Pinkelspielchen

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Ekel Unreinlichkeit Lügen

Hallo Leute. Ich muss jetzt einfach mal etwas loswerden. Als ich ungefähr 13 oder 14 war, waren mein Bruder (damals 8 oder 9) und ich eines Abends zusammen im Bad. Während er gebadet hat, habe ich mir die Zähne geputzt. Ich weiß nicht mehr, warum ich es getan habe und welcher Teufel mich geritten hat, aber während mein Bruder ganz vergnügt mit seiner Badeente gespielt hat, habe ich mich von hinten genähert und habe angefangen, ihm auf den Rücken zu pinkeln. Er hat es am Anfang gar nicht gemerkt, erst als ich so nach drei oder vier Sekunden mit meinem Strahl in den Bereich seiner rechten Schulter gekommen bin, hat er sich umgedreht und laut aufgeschrien. Anstatt jetzt aufzuhören, habe ich so lachen müssen, dass mir die Tränen übers Gesicht liefen, und habe ihn nicht aufgehalten, als er Mama und Papa holte, sondern bin ihm sogar noch lachend und immer noch urinierend hinterhergerannt und habe ihn immer noch erwischt.

Die Krönung aber war, als er es meinem Vater gepetzt hat. Ich konnte mich, da ich ja älter bin, durch meine besseren rhetorischen Sprachkünste aus dem Schlamassel besser rausreden und habe die Schuld auf meinen Bruder gelenkt, warum er hier nackt durch den Hausflur renne. Auf jeden Fall fand mein Vater mein Argument plausibler und hat meinem Bruder einen auf den Hintern gegeben. Damals fand ich das echt komisch und habe mir vor Lachen den Bauch gehalten. Heute allerdings tut es mir leid, und ich wünschte, ich hätte ihn früher nicht so verarscht bzw. meine Wut auf ihn abgeladen, wenn jemand mich ärgerte und ich mich nur an einem Schwächeren auslassen konnte. Ich glaube diese Ereignisse damals stehen meinem Bruder und mir acht Jahre danach immer noch im Weg. Also Brüderlein, ich hoffe du vergibst mir, denn ich habe dich echt dolle lieb.

Beichthaus.com Beichte #00025281 vom 02.12.2008 um 18:50:37 Uhr (11 Kommentare).

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Die Last des Selbstmordes

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Hass Ignoranz Verzweiflung Zürich

Ich wusste, dass sich mein psychisch gestörter Onkel umbringen würde. Er hat es mir vorher gesagt. Da er aber ständig die gesamte Familie mit seinen Verhaltensweisen terrorisiert hat, beratungsresistent war und ich ihn darüber hinaus nie gemocht hatte, ja geradezu Angst vor ihm hatte, habe ich es keinem gesagt. Ich war der Meinung, wir alle seien besser dran, wenn er nicht mehr sein würde. Und siehe da, zwei Tage später war er tot. Nach kurzer Trauer haben alle wie befreit aufgeatmet und die komplette Familie ist aufgeblüht und steckt voller Energie und Lebensfreude. Nur ich nicht mehr. Denn jetzt quälen mich seit zwei Jahren mein schlechtes Gewissen und das ungute Gefühl, versagt zu haben. Posthum hasse ich ihn sogar, dass er mir diese Bürde auferlegt hat. Ich hänge mittendrin. Ich hasse Selbstmörder!

Beichthaus.com Beichte #00025276 vom 02.12.2008 um 14:11:11 Uhr in Zürich (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Karriere als leichtes Mädchen

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Prostitution Habgier Morallosigkeit Schamlosigkeit

Ich beichte, dass ich als leichtes Mädchen gearbeitet habe - während ich einen Freund hatte. Angefangen hat es damit, dass ein erfolgreicher Geschäftsmann aus meinem Freundeskreis mir Geld für erotische Bilder angeboten hat. Naja, eines kommt zum anderen und irgendwann wollte er mit mir schlafen. Später, als wir in Geldnot waren, habe ich mich auf diese Kontaktanzeigen in den Zeitungen gemeldet und in einem Nachbarort in einem Club angefangen. Mein Erfolg war nicht gerade gering, nur konnte ich es irgendwann nicht mehr mit meiner Beziehung vereinbaren. Die körperliche Beziehung zu dem Geschäftsmann lief allerdings weiter und irgendwann wurde ich immer mehr und mehr in seinen Freundeskreis integriert und die Anfragen von dieser Seite aus waren groß.

Als Edeldame will ich mich noch nicht bezeichnen, aber auf dem besten Wege dorthin. Ich bekam alles von diesen Leuten: Ein Auto, bezahlte Versicherung, Geld, Absicherungen.... Jetzt im Nachhinein bin ich froh, aus diesem Kreis weg zu sein. Vor allem, wenn ich bedenke, dass dieses Arschloch alles ins Rollen gebracht hat und mich erst auf diese Schiene brachte, so etwas überhaupt zu tun. Er hielt mich wie seine persönliche Hure, zwar immer hilfsbereit, aber auch ohne Grenzen nach oben, was den Körperkontakt und die Experimentierfreude angeht. Leider ist die Welt klein und in meinen jetzigen Job werde ich wohl in Zukunft mehr oder weniger mit ihm zu tun haben. Wie der Umgang sein wird, weiß ich noch nicht, einerseits fürchte ich mich davor, andererseits würde ich ihm so gerne meine Meinung sagen.

Beichthaus.com Beichte #00025273 vom 02.12.2008 um 08:12:07 Uhr (17 Kommentare).

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Deo als Vibrator-Ersatz

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Dummheit Selbstverletzung Sex

Deo als Vibrator-Ersatz
Mir ist letzte Nacht etwas sehr Komisches passiert. Ich (w/25) bin mit meinem Freund gerade umgezogen und diese letzte Nacht war unsere Erste in der neuen Wohnung. Demnach ging es auch sehr romantisch zu. Dann wollten wir natürlich auch das neue Bett einweihen. Mein Freund liebt es, mich mit einem Dildo zu befriedigen. Wir suchten also das Teil, bis mir einfiel, dass die Sexspielzeuge noch in einem Karton in meinem Elternhaus standen. Also suchte ich nach einer anderen Lösung und fand die Deo-Flasche. Ging auch eine Weile gut, bis ich etwas kaltes in meinem Unterleib gespürt habe. Wie sich herausgestellt hat, hat dieses Sprühteil geklemmt und für einige Sekunden hat sich die Flüssigkeit in meinem Unterleib verteilt. Der Abend war dann sowieso gelaufen, aber jetzt weiß ich nicht, ob ich dadurch vielleicht meine Vagina geschädigt habe? Zum Frauenarzt traue ich mich noch nicht, weil mir keine gute Ausrede eingefallen ist.

Beichthaus.com Beichte #00025269 vom 01.12.2008 um 19:55:48 Uhr (43 Kommentare).

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“Beichte

DSL für die Oma

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Ungerechtigkeit Telefon 50+ Potsdam

Neulich habe ich einen Anruf von einer alten Oma erhalten. Sie sagte, sie selbst hätte einen Anruf erhalten und wollte sich vergewissern, dass ihr Telefontarif nicht umgestellt wird. Nebenbei sagte sie mir, dass ihr Mann vor Kurzem verstorben sei und sie nun alles alleine erledigen müsse. Nach eingehender Prüfung unserer Systeme konnte ich ihr wahrheitsgemäß mitteilen, dass kein Tarifwechsel für sie eingestellt war. Ich fragte sie dann noch - weil gerade jemand zu Qualitätszwecken bei mir mit reinhörte und weil wir es müssen, aber eigentlich mehr aus Spaß, ob sie schon mal über einen Internetanschluss per DSL nachgedacht habe, wir hätten da gerade super Komplettpakete im Angebot. "Eigentlich nicht", antwortete die alte Dame, meinen Unterlagen nach war sie in den 20ern geboren, aber ihr Mann hätte damals immer gesagt, sie solle so etwas machen. Das war mir dann doch nichts, ich empfahl ihr, sich in Ruhe zu informieren und gab ihr, nachdem ich mich für ihren Anruf bedankt hatte, den Hinweis mit auf den Weg, dass sie uns jederzeit anrufen könne. Wenn das mein Chef wüsste!

Beichthaus.com Beichte #00025247 vom 29.11.2008 um 12:37:12 Uhr in Potsdam (13 Kommentare).

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