Mit Karate gegen Nazis

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Aggression Gewalt Vorurteile

Ich (m/24) bin ein Jude türkischer Herkunft. Man sieht mir beides deutlich an und ich sehe auch nicht ein, mich für eines davon verstecken zu müssen, auch wenn es manchmal wohl einfacher wäre. Letzten Sommer war ich mit einem Kumpel und dessen jüngeren Geschwistern auf dem Weg ins Fantasialand. Bei einem Zwischenstopp in Dortmund ist es dann passiert - auf dem Parkplatz eines Schnellimbisses wurden wir von einer Gruppe jugendlicher Ruhrpöttler angepöbelt. Das habe ich mir, natürlich in Hinsicht auf die Geschwister meines Freundes, gutmütig gefallen lassen, und habe einfach nur versucht, jede Gefahr abzuwenden. Ich habe aber gleich gemerkt, dass das nicht lange funktionieren würde, die Typen waren eindeutig auf Ärger aus, nun gut, den sollten sie bekommen.

Ich habe meinem Kumpel gesagt, er solle nochmal mit den Kleinen einen Hamburger oder so holen gehen, danach würden wir fahren. Er kennt mich und hat sofort verstanden, was ich meinte. Kaum war er weg, habe ich den Naziprolos gesagt, sie sollen herkommen, wenn sie sich trauten. Zwei waren auch so blöd. Ich bin nicht zum Angeben, sondern zum Beichten hier, darum mache ich es kurz: Ich habe den 3. Dan in Karate und die Kerle hatten keine Chance. Beichten wollte ich nun, dass ich so gutmütig war, den beiden noch einen Krankenwagen zu rufen, nachdem ihre feigen Glatzenkumpels vor Angst davongerannt waren, aber ich kann es verstehen - es war echt kein schöner Anblick. An dem Tag hatte ich selbst Angst vor mir und meiner Kraft. Darum wollte ich auch nicht, dass die Kleinen es mitkriegen.
Also liebe Sanitäter: Es tut mir bitter leid dass ich euch für so niederträchtige Würmchen rufen musste, ich würde es beim nächsten Mal sicher nicht wieder tun. Der Trip ins Fantasialand war aber trotzdem noch schön. Danke fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00024368 vom 31.07.2008 um 06:46:30 Uhr (38 Kommentare).

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Das Erbe unserer Mutter

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Verzweiflung Selbstverletzung Familie Tod Nahe

Meine Mutter ist im April gestorben. Wir (Ich (16) und meine Geschwister (19/21/23)) sind total deprimiert, hatten keinen Plan, was wir tun sollten und haben erst einmal das Erbe angetreten. Das war ein großer Fehler. Jetzt haben wir zwei Häuser, ein Büro und 300.000 Euro Schulden am Hals. Meine Eltern waren geschieden - aber, wie ich gestern rausgefunden habe, haben sie sich doch noch geliebt. Was meine ganze seelische Situation noch viel schwieriger macht. Mein Vater zieht jetzt demnächst bei uns ein. Aber wenn ich fertig mit der Schule bin, müssen wir das Haus trotzdem verkaufen. Das müssen wir aber, bevor mein Vater einzieht, noch renovieren. Die anderen Häuser können wir auch nicht behalten, weil wir damit nur Schulden machen und jetzt machen ein paar Mieter Stress und wir haben einfach alle keine Kraft mehr, weil wir seelisch am Ende sind. Und jeden Tag in dem Haus aufzuwachen, in dem man 16 Jahre mit seiner alleinerziehenden Mutter gelebt hat und dann immer wieder Fotos von ihr sieht, ist echt schwer! Ich bin ein seelisches Wrack. Ich weiß nicht mehr wofür ich lebe, weil das Leben im Moment einfach keinen Spaß macht. Ich kämpfe täglich mit dem Gedanken, mich selbst umzubringen. Ich versuche meinem Optimismus beizustehen, aber es wird immer schwerer. Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte.

Beichthaus.com Beichte #00024357 vom 30.07.2008 um 10:02:21 Uhr in Nahe (27 Kommentare).

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“Beichte

Mein Freund behandelt Frauen wie den letzten Dreck!

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Fremdgehen Rache Gewalt Partnerschaft Freiensteinau

Ich möchte beichten, dass ich meinen Freund betrüge, weil ich die Vermutung habe, dass er mich auch betrügt. Wenn nicht, dann tut es mir trotzdem nicht leid. Mein Freund behandelt Frauen nämlich wie den letzten Dreck und schlägt gelegentlich mal fester zu.

Beichthaus.com Beichte #00024353 vom 30.07.2008 um 07:12:54 Uhr in Freiensteinau (30 Kommentare).

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Ich stehe auf Französisch!

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Fremdgehen Sex Sucht

Ich stehe unwahrscheinlich auf Französisch. Ich könnte jeden Tag einer attraktiven und gepflegten Frau die Möse lecken und genieße es, wenn die Frauen es genießen. Meine Frau ist leider zu prüde und verlangt es nie, wenn es sich gelegentlich ergibt, ist sie aber trotzdem happy. Ansonsten muss ich mir den Spaß anderweitig holen - das ist eigentlich scheiße, aber was soll ich machen, es ist wie eine Sucht.

Beichthaus.com Beichte #00024351 vom 29.07.2008 um 12:18:51 Uhr (36 Kommentare).

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“Beichte

Amtsmissbrauch beim Pädophilen

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Gewalt Missbrauch Stolz Polizei

Ich (m/33) bin Polizist und möchte einen Amtsmissbrauch beichten. Vor ein paar Monaten musste ich einen Verdächtigen verhaften. Also gingen wir zu ihm nach Hause, wo er sich widerstandslos abführen ließ. Sein Verbrechen: Pädophilie. Als wir im Lift nach unten waren, sagte er plötzlich zu mir und meinem Kollegen: "Okay, nun habt ihr mich also. Aber, wisst ihr was? Es hat riesigen Spaß gemacht." Dabei grinste er uns hämisch an, sich in falscher Sicherheit wähnend. Ich überlegte kurz. Dann drückte ich den STOP-Button im Lift und wir hielten irgendwo zwischen dem 2. und 3. Stockwerk. Er schaute uns fragend an, aber kam nicht mehr dazu, etwas zu sagen. Wir zogen unsere Knüppel und prügelten damit auf ihn ein, bis er winselnd am Boden lag. "Stimmt, das hat Spaß gemacht", sagte mein Kollege schließlich und wir fuhren weiter bis unten. Als wir aufs Revier kamen, trafen uns
die fragenden Blicke der Kollegen, zumal der Verhaftete laut rumbrüllte und nach einem Anwalt verlangte. "Was ist passiert?" fragte einer der Kollegen. "Och, nichts", erwiderte ich, "Nur, dass wir lieber den Lift hätten nehmen sollen. Dann wäre der Typ nicht so unglücklich die Treppen runtergestürzt." "Tja", antwortete ein Kollege, "Das kann schon mal passieren". Ich weiß, dass wir falsch gehandelt haben. Meine Gefühle waren in dem Moment stärker als die Disziplin. Wir haben so etwas seither nie mehr gemacht, trotzdem war es einer der schönsten Momente meines Polizeilaufbahn. Bereuen tue ich nichts. Immerhin ist der Kerl mit einem Jochbeinbruch und Risswunden noch verdammt gut weggekommen.

Beichthaus.com Beichte #00024348 vom 29.07.2008 um 11:39:17 Uhr (100 Kommentare).

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