Die Spiele neugieriger Kinder

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Neugier Peinlichkeit Familie Kinder Köln

Als ich (w) ungefähr sechs Jahre alt war, hatte ich sehr viel Kontakt zu meiner ganzen Familie. Mit meinem Cousin, der nur einen Monat jünger ist, spielte ich sehr oft und wir verstanden uns super. Deswegen war es üblich, dass wir bei meinen Großeltern alle paar Wochenenden zusammen übernachteten. Wir lachten immer viel zusammen, jedoch wollte mein Cousin irgendwann auf einmal ein sehr komisches Spiel spielen, von dem ich noch nie gehört hatte. Er nannte es "Pimmel an Scheide". Da er es anscheinend wirklich total toll fand und ich ihm den Gefallen tun wollte, willigte ich ein. Jedoch fand ich das Gefühl, als der Dödel von einem 6-Jährigen auf mir lag, total schrecklich. Deswegen sagte ich meinem Cousin, dass ich das Spiel nicht mehr spielen wolle.


Als wir jedoch wieder übernachteten, fragte er immer wieder, ob wir nicht das Spiel spielen können und ich traute mich nicht, nein zu sagen. Also entschloss ich mich nach dem dritten Mal, das alles meiner Oma zu erzählen. Ich habe sie noch nie so schockiert gesehen wie in diesem Moment! Daraufhin erklärte sie mir, dass mein Cousin so etwas nicht dürfte und sonst ein ganz böser Mann werden würde. Sie rief danach seine Eltern an und erzählte ihnen alles, sodass er den Anschiss seines Lebens bekam und wir nie wieder gemeinsam bei unserer Oma übernachten durften. Mein Cousin hat darüber auch nie wieder mit mir gesprochen und ich habe das Ganze auch mehr oder weniger vergessen, aber als ich mich letztens wieder daran erinnerte, wurde mir klar, dass meine Großeltern sich zu 100 Prozent dachten, mein Cousin hätte mich zum Sex gezwungen. Es tut mir wirklich leid, dass ich ihn in so ein schlimmes Bild gerückt habe und das nur, weil ich kindliche Neugier als sexuellen Akt dargestellt habe. Ich hoffe wirklich, dass er sich an die ganze Geschichte nicht mehr erinnern kann!

Beichthaus.com Beichte #00035781 vom 24.05.2015 um 12:17:48 Uhr in 50668 Köln (Rosenstraße) (9 Kommentare).

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Die Taktiken eines Pick-up-Artists

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Selbstsucht Engherzigkeit Vorurteile Schamlosigkeit Gesellschaft

Bin sogenannter Pick-up-Artist. Wobei - ich bin relativer Anfänger. Bin dazugekommen, weil ich früher keinen Erfolg bei den Weibern hatte. Deswegen hatte ich auch meinen ersten Sex im Bordell. Immer war ich nur der nette und hübsche Junge, aber mehr wollten die Weiber nicht. Irgendwann bin ich zufällig auf diese Szene gekommen und habe anschließend unzählige Bücher darüber gelesen. Zusätzlich Bücher über Körpersprache. Seminare hätte ich auch gerne besucht, aber dafür habe ich kein Geld und nicht so große Lust. Heute habe ich deutlich mehr Erfolg bei Frauen und nur, weil ich teilweise beschissen mit denen umgehe. Also im Vergleich zum netten Typen, der ich war. Natürlich keine Gewalt. Ich bin kein Beziehungsmensch und benutze sie nur für Sex. Früher habe ich an Prinzessinnen geglaubt. Aber heute weiß ich es besser. Die sind fast alle gleich. Konsum- und Statusfixiert. Notgeil sind viele auch. Wird aber natürlich erst mal die Unnahbare gespielt, die Sex eklig findet. Ansonsten interessiert die kaum was, außer noch Party machen und TV schauen. Ich beobachte auch gerne die Leidensgenossen, die in Beziehungen sind oder geheiratet haben. Immer haben die Weiber die Hosen an und kommandieren die Typen herum. Spielen mit ihren Emotionen und machen sie handzahm und irgendwann sind sie emotionslose Befehlsempfänger.


Ich habe jeglichen Respekt vor Frauen verloren. Mich ekelt sogar langsam der Sex mit denen an. Ich benutze immer Gummi und auch nur eigene, weil ich Schiss habe, dass die es manipulieren und mir Kinder anhängen. Ich traue denen heute alles zu. Die können keine Geheimnisse für sich behalten und da bekommt man so einiges mit. Was mir auch aufgefallen ist: Die schönsten und süßesten Frauen sind die größten Schlangen mit den meisten Tricks. Die denken sich, die können jeden haben. Deren Kontaktliste ist voll mit notgeilen Typen. Die müssen nur mit dem Finger schnipsen und viele Typen machen, was die wollen. Die sind völlig abgestumpft. Aber die lieben es, hart rangenommen zu werden, weil die meisten Typen solche Weiber beim Sex wie zerbrechliche Wesen anfassen. Neuer Höhepunkt ist, dass ich solche Weiber verführe, und wenn sie zum Showdown bereit sind, mit unfreundlichen Ausreden einfach nach Hause gehe.


Das gibt mir einen besseren Kick als Sex mit so einer. Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich damit die Männer räche, die von solchen Frauen wie Sklaven oder Dreck behandelt werden. Ich vermisse keine Beziehung. Außerdem hüte ich mich davor, Frauen als Freunde zu betrachten. Wie gesagt, die können keine Geheimnisse für sich behalten und quatschen es irgendwann im Suff eh weiter. Ich werde höchstwahrscheinlich einsam und kinderlos sterben. Aber das ist es mir wert, anstatt verheiratet mit einer Furie irgendwann mit Mitte 40 einen Herzinfarkt zu bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00035779 vom 23.05.2015 um 21:49:34 Uhr (33 Kommentare).

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Vom Loser zum betrogenen Traummann

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Selbstsucht Fremdgehen Falschheit

Ich (m/24) habe einen Kumpel, bei dem frauentechnisch nicht wirklich etwas läuft. Zwar gibt er sich alle Mühe, indem er oft unter Leute geht, nur hindert ihn sein schlechtes Aussehen daran, sich eine Frau zu angeln. Ich übertreibe nicht, wenn ich behaupte, dass er ein ungepflegter Fettsack mit einer dämlichen Frisur ist. Trotzdem sind wir beide gute Freunde, schließlich kennen wir uns schon seit der Grundschule. Als guter Freund dachte ich mir, ich könnte ihn ein wenig aufpeppen. Also zeigte ich ihm, wie man sich vernünftig pflegt und besuchte mit ihm einen Friseur. Klar, fett war er immer noch, aber immerhin konnte ich ihn dazu überreden, regelmäßig Sport zu machen. Dann wollte ich ihm ein Blind Date arrangieren, mit einer fülligeren Frau, denn eine Dünne hätte an ihm wohl kein Interesse gehabt. Nach langer Suche fand ich tatsächlich eine Kommilitonin, die zwar viel zu korpulent war, aber ein hübsches Gesicht hatte sie dennoch. Mein Kumpel war erst skeptisch, sagte dann aber zu.


Frisch rausgeputzt trafen sich die beiden in einem Park auf einer Wiese und picknickten. Augenscheinlich lief das Date prima, so hat es mir jedenfalls mein Kumpel erzählt. Die frisch Verliebten trafen sich dann noch ein paar Mal, bis sich die Dame bei mir bedankte. Wir kamen dann noch etwas ins Gespräch, das Eine führte zum Anderen und letztendlich war ich bei ihr zu Hause, um für eine Klausur zu lernen. Nachdem wir uns durch allerlei Texte gequält hatten, wurde es spät. Sie meinte, ich könnte bei ihr übernachten, da sie noch was bei mir gut hätte. Was in der Nacht passiert ist, wird wohl klar sein. Ich bin überhaupt nicht stolz darauf, mich so hinreißen zu lassen, zumal sie eher hässlich und die Freundin meines Kumpels ist. Naja, seitdem sind einige Monate vergangen, ohne dass etwas hinters Licht kam. Bis heute weiß mein Kumpel - er hat gut abgenommen - nichts von meinem One-Night-Stand. Trotz allem bitte ich um Absolution, denn schließlich habe ich ihn verkuppelt. Wäre ich nicht da gewesen, hätte er immer noch keine Freundin.

Beichthaus.com Beichte #00035773 vom 22.05.2015 um 15:17:49 Uhr (15 Kommentare).

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Das Auto des reichen Bonzen

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Ungerechtigkeit Zorn Rötz

Ich bin letzten Freitag zu meinem besten Kumpel gefahren, der am anderen Ende der Stadt wohnt. Auf diesem Weg fährt man immer durch das "Reichenviertel". Auf der höchsten Erhebung dieses Viertels steht eine riesige Villa mit etlichen Sportwagen im Vorgarten. Vor dem Eingang steht allerdings ein getuntes Rolce Royce Coupe, mit goldenen Felgen in Dollarform, der Aufschrift "Capitalism rules!" über dem Nummernschild und schönen Aufklebern wie "Eure Armut kotzt mich an!", "Ich bremse nicht für BMW 7er" oder "Bonze on Board". Da für mich schon ein alter PC mit Internetzugang purer Luxus ist und ich meine Rechnungen kaum bezahlen kann, brachte mich dieser Wagen richtig in Rage und so überlegte ich mir einen besonderen Streich. Ich kaufte mir auf dem Rückweg eine große Flasche Nagellackentferner, der allerdings auch großzügig Autolack verätzt, malte mir ein Schild mit der Aufschrift "Jeder Wurf ein Stück Gerechtigkeit" und stellte beides vor das Haus des reichen Schweines. Ich hoffe, dass der Besitzer mal darüber nachgedacht hat, obwohl nichts beschädigt wurde.

Beichthaus.com Beichte #00035726 vom 17.05.2015 um 13:29:03 Uhr in Rötz (26 Kommentare).

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Der Kampf um die Selbstbeherrschung

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Peinlichkeit Masturbation Schamlosigkeit Brühl

Es war vor 10 Jahren, da war ich 15 Jahre alt und hatte allerhand Albernheiten im Kopf. Mein Kumpel im gleichen Alter aus der Nachbarschaft war genauso ein Typ wie ich. Mit ihm unternahm ich jede Scheiße, was manchmal wirklich böse hätte enden können. Bis auf das eine Mal. Das war nichts Schlimmes, eher für uns etwas Peinliches. An einem regnerischen Sommerferientag ging ich zu ihm, weil er sturmfrei zu haben schien. Auf der Suche nach einer spaßigen Beschäftigung durchstöberten wir das Internet, bis wir auf einer Pornoseite landeten. Wir hatten damals reges Interesse an dem weiblichen Geschlecht, also sollten uns ein paar Clips bei Laune halten. Glücklicherweise hatten wir sogar den gleichen Geschmack (BDSM). Als nach ein paar Minuten der Streifen immer erotischer wurde, verließ mein Glied den schlaffen Zustand. Mein Freund fand das sehr witzig und meinte, ich hätte keine Selbstbeherrschung. Ich war dagegen der Ansicht, dass es doch Sinn und Zweck eines Pornos sei, eine Latte zu haben. Dann diskutierten wir uns in Rage, das Eine führte zum Anderen, sodass wir irgendwann unsere Schwänze zeigten. Nein, wir sind nicht homosexuell, es gab hierfür einen triftigen Grund!


Um herauszufinden, wer die größere Selbstbeherrschung hat, sollte ein Porno laufen. Wer zuerst nachgab, also eine Erektion bekam, hatte die schwächere Selbstbeherrschung. Dabei galt ein halbsteifer Penis als noch nicht steif. Wir einigten uns darauf, dass ein Penis, der mindestens 90° zum Sack entfernt war, als steif galt. Selbstverständlich holten wir keine Geodreiecke heraus, nach Augenmaß sollte entschieden werden. Fünf Minuten waren vergangen und ich hielt überraschenderweise stand, obwohl ich den Clip sehr heiß fand. Weitere fünf Minuten gingen vorbei, noch waren die Schwänze schlaff. Letztendlich gab es keinen Sieger, weil wir den Wettstreit abbrechen mussten. Die Mutter meines besten Freundes ging durch die Türe und fragte entsetzt, was wir da treiben würden. Hatte er nicht sturmfrei? Jedenfalls warf mich seine Mutter aus der Wohnung. Mein Freund hingegen erzählte mir, dass er richtigen Anschiss bekam und sein Vater ihn schlug. Sein Vater galt als homophob, weswegen er wohl wenig begeistert war. Zuerst tat er mir richtig leid, bis mir einfiel, das alles auf seinem Mist gewachsen ist. Er wollte die Wette, nicht ich!

Beichthaus.com Beichte #00035714 vom 15.05.2015 um 16:44:39 Uhr in 50321 Brühl (Comesstraße) (8 Kommentare).

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