Erste Klasse

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Peinlichkeit Feigheit Schule Kinder

Als ich in der ersten Klasse war, musste ich in der Stunde dringend aufs Klo. Leider war ich total schüchtern und hab mich nicht getraut, meine Lehrerin zu fragen, ob ich gehen darf. Es kam, wie es kommen musste, ich hab mir in die Hose gemacht. Dummerweise musste ich kurz darauf nochmal und da hab ich es wieder laufen lassen. Es hat auch keiner gemerkt bis dann am Ende der Stunde eine große Pfütze um meinen Stuhl herum war. Direkt danach war Mittagsschlaf und ich musste mir eh einen Schlafanzug anziehen, sodass meine Klamotten für alle sichtbar auf der Heizung hingen. Man waren mir die Blicke der anderen peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00027003 vom 17.09.2009 um 15:05:22 Uhr (22 Kommentare).

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Medikamente aus Mexiko

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Boshaftigkeit Rache Urlaub Drogen Gesundheit Geltendorf

Medikamente aus Mexiko
Wir waren letztes Jahr (2008) in Mexiko im Urlaub. Eigentlich musste ich dort arbeiten, aber als ich fertig war, hat mein Bruder mich sozusagen abgeholt und wir sind noch 3 Wochen mit einem alten El Camino durch die Gegend gefahren. Dass mein Spanisch nach einem 3/4 Jahr dort auch einen guten mexikanischen Schlag hatte, könnt ihr euch vorstellen. So wurden wir nicht als die üblichen Touris angesehen, wir waren sowieso im Süden, wo selten Amis sind und wurden echt immer nett behandelt. Mir fällt keine einzige Situation ein, wo wir angefeindet wurden. Die lokalen Prostituierten machten uns gute Preise, wir bekamen guten Alkohol und was man sonst so braucht um auszuspannen. In den "Apotheken" in Mexiko, eigentlich Pharma-Supermärkte, bekommt man krasses Zeug. Man darf es aber nicht ausführen. Haben wir aber trotzdem gemacht. Wir haben es umgefüllt in kleine Energy-Drink-Flaschen und in Kaugummi-Boxen.

In Mexiko-Stadt haben wir kein Hotel bekommen und kaum noch Geld für den Wagen. Aber was solls, wir saßen die Nacht im Flughafen rum in stinkender Freizeitkleidung, keinen hat es gestört. Im Flugzeug munterte uns die Stewardess sogar auf: "Ihr seht müde aus, ein Kopfkissen?" und "Bald zu Hause, Daumen hoch!". Als wir morgens in München aufsetzten wollten wir nur noch nach Hause. Ins Taxi, der Taxifahrer spricht nur das nötigste. Dann in den Zug heim ins Allgäu. Der ist morgens schon irre voll, obwohl Wochenende ist. Wir setzen uns ins Fahrradabteil, wo diese Hochklappsitze sind, aber schon in Geltendorf steigen zwei "Fahrrad-Vollprofis" ein, mit Helm, engen Klamotten und zehntausend "Sponsorenstickern" überall drauf. Solche kennen wir schon, im Allgäu fahren die wie die Irren überall die Berge rauf und runter. Aber die waren besonders garstig: "Jetzt weg da, das ist Fahrradplatz!" der eine, der andere: "Woa, hier riechts aber fein..., jetzt Abflug die Herrschaften!"

Platz mussten wir natürlich machen, die hatten ja Recht, die Fahrräder können nicht die ganze Fahrt im Gang stehen. Aber das hätte mit Bitte, Danke und ohne Bemerkung über unsern Duft besser geklappt. Vor allem hätten die beiden dann auch ihren Tagesausflug genießen dürfen.

Denn natürlich haben sich die Spackos nicht zu ihren Rädern gesetzt, sondern sind ins Abteil gegangen. Und einer hat seine Trinkflaschen am Rad gelassen - schwerer Fehler. Bevor mein Bruder überhaupt merkt, was ich vorhabe ist schon der Koffer auf, ich schnappte mir das farblose Abführmittel in der Energy-Drink-Tarnung und eine Viagra-Fälschung, die ich in einem 5-€-Schein einwickelte und am Boden zertrat. Jetzt hoffe ich, dass in den Trinkflaschen nicht nur Wasser ist - Bingo! Magnesiumgeschmack, genau das was ich hoffte. Ich geize nicht mit Abführmittel und auch die zerdrückte Viagra ist mehr als reichlich. In Manzanillo habe ich gemerkt, dass man von einer ganzen wirklich noch Stunden nachher einen Ständer hat und hab mir geschworen nie wieder eine ganze zu nehmen.

In Mexiko wurden wir nie angemacht, die Leute waren echt nett. Kaum in Deutschland und schon wieder unfreundlich behandelt von irgendwelchen Hampelmännern, die sich besser fühlen und einen abschätzig behandeln, weil man das falsche anhat und nicht so toll riecht. Ich hoffe die beiden sind nicht zu weit in die Berge gefahren, da gibts ja nirgends sanitäre Einrichtungen. Ich stell mir das ziemlich peinlich vor, die ganze Zeit zum Kacken zu müssen und einen wahnsinns Hammer in den engen Radhosen zu haben. Vor allem auf der Schüssel mit Ständer sitzen und nicht wissen was man tun soll. Umgebracht wird's ihn schon nicht haben, ich hab das Zeug auch oft genommen. Man sollte einfach niemanden unfreundlich behandeln. Schlecht gefühlt hab ich mich eigentlich nie, nur mein Bruder ist schier an die Decke und ich musste ihn davon abhalten, die Trinkflasche wieder auszuleeren. Ich persönlich finde es im Nachhinein sogar besser, dass nur einer der beiden das Pech hatte. Das macht es noch peinlicher.

Beichthaus.com Beichte #00026952 vom 05.09.2009 um 10:22:47 Uhr in Geltendorf (52 Kommentare).

Gebeichtet von dr.seltsam
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Zufallsbeichte
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Eva

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Morallosigkeit Hochmut Schule

Ich möchte mich mit dieser Beichte aufrichtig bei Eva entschuldigen. Sie ging in die selbe Schule wie ich, ein strenges, katholisches Mädchengymnasium. Wir waren 11 und ich war in einer wirklich schwierigen Phase, voller Aggression und dem Bedürfnis cool zu sein.
Es hat nicht gereicht, die ganze Klasse zum Rauchen am Schulteich zu verführen, es hat auch nicht gereicht, dass ich einer Nonne, die in der Schule ihren Dienst tat, den Schleier vom Kopf gerissen habe, nachdem sie mich ermahnte meinen Spind aufzuräumen. Eva war ein typisches Opfer. Schüchtern, dicke Brille, Streber. Als sie mir in der großen Pause über den Weg lief, fasste ich den Plan sie auszuziehen. Ich hab ihr einfach das T-Shirt über den Kopf gezogen, die Hose aufgerissen, ich fands total lustig, denn sie wehrte sich begrenzt, ich glaube sie hatte einfach nur Angst vor mir. Nach ein paar Minuten stand sie splitternackt da und alle lachten. Sie schämte sich sehr und ich fühlte mich unendlich stark, voller Macht über sie. Dann rannte sie zu den Spinden und ich hinterher. Ich glaube, sie wollte sich im Spind verstecken, denn ihre Klamotten hab ich über den ganzen Pausenhof verstreut. Ich hab die Spindtür aufgerissen uns sie hat nur noch gezittert. Dann kam die Direktorin und ich bekam eine Ohrfeige. Das Vorwort zur Belehrung quasi, die ich 3 Stunden über mich ergehen lassen musste. Das war dann mein Rausschmiss aus dem schönen Gymnasium. Eva hab ich nie mehr wieder gesehen.

Beichthaus.com Beichte #00026940 vom 01.09.2009 um 22:27:32 Uhr (39 Kommentare).

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Dünnpfiff nach Karneval

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Trunksucht Ernährung Bonn

Mir (m/30) ist letztes Jahr beim Karneval etwas Blödes passiert. Ich war schon ziemlich angetrunken, da beschloss unsere Gruppe, noch eine Currywurst essen zu gehen. Ich wollte sie natürlich extrascharf. Danach feierten wir weiter. Nach etlichen weiteren Bierchen wollte ich nach Hause und meinen Rausch ausschlafen. Ich stand dann an der Bushaltestelle und merkte, wie mein Magen grummelte. Es wurde innerhalb von 30 Sekunden so schlimm, dass ich mir plötzlich in die Hose geschissen habe. Keine feste Wurst sondern übelst flüssig. Zum Glück hatte ich unter meinem Kostüm eine Jeans an, sodass das Meiste aufgefangen wurde. Ich wartete also auf den Bus und fuhr nach Hause. Natürlich rochen die meisten Leute meinen Gestank, mir war das so peinlich. Von der Bushaltestelle nach Hause merkte ich, dass ich auch dringend Pipi machen muss, da ich aber Angst hatte, durch die Sauerei meine Hose auszuziehen, habe ich gleich noch einmal in die Hose gemacht. Zu Hause habe ich mich ausgezogen, mich gereinigt und sämtliche Klamotten weggeschmissen. War das peinlich!

Beichthaus.com Beichte #00026872 vom 18.08.2009 um 10:43:07 Uhr in Bonn (28 Kommentare).

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Easy Hotel Job

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Neugier Wollust Faulheit Arbeit Elbe-Weser-Dreieck

Ich jobbe neben dem Studium in einer Kleinstadt an der Nordsee in einem ****-Sterne-Hotel. Man hat in der Tat viel Zeit und bevor ich nachts durch die Gänge schleiche, notiere ich mir immer auf der Hand, in welchem Zimmer junge Pärchen schlafen, um dann vor deren Türen zu lauschen, ob sie es miteinander treiben. Des weiteren nutze ich nachts das Schwimmbad - schnell raus aus den Klamotten, ein paar Runden getaucht, hier und da eine Arschbombe und flugs wieder abtrocknen.

Beichthaus.com Beichte #00026844 vom 11.08.2009 um 08:50:55 Uhr in Elbe-Weser-Dreieck (20 Kommentare).

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