Unfruchtbar

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Zwietracht Engherzigkeit Fremdgehen Schwangerschaft Berlin

Meine Geschichte liegt schon ein paar Jahre zurück. Ich war gerade mit meinem Studium fertig geworden, und mein Freund, mit dem ich seit 5 Jahren zusammen war, begann das Thema Kinder anzusprechen. Ich war auch grundsätzlich nicht abgeneigt. Also setzte ich die Pille ab und wir versuchten unser Glück. Als sich nach 2 Jahren immer noch nichts tat, drängte er mich, einen Arzt aufzusuchen, an ihm könne es schließlich nicht liegen, da er schon einen Sohn aus einer vorhergehenden Beziehung hatte. Also auf zum Arzt. Nach längeren Untersuchungen, die rein gar nichts ergaben, wurde mir einfach geraten, stressfrei zu leben. Das war aber leichter gesagt als getan. Mein Freund machte mir vermehrt Vorwürfe, dass ich mich nicht genug anstrengen würde und nicht dieses oder jenes Präparat zu mir nehmen wollte.
Irgendwann kam es zu einem Riesenstreit, in dem mir die Worte "vertrocknete Jungfer" und "genetische Sackgasse" an den Kopf geworfen wurden.


Noch in der gleichen Nacht packte er seine Sachen und verschwand zu einem Kumpel.
Besagter Kumpel klingelte 3 Tage später an meiner Tür, um noch ein paar Sachen meines Exfreundes einzusammeln.
Ich muss wohl ausgesehen haben wie ein Wrack, denn er blieb noch ein paar Stunden, weil er sich Sorgen um mich gemacht hatte. Nachdem ich mich ausgeheult hatte, brach er wieder auf und setzte meinen Ex eine Woche später vor die Tür.
In den folgenden Monaten sahen wir uns häufiger und kamen letzendlich auch zusammen. Ein Jahr später wurde ich schwanger von ihm. Meinem Ex wurde klar, dass ich vielleicht nicht ganz so unfruchtbar bin, wie er dachte. Mittlerweile hat sich auch herausgestellt, dass sein vermeintlicher Sohn ihm untergejubelt wurde. Ganz ehrlich gönne ich ihm all sein Leid. Der Kleine hat ihm echt viel bedeutet und jetzt musste er auch noch feststellen, dass er seinen eigenen Worten nach "nur ein halber Mann" ist.
Mit seinem Kumpel bin ich mittlerweile glücklich verheiratet und das schon seit 4 Jahren. Demnächst erwarten wir übrigens eine kleine Tochter.

Beichthaus.com Beichte #00029755 vom 29.01.2012 um 12:59:39 Uhr in 13403 Berlin (Antonienstraße) (34 Kommentare).

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Die Terror-Familie meiner Freundin

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Feigheit Verzweiflung Partnerschaft Familie

So absurd und komisch das klingt, aber ich bin mit meiner Freundin nur noch zusammen, weil ich Angst vor ihrem großen Bruder und ihrem Vater habe. Wenn ich mich trennen würde, würden die beiden mich hundertprozentig so gründlich auseinander nehmen, dass mich nicht mal meine Mutter wiedererkennen würde. Die beiden sind zwei aggressive ein-Meter-neunzig-Hünen, während ich gerade mal knapp eins-fünfundsiebzig und halb so breit um die Schultern bin. Als ich mit meiner Freundin frisch zusammengekommen war, straften mich ihr Vater und ihr Bruder zunächst mit totaler Missachtung und sprachen wenn ich anwesend war, höchstens in der dritten Form von mir. Nach einem halben Jahr stieg ich zum Haussklaven auf und musste niedere Tätigkeiten ausführen, wie den Müll rausbringen, Bierkästen schleppen oder das Bad putzen. Natürlich verstand ich, dass sie mich damit nur rausekeln wollten, aber ich hielt meiner Freundin zuliebe und weil ich den beiden beweisen wollte, dass es mir ernst mit ihr war, durch. Nach einem Jahr begannen ihr Vater und ihr Bruder ab und an auch mal ein netteres Wort mit mir zu wechseln, und ich dachte, jetzt hätte ich es geschafft. Eines Abends luden sie mich jedoch zu einem Umtrunk mit ein paar ihrer Kumpels ein und dort verklickerten sie mir sehr effektvoll, dass ich fällig wäre, sollte ich ihrer Tochter, beziehungsweise Schwester auch nur jemals irgend so etwas wie Kummer bereiten. Ich schwankte dazwischen, ihnen wutentbrannt endlich mal die Meinung zu geigen oder brav ja und Amen zu sagen. Weich wie ich bin tat ich Letzteres, denn ich hatte noch keine Lust auf ein plötzliches und unerwartetes Ableben. Seitdem akzeptieren mich die beiden immerhin einigermaßen. So weit, so gut, wenn es das Problem mit meiner Freundin nicht gäbe. Immer wenn wir Meinungsverschiedenheiten haben, droht sie mir mit ihrem Vater, Bruder oder beiden, worauf ich oft nachgebe. Sie erpresst mich damit regelrecht. Schreibt mir mal eine Arbeitskollegin eine Nachricht oder wagt es gar anzurufen, ist das in ihrer Wahrnehmung bereits der Beweis einer Affäre, sie andererseits darf sich mit irgendwelchen anderen Männern Kuss-Smilies schreiben und zum Kaffee treffen, weil das ja alles ganz harmlos ist. Sie darf mich ungestraft anzicken, mir auf der Nase herumtanzen und auf der Tasche liegen, weil sie sonst zu Papi rennt, süß guckt, und der mich dann mit finsterer Miene beiseite nimmt und fragt, ob ich ernsthaft Ärger wolle. Ich solle gefälligst seine Tochter glücklich machen, wenn ich sie schon bumsen würde. Damit schlage ich auch schon den Bogen zum nächsten Problem. Meine Freundin hat sehr oft Lust mit mir zu schlafen, und ihr Körper ist der helle Wahnsinn. Klingt ja zunächst ganz angenehm.



Leider ist sie im Bett egoistisch wie Dagobert Duck, wenn es um seinen geliebten Geldspeicher geht. Sie mag beispielsweise nicht blasen, weil sie das ekelig findet, aber ich darf sie jedes mal eine halbe Ewigkeit lecken. Das Problem daran ist, dass sie es mit der Körperhygiene nicht ganz so genau nimmt, und deswegen untenrum oft riecht wie ein Fisch, der vor längerer Zeit an Land gespült worden und qualvoll in der prallen Sonne verendet ist. Außerdem bevorzugt sie Stellungen, in denen sie sich so wenig wie möglich bewegen muss. Aber wehe, ich gebe mir dann keine Mühe. Glücklicherweise traut sie sich nicht auch deswegen zu Papi zu rennen. Was mich auch noch an ihr nervt, sind ihre endlosen Shoppingtouren. Sie verbringt am Wochenende im Schnitt acht Stunden in irgendwelchen Einkaufszentren und macht mir jedes mal eine Riesenszene, wenn ich ihr das zigtausendste pinke Oberteil nicht kaufen will. Dazu kommen ihre oben beschriebene Zickereien wegen nichts und diverse Respektlosigkeiten mir gegenüber, die sich ihres Vaters und Bruders wegen eingeschlichen haben. Ihr Geburtstagswunsch für dieses Jahr ist übrigens ganz bescheiden, sie wünscht sich ein Auto. In einem Anfall schieren Wahns habe ich es gewagt ihrem Vater gegenüber Zweifel zu äußern, ob sie das überhaupt braucht. Er hat mir daraufhin wieder mal recht unverhohlen gedroht. Worauf mir der Kragen geplatzt ist und ich ihn gefragt habe, ob er allen Ernstes verlange, dass ich seiner Tochter ein Auto kaufe und er mich auch noch dazu hin prügeln wolle. Des Weiteren habe ich ihm klar gemacht, dass ich bei meinem Anwalt seinen Namen hinterlegt hätte, falls er oder sein Sohn wirklich so dreist wären, mir etwas anzutun. Seitdem habe ich seinen Sohn und dessen Kumpels an der Backe, die mir den ganzen Tag hinterherstalken. Ich glaube wirklich, die einzige Option ist es, mich in einer Nacht- und Nebelaktion irgendwohin ins Ausland abzusetzen, auch wenn ich meiner Freundin damit vermutlich das Herz brechen würde, und ihre Familie sich dann wohl in dem Glauben bestärkt fühlte, dass ich sowieso ein Nichtsnutz bin.

Beichthaus.com Beichte #00029753 vom 27.01.2012 um 11:39:39 Uhr (54 Kommentare).

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Mein Verhältnis mit meinen Cousinen

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Wollust Morallosigkeit Neugier Familie

Ich hatte mehrere Jahre lang ein Verhältnis mit meinen beiden leiblichen Cousinen. Wir wuchsen zusammen auf zwei nebeneinander liegenden Höfen auf dem Dorf auf. Spötter werden jetzt sagen, dass das mit den Cousinen auf dem Dorf ganz normal sei, ich muss jedoch dagegen halten, dass unsere jeweiligen Eltern uns ganz schön was erzählt hätten, wäre es je ans Tageslicht gedrungen. Es fing an, da waren meine Cousinen dreizehn und vierzehn, ich selbst war auch vierzehn. Wir übernachteten traditionell häufig bei den jeweilig anderen, und es war irgendwie normal für uns, halbnackt, oder gar ganz nackt voreinander umherzulaufen, weil wir das von frühester Kindheit an gewöhnt waren, obwohl unsere Eltern uns das mittlerweile eigentlich verboten hatten. Trotzdem machten wir das heimlich relativ oft. Bei einer dieser Übernachtungen kam die Sprache unter anderem auf Küssen und Sex.

Wir hatten zwar vorher schon oft darüber gesprochen, aber irgendwie war es diesmal anders, wohl auch weil es im Hochsommer war und ich wusste, dass die beiden nackt in ihren Betten lagen. Ich hatte eine Erektion, die ich krampfhaft vor den beiden zu verbergen suchte. Zumindest so lange, bis mir die jüngere meiner Cousinen aus einem Spiel heraus die Decke wegzog. Die beiden Mädchen entdeckten natürlich sofort was da bei mir los war und wurden nach einem unterdrückten Kicher- und Quietschanfall neugierig. Es endete damit, dass sie mich so lange streichelten, bis ich kam, was ihrerseits wieder von Kichern und Quietschen begleitet wurde. Danach lief eigentlich immer wenn wir gemeinsam übernachteten ein bisschen was. Manchmal brachten wir uns gegenseitig zum Höhepunkt, manchmal jeder für sich. In seltenen Fällen sogar mal mit dem Mund. Die unausgesprochene Regel war, dass wir nicht direkt miteinander schliefen. Das änderte sich, als meine jüngere Cousine sechzehn wurde.

Meine ältere Cousine hatte zu dem Zeitpunkt einen Freund, daher waren unsere Übernachtungsspielchen für sie uninteressant geworden. Meine jüngere Cousine jedoch schaffte es nicht bei dem Jungen zu landen, für den sie schwärmte. Sie heulte sich oft bei mir aus und hing bei mir herum. Eines Abends sahen wir gemeinsam fern, als gerade ein nicht ganz so jugendfreier Film lief. Wir erinnerten uns gegenseitig an unsere gemeinsamen Erfahrungen, und schließlich schliefen wir miteinander, zwar mit ziemlich schlechtem Gewissen, aber auch mit Spaß am Verbotenen. Unsere Treffen, bei denen wir es taten, pendelten sich so auf drei bis viermal im Monat ein. Natürlich dauerte es nicht lange, bis meine ältere Cousine davon Wind bekam. Sie redete uns zunächst entrüstet ins Gewissen, gab aber an ihrem achtzehnten Geburtstag angetrunken zu, dass sie ein wenig eifersüchtig war. Wir hatten noch in dieser Nacht einen Dreier, während der Freund meiner älteren Cousine auf dem Sofa seinen Vollrausch ausschlief. Zwar beschlossen wir hinterher, dass es eine einmalige Sache bleiben solle, aber ich schlief danach noch ungefähr ein- bis zweimal im Monat mit jeweils einer von ihnen, auch wenn sie beide vergeben waren. Ich wusste, dass es falsch war, aber ich konnte einfach nicht nein sagen. Zum Studium zog ich schließlich in die Stadt und habe jetzt mittlerweile auch eine Freundin, die von alledem nichts weiß und dabei werde ich es auch belassen.

Beichthaus.com Beichte #00029740 vom 23.01.2012 um 11:03:08 Uhr (30 Kommentare).

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Der Störfaktor

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Fremdgehen Wollust Partnerschaft

Ich habe meinen Freund, mit dem ich vier Jahre zusammen war, für meinen besten Freund verlassen. Mein bester Freund war schon immer ein ziemlich großer Störfaktor in der Beziehung zu meinem Freund. Er funkte bereits dazwischen, als ich mit meinem Freund gerade mal zwei Wochen zusammen war und prophezeite mir, dass ich es mit ihm nicht allzu lange aushalten würde. Als sich abzeichnete, dass es doch eine längere Beziehung werden würde, schmollte er zunächst eine Weile und fing danach an, auf meinem Freund herumzuhacken, wann immer sich die Gelegenheit bot. Erst hatte er damit recht wenig Erfolg, aber irgendwann begann sich in der Beziehung der Alltag einzuschleichen, und es wurde langweilig. Bald fielen mir ein Haufen unangenehme Eigenschaften an meinem Freund auf und ich begann mich zusammen mit meinem besten Freund über ihn lustig zu machen. Wenn mein Freund dabei war, tauschten wir allerdings meist nur Verschwörerblicke aus. Wir trafen uns auch oft heimlich, es lief zwar nichts, da wir beide vergeben waren, aber es knisterte ordentlich. Ich begann mir oft vorzustellen, wie es denn so mit ihm anstelle meines Freundes wäre. Mein Freund merkte natürlich recht schnell was Sache war. Wir stritten uns einige Male recht heftig deswegen, dann machte er schließlich entnervt Schluss, und ich landete noch am selben Abend im Bett meines besten Freundes, der mir versprach, auch gleich am nächsten Tag mit seiner Freundin Schluss zu machen. Das versprach er mir anschließend noch genau zwei Wochen lang.


Ich wollte es erst nicht wahr haben, dass er mich nur als Affäre sah, doch nach besagten zwei Wochen platzte mir der Kragen und ich stellte ihn vor die etwas unfaire Wahl, entweder er würde sich für mich entscheiden, oder ich würde ihn vor seiner Freundin auffliegen lassen. Er rang mir noch drei Tage Zeit ab und machte auch tatsächlich Schluss mit seiner Freundin, worauf er erst einmal zu mir zog. Am Anfang kamen wir nicht wirklich oft aus dem Bett raus, und so lange war die Welt auch in Ordnung. Jedoch hatten wir schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit relativ große Meinungsverschiedenheiten. Ich riss mich zusammen, obwohl er mich bereits nach etwas mehr als drei Monaten regelmäßig zur Weißglut brachte, da ich nicht schon so früh aufgeben, und meinen Ex triumphieren sehen wollte. Hinzu kam noch, dass sich viele meiner Freundinnen auf meinen Ex stürzten und er bei ihnen die freie Auswahl hatte, während ich merkte, dass mein neuer Freund nur im Bett einigermaßen etwas taugte, aber ansonsten eine totale Niete war. Mir wurde klar, dass ich einen Fehler gemacht hatte, aber konnte es mir nicht eingestehen. Mein Ex sah besser aus, hatte einen schöneren Körper, war liebevoller, intelligenter und auch verständnisvoller. Nach einem halben Jahr bemerkte ich, dass mein neuer Freund sich heimlich mit seiner Ex traf. Ich schmiss ihn zu Hause raus, da es mir endgültig reichte. Obwohl ich eigentlich zu stolz dafür war, versuchte ich wieder Kontakt zu meinem Ex aufzunehmen, aber er blockte verständlicherweise ab. Mittlerweile könnte ich mich ordentlich ohrfeigen, weil ich dermaßen der Versuchung erlegen bin. Ich hätte mich wohl besser auf die positiven Eigenschaften meines Freundes konzentriert, als nur auf seine negativen.

Beichthaus.com Beichte #00029739 vom 23.01.2012 um 09:54:51 Uhr (39 Kommentare).

Gebeichtet von roccoz
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50 Frösche

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Gewalt Mord Tiere Lebach

Ich war damals etwa 10 Jahre alt. In der Nähe unseres Hauses war ein Bolzplatz und daneben ein kleiner Fluss. Im Sommer legten dort viele Frösche ihren Laich ab, denn der Fluss ist relativ langsam und hat auch einige Nebenstellen wo sich das Wasser sammelt und steht. Aus kindlicher Langeweile und übermäßig angestauter Energie gingen ich und ein paar Kumpels oft dorthin um Frösche zu fangen. Irgendwann kam einer auf die Idee die kleinen Frösche gegen die Wand zu werfen um zu sehen was passiert. Ich habe natürlich mitgemacht und im Laufe des Sommers kamen fast 50 Frösche zusammen, die ihr Ende an einer Betonmauer fanden.

Damals war es lustig, aber heute tut es mir unendlich Leid um die Kleinen. Ich komme heute noch oft an diesem Fluss vorbei. Ich helfe den kleinen Fröschen, die sich auf die Straße verirrt haben, zurück in den Fluss. Das reinigt mein Gewissen zwar ein wenig, aber ich möchte mich trotzdem hiermit bei all den kleinen Fröschen entschuldigen, die ich mit schneller Bewegung mit anschließendem Auftreffen auf eine unnachgiebige Fläche, getötet habe. Kinder sind grausam.

Beichthaus.com Beichte #00029735 vom 18.01.2012 um 16:49:49 Uhr in 66822 Lebach (Poststraße) (32 Kommentare).

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