Bekifft und betrunken Auto gefahren

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Drogen Trunksucht Waghalsigkeit Auto & Co.

Bereits während meiner Fahrstunden in der Zeit der Führerscheinerlangung bin ich bekifft zu meinem Fahrlehrer gekommen und regelmäßig berauscht mit ihm durch die Gegend gefahren. Auch in meiner Probezeit setzte sich dieser Zustand fort, bis irgendwann auch noch der Genuss von Alkohol dazu kam. Das hatte schließlich seine Folgen.
Ein Kumpel von mir war ziemlich beleidigt, weil ich mich an einem Abend lieber mit meinem Schwarm getroffen hatte, statt mit ihm was zu machen. Weswegen wir ziemlich gestritten hatten und ich mich überreden lassen hab zu später Stunde doch noch mit ihm in einen Club. Nach einem Bier verließen wir den Club wieder und er entschuldigte sich im Auto ausführlich bei mir und erklärte sich. Ich bin relativ langsam gefahren, da ich ihm aufmerksam zugehört hatte. In dieser frühen Morgenstunde hatte ich dann an einer Kreuzung nicht nach rechts geschaut und wurde von einem (zu dieser Uhrzeit ja normal) viel zu schnellem Taxi gerammt. Wäre ich nicht angetrunken gewesen, wäre ich wohl etwas aufmerksamer gewesen. Das Auto hatte Totalschaden und ich kam ins Krankenhaus.

Beichthaus.com Beichte #00027652 vom 26.03.2010 um 13:56:08 Uhr (18 Kommentare).

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Polizisten angepöbelt

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Trunksucht Aggression Hochmut Aachen

Vor 2 Wochen bin ich mit einem Freund auf die Idee gekommen, vor einem Zweitliga-Spiel eine Pulle Vodka zu trinken. Wir dachten uns, dass wir diesen Grottenkick, der seit längerer Zeit dort herrschte, nüchtern nicht mehr aushalten können. Gesagt, getan. Als wir im Stadion waren, hatten wir keine Lust die ganze Zeit zu stehen und sind dann einfach auf die Sitzplatztribüne gegangen. Dort saßen allerdings nicht nur die heimischen Fans, sondern auch Fans der gegnerischen Mannschaft. Zu dem Zeitpunkt war ich schon mehr als nur gut angetrunken und fand es irgendwie gar nicht lustig, die ganze Zeit den gegnerischen Fans bei ihren Fangesängen zuzuhören. Hab dann bisschen rumgepöbelt. so wie nun mal besoffene Fußballfans drauf sind.
Jetzt zu meiner eigentlichen Beichte. Kann mich selber gar nicht mehr dran erinnern, habs am nächsten Tag von einem anderen Freund erfahren, der nichts getrunken hat. Auf dem Rückweg vom Stadion zum Bus müssen wir eine relativ große Hauptstraße überqueren. Da es doch eine relativ große Masse ist, die diese Straße überqueren muss, werden immer Polizisten bzw. so Verkehrshelfer angesetzt, die aufpassen sollen, das man nicht über Rot latschen soll und somit den Verkehr gefährdet.
Wir wollten die Straße überqueren als die Ampel gerade auf Rot umspringt. Ich, total besoffen, wollte trotzdem noch drüber, bis ich plötzlich so eine Art "Kelle" vor meiner Nase hat. Der Polizist muss wohl soetwas gesagt haben wie: "Stehen bleiben, guck mal auf die Ampel!" Ich muss dann wohl gesagt haben: "Verpiss dich, oder ich fiste dich mit deiner Kelle" und bin einfach weitergegangen. Der nette Herr war davon nicht wirklich begeistert. Ich habe aber Glück gehabt, dass mein Freund ein gutes Wort für mich eingelegt hat. Kann mich nicht ans Spiel erinnern und weiß auch nicht wie viel die gespielt haben. Sorry an den Polizisten, bin normal nicht so drauf, wenn ich getrunken habe!

Beichthaus.com Beichte #00027647 vom 25.03.2010 um 17:03:41 Uhr in Aachen (22 Kommentare).

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“Beichte

Freund mit Gonorrhoe angesteckt

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Feigheit Unreinlichkeit Gesundheit Partnerschaft Apen

Ich (w/29) habe mich bei meinem Ex-Freund mit Gonorrhoe angesteckt. Habe es erst erfahren als die Beziehung schon zu Ende war und ich mich gerade frisch in einen neuen Mann verliebt hatte. Ich beichte, dass ich mit meinem neuen Freund ungeschützten Verkehr hatte, obwohl ich wusste, dass es immer noch ansteckend war. Es wäre einfach kein guter Start in eine neue Beziehung gewesen, ihm eine so unangenehme Krankheit zu beichten.

Beichthaus.com Beichte #00027646 vom 24.03.2010 um 11:13:12 Uhr in Apen (41 Kommentare).

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Mein Schwangerschaftsabbruch

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Mord Morallosigkeit Verzweiflung Selbstsucht

Ich möchte beichten, dass ich einen Schwangerschaftsabbruch hatte. Letzten Dezember bin ich von meinem Freund geschwängert worden; wir waren gerade ein paar Wochen zusammen. Von Anfang an war mir klar, dass ich das Kind nicht bekommen kann; ich bin erst 22, mitten in der Ausbildung zur Hotelfachfrau. Wenn ich jetzt Mutter werden würde, wäre nicht nur meine Ausbildung stark gefährdet, sondern auch mein späterer Einstieg ins Berufsleben; wer stellt in der Branche schon eine junge, gerade ausgelernte Mutter ein? Hinzu kommt, dass ich meinen Kindern später etwas bieten möchte und nicht auf Hilfe vom Amt angewiesen sein will, um uns irgendwie durchzubringen. Ich möchte, dass mein Kind so aufwächst wie es es verdient, und nicht am Existenzminimum. Dann noch mein Freund. Ich weiß, er hätte das Kind gerne gehabt, mit seinen 28 fühlt er sich langsam reif genug zum Papa sein. Trotzdem war es einfach zu früh und ein völlig falscher Zeitpunkt, das sagt er selbst. Wir haben übrigens mit Kondom verhütet. Da ich die Pille wegen Unverträglichkeit nicht nehmen darf, ist da "im Eifer des Gefechts" wohl etwas schief gegangen.
Der Abbruch war gar nicht so schlimm, wie ich sagen muss. Die Schmerzen waren zwar extrem, aber ich hatte das Gefühl, dass hatte ich irgendwie verdient. Einige Wochen später gab es noch Komplikationen, wegen denen ich einige Tage ins Krankenhaus musste. Auch da hatte ich das Gefühl, das verdient zu haben. Ein schreckliches Gefühl.
Nichtsdestotrotz bereue ich die Entscheidung gegen das Kind nicht, auch wenn ich traurig bin, wenn ich daran denke; besonders wenn ich schwangere oder Babys auf der Straße sehe. Ich möchte Kinder haben, unbedingt, und vielleicht sogar eines Tages mit meinem derzeitigen Freund. Diese ganze Geschichte hindurch hat er mich unterstützt und zur Seite gestanden. Es hat uns sehr zusammengeschweißt. Aber dann zu einem Zeitpunkt, wenn ich dem Kind ein lebenswertes leben bieten kann. Danke fürs lesen - ich hoffe, es ist jemand da draußen, der mich versteht und mir vergibt.

Beichthaus.com Beichte #00027644 vom 23.03.2010 um 22:40:46 Uhr (65 Kommentare).

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Klassensprecher-Mentalität

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Trägheit Ignoranz Ungerechtigkeit Arbeit Schwerin

Ich (w) habe viele Jahre lang im wahrsten Sinne des Wortes eins auf die Fresse bekommen, weil ich allgemeine Missstände aufgezeigt habe, Zivilicourage zeigte, Mitmenschen beistand, mich für Schwächere einsetzte, Lügner entlarvte und unbequeme Wahrheiten ausgesprochen habe. Ich konnte und wollte einfach Dinge nicht "als gegeben hinnehmen". Ich konnte und wollte einfach bei Ungerechtigkeiten nicht wegschauen. Schon seit Schulzeiten an bin ich für dieses Verhalten immer wieder zwischen die Fronten geraten. Vor zwei Jahren wurde mir noch während der Probezeit von einer Firma gekündigt, weil ich mich ungefragt für eine langjährige Mitarbeiterin eingesetzt habe, die zu Unrecht eines Fehlers bezichtig und ständig gemobbt wurde. Mit den Worten: "Wir brauchen hier Deine nervige Klassensprecher-Mentalität nicht!" wurde ich daraufhin entlassen. Später erfuhr ich, dass man ihr auch gekündigt hatte. Ich beichte, dass ich seit dem schön meine Klappe halte, wegschaue und den einfachsten weg gehe und mich aus allem raushalte. Ich lasse den Dingen ihren Lauf und lebe ein viel entspannteres Leben. Es ist zwar völlig sinnbefreit einfach so durch den Tag zu vegetieren, aber man hat viel weniger Ärger und Stress am Hals. Auf meine Hilfe, kann niemand mehr hoffen. Das hat mir die Realität schön ausgetrieben. Mir ist alles egal. Und dafür schäme ich mich!

Beichthaus.com Beichte #00027630 vom 18.03.2010 um 10:53:00 Uhr in Schwerin (48 Kommentare).

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