekotzt. Sein Kommentar war nur: "Ich wusste nicht, dass Sex mit mir so schlecht ist". Mir war es peinlich; nur gut, dass Männer diesbezüglich eine hohe Schmerzgrenze haben. Andersherum und ich hätte mich zum Sterben ins Wasser gestürzt. Es war trotzdem ein super geiler Urlaub.

Beichthaus.com Beichte #00031000 vom 09.04.2013 um 21:40:39 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Eskalation im Hotel

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Dummheit Ekel Trunksucht Vandalismus Last Night

Ich habe während dem Abitur noch meinen Grenzen gesucht. Wie auch an einem Wochenende, an dem vier Schüler unserer Schule das Privileg genießen durften, an einem Karriereseminar eines großen, börsennotierten Unternehmens teilnehmen zu dürfen, zusammen mit Schülern aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Ereignis fand in einem Fünf-Sterne-Hotel statt und sollte drei Tage andauern. Wir wurden gebeten, bereits am Freitag zu erscheinen, obwohl das Programm erst für Samstag angesetzt war. Da das Hotel nur 40 Kilometer von unserer Schule entfernt war, kamen wir selbstverständlich pünktlich zum Abendessen an. Leider feierte ein sehr guter Freund an diesem Abend noch seinen Geburtstag, wo wir natürlich noch hin mussten. In der entsprechenden Bar angekommen, betranken wir uns genüsslich und hatten einen Long Island Ice Tea nach dem anderen. Nachdem es mittlerweile spät in der Nacht war und die Bar gerade schloss, kam uns die glorreiche Idee, die Party in unserem Hotel fortzusetzen. Gesagt, getan. Mit zehn Freunden fuhren wir ins Hotel - mit Taxi selbstverständlich - und bedienten uns an der Bar. Wir tranken die teuersten Whiskys und Unmengen selbstkreierter Cocktails. Nachdem wir langsam ein Hungergefühl entwickelten, suchten wir die Hotelküche und wurden auch schnell fündig. Das Frühstücksbuffet für den nächsten Morgen war bereits perfekt angerichtet, für einen Moment zumindest. Also setzten wir unser Leben im Schlaraffenland fort und verwüsteten so ziemlich alles. Nachdem ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte und die Sonne langsam aufging, wollte ich auf mein Zimmer gehen. Kurz, nachdem ich mich hinlegte, überkam mich allerdings der Alkohol und landete im Bett. Plötzlich hörte ich jemanden neben mir sagen "Ich will noch nicht aufstehen". Ich versuchte, mir diese Situation in meinem Rausch zu erklären, hatte aber leider keinen Erfolg. Also rannte ich aus dem Zimmer und bemerkte auf dem Flur, dass mein wirkliches Zimmer ja eine Türe weiter ist und ging dort hinein, um ein paar Stunden Schlaf zu bekommen. Wie ich in das falsche Zimmer hinein kam, kann ich mir heute noch nicht erklären.


Auf dem Weg zum Frühstücksbuffet am nächsten Morgen wurden wir von einem Seminarleiter abgefangen und in einen Konferenzraum gebeten, in dem sämtliche Teilnehmer topfit versammelt waren, mit Ausnahme von uns. Es wurde berichtet, dass Getränke fehlen, die Küche ein Schweinestall sei, im ganzen Hotel Zigarettenstummel auf dem Boden liegen und jemand in der Küche sein großes Geschäft erledigt habe. Entsetzte Blicke in allen Gesichtern. In diesem Moment meldete sich ein junges Mädchen und fügte hinzu, dass jemand in ihr Bett gekotzt hätte. Nach einem kurzen Auflachen wurde es wieder ernst. Man teilte uns allen mit, dass das Seminar mit sofortiger Wirkung abgebrochen wird und auch in Zukunft nicht mehr stattfindet. Einige Leute fingen an zu weinen, andere warfen meinen Kumpels und mir böse Blicke zu, inklusive den Seminarleitern. In diesem Moment übergab sich ein Freund von mir. Nach unzähligen Bestellungen zum Direktor unserer Schule wurde die Situation so ernst, dass wir es nur mit viel Glück, richtigem Auftreten und Argumentationsgeschick schafften, die Schuld auf Unbekannte zu schieben und somit nicht von der Schule zu fliegen. Ich beichte also, dass es mir unendlich leid tut, mich damals so benommen, eine zehnjährige Tradition unserer Schule zerstört, dem Hotel und seinen Angestellten Mühe und Kosten bereitet und alle Teilnehmer um ein wertvolles Zertifikat gebracht zu haben. Jetzt kenne ich meine Grenzen.

Beichthaus.com Beichte #00030540 vom 04.12.2012 um 23:49:22 Uhr (11 Kommentare).

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