Ich stehe auf Achselhaare

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Fetisch Begehrlichkeit Manie

Ich stehe auf Frauen mit Achselhaaren! Ich empfinde diese Vorliebe als völlig normal und den Rest der Welt als total verweichlicht. Es ist natürlich nicht gerade leicht eine Frau mit Achselhaaren zu finden.

Beichthaus.com Beichte #00027439 vom 24.01.2010 um 15:48:06 Uhr (41 Kommentare).

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Meine mich hassende Mutter

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Hass Zorn Verzweiflung Familie Frankfurt

Ich bin zerfressen von Hass! Nach dem Tod meine Mutter habe ich ihren Nachlass aufgeräumt und u.a. uralte Tagebücher von ihr gefunden. Ich hatte nie ein wirklich gutes Verhältnis zu ihr. Es war kühl und distanziert. Richtig wohl habe ich mich in ihrer Nähe nie gefühlt. Trotzdem war ich daran interessiert die Tagebücher zu lesen. Es war der größte Schock meines Lebens. Ich war das Ergebnis ihrer großen Liebe zu einem GI, der sie sofort verlassen hat als sie schwanger war. Sie hat zweimal versucht mich abzutreiben. Beide Male wäre sie dabei fast gestorben. Dafür und für die zukünftigen Leiden und eine Leben welches sie nicht wollte hat sie mich schon als Fötus gehasst. Die beiden Tagebücher der Schwangerschaft haben auf jeder einzelnen Seite Hasstiraden gegen mich, wie sie mich hasst und mit aller Gewalt ablehnt. Ihre größte Hoffnung war dann noch, dass ich bei der Geburt sterbe. Es kam anders. Es war wohl eine lebensbedrohliche und sehr gefährliche Geburt an der sie beinahe gestorben wäre. Meine Mutter war fast ein halbes Jahr deswegen im Spital. Ich kam in eine Säuglingsstation und später in ein Heim. Erst mit 3 Jahren kam ich wieder zu meiner Mutter. Meine wirklich schreckliche Kindheit und das Verhältnis zu meinem Stiefvater erspare ich Euch. Ich habe durch die Tagebücher herausgefunden warum sie so kalt und abweisend zu mir war. Dadurch habe ich das letzte bisschen Zuneigung und Liebe zu ihr auch noch verloren. Wie kann man sein Kind nur so hassen? Das ist unverzeihlich. Ich beichte, dass der Hass meiner Mutter auf mich übergegangen ist. Ich hasse kleine Kinder. Ich hasse Männer. Schlafe nur mit Frauen, hasse die aber eigentlich auch. Kann keine Beziehung führen. Jetzt weiß ich endlich warum.

Beichthaus.com Beichte #00027432 vom 21.01.2010 um 17:46:27 Uhr in Frankfurt (48 Kommentare).

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Der Quark meines Mitbewohners

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Diebstahl Habgier Schamlosigkeit WG

Ich habe gerade den Quark von meinem Mitbewohner aus dem Kühlschrank genommen, weil meiner ein Loch im Deckel hatte. Wir haben die gleiche Sorte und daher fällt es nicht auf. Es tut mir echt Leid, ich hoffe der Quark ist noch gut, aber ich hatte so ein Hunger und wollte dieses Risiko nicht eingehen, etwas nicht genießbares zu öffnen und weiter zu hungern.

Beichthaus.com Beichte #00027426 vom 20.01.2010 um 15:45:49 Uhr (26 Kommentare).

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Burzeltag

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Dummheit Zorn Aggression Hass Böttingen

Burzeltag
Ich verabscheue Menschen, die einem zum "Burzeltag" statt zum Geburtstag gratulieren. Oder Menschen, die irgendetwas mit einem "Ratzefummel" statt mit einem Radiergummi oder Ähnlichem ausradieren. Manche finden ja manche Augenblicke "ramontisch" statt "romantisch", genau die gleiche Wortverschandelung. Ich könnte Menschen totschlagen, die so etwas sagen oder schreiben. Aber der absolute Hammer kommt noch: Gerade eben habe ich doch tatsächlich gelesen, wie ein 26-jähriger Mann einer 23-jährigen Frau zum Geburtstag ein "burzeldagsbussi" auf die Pinnwand geschrieben hat. Ich glaube, ich muss mich gleich übergeben. Sollen diese "Wortumformungen" lustig sein, oder was soll das? Aaaaaaaaaaaah, ich bin so sauer. Mein Tag ist gelaufen.

Beichthaus.com Beichte #00027425 vom 20.01.2010 um 15:03:05 Uhr in 78583 Böttingen (88 Kommentare).

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Auf Drogen

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Drogen Trunksucht Maßlosigkeit Trägheit Bottrop

Ich beichte, dass ich vor ein paar Jahren mal aus psychischen Gründen krank geschrieben war. Schwere Depressionen und so. Einmal die Woche musste ich zum Hausarzt (ich wollte nicht mehr zum Psychiater, da ich mit dem nicht klarkam und er mich eh einweisen wollte, zumindest zur Entgiftung). Ich ließ mir den Hausarzttermin immer morgens geben, weil ich nach dem Aufstehen noch problemlos Auto fahren konnte.
Kaum war ich dann wieder zu Hause, habe ich erstmal eine ordentliche Ladung Wein oder Alkopops aus der Flasche getrunken und eine Tüte gedreht und geraucht. Dann habe ich mir in der Regel eine Tasche gepackt mit was zu Essen, einem Buch, Alkohol und mehreren vorgedrehten Joints und bin damit in den Wald. Dort habe ich mich auf eine bestimmte Bank gesetzt und so lange gesoffen und gekifft, bis ich stundenlang nicht mehr gehen konnte. Wenn ich dann wieder hochkam von der Bank, bin ich nach Haus, hab dort bis vier Uhr nachts oder so noch am PC gesessen und gesoffen und geraucht und bin dann völlig breit ins Bett gefallen. Aufgestanden dann irgendwann morgens um elf, direkt im Bett liegend noch einen durchgezogen und weiter gesoffen. Ich war die ganze Zeit lang nicht nüchtern.

Beichthaus.com Beichte #00027411 vom 16.01.2010 um 21:55:09 Uhr in Bottrop (42 Kommentare).

Gebeichtet von Robsn
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