Pizza-Lieferant mit Zusatzdiensten

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Prostitution Habgier Hannover

Ich (m/22) muss jetzt mal eines der dunkelsten Kapitel meines Lebens beichten. Ich habe einen sehr angenehmen Studentenjob als Pizza-Lieferant. Die Pizzen werden fast ausschließlich in einem reichen Einfamilienhaus-Viertel ausgeliefert. An einem Tag im vorigen Sommer hatte ich schon fast Feierabend, da kam kurz vor Mitternacht noch eine Bestellung rein. Diese wollte ich noch schnell ausliefern und danach direkt nach Hause fahren. Die Bestellerin war eine ältere Dame um die 65, die ich mehrmals in der Woche belieferte. Als ich direkt an der Haustür klingelte und sich die Tür öffnete, dachte ich, ich sehe nicht richtig. Sie war nur mit einem halb geöffneten Satin Bademantel, wie ihn viele alte Leute gern tragen, bekleidet. Sie bat mich wie immer in die Küche, wo ich die Pizza ablegte und die Rechnung vorlegte. Sie kam mir näher und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, ihr Gesellschaft zu leisten. Ich verneinte und versuchte stammelnd eine Ausrede zu finden. Bis sie mir plötzlich einen 100-Euro-Schein unter die Nase hielt und fragte, ob ich doch nur ein halbes Stündchen bleiben kann. Kurz gesagt: Wir aßen zusammen Pizza, sie legte dabei einen Pornofilm ein und dann erlebte ich tatsächlich den besten Blowjob meines ganzen Lebens. Ich musste selbst nichts weiter tun, worüber ich auch sehr glücklich war. Als ich in dieser Nacht aus dem Haus ging, schwankten meine Gefühle zwischen großer Scham, Ekel, aber auf der anderen Seite auch Glück über für mich sehr viel Geld. Innerhalb des letzten Jahres musste ich noch 20-30 Mal Pizza mit Zusatzleistung ausliefern. Mittlerweile ist es ihr mit mir anscheinend zu langweilig geworden, sodass es immer weniger Treffen werden. Irgendwie doch schade, weil ich das Geld gut gebrauchen könnte.

Beichthaus.com Beichte #00026269 vom 15.05.2009 um 00:01:02 Uhr in Hannover (Kleefeld) (37 Kommentare).

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Bauhaus oder die Bunnymen

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Ignoranz Hochmut

Ich wurde in der Grundschule in das Nebenzimmer geschickt, wo man die Kinder unterbrachte, die sich schlecht benommen hatten, sozusagen zur Resozialisierung. Alles nur, weil ich gesagt habe, die Musik, die eine Mitschülerin mitgebracht hatte, sei doof, und weil ich mich weigerte zu lachen und fröhlich zu sein. Heute höre ich gern Bauhaus oder die Bunnymen.

Beichthaus.com Beichte #00026260 vom 14.05.2009 um 01:42:37 Uhr (6 Kommentare).

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Zu Sexvideos gezwungen

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Missbrauch Hass Verzweiflung Wien

Ich (w/18) habe ein dunkles Geheimnis: Als ich 12 Jahre alt war, hatte ich einen älteren Freund, der mich unter Drogeneinfluss dazu brachte, regelmäßig Sexvideos zu drehen, in denen er spielte, mich zu misshandeln und die er dann in seinen Kreisen teuer verkaufte. Ich hatte Angst vor ihm und blieb deswegen noch zwei Jahre mit ihm zusammen, bis ich ihm "zu alt" wurde. Diese Erfahrung lehrte mich, dass Männer Arschlöcher sind, sie nur das Eine wollen und alles dafür machen, um es zu bekommen. Und dass ich ihnen nie wieder vertrauen werden kann, bis heute. Dann zog meine Familie mit mir aus Wien in so ein kleines Kaff am Ende der Welt, von dem ich mir mehr Ruhe erhoffte. Als ich 16 wurde, lernte ich meinen nächsten Freund kennen, der in meinem Alter war. Er ist ein echter Schatz, liebevoll und rücksichtsvoll. Er tut echt alles, nur damit es mir gut geht. Aber ich bin bis heute noch immer so voller Hass, dass ich jegliche Zärtlichkeit sofort abwehre und mich wieder verkrieche und ihn, wenn nötig, mit Gewalt von mir wegbringen will. Aber er tut sein Bestes und er macht sogar Fortschritte. Das Einzige, was von Anfang halbwegs funktionierte, war paradoxerweise der Sex. Wahrscheinlich weil dies das Einzige war, was ich von Männern kannte und immer alles richtig machen wollte, auch wenn er keinerlei Bedeutung für mich hatte. Mittlerweile kann er mich auch einfach von hinten umarmen, ohne dass ich sofort zuschlagen will. Ja, ich liebe ihn wirklich. Kein Anderer hätte mich jemals so weit gebracht und ihm verdanke ich einen Neuanfang und einen neuen Blick auf den Wert des Lebens und auf die Menschen, auch wenn ich immer noch ziemlich derbe Sprüche gegen Männer sage.

Beichthaus.com Beichte #00026254 vom 13.05.2009 um 14:25:35 Uhr in Wien (30 Kommentare).

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Schmerzen beim Sex

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Sex Wollust Stuttgart

Ich (m/17) habe meine Freundin vor etwa zwei Stunden so gerammelt, dass sie irgendwann angefangen hat, zu weinen und sich dann vor Schmerzen in die Fötus-Stellung zusammengezogen hat. Natürlich habe ich sofort abgebrochen und mich entschuldigt. Ich dachte, sie macht nur Spaß da sie öfter solche schmerzhaften Stöner von sich gibt. Mittlerweile schläft sie und ich Idiot habe nichts Besseres zu tun, als am PC zu sitzen. Es tut mir unendlich leid mein Schatz!

Beichthaus.com Beichte #00026236 vom 09.05.2009 um 22:36:44 Uhr in Stuttgart (54 Kommentare).

Gebeichtet von DieBieneMaja
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Zufallsbeichte
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Ich bin stolz darauf, dass ich mich Ritze!

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Selbstverletzung Hass Verzweiflung Hannover

Ich (w/20) bin stark suizidgefährdet. Seit etwa meinem siebten Lebensjahr habe ich Selbstmordgedanken und habe im Verlauf der Jahre mich mit Kabeln gedrosselt, mir die Arme geritzt und auch einmal mehrere Tabletten gleichzeitig genommen, die jedoch keine gravierende Wirkung auf mich hatten. Lebe ja noch. Ich habe mich immer selbst gehasst und tue es oft noch heute. Ich fühle mich manchmal wie ein Stück Scheiße, das es nicht verdient hat zu leben, herrühren tut das von meiner Kindheit. Ich bin ein ungewollter Bastard und habe das auch oft genug zu hören bekommen.

Meine Mutter hat mich und meine Schwester geschlagen, sie hat mir oft gesagt: "Schlampe halt die Fresse." Ich habe mich also ungewollt, ungeliebt und fehl am Platze gefühlt und auch gedacht ich hätte gar kein Recht darauf den Mund aufzumachen, weshalb ich ein sehr stilles, zurückgezogenes Kind war. Ich traute mich wirklich nie etwas zu sagen, weil ich Angst hatte, dafür angemacht zu werden und Spott zu ernten. Seit ungefähr meinem 13. Lebensjahr ritze ich mir die Arme. Damals war Ritzen noch keine moderne Trendart. In besonders schlimmen Momenten, wenn mich der todessehnsüchtige Schmerz erfasst, greife ich zum Teppichmesser, Rasierklinge, oder anderem Schnittwerkzeug und befreie mich vorm Schmerz, was mich so seltsam es klingt am Leben erhält.

Meine Mutter, Schwester, Oma wissen davon, ignorieren es aber wissentlich. Seit Tagen laufe ich mit Armen rum, die bis zum Ellenbogen geritzt sind und verhülle das nicht mal mit langen Ärmeln. Dem entsprechend sieht man es auch und wenn interessiert es? Niemanden! Ich schäme mich, weil ich mich diesmal wegen einem Typen geritzt habe, der mir auch nur das Gefühl vermittelt ein Stück Scheiße zu sein. Gerade fürs Bett bin ich ihm gut genug, aber mehr nicht. Und ich glaube, weil er mich so scheiße behandelt und abstößt, zieht es mich zu ihm hin und nicht weil ich ihn wirklich lieben würde.

Ich will nur geliebt werden! Meine Selbstmordgedanken gehen manchmal so weit, dass ich mich fast nicht beherrschen kann und mich richtig zerstümmeln würde. Bis jetzt hielt ich noch stand, früher saß ich sogar im Unterricht und hatte Mordfantasien an mir selbst, die grausamer nicht sein könnten.

Ich habe im Übrigen einen Großteil meiner Kindheit verdrängt, was wohl auch besser ist und ich finde es ätzend, dass heute die Vergangenheit nichts zählt, weil ich schon groß bin. Es interessiert keinen, dass unsere Mutter uns geschlagen hat. Sie tut es ja jetzt nicht. Außerdem wurde das früher als normal abgestempelt, bzw. meinte man, Kinder hätten ja Schläge verdient, wenn sie sich nicht benehmen können und wir sollen nicht der Mutter für alles die Schuld geben, wir sind ja schuld. Es zählt nicht das wir vernachlässigt wurden, dass sie sich null für uns interessierte und nicht mal das Essen regelmäßig auf dem Tisch stand, weshalb ich alles mögliche in mich reinstopfte und dabei fett wurde und deshalb Liebe durch Essen definierte.

Beichthaus.com Beichte #00026234 vom 09.05.2009 um 21:56:00 Uhr in Hannover (16 Kommentare).

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