Enttäuschendes Fremdgehen

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Fremdgehen Prostitution Sex Gesellschaft Rosche

Ich (m/23) bin so ein Idiot. Ich möchte von vornherein klarstellen, dass ich meine Freundin, mit der ich seit über zwei Jahren zusammen bin, sehr liebe und einfach nur mal eine Abwechslung gesucht habe. So rief ich eine Prostituierte an, die mich gleich sehr freundlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00030970 vom 04.04.2013 um 14:27:18 Uhr in Rosche (55 Kommentare).

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Fast das Haus abgefackelt

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Dummheit Unfall Ravensburg

Die meisten kennen doch sicher diese Handwärmekissen für die Jackentaschen. Also diese kleinen Plastiksäckchen mit einer Art Gel gefüllt und einem kleinen Metallstück. Das Metallstück verbiegt man und das Gel wird dadurch schnell fest und sehr warm. Also ich (w/Mitte 20) hatte damals in der Mittelstufe solche Handwärmer. Nun war ich alleine im Haus und wollte diese Kissen für den nächsten Schultag aufladen. Dafür gibt man die in einen Topf voll Wasser und bringt diesen zum Kochen. Allerdings war ich im Prüfungsstress - es ging um meine mittlere Reife - und ich dachte, ich könnte noch mal kurz auf mein Zimmer gehen und was lesen, bis das endlich kocht. Ihr könnt euch jetzt sicher denken, was dann passierte: Ich saß in ein Buch vertieft in meinem Zimmer, als meine Mutter hereinkam und sie mich fragte: "sag mal, willst du unser Haus abfackeln?!" Ich bin natürlich in die Küche gerannt und musste feststellen, dass der gesamte Raum und das Esszimmer in einem weißlichen, nach verbranntem Plastik stinkenden, Rauch gehüllt waren. Es war kaum möglich, zu atmen und die Augen tränten. Mein Vater riss schon die Balkontüre und alle Fenster auf.


Ich ging weiter in die Küche und sah auf dem Herd, was ich verbockt hatte: Das kochende Wasser war schon lange nicht mehr vorhanden, die Wärmekissen hatten ihre Farbe von rot auf schwarz verändert und das Gel war wie weiße Schneeflocken im Topf und um dem Herd herum verteilt. Meine Mutter zog noch den heißen Topf vom Herd, aber leider auf die Küchenarbeitsfläche, welche ebenfalls aus Kunststoff war. Ich möchte hiermit meinen Leichtsinn und meine Gedankenlosigkeit beichten, dass ich laut meinen Eltern beinahe unser Haus abgefackelt hätte, dass meine Mutter wegen mir einen Kochtopf weniger hat und dass ein schwarz-brauner Fleck die Küchenarbeitsfläche zierte. Inzwischen haben wir eine neue Küche, aber auf dieser kann ich mich auch mit Brandflecken verewigen.

Beichthaus.com Beichte #00030969 vom 04.04.2013 um 13:19:07 Uhr in Ravensburg (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Schmarotzer-Familie

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Verrat Familie Geld

Es geht um die Familie meines Mannes. Ich bin Anfang 20, er ist Mitte 20. Vorweg: Der Vater würde meinen Mann heute noch schlagen, hätte ich ihm nicht mit Anzeige und Gericht gedroht. Seine Mutter schaut zu und tut nichts. Seine jüngere Schwester war schon immer der Liebling, denn sie war ein Wunschkind, während ihm die Schuld daran gegeben wurde, dass die Eltern so jung heiraten mussten. Südländer halt. Seine Schwester hat zwei Wochen vor mir entbunden. Während seine Eltern seit der Geburt vor nunmehr zwei Jahren genau zweimal bei uns waren, besuchen sie die Schwester täglich. Dazu muss man wissen, dass man mit dem Auto zu uns fünf Minuten, zur Schwester 30 braucht. Die Ausrede: "wir haben keine Zeit" oder "ihr seid zu weit weg!" Nun zum eigentlichen Thema. Wir waren kurz nach der Geburt bei seiner Schwester und nachdem mal wieder Stunden über Gejammer der Geldsorgen vergangen waren, habe ich mitbekommen, dass sowohl er als auch sie schwarz arbeiten und nebenher noch Leistung vom Arbeitsamt kassieren! Während wir hart arbeiten gehen und uns jeden Cent selber zusammensparen, bescheißen die, wo es nur geht und wollen mir dann noch was von Ehre und Anstand erzählen! Daraufhin ist mir innerlich der Kragen geplatzt! Ich habe am nächsten Tag einen anonymen Hinweis beim Arbeitsamt eingeschickt, worauf die Arbeitgeber und die beiden Herrschaften gründlich inspiziert wurden. Meine Beichte: ich bin daran schuld, dass zwei Betriebe wegen Schwarzarbeit Strafe zahlen mussten und ich habe dafür gesorgt, dass meiner Schwägerin und ihrem Stecher die Bezüge gestrichen und zurückverlangt wurden. Mein Mann weiß bis heute nichts davon und das soll auch so bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00030918 vom 21.03.2013 um 21:40:54 Uhr (22 Kommentare).

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Das Skateboard verbessern

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Dummheit Vandalismus Familie Dunningen

Ich (16) bekam eines Tages, das war, als ich um die acht Jahre alt war, draußen von irgendeiner Nachbarin eine Handcreme geschenkt. Ich weiß nicht wieso, aber es war wohl eine Probecreme, da es sich lediglich um eine kleine Tube handelte. Zu der Zeit fuhr mein großer Bruder noch gerne Skateboard mit seinen Freunden. Mir kam die Idee, dass ich ihm einen Vorteil gegenüber seinen Freunden verschaffen könnte, indem ich den Drehpunkt der Räder, also die Stelle, an der die Räder sich drehen, mit der Salbe eincreme, damit sie sich besser drehen. Ich nahm jeden Tag ein wenig von der Tube und rieb die Stellen ein. Da mein Bruder aufgrund einer Verletzung nicht fahren konnte, trocknete das Ganze dann an und war, als er wieder anfing zu fahren, schwarz geworden. Resultat: Die Drehbarkeit der Räder wurde stark eingeschränkt und mein Bruder musste sich ein neues Skateboard kaufen. Er fragt sich bis heute, wie das passiert ist, aber ich habe es ihm immer noch nicht gesagt. Wie konnte ich auf so blöde Gedanken kommen? Ich bereue es jedenfalls, denn es war ein ziemlich teures Skateboard.

Beichthaus.com Beichte #00030894 vom 17.03.2013 um 20:23:31 Uhr in Dunningen (10 Kommentare).

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Keine Fleischeslust für die Vegetarierin

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Boshaftigkeit Zorn Ernährung Internet WG Claußnitz

Vor einem Jahr studierte ich (w/21) noch in München, ehe ich zu meinem langjährigen Freund nach Berlin gezogen bin und daher auch die Uni gewechselt habe. In München gab es ein Mädchen, welches kurz vor meinem Umzug in die WG meiner besten Freundin zog. Sie war natürlich eine Vegetarierin dieser Sorte, die jeden verurteilt, der die armen Tiere isst. Entsprechende Probleme kamen schnell auf, da sowohl meine beste Freundin, als auch die andere Mitbewohnerin keine Vegetarier waren. Ebenso wenig wie sonst jemand in diesem Freundeskreis. Veranstalteten wir also Kochabende - beliebt war Spaghetti Bolognese - oder aßen wir auch nur in ihrer Nähe ein Schinkenbrot, fing sie sofort an zu zetern, dass wir den Kadaver wegnehmen sollten und was für grausame Menschen wir doch seien. Also, niemals einen Vegetarier in eine Fleischfresser-WG ziehen lassen.
Das eigentlich Paradoxe an ihr war, dass sie Lederschuhe trug, Ledergürtel, eine Lederhandytasche für ihr iPhone, Lederhandschuhe und so weiter besaß - alles echt natürlich. Sie wollte also keine Kadaver essen, die Haut der Tiere trug sie dennoch. Abgesehen davon gab sie ihrem Perserkater Katzenfutter. Das Vieh durfte Formkatzenfutter aus armen Tieren essen, und uns schrie sie an, wenn wir Kassler im Kühlschrank lagerten. Man muss dazu sagen, dass ich eine Wohnung für mich allein hatte, dort allerdings in den letzten Monaten nicht mehr kochen konnte, da es einen durch einen Blitzeinschlag verursachten Kurzschluss gegeben hatte und der Kühlschrank, sowie der Herd und die Mikrowelle nicht mehr funktionierten, was dazu führte, dass ich sehr oft in der WG mitaß.

Diese war nur eine Straße entfernt von mir. Alles in allem war die Vegetarierin anstrengend und nebenbei auch noch extrem dumm. Ihr Freund betrog sie andauernd und sie sagte immer nur: "Unsere Liebe wird das überstehen." Nachdem sie einmal doch tatsächlich Hühnchenbrustfilets, welche ich gekauft hatte, an ihren Kater verfüttert hatte, mit der Begründung, nur Tiere hätten das Recht, Tiere zu essen, wurde es mir zu bunt: Ich stellte am Computer eine Collage zusammen, auf welcher ein Foto ihres Freundes war, sowie Bilder von all seinen, mir bekannten, Seitensprüngen - Facebook weiß alles - und eines von ihr, unter welchem stand: "Ich lasse nicht zu, dass mir ein Stück Fleisch Befriedigung verschafft, daher treibt mein Freund es mit jeder anderen Schlampe in München."Ich erstellte unter einem Fake-Account eine Veranstaltung mit einem ziemlich ordinären Titel und lud die Collage dort hoch. Außerdem hing ich sie an jedes Schwarze Brett, das ich finden konnte. Zwei Wochen später bin ich nach Berlin gezogen. Ziemlich einfallslos, ich weiß. Und ziemlich gemein. Kurz nach der Aktion hat sie sich von ihrem Freund getrennt. Inzwischen soll sie viel umgänglicher sein und verfüttert kein fremdes Fleisch mehr an ihren Pelzball. Trotzdem tut es mir leid. Wahrscheinlich hätte auch ein simples Gespräch mit ihr geholfen.

Beichthaus.com Beichte #00030720 vom 25.01.2013 um 22:50:32 Uhr in Claußnitz (12 Kommentare).

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