Super Tisch ersteigert

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Wollust Fremdgehen Schamlosigkeit Sandhausen

Vor einiger Zeit bin ich (w) umgezogen, und organisierte mir fehlende Möbel auf Flohmärkten, Internet-Auktionshäusern und Kleinanzeigen. Habe einen super Tisch ersteigert, mit vier hammergeilen Stühlen. Am Tag der Abholung fuhr ich hin, Freund A. organisiert einen Sprinter nach Ladenschluss, also ohne das Wissen des eigentlichen Besitzers, damit ich den Tisch transportieren kann. Ich bin am Zielort, bezahle den Besitzer und sitze mit ihnen vor dem Fernseher und wir quatschen ganz gemütlich. Da bekomme ich einen Anruf von A., dass er den Transporter noch nicht organisieren konnte, er sich also verspätet. Anstelle der ausgemachten 20:00 Uhr wurde es schließlich bei ihm 22:00 Uhr.

Weil es abends ist und der Besitzer und seine Freundin zwei kleine Kinder haben, schlage ich vor die Möbel rauszutragen, damit wir beim Abholen niemanden stören. Wir tragen alles runter und vor die Hauseinfahrt. Da es sehr warm ist, ich eine Zeitung und Getränke habe, bleibe ich draußen sitzen und weihe meinen Tisch und die Stühle sozusagen ein.


Nach rund anderthalb Stunden steht auf einmal der Besitzer bei mir und zieht mich in eine dunkle Ecke, bevor ich wusste was los war küsste er mich und drückte mich gegen die Wand. Ich habe noch nie in meinem Leben einen Onenightstand gehabt.
Aber wenn ich daran denke, wie er mich im Stehen und innerhalb von ein paar Minuten befriedigt hat. Seine Freundin hat geschlafen. Seitdem treffen wir uns regelmäßig. Ich beichte, dass ich gerade jetzt wieder nicht an ihn, sondern an unseren Sex denke. Daher habe ich eigentlich kein schlechtes Gewissen, weil ich mir sage wir haben nur etwas rein körperliches miteinander.

Beichthaus.com Beichte #00027983 vom 13.07.2010 um 18:03:48 Uhr in 69207 Sandhausen (51 Kommentare).

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Toilettenstreich

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Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Restaurant

Ich (m) beichte, dass ich, als ich ungefähr fünf Jahre alt war an Karneval, ein Fest das in meiner Wohngegend sehr groß und mit sehr viel Alkohol zelebriert wird, sämtliche Toiletten einer gut besuchten Gaststätte von innen abgeschlossen habe und unter dem Türspalt (welcher gerade groß genug war) durchgekrochen bin. Da ich mit meinen Eltern in der Gaststätte war, bekam ich mit, wie die Toiletten eine Stunde lang unbenutzt bleiben mussten, bis diese aufgesperrt wurden. Folge meiner Tat waren aufgebrachte Männer und Frauen sowie Wildpinkler ohne Ende. Ich hielt es damals einfach für eine lustige Idee und Leid tun mir besonders die Leute, deren Gärten verschmutzt wurden.

Beichthaus.com Beichte #00027975 vom 11.07.2010 um 14:08:39 Uhr (14 Kommentare).

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Vom Horrordate geflüchtet

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Falschheit Lügen Feigheit Dating Rheinstetten

Vom Horrordate geflüchtet
Ich war damals 19 Jahre alt, Single und auf der Suche nach der Richtigen. Da ich zu der Zeit viel in diversen Chaträumen unterwegs war, hatte ich auch immer ganz nette Internetbekanntschaften. Getroffen habe ich mich allerdings nur mit wenigen. Dieses eine Mal allerdings war es einfach bedeutend zu viel. Ich lernte die besagte Person also in einem Chat kennen. Wir unterhielten uns ein paar Mal nett und das, was ich auf dem Profilfoto sehen konnte, war auch echt hübsch. Etliche Chats später beschlossen wir, uns zu treffen und was trinken zu gehen, um uns auch mal real kennenzulernen. Gesagt, getan, fuhr ich also damals ein paar Ortschaften weiter, um die vermeintliche Topfrau zu treffen. Dass sie bei einer Hamburger Kette arbeitete, störte mich nicht weiter, denn sie sah ja gut aus, war nett und konnte sich sogar eine eigene Wohnung leisten. Doch wie Ihr euch denken könnt, kam alles anders. Nach Betätigen der Türklingel, meldete sich eine Kinderstimme über den Lautsprecher. "Komm rein, meine Schwester ist gleich fertig." Ihr kleiner Bruder ist wohl da, warum auch immer, dachte ich. Nachdem ich dann endlich im fünften Stock angekommen war, stand ein kleiner Junge in einer geöffneten Wohnungstüre und grinste mich breit an. Ich lächelte nett zurück und ging die letzten Stufen in Richtung des Eingangs. "Bin gleich fertig", hörte ich sie nur rufen und dann kam sie! Im Türrahmen erschien ein 1,60m mal gefühlt 1,60m großer Kasten mit langen schwarzen Haaren, geschminkt, jenseits von Gut und Böse und mit einer Stimme, an die ich mich heute noch erinnern kann. Kennt ihr diesen Wow-Effekt im negativen Sinne, der einen eigentlich mental gerade wieder fünf Stockwerke rückwärts die Treppe herunterfallen lässt? Ja, so fühlte ich mich.

Da ich aber eigentlich kein Arsch bin, der dann irgendwas Beleidigendes sagt, kam ich, mit eingezogenem Genick, in ihre Wohnung. Wohnung ist hierbei übertrieben. Bis zu dem Tag wusste ich nicht, wie klein eine Ein-Zimmer-Wohnung sein kann. Da ihre Mutter wohl unterwegs war, hatte sie die Aufsicht für ihren kleinen Bruder. Dieser wurde jedoch nach etwa zehn Minuten von der Mutter abgeholt. Dann kam sie wieder nach oben, lief an mir vorbei und setzte sich an den PC. Sie loggte sich in den Chat ein und hackte erst mal drauf los. Nach fünf Minuten Geduld fragte ich mich dann so langsam, was sie da eigentlich macht. Ich meine, es ist ja nicht gerade höflich, wenn man einen Gast hat und dann nur am PC sitzt. "Oh, ich rede gerade mit meinem Ex, der macht etwas Stress und will sich das Leben nehmen", sagte sie, als sie meinen langsam aber sicher genervten Blick sah. Warum der Typ sich das Leben nehmen wollte? Bei der Ex-Freundin - ich konnte ihn verstehen! Gut, dachte ich mir. Du gehst mit ihr eine Kleinigkeit trinken, unterhältst dich über irgendwas und dann zischt du wieder ab nach Hause. Nicht dass das Vorhaben schon schwer genug gewesen wäre, aber wie gesagt, ich lasse normalerweise nicht so den Arsch heraushängen. Als sie während des Chats jedoch noch ihre Schreibtischschublade öffnete, und sich eine Zigarette drehte, während der Tabak gerade so in die Tastatur rieselte, wurde es mir zu viel! Sie steckte sich die Kippe an und blies genüsslich den Rauch in die Luft in einer Minus-Ein-Zimmer-Wohnung mit geschlossenen Fenstern. Das alles zusammenbrachte in mir auf einmal einen ungeheuren Fluchtdrang hervor und es tat sich mir nur noch ein Gedanke auf: "Ich will hier raus!"

Mir kam eine Idee. Ich bemerkte in meiner Gesäßtasche meinen Feuerwehrmelder. Warum ich ihn an diesem Tag zu einer vermeintlichen Verabredung mitgenommen hatte, kann ich nicht mal genau sagen. Wahrscheinlich war es so eine böse Vorahnung. Jedenfalls hat das Gerät die Eigenschaft, wenn es aus und wieder eingeschaltet wird, einen Selbsttest durchzuführen. Dieser klingt dann so, als ob ein Alarm eingehen würde. Doch warum sollte ich jetzt auf einmal aufspringen, nur weil das Ding piept?! Und auch noch von einer Verabredung? In meiner grenzenlosen Not wurde ich auf einmal immer erfinderischer. Als sich die besagte "Traumfrau" wieder dem Chat mit ihrem Ex widmete, schrieb ich kurzerhand eine SMS an einen Feuerwehrkollegen mit dem Inhalt: "Ruf mich in fünf Minuten an, sag es ist was Schlimmes passiert, und alle werden gebraucht." Ich wusste nicht, ob mein Plan aufgehen würde, aber er musste es einfach. Irgendwie. Nach circa drei Minuten tat ich es einfach. Ich stellte den Melder aus und wieder an. Der Alarmton ertönte und ich schreckte, wie von einer Tarantel gestochen auf. "Oh Gott", schrie ich.

Als sie fragte, was los sei, sagte ich, dass das ein Alarm von der Feuerwehr wäre, ich aber nicht wisse, was los ist. Die Frage "musst du da jetzt weg" konnte ich nur mit einem "ich weiß es noch nicht" beantworten. Kurz darauf klingelte mein Handy. "Wo bist Du? Hier ist die Hölle los, die Firma XY brennt lichterloh, wir brauchen jeden Mann!" "Oh f*ck, ok, ich komme sofort". Aufgelegt, sie angeschaut: "Oh man, tut mir echt leid, aber du hast es ja mitbekommen, bei uns ist die Hölle los! Ich muss leider weg!" Sie schaute mich an und meinte dann nur "Das ist aber sehr schade, aber kann man nichts machen, wir reden dann wieder im Chat." Ich, die Treppe runter, zu meinem Auto gehechtet, Reifen durchdrehen lassen und ab um die nächste Ecke. Da stand ich nun, zwei Straßen weiter. Und erst im Nachhinein begriff ich, was ich da gerade für eine schauspielerische Leistung vollbracht hatte. Voller Erleichterung trat ich den Heimweg an. Ich finde es ist eine Schweinerei, wenn man falsche oder verfälschte Bilder von sich hergibt und damit prahlt! Gechattet haben wir danach übrigens noch einmal. Sie ist dann irgendwie wieder zu Ihrem Ex zurück. Es hat wohl nicht so geklappt, mit seinem Selbstmord. Armer Kerl!

Beichthaus.com Beichte #00027972 vom 09.07.2010 um 15:44:19 Uhr in Rheinstetten (52 Kommentare).

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Urkundenfälschung

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Betrug Falschheit Geiz Studentenleben Berlin

Ich habe gerade die Beichte einer Grafikdesignerin gelesen, die ab und zu Atteste fälscht. Wenn sie etwas zu beichten hat, habe ich das auch. Ich als Grafikdesigner mache mir ab und zu auch selbst Dokumente, ist halt eben der gerechte Ausgleich zu einen unvollkommenen System -
man nimmt sich nur das, was einem ohnehin schon zusteht. Wenn, wie bei ihr, die Berufsschule nunmal am längeren Hebel sitzt und unmenschliche und affige Regelungen aufstellt, finde ich, sollten die, die die Kreativität haben, diese zu umgehen belohnt werden! Wenn ein Professor mir aus Dickköpfigkeit einen Schein nicht geben wollte, habe ich ihn mir einfach selbst gemacht und in meine Akte gemogelt. Mein Abschluss hätte ich so oder so geschafft, aber wieso soll ich wegen einem ätzenden Menschen und seinem sinnlosen Kurs ein Semester länger studieren? Die Daseinsberechtigung für sein unterrichtetes Fach ist nicht vorhanden, daher hat er Komplexe, die er immer an unschuldigen Studenten auslässt. Solange ich damit niemandem Schade, und nur Kosmetikfehler korrigiere, die irgendjemand aus Machtgeilheit aufgestellt hat, ist das doch im legitimen Rahmen!


Ich habe mir auch mal auf einem leeren Eve*tim-Ticket-Rohling eine Karte gefälscht, weil ich den Eintrittspreis zu teuer fand, aber ich denke schon, dass dies falsch war! Habe aber Kollegen, die es regelmäßig übertreiben: Habe da schon Behindertenparkausweise, Taxischeine, Spesenabrechnungen, DB-Fahrtausweise, Eintrittskarten, diverse Dienstausweise (u.a. Kriminalpolizei, Forstverwaltung, Ordnungsamt, etc.) gesehen. Manches davon geht zu weit, aber ist auch kaum ein Unterschied ob die sich mit einer goldenen Karnevals-FBI-Dienstmarke als Polizist/Ordnungnsamt-Mitarbeiter ausgeben oder mit einem echten Ausweis, die meisten Menschen merken/kennen den Unterschied ohnehin nicht und würden gleichermaßen auf Beides reinfallen. Betrügen wollen sie damit NICHT!, lediglich die Proletenkinder, besoffenen Schläger, gröhlenden Nachbarn und nächtlichen Randalierer, die keinen Respekt vor nichts und niemandem haben, in ihre Schranken verweisen oder ab und zu einen aus Jux und Dollerei filzen, um denen Angst einzujagen!
Die hören immer sofort auf rumzuschreien und sind ganz lieb und nett und erteilte Platzverweise nehmen sie zu 90% auch Recht ernst. Angefangen hat das Ganze nachdem ein Freund von einem 16 jährigen nach einem Fußballspiel ins Koma getreten wurde.


Ich möchte beichten, dass ich es lustig und harmlos finde, den großmäuligen Tunichtguts dieser
Welt mit einem einfachen, einlaminierten Druckerzeugnis Angst und Schrecken einzujagen, auch
wenn ich denke, dass es nicht richtig ist, und Konsequenzen haben könnte. Allerdings finde ich Preise für Veranstaltungen und die Beförderungsbedingungen im öffentlichen Nahverkehr auch einfach überzogen und wenn ich es schaffe, sie zu umgehen, finde ich es eigentlich nicht allzu tragisch, solange es den Rahmen nicht sprengt!

Beichthaus.com Beichte #00027954 vom 04.07.2010 um 17:20:50 Uhr in Berlin (Crossmountain) (23 Kommentare).

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Frechheit siegt am Airport Düsseldorf (DUS)

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Ignoranz Hochmut Falschheit Auto & Co. Düsseldorf

Oft muss ich Freunde in den Ferien vom Flughafen abholen. Meine Bemühungen am Flughafen Düsseldorf anzukommen, wenn der Flieger gelandet ist und die Freunde schon vor dem Flughafen stehen sind leider bis heute noch nicht besonders von Erfolg gekrönt. Ich bin leider mindestens eine Stunde vorher immer am Ankunftsterminal. Die Parkgebühren am Düsseldorfer Airport sind der Wahnsinn, das Parken allerdings auch. Deshalb bin ich auf eine List gekommen, ich stelle meinen Wagen ganz dreist direkt vor den Türen des Flughafens ab. Normalerweise bekommt man dort sofort ein extrem teures Knöllchen, aber ich öffne meine Motorhaube und ziehe den Stecker vom Anlasser, dann stelle ich einen handschriftlich erstellten Zettel mit der Aufschrift "defekt warte auf den Pannendienst" auf das Armaturenbrett, die Motorhaube lasse ich ein Stück auf. Gerade vor ein paar Tagen brachte ich zwei Freundinnen wieder zum Airport, stellte den Wagen dort ab und ging mit den beiden Mädels einen Kaffee trinken. Als ich zurückkehrte, war schon ein Knöllchenschreiber dabei allen Autos ein Ticket zu verpassen allen außer meinem, der sagte doch zu mir, "gut, dass Sie eine Nachricht ins Auto gelegt haben, es gibt doch tatsächlich Leute, die stellen ihr Auto hier vor das Gebäude und gehen Kaffee trinken. Die müssen alle rund 150 Euro bezahlen." Ich setzte mich in mein Auto und versuchte zu starten, so dass er sehen, konnte das mein Auto wirklich nicht anspringt. Ich tat dann so, als ob ich sehr erzürnt darüber wäre, dass die Leute einfach ihr Auto da abstellen würden, und sagte, "das ist doch wirklich eine Frechheit so dreist zu sein". Ich tat weiter so, als wenn ich auf den Pannendienst warten würde. Als sich der Mitarbeiter entfernt hatte, um die Autos aufzuschreiben, steckte ich schnell den Stecker wieder drauf, machte die Motorhaube zu und sah zu, dass ich weg kam. Im Wegfahren rief ich aus dem Auto winkend, es hätte sich nur ein Kabel gelockert und wünschte noch einen schönen Abend.

Beichthaus.com Beichte #00027944 vom 30.06.2010 um 13:48:19 Uhr in Düsseldorf (Flughafen) (25 Kommentare).

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