Armbändchen fürs Bierzelt

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Betrug Geiz Schamlosigkeit Legau

Bei uns in der Region gibt es unzählige Wein- und Bauern-Feste, meist muss man Eintritt bezahlen und bekommt dann ein farbiges Armbändchen als Erkennung, dass man gezahlt hat. Alles nur, damit man mittelmäßige Bands hören und teures Bier kaufen kann, deshalb habe ich mir im Internet ein 1.000er Päckchen gemischte Bändchen, in den 10 meist verkauften Farben für knapp 20 Euro gekauft. Bei einem Durchschnittseintritt von 8 Euro, habe ich schon durch das letzte Wochenende die 20 Euro wieder gespart. Die Security schaut nur auf die Farbe. Ich überlege mir schon einen Schwarzmarkt vor den Festzelten und Hallen zu machen, besonders interessant, bei vollen Festzelten.

Beichthaus.com Beichte #00029224 vom 04.08.2011 um 15:41:30 Uhr in Legau (17 Kommentare).

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Anne Frank Alternative

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Wollust Prostitution Morallosigkeit Amsterdam

Ich möchte beichten, dass ich meine Unschuld mit 15 im Amsterdamer Rotlichtbezirk verloren habe. Wir waren auf Sprachreise dort und alle wollten ins Anne-Frank-Haus. Wer nicht wollte, durfte aber auch frei durch die Stadt schlendern. Wir wurden auf dem Weg zum Anne-Frank-Haus schon von den Lehrern durch den Rotlichtbezirk geführt. Dorthin gingen wir zurück. Mein Kumpel hatte ein wenig Angst und war genauso unerfahren mit Frauen wie ich. Also entschloss ich mich, einfach zu einer schlanken Schwarzhaarigen zu gehen und meine 50 Euro in die holländische Wirtschaft zu investieren.


Sie fragte mich, wie alt ich sei, aber mit meinen damals schon 185 cm nahm man mir mein 18 ab. Ich hatte soviel Angst, zu früh zu kommen und das Geld somit zu verschwenden, dass ich das Kommen zurückhielt, bis die Zeit leider viel zu schnell vorbei war. Und so verlief mein erstes Mal ohne Schuss. Ich möchte hiermit beichten, dass ich mein erstes Mal in einem holländischen Apartment gehabt habe, während sich fast alle anderen mit Anne Frank beschäftigt haben. Ich bin ein Kulturbanause. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00029214 vom 01.08.2011 um 08:46:11 Uhr in Amsterdam (Prinsengracht) (25 Kommentare).

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Das verbrannte Auto

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Vandalismus Dummheit Trunksucht Last Night Weihnachten Berlin

Es ist ein paar Jahre her. Es war kurz vor Weihnachten. Ich und ein paar Freunde waren in der Disco, haben viel getrunken und sind danach zu einem Freund. Da ich sehr müde war, bin ich vor allen anderen heimgegangen. Gleich zu Beginn meines Heimwegs hatte ich mir eine Kippe angemacht, an mehr konnte ich mich am nächsten Tag nicht erinnern.


Am nächsten Tag wachte ich auf und hatte schon einige Anrufe auf meiner Mailbox. Als ich mich dann gegen Nachmittag mit meinen Freunden getroffen habe, erzählten sie mir, dass vor der Haustür ein Auto gebrannt hat (Feuerwehr , Polizei etc. waren da). Da mich alle sofort in Verdacht hatten, habe ich natürlich sofort gesagt, dass ich nichts damit zu tun habe. Doch nach und nach kamen die Erinnerungen zurück. Als ich mir die Kippe auf dem nach Hause weg angezündet hatte, stand da das Auto. Es war abgedeckt mit Folie, damit die Scheiben nicht einfrieren. Ich muss wohl mit der Kippe an der Folie rumgespielt haben. Das Auto war jedenfalls komplett verbrannt und auf dem Boden sah man am nächsten Tag nur einen großen schwarzen Fleck und viel verbranntes Plastik. Tut mir für die Familie auf jeden Fall Leid. Ich hoffe die Versicherung hat den Schaden bezahlt und sie hatten trotzdem schöne Weihnachten.

Beichthaus.com Beichte #00029212 vom 01.08.2011 um 00:58:46 Uhr in Berlin (21 Kommentare).

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Zur Schwarzarbeit gezwungen

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Betrug Faulheit Missbrauch Geld Politik München

Ich beichte, dass ich unseren Staat betrügen und schwarz arbeiten werde!
Meine Frau ist schwanger. Ich arbeite Vollzeit, meine Frau im Moment gar nicht, da sie unser anderes Kind betreut. Jetzt habe ich mir gedacht, toll was der Staat so anbietet, da machst du auch ein Jahr Auszeit, reduzierst die Arbeit ein wenig und kümmerst dich mit um die Kinder. Das Ganze nennt sich Elternzeit und Elterngeld.
Tolle Sache - eigentlich! So hat auch der Mann mal was von den Kleinen. Ich bekomme 65% des durchschnittlichen monatlichen Lohnes aus dem letzten Jahr. Mit den 65% kämen wir finanziell jedoch nicht über die Runden, weswegen ich natürlich gerne in Teilzeit weitergearbeitet hätte, um aufzustocken. So weit so gut. Nur leider hält unser tolle Gesetzgeber uns Bürger allesamt für Sozialschmarotzer und hat vorgesorgt. Nein, dazuverdienen ist nicht. Zumindest nicht ohne Weiteres.
Es gilt: "Bei der Berechnung des Elterngeldes wird das Einkommen aus Teilzeitarbeit mit berücksichtigt. Der Elterngeld-Berechtigte erhält dann 65% der Differenz zwischen dem durchschnittlichen Einkommen vor der Geburt und dem voraussichtlichen Einkommen nach der Geburt."
Nach mehrmaligem Durchlesen kann man es kapieren. Nur ist das in meinem Fall jetzt so, dass das Geld dann immer noch nicht reicht, ich aber trotzdem schuften muss wie blöd. Im Moment deckt mein Verdienst gerade mal unsere Lebenshaltungskosten. Da haben sie den Schlamassel. Sie wollen, dass wir Männer auch mal daheim bleiben, machen es aber unnötig kompliziert. Ich jedenfalls habe auf die ganze Rechnerei keine Lust und gehe komplett in Elternzeit. Das, was uns dann noch zum Leben fehlt, erarbeite ich eben schwarz. Ist einfacher so.

Beichthaus.com Beichte #00029198 vom 27.07.2011 um 05:05:23 Uhr in München (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Lieblingsshirt

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Verzweiflung Ekel Unreinlichkeit WG Kitzingen

Mein Lieblingsshirt
Ich (w/damals 21) habe vor circa 3 Jahren mit 2 Typen in einer WG gewohnt. Am Anfang kamen wir gut miteinander klar, aber später sind die mir nur noch auf die Nerven gegangen. Wie dem auch sei, wir hatten auch nur ein Badezimmer. Eines Abends hatte ich starke Bauchschmerzen und wollte aufs Klo. Das Bad war jedoch besetzt, ich hörte, dass einer meiner Mitbewohner duschen war. Ich musste auf einmal richtig übel auf Toilette und dachte nur so, wenn der nicht in 1 Minute die Tür aufmacht, dann ist es vorbei. Naja, leider hat er nicht die Tür aufgemacht und ich wieder zurück in mein Zimmer und Tür abgeschlossen. Ich musste so dringend, dass ich mir überlegt habe, wie ich denn jetzt meinen Drang loswerde. Ich habe also ein schwarzes T-Shirt genommen und auf dem Boden ausgebreitet. Ich wollte nicht, aber es ging nicht. Also habe ich einen riesigen Haufen weichen Schiss in das T-Shirt gesetzt. Ich war selber so erschrocken von mir, aber was hätte ich tun sollen? Als mein Mitbewohner fertig war mit duschen, habe ich das T-Shirt zusammengelegt und den warmen Brocken ins Bad getragen. Ich habe das ganze im Waschbecken ausgewaschen. Das T-Shirt habe ich immer noch. Es soll mich an diese Tat erinnern.

Beichthaus.com Beichte #00029162 vom 16.07.2011 um 19:15:38 Uhr in Kitzingen (22 Kommentare).

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