Reifen mit Messer zerstochen

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Rache Vandalismus Partnerschaft

Ich (w/21) habe mich an einem Typen gerächt, der mir so viel angetan hat, wie noch kein anderer Mensch, den ich kennengelernt habe. Er hat mich monatelang kritisiert, runtergemacht, genötigt, Spiele mit mir gespielt, mich angeschrien, mir gedroht, meine teuerste Handtasche kaputt gemacht und mich wie von oben herab behandelt. Er hat meine seelische Abhängigkeit, die ich ihm gegenüber hatte, ausgenutzt und am Ende sich noch lustig über mich gemacht. Viele fragten mich, warum ich mir das alles habe gefallen lassen und das meine Wut angemessen ist. Ich beichte, dass ich aus Rache in einer Nacht und Nebelaktion zu ihm vor die Haustür gefahren bin, einen Reifen seines Autos zerstochen habe, mit einem Messer "Hurensohn" in sein Auto gekratzt habe und im Vorbeigehen noch weiter seinen Lack zerkratzt habe. Ich beichte außerdem, dass ich mich jetzt richtig toll, stark, mutig und überlegen fühle.

Beichthaus.com Beichte #00040701 vom 28.11.2017 um 18:14:22 Uhr (15 Kommentare).

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Die Kollegin, die ständig jammert

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Engherzigkeit Hass Zorn Kollegen Hamburg

Ich habe meinen Job, der in meine Stadt und Gewerbe echt nicht leicht zu finden ist, über eine Bekannte bekommen. Dafür war ich ihr echt dankbar. Nun verhält es sich leider so, dass diese Bekannte, die 36 Jahre alt ist, sich teilweise benimmt wie ein verwöhntes Kind. Ständig jammert sie, immer geht es ihr schlecht. Dabei handelt es sich keineswegs um Sachen, die sie nicht ändern könnte oder die weltbewegend sind.

Ihr Freund ist scheiße und liebt sie ja eh nicht, sie trennt sich aber nicht (alleine sein ist ja auch doof). Ihr Job ist zum Kotzen, die Boni zu niedrig, die Kollegen Idioten, sie bewirbt sich noch nicht mal woanders (hat ja keine Zeit wegen dem Scheißjob), fühlt sich schlecht, lässt sich aber nicht krankschreiben (ohne sie geht ja gar nichts, und außerdem geht es ihr ja dann auch nicht besser), hat Rückenschmerzen, aber geht nicht zum Arzt (hilft doch eh nicht). Das Geschenk der Schwester war billig, der Urlaub für den Arsch, das Hotel grausam, das Essen auf der Geburtstagsfeier eklig, der Kaffee zu bitter/zu schwach, die Bahn zu voll, das Wochenende anstrengend. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie in ihrem Leben noch nie mal richtig in die Scheiße packen musste, oder Reisen unternommen hat, bei denen man sieht, wie es Leuten in anderen Teilen der Welt geht. Oft gearbeitet hat sie nicht, Mama und Papa bezuschussen ja gerne, wenn Spritgeld fehlt. Neulich bin ich explodiert und habe bei einer Kollegin erst zaghaft dann richtig hart über sie abgelästert. Und dabei erfahren, dass sie allen mit ihrem Getue auf die Nerven geht, sogar die Chefin hat die Nase voll.

Auf ihr Gejammer gehe ich gar nicht mehr ein, ich schaffe es allerdings nicht mehr, die miese Stimmung, die sie verbreitet, an mir abgleiten zu lassen. Leider sind wir uns räumlich sehr nah. Inzwischen kotzt mich ihr ständiges Seufzen und ihre passiv-aggressive Art, die Tür zu knallen dermaßen an. Ich hasse ihre Kaugeräusche, wie sie atmet, wie sie geht, wie sie redet. Ich versuche gemeinsame Anfahren zu vermeiden, weiche privaten Einladungen aus. Ein klärendes Gespräch kann ich mir nicht vorstellen, da ihr Problem offensichtlich sehr tief geht. Inzwischen wurde mir über Umwege gesteckt, dass sie, wenn es so weitergeht, rausfliegt und ich an ihrer statt befördert werde. Ich fühle mich mies, aber ein Teil von mir wünscht sich genau das. Ich bitte um Absolution ob meines Hasses gegen diese arme Wurst.

Beichthaus.com Beichte #00040696 vom 27.11.2017 um 21:00:43 Uhr in Hamburg (7 Kommentare).

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Meine Eltern haben mich zum Ekel erzogen

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Ekel Unreinlichkeit Familie

Bis zu meinem Auszug von zu Hause vor fünf Jahren war ich (w/25) rückwirkend gesehen ziemlich eklig und ungepflegt. Bis ich so 12 war, habe ich nur einmal die Woche geduscht, als Kind wollte ich das nie so oft und wurde auch nicht dazu angehalten. Freitags kam ich also immer mit klatschfettigen Haaren zur Schule. Je älter ich wurde, desto öfter wollte ich dann von mir aus duschen oder baden, aber meine Mutter hat mir verboten, es täglich zu tun, weil angeblich das Wasser so lange laufen würde und das zu teuer wäre. Baden auch schon mal gar nicht bei dem Wasserverbrauch, alle 2-3 Tage duschen war gerade noch okay. Leider hatten wir kein Bidet oder so etwas und eine tägliche Katzenwäsche hat nicht so recht was gebracht. Schuhpaare hatte ich auch bloß 1-2, man kann sich also denken, wie die rochen ohne viel Zeit zum Auslüften.

Mit frischer Wäsche sah es auch eher karg aus, in den Keller durfte ich bis 15 oder 16 alleine nicht und die uralt WaMa mit all ihren speziellen Macken bedienen bis zuletzt nicht, weil ich sie angeblich nur kaputt machen würde. So wirklich frische Pullis hatte ich nie, bis mir das alles zu viel wurde ich begann, jeden Tag eine Schüssel voll von Hand zu waschen. Das Trocknen dauerte immer ewig ohne Trockner. Meine ganze Pubertät über habe ich also ziemlich gestunken, ich schäme mich so sehr, dass ich das nie jemandem so erzählen würde.

Mittlerweile dusche ich in meiner eigenen Wohnung jeden Tag und habe auch immer frische Wäsche, alles außer mal eine Hose oder Jeans trage ich grundsätzlich nur einmal, es kommt also gar nicht dazu, so fies zu müffeln und mir ist auch selbst aufgefallen, dass ich im Intimbereich endlich neutral rieche und nicht mehr so ungepflegt wie damals. Meine Wasserrechnung ist dennoch nur ein Bruchteil von der in meinem Elternhaus. Keine Ahnung, wer die Leute auf diese Sparmasche gebracht hat. Meine Mutter ist bei den Gewohnheiten geblieben. Alle zwei oder drei Tage Duschen, Klamotten öfter zu tragen und so weiter und das fällt vom Geruch auch auf, zumindest wenn kein Parfum drüber kommt. Vielleicht bin ich da auch mehr sensibilisiert nach dem Auszug, vorher fiel mir das nie so auf. Bettwäsche bleibt auch immer noch ewig drauf in meinem Elternhaus. Da hilft auch kein Febreez oder wie das Zeug heißt. Alte Gewohnheiten bekommt man leider nur schwer raus, wie es scheint, bei meiner Oma gab es damals für die Kinder auch nur einmal die Woche Familienbadetag. Vielleicht sieht man alles etwas anders, wenn man noch aus so einer Zeit kommt. Ich bin froh endlich nicht mehr stinken zu müssen, es ist befreiend.

Beichthaus.com Beichte #00040693 vom 27.11.2017 um 12:52:25 Uhr (10 Kommentare).

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Chefin mit Milchmöpsen

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Masturbation Schamlosigkeit Chef Fetisch

Vor einigen Jahren hatte arbeitete ich in einem Restaurant. Die damalige Chefin erwartete gerade Zwillinge und war schon im neunten Monat. Sie sah absolut heiß aus, mit ihrem megaprallen Babybauch, den richtig großen strammen Brüsten, trotzdem schlank und ein Gesicht wie Jessica Biel. Nach der Niederkunft produzierte sie anscheinend viel zu viel Milch, sodass sie diese immer abpumte und abgefüllt in kleinen Fläschchen, in Massen bei uns im Froster einfror. Ich beichte, dass ich öfters ein paar Fläschchen mitgehen ließ, um sie pur oder in meinen Morgenkaffee zu trinken und dabei zu wichsen. Allein der Gedanke daran brachte mir eine riesige Errektion!

Beichthaus.com Beichte #00040691 vom 27.11.2017 um 01:40:40 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Königinnen

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Zwietracht Gewalt Gesellschaft Bonn

Ich (m) liebe Frauen und kann gar nicht anders, ich betrachte sie als Königinnen. Wenn mich eine Frau freundlich anlächelt, bin ich den ganzen Tag über fröhlich und beschwingt. Versteht mich nicht falsch, ich habe dabei keine sexuellen Absichten oder gar einen Fetisch, ich habe eine wundervolle Freundin und würde nie fremdgehen. Frauen geben mir einfach ein warmes Gefühl von Geborgenheit. Auf andere wirkt das sicherlich unheimlich, aber wenn gerade ein Feiertag ansteht, verteile ich gerne kleine Aufmerksamkeiten an die Frauen in meinem Bekanntenkreis, die sich immer lieb bedanken und mir sogar auch immer etwas schenken, mittlerweile ist es schon eine Tradition. Ich höre ihnen gerne zu und werde immer wütend, wenn ich erfahre, wie schlimm sich andere Männer ihnen gegenüber verhalten.

Das ist auch der Grund für meine Beichte, denn ich habe erfahren, dass eine gute Freundin von ihrem Freund verprügelt wurde, weil er eifersüchtig auf unsere Freundschaft war. Ich habe ihren Freund aufgesucht und ihn ebenfalls verprügelt, er musste ins Krankenhaus, hat aber auf eine Anzeige verzichtet, schließlich hat er seine Freundin zusammengeschlagen. Ich bin gewalttätig geworden, obwohl ich Gewalt verachte, aber noch mehr verachte ich Männer, die ihren Frauen schaden, sie demütigen, missbrauchen oder misshandeln. Frauen sind wundervoll und ich hoffe, dass jede Dame, die das liest, einen schönen Tag hatte.

Beichthaus.com Beichte #00040684 vom 25.11.2017 um 21:11:11 Uhr in Bonn (22 Kommentare).

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