Hakenkreuze in der Schule

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Dummheit Feigheit Schule

In der Grundschule wusste ich noch nicht über die Bedeutung des Hakenkreuzes Bescheid, fand aber das Symbol optisch cool. Deswegen habe ich im Kunstunterricht auf die Zeitungen, die als Zeichenunterlage verwendet wurden und jedem zugänglich waren, mehrere Dutzend Hakenkreuze in allen Farben und Formen gemalt. Anschließend habe ich mit allen anderen Kindern die Zeitungen auf den Ablagestapel gelegt. Als ich gerade rausgehen wollte, bemerkte die Lehrerin eben jene Zeitungen, lief rot an und alle Schüler mussten erst einmal im Klassenzimmer bleiben. Nachdem der Direktor fragte, wer dafür verantwortlich sei und ich nichts sagte, da mir die Situation nicht ganz geheuer vorkam, sind alle nach Hause gelaufen. Nächsten Tag wurde ein Mitschüler beschuldigt, dies getan zu haben. Er hatte sowieso schon Probleme wegen Schlägereien und zwei Verweise bekommen. Ende der Woche besuchte er dann nicht mehr unsere Schule. Er wurde auf eine Andere versetzt, wie ich später erfahren habe.

Beichthaus.com Beichte #00025245 vom 29.11.2008 um 01:03:53 Uhr (12 Kommentare).

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700 Euro von einem Bewusstlosen

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Diebstahl Habgier

Ich muss unbedingt etwas beichten, das mir schon einige Jahre auf der Seele liegt. Ich war gerade 19 Jahre alt und war, wie wohl jeder Jugendliche, recht knapp bei Kasse. Ich fuhr mit meinem gammeligen Golf damals auf einer Landstraße. Es war bereits 21 Uhr im Sommer und eigentlich noch recht hell. Als ich einen Wagen auf einem Feld sah, der sich mehrfach überschlagen hatte. Es handelte sich um einen dicken Mercedes. Ich bin also zu der Unfallstelle hin und habe nachgesehen, was dort vor sich geht. Im Auto lag ein Mann, der eine Platzwunde am Kopf hatte und nicht bei Bewusstsein war. Nun kommt die eigentliche Beichte: Ich habe mich nur schnell vergewissert, dass der Mann noch einen Puls hat und habe dann seine Brieftasche gestohlen! Es waren über 700 DM in dem Geldbeutel, was damals eine riesige Summe für mich war. Ich habe damals ernsthaft darüber nachgedacht, noch das Radio auszubauen. Ich habe dann noch den Notruf benachrichtigt und bin schnell weggefahren.

Beichthaus.com Beichte #00025228 vom 27.11.2008 um 12:29:03 Uhr (42 Kommentare).

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Die Frau vom Chef meines Vaters

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Ehebruch Fremdgehen Schamlosigkeit Arbeit Chef

Ich (m/21) war mit meinem Vater auf einem Geschäftsessen seines Chef. Außerdem waren dort noch zwei Arbeitskollegen und die Gattin des Chefs. Die durchaus sehr attraktiv ist. Ehrlich gesagt hatte ich schon ziemlich anzügliche Gedanken, was man mit dieser Frau so alles anstellen könnte, doch dann plötzlich kam eine etwas ältere Frau in den Raum, es war die Mutter des Chefs. Nach dem ersten Gang stieg das Niveau der Gespräche und es bezog sich alles auf die Arbeit und ich verstand nur noch die Hälfte. Mit dem neuen Gesprächsthema kehrte bei mir leider auch die Langeweile ein. Und nicht nur bei mir, nein, sondern auch bei der geilen Gemahlin und der Mutter des Chefs. Nachdem die Gespräche hitziger wurden, ging der Chef in die Küche und meinte, mit dem Essen sollte gewartet werden und führte die arbeitende Gesellschaft aus dem Raum, um einen exklusiven neuen Entwurf zu besprechen. Diese Pause verwendete die alte Frau, um sich nicht nennenswerter Dinge zu entledigen. Abgesehen davon, dass wir schon vier Flaschen Wein getrunken hatten und die Milf mir die ganze Zeit in die Augen schaute, fing ich an, mich heranzutasten. Plötzlich schaute sie mir tief in die Augen und fragte: "Na Kleiner, schon mal Spaß auf der Toilette gehabt?" Ich lief rot an und wusste nicht, wie ich darauf reagieren sollte. Das war eigentlich mein Ziel, aber dass es so schnell ging, konnte ja keiner ahnen.

Die anderen waren noch beschäftigt, also stand sie auf und ich ging hinterher. Ich folgte also und mittlerweile war mir der Arbeitsplatz meines Vaters ziemlich egal, wobei ich definitiv dankbar war, dass mein Vater ein hohes Tier ist. Ich lief ihr also nach, als sie versuchte, die Toilette zu betreten, beim Drücken der Klinke ertönte aber nur ein merkwürdiges sonores Grunzen von drinnen, ich dachte: "Scheiße die alte Schachtel versaut mir gerade meinen Stich." Doch sie drehte sich um, lächelte mich an und meinte ich sollte mir keine Sorgen machen, es gibt ja noch das Gästezimmer. Wir gingen also in den ersten Stock. Sie schloss hinter uns die Tür zu und fing an mich zu küssen und ihre Hand in meine Hose zu stecken. Mein Penis war schon auf Kampfkurs, also zog ich ihr Kleid hoch und steckte meine Hand in ihre Unterwäsche. Sie kniete sich vor mich und fing an mich oral zu befriedigen, als plötzlich die Stimme Ihres Mannes ertönte und er nach ihr rief. Wir erschraken beide unheimlich. Sie zog sich das Kleid runter und antwortete: "Sofort Schatz!" Das Gute an der Sache war, wir wurden nicht in flagranti erwischt und seit etwa fünf Monaten schlafe ich mit der Frau vom Chef.

Beichthaus.com Beichte #00025224 vom 27.11.2008 um 09:51:12 Uhr (29 Kommentare).

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Tote beim Tischtennis

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Aggression Gewalt Zorn Schule

Als ich noch jünger war und in die siebte Klasse ging, haben wir immer Tischtennis in den Pausen gespielt. Immer wenn es geklingelt hat, sind wir direkt zu den Platten gerannt, haben uns eine erkämpft und Rundlauf gezockt. Als mir dann so ein Engländer die ganze Zeit einen Stöpper gestellt hat und ich dann auch noch wegen ihm ausgeschieden bin, habe ich meinen Tischtennisschläger genommen und ihn aus zwei Metern Entfernung mit aller Kraft in Richtung seines Gesichts geworfen. Und ich hatte schon damals einen recht kräftigen Wurf drauf. In der gleichen Sekunde habe ich es schon wieder bereut, weil ich wusste: Das gibt Tote! Der Schläger wäre ihm normal auch direkt auf die Nase geknallt, aber "Gott sei Dank" ist ein kleiner Junge, der noch nicht beim Rundlauf ausgeschieden war, in die Flugbahn gelaufen und hat den Schläger direkt an den Hinterkopf bekommen, woraufhin er bewusstlos zu Boden gegangen ist. Mein Schläger zerbrochen, alles voller Blut war, ein Krankenwagen gerufen wurde und ich einen Tadel bekommen habe.

Beichthaus.com Beichte #00025200 vom 24.11.2008 um 22:25:51 Uhr (20 Kommentare).

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Schwierige Wohnungssuche

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Zorn Vorurteile

Ich (w/17) bin gerade auf Wohnungssuche mit meinem Vater. Habe also bei einem Mann angerufen, der eine vielversprechende Wohnung inseriert hat. Als er gefragt hat, wie alt denn die betreffenden Personen sind, sagte ich wahrheitsgemäß: "49 und 17". Und dann sagt der Herr doch tatsächlich: "Wir wollen keine Kinder bis 15 Jahren." Als ich darauf hinwies, dass ich 17 bin und das in nur noch wenige Wochen, kam er mit dem Argument, dass Kinder doch alle nervig sein, egal wie alt. Ich weiß, dass es nicht nett war, aber ich war schon so genervt von der bisherigen erfolglosen Suche einer Wohnung, also verabschiedete ich mich bei ihm mit "Vielen Dank für die Information, Sie Ar*****ch." Da meine Telefonnummer unterdrückt war, hoffe ich doch, er wird keine weiteren Nachforschungen machen, um mich anzuzeigen.

Beichthaus.com Beichte #00025199 vom 24.11.2008 um 20:38:35 Uhr (19 Kommentare).

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