Demo-Zahnbürste geklaut

31

anhören

Diebstahl Geiz Shopping Aachen

Ich komme gerade vom Einkaufen aus dem Supermarkt wo ich mir eigentlich neue Aufsätze für meine elektrische Zahnbürste kaufen wollte. Es gab auch eine riesige Auswahl, nur war ich mehr als erschrocken über die horrenden Preise die dort verlangt wurden. So habe ich, das erste mal in meinem Leben, etwas gestohlen. Aber nicht etwa ein ganzes Aufsatz-Set, sondern den Aufsatz von der Zahnbürste, die da zu Demonstrationszwecken ausgepackt und festgeschraubt stand. Jetzt liege ich im Bett, lass mir von der Zahnbürste die Zähne schrubben und habe dabei ein kleines Glücksgefühl. Ich schäme mich für den Diebstahl und meine unangebrachten Gedanken, hoffe ich komme nie wieder in Versuchung!

Beichthaus.com Beichte #00027485 vom 05.02.2010 um 00:26:55 Uhr in Aachen (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Wechselgeld aufs Band statt in die Hand

50

anhören

Aggression Zorn Eitelkeit Shopping Bensheim

Als ich letzte Woche wieder mal mein Wechselgeld an der Kasse trotz aufgehaltener Hand auf das Band gelegt bekam, bin ich ausgerastet und hab die Kassiererin angebrüllt ob sie blind oder total verblödet sei und ich doch extra die Hand hingehalten hätte. Sie hat sich total erschreckt und ihr standen Tränen in den Augen.
Später tat es mir Leid, aber ich kann es verdammt nochmal nicht verstehen, warum so etwas immer wieder gemacht wird! Ich halte meine Hand doch da nicht aus Spaß hin. Aber nein, das Geld wird da irgendwo hingelegt und ich kann zusehen wie ich die Münzen aufheben kann. So etwas machen die mit Vorliebe auch immer dann, wenn das Wechselgeld aus extra vielen Cent-Stücken besteht.

Beichthaus.com Beichte #00027483 vom 04.02.2010 um 11:40:07 Uhr in Bensheim (50 Kommentare).

Gebeichtet von franzhose
In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Klotür zugenagelt

29

anhören

Boshaftigkeit Hass Vandalismus Nachbarn

Klotür zugenagelt
Die folgende Geschichte ist nun sicherlich schon zwanzig Jahre her, aber noch heute denke ich manchmal daran. Meine Familie lebte damals in einem kleinen Dorf in Süddeutschland. Leider hatte uns vor unserem Einzug niemand vor den Nachbarn auf der rechten Seite gewarnt. In einem heruntergekommenen Haus lebten dort eine steinalte, bucklige Frau und ihr stark übergewichtiger Sohn. Beide rochen sehr penetrant. Mein älterer Bruder und ich haben nicht schlecht gestaunt, als wir herausfanden, dass die beiden noch ein uraltes Plumsklo im Garten stehen hatten. Die uralte Frau stand besonders bei gutem Wetter den lieben langen Tag lang in ihrem Hof und beobachtete Nachbarn und Passanten. Wenn sie jemanden erblickte, den sie nicht kannte, keifte sie jedes Mal: "Wer seid denn ihr? Wer seid denn ihr? Was machen sie denn? Was machen sie denn? Die sagen ja nichts! Die sagen ja nichts!" Unsere Familie durfte sich das nur allzu oft anhören. Nach einer Weile ging es uns allen natürlich gewaltig auf den Keks. Der Sohn der alten Frau war im Dorf dafür bekannt, gerade verwitweten Frauen Pralinen aufs Fensterbrett zu legen und mit seinem uralten blauen Käfer in ihre Hofeinfahrten zu fahren. Einmal wurde er von der Polizei im absoluten Halteverbot parkend erwischt. Dort genehmigte er sich gerade eine ausgiebige Brotzeit, bestehend aus Fleischwurst und Brötchen. Er soll gerufen haben: "Man wird ja wohl noch eine Brotzeit machen dürfen!" In einem Winter war es kälter, als sonst.

Damals hatten mein Bruder und ich eine verrückte Idee. Wir hatten Weihnachtsferien und deshalb wohl zu viel Zeit. Mitten in der Nacht schlichen wir uns mit einem Hammer und einem Korb voller Nägel zu dem Plumsklo der Nachbarn. Dort nagelten wir die Klotür zu. Am nächsten Morgen war das Gezeter groß. Während des Tages musste ich dann leider noch mit ansehen, wie der Sohn der alten Frau, sich auf dem Misthaufen vor dem Nachbarhaus erleichterte. Davon habe ich heute noch Albträume. Es dauerte dann noch den ganzen Tag, bis die Nachbarn es mit Hilfe einige anderer Dorfbewohner schafften, die Klotür wieder zu öffnen. Heute denke ich, dass mein Bruder und ich doch etwas zu weit gegangen sind. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00027482 vom 04.02.2010 um 10:46:46 Uhr (29 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Stiefschwester meiner Cousine

38

anhören

Begehrlichkeit Wollust Verzweiflung WG

Ich muss was beichten, dass ich derzeit ein total sabberndes Wrack bin. Ich wohne mit meiner Cousine in einer Zweier-WG. Das lief bis vor kurzem alles ganz toll und beschaulich, mit meiner Cousine kann man echt Pferde stehlen. Leider haben wir beide den selben, sehr stressigen Job, wir sind Assistenzärzte im selben Krankenhaus. Daher sind wir auch beide noch Singles. Sie hat allerdings noch eine Stiefschwester, die vierzehn ist und seit knapp zwei Monaten bei uns wohnt, weil sie sich mit ihren Patchworkeltern überworfen hat. Das wäre ja alles auch ganz in Ordnung wenn sie nicht mit ihren vierzehn Jahren schon so ein verdammt scharfes Gerät wäre. Sie schließt die Badezimmertür beim Duschen nicht ab und so kommt es des Öfteren vor, das man trotz Anklopfens ins Bad platzt wenn sie duscht. Wir haben im Übrigen eine Klarglasdusche, was mir nicht gerade hilft. Ich habe in meinem ganzen verdammten 29-jährigen Leben noch nie so einen vollkommenen Frauenkörper gesehen, und ich bin Arzt wie ich schon erwähnte. Das ist aber immer noch nicht das ganze Problem. Seit einer Weile kuschelt sie sich immer an mich, wenn wir Fernsehen. Teilweise trägt sie nur Tanga und T-Shirt. Außerdem hab ich sie letztens beim Masturbieren erwischt und ich habe den Verdacht, dass sie sich mit Absicht hat erwischen lassen. Ich halt das nicht mehr aus. Wenn sie noch länger bei uns wohnt muss ich in die Klappse. Meine Cousine weiß nichts davon, aber ich muss es ihr wohl oder übel sagen, auch wenn ich dann sicher der böse bin, aber so kanns echt nicht weitergehen.

Beichthaus.com Beichte #00027479 vom 03.02.2010 um 17:03:57 Uhr (38 Kommentare).

Gebeichtet von schlumpi
In WhatsApp teilen

“Beichte

Mobbing in Madrid

15

anhören

Rache Ekel Hass Aggression Kollegen Madrid

Ich (w/24) möchte beichten, dass ich auf meiner ehemaligen Arbeit (in Madrid) immer das Klopapier geklaut oder versteckt habe - über fast 2 Jahre hinweg. So hatten meine bekloppten Mitarbeiter (fast ausschließlich Frauen = Zicken hoch 3) nie Papier da und mussten sich mit Taschentüchern bzw. normalem Papier gut tun. Ich fand es immer tierisch lustig. Zu Anfang kam natürlich mal die Idee eine Kamera dort anzubringen, aber selbst das hat mich nicht abgeschreckt. Ich glaube ich habe es darauf angelegt dass die mir kündigen! In so einem Sauhaufen kann es aber auch kein vernünftiger Mensch aushalten. Ach und wo ich gerade schon dabei bin beichte ich auch gleich, dass ich immer in deren Kaffee gespuckt habe. Wir hatten für ein Büro über 4 Stockwerke nur eine Küche und da ich Probleme mit Mobbing hatte, habe ich halt dann irgendwann angefangen mich so dafür bei denen zu rächen. Man muss sich mal überlegen; das waren dann so um die 150 Leute, die immer den Spezialkaffee getrunken haben.

Beichthaus.com Beichte #00027478 vom 03.02.2010 um 15:45:37 Uhr in Madrid (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000