Pinkelgeräusche im Internet

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Peinlichkeit Fetisch Schamlosigkeit Internet Wilburgstetten

Ich (w/21) stehe auf Männer und Frauen und habe sonst noch einen eher ungewöhnlichen Fetisch: Pinkelgeräusche. Sich gegenseitig anpinkeln sagt mir nicht wirklich zu - wobei ich das auch noch nie probiert habe - aber ich finde, vor allem bei Frauen, dass das beim […]
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Beichthaus.com Beichte #00035026 vom 05.02.2015 um 23:36:39 Uhr in Wilburgstetten (2 Kommentare).

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Verurteilt wegen Vergewaltigung

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Last Night

Verurteilt wegen Vergewaltigung
Im Sommer 2010 war ich auf eine Hausparty eingeladen. Im Laufe des Abends ist viel passiert, wir haben sehr viel Spaß gehabt, haben einiges an Spielen gespielt - wie eine gute Party damals halt war. Gegen Mitternacht habe ich dann die Fete verlassen und mich auf den Heimweg in den Nachbarort begeben. Die Ernüchterung kam dann am darauf folgenden Morgen, als die Polizei in der Tür stand. Auf der Wache wurde mir dann vorgeworfen, mich an einer 17-Jährigen vergriffen zu haben, die auch auf der Party gewesen sei. In unserer Mülltonne wurde ihr BH gefunden, wie der dahin gekommen ist, ist mir bis heute nicht klar. Vor Gericht gab es dann auch noch Zeugenaussagen, welche behaupteten, ich sei stark betrunken gewesen. Ich schwöre bei Gott, ich hatte nur drei Bier getrunken, da ich am darauf folgenden Tag, mittags ab 14 Uhr, hätte arbeiten sollen. Es wurden bei dem Opfer auch Spuren gefunden, die auf eine Vergewaltigung hindeuteten, allerdings keine DNA-Spuren. Ich hatte damit wirklich nichts zu tun! Zumal ich nicht einmal an dieser Straße gewesen bin, da ich den direkten Weg durch den Wald gelaufen bin, aber wie hätte ich das beweisen sollen?

Das Gericht aber glaubte dem Opfer, welches mich "eindeutig identifiziert" habe, und ich wurde zu vier Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Diese Zeit war für mich der schlimmste Horror, man zählt die Tage und fragt sich, wieso man so etwas verdient hat, wenn man nichts gemacht hat. Und man fühlt sich hilflos, weil niemandem einem glaubt, keiner zu einem hält. Nun bin ich wieder zu Hause, angeblich ein "freier Mann". Doch frei bin ich wahrlich nicht. Egal wohin ich gehe, die Leute wechseln die Straßenseite, verspotten mich und wollen mich am Liebsten tot sehen. Meine Freunde und Familie haben sich von mir abgewendet. Mir wird nun nichts anderes übrig bleiben, als weit wegzuziehen, um nach all dem einen Neuanfang zu machen. Ich gestehe also, dass ich nicht weiter weiß und an der Situation verzweifele, alleine dastehe und unschuldig verurteilt wurde.

Beichthaus.com Beichte #00035020 vom 05.02.2015 um 11:14:06 Uhr (39 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Experimente mit dem Nachbarn

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Neugier Peinlichkeit Masturbation Nachbarn

Als ich (27) knapp 14 Jahre alt war, haben mein Nachbar und ich ab und an ein wenig rumgemacht. Die Idee ging von ihm aus, denn als kleine Kinder lagen wir immer im Bett herum. Das ging ungefähr vier Jahre, bis kurz vor meinem 18. Geburtstag. Er meinte, es sei nur ein Experiment und Ähnliches. Ich war neugierig, aber direkt Sex hatten wir nicht. Immer nur gegenseitiges Reiben am Körper des anderen. Auch keinen Oralverkehr. Er wollte das mal, ich aber nicht, weil das in meinem Innersten schon zu weit ging. Damals war es lustig, aber ich schäme mich zutiefst, dass ich meine ersten sexuellen Erfahrungen nicht mit einer Frau, sondern mit einem Typ hatte. Und nein, ich stehe definitiv nicht auf Männer. Ich beichte hiermit, dass ich mich von meinem Nachbar habe überquatschen lassen, vier Jahre lang herumzuexperimentieren.

Beichthaus.com Beichte #00034996 vom 01.02.2015 um 18:04:58 Uhr (10 Kommentare).

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Die männerhassende Schwägerin

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Zorn Aggression Verzweiflung Familie

Mein Mann und ich haben unsere Tochter verloren. Es war schon während der Schwangerschaft klar, dass sie schwerbehindert sein wird und ihre Lebenserwartung sehr kurz ausfällt. Wir hatten sie immerhin vier Tage. Vor einigen Tagen war die Beisetzung und da war auch die Schwägerin anwesend - die Schwester von meinem Mann - zu der keiner in der Familie großen Kontakt hat, nämlich wegen ihres unmöglichen Verhaltens. Sie erlebte schlimme Enttäuschungen mit Männern, geriet immer an asoziale und wurde von einer Affäre sogar vergewaltigt. Dadurch hat sich ein ganz extremer Männerhass entwickelt. Als mein Mann und ich während der Beerdigung geweint haben, fragte sie, warum mein Mann denn weine, denn er ist doch nur der Vater und Männer können gar nicht lieben. Denen seien andere Leute doch egal.


Somit ist ihm seine Tochter auch immer egal gewesen. Meine Trauer wandelte sich dann in Wut und ich habe ihr ins Gesicht geschrien, dass sie ein nutzloses Stück Scheiße ist und dass der Mann mit ihr ganz anderes hätte anstellen sollen, als sie nur zu vergewaltigen. Es tut mir leid - nicht ihretwegen. Das von ihr in dieser Situation gesagte hat das Fass zum Überlaufen gebracht und der Kontakt ist nun für alle Zeiten dahin. Aber ich schäme mich, dass solche Worte aus meinem Mund kamen.

Beichthaus.com Beichte #00034947 vom 25.01.2015 um 15:40:19 Uhr (12 Kommentare).

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Lausbuben-Streiche

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Vandalismus Dummheit Boshaftigkeit Kinder Würzburg

Ich möchte hier mal etwas beichten, das mich bis heute verfolgt. Als Kind war ich ein ziemlich ruhiger und kleiner Junge. Ziemlich unauffällig, dachten wohl alle - ich blühte eigentlich nur auf, wenn ich Streiche spielen konnte und eine ganze Menge davon war eigentlich ziemlich gefährliches Zeug. Hier nur eine kleine Auswahl: Ich habe Silvesterkracher angezündet und in ein ausgedientes Staubsaugerrohr gesteckt und danach kleine Steine hinterhergeschmissen, somit hatte ich eine kleine Kanone, mit der ich Fensterscheiben eingeschossen habe. Ich habe auf Baustellen Treibladungspatronen von Nagelschussgeräten geklaut und diese in der Reihe auf Straßenbahnschienen platziert, als niemand an der Haltestelle stand. Von einem Bad-Fenster in der Wohnung eines Freundes aus warteten wir auf die eintreffende Straßenbahn und die Straßenbahn begann zu "feuern" sodass alle wartenden Personen sich auf den Boden warfen vor Angst und sogar der Straßenbahnfahrer ausstieg, um sich umzuschauen. Wir lagen derweil vor Lachen auf dem Badboden und kringelten uns.


Ich habe das Schwarzpulver von Silvesterkrachern zu Hunderten gesammelt, damit ich genügend "Material" hatte, für eine Rohrbombe, die ich aus einem Blindstück eines Heizungsrohres herstellte. Ich und ein paar Freunde von mir zündeten das Ding in einem Naturschutzgebiet in unserer Nähe und sprengten damit eine große Menge leerer Flaschen in die Luft, die wir dort gesammelt hatten. Auf Baustellen spielte ich durch einige sehr perfide "Fallen" den Bauarbeitern einige Streiche, bei denen wohl einige verletzt, zumindest aber doch sehr verärgert oder erschrocken waren. Durch Flaschenzüge baute ich Fallen, die durch das Durchtreten ausgelöst wurden, oder durch den Versuch des Abbauens der Fallen. Dabei fielen dann Backsteine von irgendeinem Vorsprung oder es bewegten sich Dachlatten mit großer Spannung gegen Schienbeine oder Knie, vielleicht traten auch einige Bauarbeiter in abgedeckte Löcher mit darin platzierten Spitzen und scharfen Gegenständen wie Nägeln etc. Mitunter könnte auch schon mal Glaswolle am Hintern eines Bauarbeiters gelandet sein, beim Versuch, sich denselben im Dixieklo zu putzen, denn damit rieben wir das Klopapier ein. Für diejenigen, die das nicht kennen: Es juckt abartig und dazu noch sehr lang anhaltend.


Ich habe in einem alten Schwimmbad, in dessen Umkleidekabinen lauter "Spannerlöcher" waren, durch diese hindurch nicht nur Frauen und Mädchen beobachtet, sondern diese auch bei ihrer Tätigkeit mit Wasserpistolen bespritzt. Ich habe in Schwimmbädern im sogenannten "Wildwasserbereich" im Vorbeischwimmen gerne Mal Mädchen und Frauen zu betatschen versucht, es jedoch zugegebenermaßen niemals geschafft. Und ich habe an Wohnhäusern die Biotonne geöffnet, diese dann schräg an die Eingangstüre gelehnt und geklingelt. Dann bin ich abgehauen und habe mich in einiger Entfernung über das entstandene Desaster amüsiert. Wie gesagt, das ist nur eine kleine Auswahl und ich könnte ewig so weiterschreiben. Dazu muss gesagt werden, dass ich das alles im Alter von knapp 7 - 15 Jahren getan habe - wahrscheinlich deshalb, weil ich keine leichte Kindheit hatte, mit allem, was dazugehört: Schläge, sexueller sowie psychischer und physischer Missbrauch, permanente Vernachlässigung und Ausnutzungen seitens meiner Familie, Mobbing in der Schule etc. Das soll keine Entschuldigung sein und ich möchte auch keine Absolution, jedoch tut mir einiges davon sehr sehr leid und es hätte auch jemand ernsthaft verletzt werden können, was glücklicherweise niemals passiert ist! Dennoch tut es mir leid, besonders für die Bauarbeiter.

Beichthaus.com Beichte #00034944 vom 25.01.2015 um 12:52:01 Uhr in 97084 Würzburg (Wiener Ring) (10 Kommentare).

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