Die Freundin meines Mitbewohners

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Fremdgehen Falschheit WG

Ich vögele die Freundin meines Mitbewohners und besten Freundes (ich bin aber auch in diese Frau verliebt. Es ist also mehr als nur Sex von meiner Seite). Er ahnt, dass sie fremd geht, kann es aber nicht beweisen. Er ist total außer sich vor Sorge und frustriert. In vielen gemeinsamen Gesprächen haben wir gerätselt, wer es denn sein könnte. Ich fühlte mich dabei sehr schlecht. Richtig mies fühlte ich mich, als er "Beweise" vorlegte, die eindeutig nichts mit mir zu tun hatten. Sie muss also noch mit einem weiteren Typen ins Bett gehen. Da sie aber noch regelmäßig mit mir vögelt, sehe ich keinen Grund irgendwas zu ändern. Hoffentlich kommt das nie raus.

Beichthaus.com Beichte #00027322 vom 16.12.2009 um 10:12:29 Uhr (47 Kommentare).

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Der Hostel-Besitzer in LA

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Rache Ekel Falschheit Urlaub USA

Ich (m/26) war in einem Hostel in L.A. Der Besitzer war das totale Charakter*rschl*ch. Ich bin mal mit ihm einkaufen gegangen und dann mault er alte Damen an, die ihm nicht schnell genug gehen und ihn so behindern. Er fährt wie ein wahnsinniger und hupt und beschimpft alle aus dem Fenster an. Außerdem berechnet er Leuten, die er nicht mag nahezu das doppelte, da er in dem Wisch, den man am Anfang unterschreiben muss klein gedruckt was abgetippt hat. So muss er nur diese Stelle zitieren, wenn er gerade Lust dazu hat und schon bekommt er fast das Doppelte. Dieser verdammte H****sohn (und ich benutze dieses Wort bei Gott nicht häufig) besitzt 8 Hostels und kauft sich bald ein Boot für 500.000 Dollar und verarscht Leute, die in ein Hostel kommen obwohl diese ja meistens nicht die reichsten sind und das kommen sie, weil sein Hostel das billigste ist (natürlich nur ohne die Special-Fee, wie auf der Internetseite angekündigt). Außerdem sind mir 150 Dollar geklaut worden, weil dieser Arsch zu geizig ist Schließfächer anzuschaffen. So nicht Freundchen, hab ich mir gedacht. Also hab ich mich als er weg war schön aus dem Kühlschrank von seinen Sachen bedient, mit so richtig schön viel Zwiebeln und so. Dann hab ich mich volllaufen lassen und bin aufs Klo gegangen. Der ganze Schiss ging dann aber nicht in die Toilette. Nene, der hat was anderes verdient. Ich hab den Spülkasten aufgemacht und dort den berüchtigten "Ghost-Shit" abgeseilt. Spülkasten wieder zu, Alibiweise mal die Spülung betätigt und wieder raus. Am nächsten Morgen hab ich ihn getroffen und er erzählt mir, dass sein Tag bisher die Hölle war. Jemand hat in seinem Hinterhof auf den Grill gekotzt (nein das war nicht ich, aber die Australier, die ihn auch zum kotzen fanden), dann ist sein Auto abgeschleppt worden und er hat noch in Scheiße gelangt, als er nachschauen wollte, was die Spülung blockiert.

Beichthaus.com Beichte #00027320 vom 16.12.2009 um 03:39:52 Uhr in USA (Los Angeles) (19 Kommentare).

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Klatschgeräusche aus dem Zimmer über mir

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Neugier Masturbation Schamlosigkeit

Ich war neulich auf Dienstreise in einem kleinen Hotel untergebracht. Als ich eines Nachts wach wurde, weil ich zur Toilette musste, hörte ich nicht ganz jugendfreie Geräusche. Ich ging ins Treppenhaus und stellte recht schnell fest, dass dies aus dem Zimmer über mir kam. Offensichtlich vergnügte sich ein Pärchen so heftig, dass man durch ihre Zimmertür nicht nur das Gestöhne, sondern auch das typische Klatschgeräusch zwischen Becken und Gesäß beim Rammeln hören konnte. Ich wurde davon so geil, dass ich mir direkt vor ihrer Tür einen r**terh*lte. Sie trieben es über eine Stunde lang. Sonst war es im Hotel so ruhig, dass ich um diese Zeit keine Angst vor Entdeckung haben musste.
Am nächsten Tag konnte ich anhand der Geräusche im Zimmer über mir schlussfolgern, dass die beiden abreisten und beobachtete durchs Fenster, wie sie ins Auto einstiegen. Sie waren mittleren Alters und völlig unscheinbar, sie sogar eher dicklich und für mich völlig unattraktiv. Dennoch hat das Ganze mich irgendwie ziemlich erregt.

Beichthaus.com Beichte #00027294 vom 08.12.2009 um 13:10:15 Uhr (22 Kommentare).

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Täglich 500 Gramm Putenfleisch

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Völlerei Maßlosigkeit Ekel Peinlichkeit Ernährung

Jeder, der etwas von Muskelaufbau versteht weiss ja, dass man "immens" viel Eiweiß zusich nehmen sollte, so in etwa 1-2 Gramm pro Kg Körpergewicht. Nun hab ichs aber ziemlich übertrieben. Ich habe jeden Tag, 3 wochenlang 500 Gramm Putenfleisch in mich reingeschaufelt. Und morgens halt noch Truthahnbrust aufs Brot und so weiter. Nach 3 Wochen hatte ich diesen dämlichen Fraß selbstverständlich satt, jeden Tag dasselbe essen ist schon ziemlich heftig finde ich, und dann auch noch in der Menge. Eines Tages war ich bei einer Freundin eingeladen. Und was gab es zum Abendessen? Natürlich Putenfleisch. Da ich aber nicht unfreundlich sein wollte, habe ich versucht das Zeug runterzuwürgen. Vom Geschmack hab ich dann aber so einen derben Brechreiz bekommen, dass mir die Brocken wieder hochkamen samt Mageninhalt. Das sah auf dem Teller nicht gerade appetitlich aus. Das ist inzwischen 2 Monate her, aber wenn ich schon allein den Geruch von Putenfleisch wahrnehme, kommt mir vielleicht ein Mock hoch, das ist nicht mehr feierlich.

Beichthaus.com Beichte #00027292 vom 07.12.2009 um 19:09:06 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Masturbation auf der Bürotoilette

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Masturbation Waghalsigkeit Peinlichkeit Arbeit Frankfurt

Ich (m/18) möchte beichten, dass ich mir regelmäßig den Jürgen würge. Dies nicht nur zu Hause, sondern auch immer häufiger auf der Arbeit. Da ich einen Bürojob habe, sehe ich mich des öfteren genötigt, mir gepflegt die Wurst zu pellen. Dazu gehe ich aufs Klo. Leider ist das Klo so eine Gruppenschisskabine, wo man Gefahr läuft das sich jemand in die Kabine daneben setzt und zu kacken anfängt. Deswegen muss das Ganze auch eher zügig vonstatten gehen, wenn das Klo erst einmal leer ist. Letztens passierte jedoch das Unglück: Da ich noch relativ müde war, übersah ich das jemand anderes bereits auf dem Pott hockte. Also fing ich gewohnt an. Da das hobeln doch manchmal sehr erkennbare Geräusche verursacht und der Atemfluss sein selbiges tut, begann der Kollege sich die paar Kabinen weiter mit einem einhergehenden lachen zu räuspern und fragte, wer denn da gerade sexuell nicht ausgelastet sei. Augenblicklich hielt ich inne und machte keinen Mucks mehr. Ich traute mich auch nicht mehr hinaus und wartete. Der Kollege sagte nix mehr und ich habe noch eine halbe Stunde auf dem Scheißhaus gesessen und gewartet, sodass eventuell lauernde Kollegen vor der Tür wieder in ihre Büros huschen. Gott sei Dank hatte keiner vorher mich aufs Klo rennen sehen und ich hatte auch davon nix im Büro erwähnt. Wurde zwar nicht erwischt, war aber eine riskante, schon geile Sache irgendwie. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00027290 vom 07.12.2009 um 09:13:09 Uhr in Frankfurt (34 Kommentare).

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