Die Sexfreundin meines Kumpels

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Neid Habgier Wollust Fremdgehen Hamburg

Ein sehr guter Freund (m/24) war vor einigen Wochen zu Besuch. Mitgebracht hatte er eine Freundin, mit der er eine Sexbeziehung führt. Ich hatte davon schon vorher erfahren. Wir tranken an dem Abend ein bisschen etwas und sie wurde echt heiß auf ihn. Wie es bei den beiden in dieser Nacht noch weiterging (sie schlief bei ihm) kann ich mir gut vorstellen. Aber nun zu meiner eigentlichen Beichte: Nach diesem Abend habe ich mich an seine Sexfreundin rangemacht, nur aus einem Grund: dem Sex! Und es klappte auch. Nach einigen Malen hin und her schreiben sowie heimlichen Treffen, hatten wir Sex. Und das wiederholt sich nun ständig, zwar unregelmäßig, aber es läuft. Hiermit beichte ich, dass ich heimlich mit derselben Frau Sex habe, wie mein Kumpel. Sorry!

Beichthaus.com Beichte #00028535 vom 18.01.2011 um 09:44:52 Uhr in Hamburg (39 Kommentare).

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1.000 Euro für eine Nacht

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Prostitution Habgier Last Night Hamburg

Ich (m/20) habe mich vor ein paar Tagen für Sex bezahlen lassen und zwar von einem Mann. Ich hatte schon mal was mit Männern, da ich bi bin, aber das habe ich zuvor noch nie gemacht. Ich traf ihn auf einer Party und er war schon um die 40, aber sehr gut aussehend. Wir unterhielten uns und plötzlich fragte er mich ob ich nicht Lust hätte ihm einen zu ******. Als ich das verneinte bot er mir 500 Euro dafür und weitete sein Angebot aus, wenn er mich nehmen darf. Ich überlegte lang und sagte schließlich ja, 1.000 Euro ist eine Menge Knete. Wir hatten dann also Sex, der auch wirklich gut war, aber ich schämte mich dann schon das Geld zu nehmen. Naja, das Geld habe ich bis dato noch nicht angefasst.

Beichthaus.com Beichte #00028529 vom 17.01.2011 um 09:22:43 Uhr in Hamburg (28 Kommentare).

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“Beichte

Ohne Respekt

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Gewalt Hass Vorurteile Schule Familie Hamburg

Meine Eltern kommen aus Afghanistan. Ich bin in Hamburg geboren und wuchs in einer Gegend auf, in der sehr viele Ausländer wohnen und jeder Jeden kennt. Schon als Kind hatte ich (w/22) mit meinen Geschwistern eine sehr schwierige Beziehung zu meinem Vater. Er war uns immer sehr fremd und nach der Trennung meiner Eltern (da war ich ungefähr 6 Jahre alt) hatte sich alles verschlimmert. Die Familie meines Vaters hat sich regelrecht gegen uns gestellt. Natürlich hatte sich das herumgesprochen und Jeder meinte, das Recht zu haben, sich da einzumischen. Laut Aussagen standen wir im Unrecht, weil wir unseren Vater und Ehemann nicht genug Respekt entgegengebracht haben. Wir wurden von Jedem gemieden, uns wurde gedroht und in der Schule fing der Horror erst an. Ungefähr 90 Prozent aller Schüler waren Ausländer und irgendwie haben die das mitbekommen. Meine Geschwister und ich wurden jeden Tag nach Hause gejagt und wir kamen ständig mit irgendwelchen blauen Flecken nach Hause. Über die Jahre wurden sie immer brutaler und das schlimmste was mir je passierte, war ein gebrochener Kiefer. Der Schulwechsel brachte uns leider auch nicht viel. Irgendwann mal wollte die Familie meiner Mutter nicht mehr mitziehen, ihnen war das alles zu viel und so kehrten sie auch uns den Rücken. Dadurch hat meine Mutter jeden Halt verloren, und die Beziehung zwischen uns ging auch kaputt. Sie fing an verschiedene Tabletten zu nehmen, hat sich im Haus verkrochen und nahm an Gewicht ab, bis sie magersüchtig wurde. Ein paar Jahre später wurde sie eingewiesen. Meine Geschwister und ich gehen alle unterschiedlich damit um. Der Umzug in eine ganz andere Gegend tut mir gut und ich bereue, das nicht viel früher gemacht zu haben. Ich gehe meine Mutter nicht oft besuchen, weil es mir das Herz zerbricht, sie so zu sehen und alte Wunden wieder geöffnet werden. Nun zu meiner Beichte: Ich beichte hiermit über die Jahre einen Hass gegen meine Kultur und meine Landsleute aufgebaut zu haben. Ich meide Jeden, der aus Afghanistan kommt oder mit meinen Landsleuten zu tun hat und verurteile alle sofort, auch wenn ich weiß, das nicht alle gleich sind. Ich habe über die Jahre geschworen, nicht mehr afghanisch zu sprechen und jetzt habe ich die Sprache wirklich verlernt. Viele sagen jetzt bestimmt, dass man seine Wurzeln nie vergessen soll und seiner Kultur und Religion treu bleiben soll. Aber bei mir ist leider der Zug abgefahren.

Beichthaus.com Beichte #00028507 vom 11.01.2011 um 11:19:28 Uhr in Hamburg (39 Kommentare).

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Wackel-Dackel-Ja-und-Amen-Sager

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Lügen Falschheit Engherzigkeit Selbstsucht Ex Hamburg

Ich (w/22) habe vor drei Jahren einen Mann kennengelernt, mit dem ich damals nach kurzer Zeit zusammen gekommen bin. Am Anfang dieser Kennenlernphase hat mir seine leichte Machoart und das er wusste was er wollte sehr imponiert, doch als er wusste, dass ich ihn mochte, ist er zum kleinen Wackel-Dackel-Ja-und-Amen-Sager mutiert. Schatz-was-immer-du-willst-Typen sind für mich keine Männer, sondern irgendwas unmännliches. Mit denen habe ich keine Lust mich abzugeben, weil es mir zu anstrengend ist ein Weichei an meiner Seite zu haben. Nun möchte ich beichten, dass ich eine ziemlich dreiste Sache abgezogen habe. Als wir Sex hatten und er nicht so berauschend war, weil ich mittlerweile von dem Weichkeksverhalten so abgetörnt war, kam mir die Idee.


Ich habe rumgedruckst und so getan als wäre es mir unangenehm mit der Sprache rauszurücken. Er wurde immer nervöser, also sagte ich ihm, dass der Sex zwar okay ist, aber ich eine Affäre hatte bevor wir zusammen gekommen sind und ich diese fortsetzen werde, ist nur Sex mit einem anderen Mann. Stets bei mir, weil es bei ihm nicht geht, da seine Frau nichts davon wissen darf und was er davon nun halten würde.
Nun wartete ich, dass er ausflippt und freute mich, weil mich das angetörnt hätte endlich wieder etwas männliches in ihm zu sehen. Stattdessen kam erstmal nichts. Minutenlang schaute er die Decke an und ich fragte mich schon ob er gleich weinen würde. Nach 5 Minuten sagte er "Schatz, wenn das dein Wunsch ist, dann habe Sex mit ihm, aber ich will davon nichts wissen." Diese ganze Geschichte war eine Lüge, ich wollte doch nur, dass er mal ein bisschen durchdreht- Ein bisschen Mann ist und Eier zeigt. Stattdessen Weichei, Weichei, Weicheierei. Das war unser letzter Abend.

Beichthaus.com Beichte #00028502 vom 10.01.2011 um 18:14:51 Uhr in Hamburg (37 Kommentare).

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Zusammenziehen mit meiner Ex?

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Zusammenziehen mit meiner Ex?
In meinen jungen Jahren hatte ich (m/36) eine Zeit lang eine sehr intensive Beziehung. Ich war mit Frauen relativ unerfahren und vertraute meiner damaligen Freundin voll und ganz. Kurz nach dem Abi habe ich erfahren das sie schon länger etwas mit einem ziemlich Guten Freund von mir hatte. Jeder hatte es gewusst außer ich. Ich stand da wie ein Vollidiot und war sehr tief verletzt und kann mich bis heute sehr lebhaft an diesen Tag erinnern. Ich bin daraufhin aufgrund meines Studiums nach Hamburg gezogen, was circa 300 km von meiner Heimatstadt entfernt liegt. Einige Jahre später kam sie ebenfalls nach Hamburg und hat mich auch gleich aufgesucht als sie gehört hat das ich dort studiere. Sie hatte sich ganz schön ins Zeug gelegt damit ich ihr wieder gefalle, ich dachte zunächst sie mag mich wirklich wieder. Aber als sie mir von ihren Geld Problemen erzählte und mich gefragt hat ob sie bei mir einziehen kann weil ihr Geld für die Miete nicht mehr lange reicht wurde mir alles klar. Ich sagte ihr "Na klar kannst du bei mir einziehen, kein Problem!" An dem Tag als sie dann vor meiner Tür stand mit der Umzugsfirma im Schlepptau bin ich runter zur Tür gegangen (das Grinsen musste ich mir mit verdammt viel Kraft verkneifen) und hab sie gefragt wer sie ist und hab der Umzugsfirma gesagt das ich diese Frau nicht kenne. Ich möchte beichten das Sie ihren Mietvertrag bereits gekündigt hatte und ich ihr zugesichert hatte ihr das Geld für die Umzugsfirma vorzulegen. Ich habe bis heute ein Grinsen im Gesicht, wenn ich daran denke. Wie sie damals aus dem Schlamassel raus gekommen ist, weiß ich leider bis heute nicht.

Beichthaus.com Beichte #00028475 vom 05.01.2011 um 01:35:36 Uhr in Hamburg (69 Kommentare).

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