Männliche Freunde

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Eifersucht

Ich könnte echt kotzen, meine Freundin, die ich sehr liebe, hat einfach zu viele männliche Freunde. Am Liebsten würde ich jedem Einzelnen in die Fresse hauen, und das den ganzen lieben langen Tag! Manchmal wünsche ich mir auch, sie hätte gar keine männlichen Freunde, sondern nur Frauen, dann hätten wir das Problem gar nicht.

Beichthaus.com Beichte #00004653 vom 24.01.2006 um 18:18:23 Uhr (4 Kommentare).

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Besuch im Disneyland Paris

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Verzweiflung Urlaub Internet

Vor drei Wochen war ich in Frankreich und übernachtete vier Tage in einem Hotel. Ich war jedoch nicht allein, mein bester Freund war auch mit dabei, schon als ich klein war, versprach ich ihm, mit ihm ins Disneyland zu fahren. Und das haben wir auch getan, ich habe ihn fest an mich gedrückt, als wir mit einer Achterbahn gefahren sind. Wir haben uns gemeinsam das Feuerwerk angeschaut und haben unseren Urlaub unglaublich genossen, den hatten wir uns aber auch verdient.

Jeden Morgen haben wir uns ein leckeres Frühstück gegönnt und sind anschließend den halben Tag durch die Stadt gelaufen, das Herbstwetter war wunderschön. Am letzten Tag herrschte große Hektik, denn ich hatte verschlafen und musste mich beeilen, sonst hätte ich den Fernbus verpasst. Ich habe ihn zum Glück noch erwischt, jedoch hielt die Erleichterung nicht lange an. Ich hatte meinen besten Freund im Hotel vergessen. Ich geriet in Panik und konnte meine Tränen nicht zurückhalten, denn die Vorstellung, dass der niedliche, warmherzige Teddy ganz allein und verlassen auf dem kalten Bett liegt, brach mir das Herz. Ich war so unglücklich, als ich wieder in meiner Wohnung war, denn sie war nicht dasselbe ohne meinen Bären. Dieser Bär begleitet mich seit meiner Geburt und war immer bei mir, ich habe ihn so lieb, es wirkt auf andere vielleicht krank, aber er bedeutet mir alles.

Am nächsten Tag hätte ich zur Arbeit gehen sollen, doch das konnte ich nicht. Denn mein Teddy war sonst immer dabei und freute sich mit mir auf den Feierabend, ohne ihn wäre es kein schöner Tag geworden. Ich konnte ihn nicht einfach aufgeben. Ich rief in dem Hotel an, gab meine Zimmernummer an und fragte, ob sie einen Bären gefunden hätten und tatsächlich hatte ein Gast meinen geliebten Freund gefunden und an der Rezeption abgegeben! Ich kaufte mir erneut ein Ticket für den Fernbus, obwohl ich nicht mehr so viel Geld zur Verfügung hatte, aber das war es mir wert. Kaum war ich angekommen, rannte ich zum Hotel, als würde es um mein Leben gehen. Und als ich das Hotel betrat, saß er dort auf dem Tresen, mit einem warmen Lächeln auf den Lippen. Ich hatte ihn nicht vergessen, wie könnte ich? Sofort nahm ich ihn an mich und gab der Dame an der Rezeption etwas Trinkgeld, weil sie so gut auf ihn aufgepasst hatte.

Ich war überglücklich, als ich zu Hause war und es sich dieses Mal wirklich wie Zuhause anfühlte, weil er wieder bei mir war. Mein Chef war sehr wütend, weil ich einige Tage lang nicht zur Arbeit erschienen war, also erklärte ich ihm, dass ein wichtiges Familienmitglied für einige Tage verschwunden war. Gewissermaßen war es auch so, nur dass es eben ein niedlicher Bär war. Mein Chef reagierte äußerst verständnisvoll, was ich nicht erwartet hatte. Es tut mir leid, dass ich ihn angelogen habe, aber für meinen Teddy würde ich die ganze Welt bereisen, wenn er mich braucht!

Beichthaus.com Beichte #00004617 vom 23.01.2006 um 04:21:35 Uhr (1 Kommentare).

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Vorgetäuschte Schwangerschaft

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Selbstsucht Engherzigkeit Morallosigkeit

Ich hatte eine kurze Affäre mit einem vergebenen Mann, die eigentlich nur aus Sex bestand. Trotzdem waren bei mir tiefere Gefühle für ihn vorhanden. Nachdem wir uns - weil ich seine Freundin auch gut kenne - entschieden hatten, die Affäre zu beenden, ging es mir nicht besonders gut. Mir fehlte seine Aufmerksamkeit entsetzlich. Also machte ich mir zu Nutzen, dass er nie auf Verhütung geachtet hatte, und weihte ihn ein, meine Tage noch nicht bekommen zu haben, obwohl das nicht stimmte. Er zweifelte daran und an meiner "Treue" ihm gegenüber, also habe ich noch ein bisschen mehr Theater gespielt. Später rief er an, um sich zu entschuldigen, er habe nur Angst bekommen. Seitdem rief er alle zwei Stunden an, um zu fragen, ob es etwas Neues gebe. Weil es trotzdem keine schöne Aufmerksamkeit war, beendete ich das Spiel einen Tag später, habe ihm aber nicht die Wahrheit gesagt. Trotzdem hat Gott mich für mein Verhalten bestraft und ihn gekündigt werden lassen. Das bedeutet, dass er wegziehen wird und ich ihn nur noch ganz selten oder eher nie mehr sehen werde. Es tut mir leid. Ich habe daraus gelernt und werde es nie wieder tun, versprochen.

Beichthaus.com Beichte #00004608 vom 22.01.2006 um 18:18:59 Uhr (1 Kommentare).

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Drei Weiber an einem Abend

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Lügen Selbstsucht Morallosigkeit Last Night

Ich bin so ein Arschloch, gestern war ich mit einem Kumpel in einer Disco und wir hatten insgesamt sechs Weiber, jeder drei, dabei haben wir immer gesagt, nachdem wir mit denen rumgeleckt haben, ich gehe jetzt nach Hause, dann sind wir immer zu anderen gegangen und das Spiel ging von vorne los. Das macht so einen Spaß, die Weiber zu verarschen und ich fühle mich auch nicht schuldig.

Beichthaus.com Beichte #00004591 vom 22.01.2006 um 04:35:03 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Landei und das Stadtkind

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Peinlichkeit Dummheit Kinder

Ich (m/30) bin auf dem Land in Bayern aufgewachsen. Man konnte mich als Kind und Jugendliche zu Recht ein richtiges Landei nennen, denn ich war einfach die Unschuld in Person. Ich gehöre zu den Menschen, die mit 13, 14 Jahren mit Lego gebaut haben, auf Bäume geklettert sind und keine Ahnung hatten, was z. B. ein Blowjob ist. Ich war einfach noch kindlich. Kindisch nein, kindlich ja. Nun war es so, dass ein älteres Ehepaar, das zwei Häuser weiter wohnte, fünf Kinder hat, von denen eine Tochter in München alleinerziehend war. Ihr Sohn, das gleiche Geburtsjahr wie ich, verbrachte die Ferien immer bei den Großeltern. Wir verstanden uns eigentlich recht gut. Nur war er eben das absolute Gegenteil zu mir. Schon unsere Vornamen sind sehr unterschiedlich - während ich einen typisch "bayerischen", altmodischen Vornamen habe, der mit Korb... beginnt, trägt er einen englischen Vornamen, der mit Jus.. beginnt und mit ...in endet.

Und wir waren einfach ein ungleiches Paar, das Landkind und das Stadtkind. Er kannte Dinge, die ich noch nie gehört hatte. Und einmal wollte er wissen, ob ich denn schon mal geraucht hätte. Hatte ich bis dato noch nicht, ich habe mich überreden lassen, mal an seiner Zigarette zu ziehen. War eklig. Dann fragte er, ob ich denn mal ausprobieren will, Gras zu rauchen. Und der naive, etwa 13-jährige Junge dachte, dass er mit "Gras" das Gras auf der Wiese meint. Was hat der andere gelacht. Bei seinen Besuchen wurde mir schon klar, dass ich hier ein wenig hinter dem Mond lebe. Allerdings bereue ich es heute nicht. Ich habe ein wirklich ausgefülltes Leben mit Frau (seit einem Jahr mit Trauschein) und hoffentlich bald Kindern, und einem Beruf, der mir Spaß macht. Dass ich so lange Kind war, hat mir alles andere als geschadet. Und übrigens hat das Stadtkind seinen Weg ebenfalls gemacht, hat einen tollen Beruf und eine tolle Partnerin. Aber die Geschichte mit dem Gras, und auch andere Geschichten, die vergessen wir wohl nie. Und wir müssen immer mal wieder darüber lachen.

Beichthaus.com Beichte #00004394 vom 14.01.2006 um 01:56:31 Uhr (2 Kommentare).

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