Wozu brauche ich diese Frau?

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Hass Verzweiflung Feigheit Partnerschaft Berlin

Wozu brauche ich diese Frau?
Ich (m/36) bin seit vier Jahren mit meiner Freundin zusammen. Wir haben einen Sohn, um den ich mich hauptsächlich kümmere. Das heißt ich bin derjenige, der einkauft, kocht, wäscht, unseren Sohn in den Kindergarten bringt und abholt, Rechnungen bezahlt und fast alle sonstigen Erledigungen macht. Nicht zu vergessen, dass ich auch noch einen Fulltime-Job habe. Meine Freundin dagegen macht schlichtweg nichts. Sie hat meinen Sohn zur Welt gebracht, mehr aber auch nicht. Sie ist schon seit etlichen Jahren Dauerstudentin und genießt das Leben inklusive exzessiver Shopping-Tage und langen Party-Nächten. Alles natürlich auf meine Kosten und des Staates.

Ich bin gerade echt in einer Sinnkrise. Wozu brauche ich diese Frau? Wozu verdammt noch mal? Sex? Fehlanzeige! Sie sieht für ihre 31 Jahre noch supergut aus, liegt beim Sex aber nur da wie ein Brett und will sich bedienen lassen, wie sonst auch. Liebe? Fehlanzeige, meine anfängliche Liebe hat sich in Wut verwandelt und ich bezweifele, dass sie mich jemals wirklich geliebt hat. Für unser Kind? Nein, ich mache sowieso alles selbst und ich bin sowieso der erste Ansprechpartner für meinen Sohn. Für interessante Gespräche? Vergesst es, sie tippt lieber auf ihrem Handy herum und chattet mit ihren Freundinnen und Lovern. Für die Zeit, wenn ich mal alt bin? Dann wird sie sich, so wie heute, nur um sich selbst kümmern.

Seit einigen Wochen hat sie sich in den Kopf gesetzt, heiraten zu wollen, weil das bei ihren Freundinnen gerade in Mode ist. Ich stelle mich stur. Ich denke an eine Trennung und sie an Heirat. Irgendwas läuft hier mächtig schief. Vielleicht ist das auch ihre Strategie mich dann für die nächsten Jahrzehnte abzocken zu können. Ich hasse mich selbst dafür, so eine Person als meine Partnerin gewählt zu haben. Ich war einfach zu feige, um frühzeitig Schluss zu machen. Jetzt ist es fast zu spät. Bitte macht nicht denselben Fehler wie ich!

Beichthaus.com Beichte #00034713 vom 28.12.2014 um 12:55:55 Uhr in Berlin (Czarnikauer Straße) (40 Kommentare).

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Benutztes Klopapier in der Jackentasche

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Peinlichkeit Ekel Last Night Karlsruhe

Ich muss mal etwas loswerden, das mir schon lange auf dem Herzen liegt und mir sehr peinlich ist. Vor ein paar Jahren habe ich einen Kumpel besucht und dort war dann auch am Abend eine Sommerparty mit seinen Freunden, Geschwistern und Kumpels angesagt. Der Abend war so weit auch toll, irgendwann ging es mir nach wenig Alkohol jedoch sehr dreckig, was daran lag, dass ich meine Tage unerwartet bekam - da habe ich immer mit Kreislaufproblemen sowie Unverträglichkeiten zu kämpfen. So war auch erklärt, dass ich während der Feier plötzlich mal groß musste, was mir unendlich peinlich war, da ich die meisten Leute ja nicht kannte.


Damit auf keinen Fall das Klo verstopft, was bei meinem Glück immer in den schlimmsten Situationen geschieht, habe ich einen Teil des Klopapiers, an dem nur noch leichte braune Spuren zu erkennen waren, wieder aus dem Klo geholt. Ich habe sie später zusammengeknüllt und nach dem erfolgreichen Spülen auf dem Flur in meiner Jackentasche verschwinden lassen, entsorgen wollte ich sie auf dem Heimweg. Auf dem Weg war ich aber dann schon so müde und angeschlagen, dass ich gar nicht mehr wirklich mitbekam, wie wir am Ende wieder nach Hause gekommen sind. Am nächsten Morgen waren aber die angekackten Klopapierteile aus den Taschen verschwunden. Ob sie rausgefallen sind oder jemand den schrecklichen Fund in meiner Tasche gemacht hat, ist bis heute unklar. Also: Niemals in fremde Jackentaschen langen - man weiß nie, was darin ist!

Beichthaus.com Beichte #00034638 vom 18.12.2014 um 23:06:35 Uhr in Karlsruhe (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Unter Drogeneinfluss auf dem Klo

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Drogen Ekel Falschheit Last Night

Ich (w) war letztes Wochenende mit einigen Freunden im Club feiern. Ich bin zwar kein Befürworter chemischer Drogen, doch ab und zu probiere ich es dann schon mal aus. So eben auch am Wochenende. Leider hatte es bei mir eine andere Reaktion hervorgerufen als bei den anderen. Während meine Freunde die Tanzfläche unsicher machten, fing es in meinem Bauch an zu brodeln. Ich flüchtete mich auf die Toiletten, huschte an der langen Schlange vorbei und drängelte mich in die nächste freie Kabine. Mein Magen und Darm schienen sehr auf den chemischen Müll zu reagieren. Ich zog meine Hose runter, stellte mich mit den Schuhen auf die Klobrille und in dem Moment, als ich in die Hocke gehen wollte, passierte es: Eine Wurst - auf die manche Männer "neidisch" gewesen wären - flutschte in zwei Sekunden aus mir heraus. Leider mit entsprechendem Ton und leider auch hinten auf den Klositz. Ich stieg vom Klo und betrachtete das Kunstwerk.


Ich war mir sicher, dass es jeder, der gerade bei den Toiletten anstand, gehört und gerochen haben musste. Ich legte etwas Klopapier darüber und öffnete die Klotür so, dass niemand hineinsehen konnte und meinte zu den Wartenden, dass noch jemand in der Kabine sei. Es tut mir wirklich sehr leid für das Putzpersonal und für die Männer, die dachten, bei Frauen kommen nur Schmetterlinge raus.

Beichthaus.com Beichte #00034591 vom 13.12.2014 um 16:41:10 Uhr (17 Kommentare).

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Meine ehemalige Geliebte ist meine Chefin!

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Lügen Morallosigkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Arbeit Chef

Heute muss ich (m) mich erneut an die Beichthaus-Gemeinde wenden und um Vergebung bitten. Zugrunde liegt die Beichte 00034268. Dort habe ich eine Menge Affären und viele Dummheiten gestanden. Um mir erneut Absolution zu erteilen, solltet ihr vielleicht zuerst die Beichte von damals lesen. Es ging bei der ersten Beichte um eine Frau, der ich schlimme Dinge angetan hatte und die jetzt nach einer Unternehmensfusion meine Chefin geworden ist. Bisher war Händeschütteln der einzige erneute Kontakt zu ihr. Ich sollte gemeinsam mit ihr einen Wirtschaftsplan ausarbeiten, um die zusammengelegten Unternehmen zukunftsgerecht zu führen. Der Termin wurde von ihrer Sekretärin zwei Mal kurzfristig verschoben. Beim dritten Termin war ich bereits zwei Stunden vor dem Termin dort, um mich nicht wieder abwimmeln zu lassen. Ich hatte mich seit Wochen extrem gut auf diesen Termin vorbereitet und war für alle Eventualitäten gewappnet.

Ich kam dann in das riesige Besprechungszimmer. Sie saß bereits am Tisch, wir gaben uns die Hand, die Sekretärin verschwand und wir standen uns gegenüber. Sie war extrem zugeknöpft und trug die Haare sehr streng. Sie hat mir nur kurz in die Augen geschaut und starrte jetzt auf ihren Kugelschreiber. Dann sagte sie zu mir, dass wir rein aus beruflichen Gründen hier zusammensitzen und die Vergangenheit beiseitelassen sollten. Auch hätte sie mich in diesem Unternehmen gar nicht erwartet - ich trage einen Namen, den es hier zigtausendfach gibt. Da sich im Unternehmen so gut wie alle duzen, würde sie von mir nicht das "Sie" verlangen. Und so erklärte sie mir die Situation ziemlich trocken. Dann gab sie drei Stunden für das Gespräch vor und wollte beginnen - die Situation war total verkrampft. Ich hatte noch kein Wort gesagt, sah ihr dann kurz tief in die Augen und legte los mit meiner Show.

Ich präsentierte ihr kurz einen kompletten Wirtschaftsplan, den ich in den letzten Wochen alleine ausgearbeitet hatte, denn alle Zahlen waren für mich zugänglich. Das Unternehmen wird danach mehr als gut aufgestellt sein. Sie war total verblüfft. Jetzt war ich im Fahrwasser und sagte ihr, dass sie die Präsentation auf einem Stick erhält, und schob ihr das Teil rüber. Auf die Frage, warum ich die ganze Arbeit bereits gemacht habe, sagte ich ihr Folgendes: "Es steht etwas zwischen uns, was zuerst geklärt werden muss - sonst kann die Zusammenarbeit niemals Früchte tragen." Wir müssten über die Vergangenheit sprechen und alles aufarbeiten, den Stick soll sie in Ruhe ansehen, sprach ich langsam und in Ruhe weiter. Ich bat sie, ihren Gefühlen einfach freien Lauf zu lassen. Dann brach alles aus ihr heraus und ich ließ sie bestimmt 15 Minuten lang schreien - dann reden, sie heulte und rotzte herum, ihre ganze Schminke lief ihr herunter, sie verlor völlig die Fassung. Die Geschehnisse hier zu beschreiben ist wirklich sehr schwierig.

Ich musste mir verschiedene Dinge wie: "Wo warst du, als ich dich brauchte", "Ich war nur dein Betthäschen", "Meine ganze Existenz kippte und du bist feige abgehauen?" anhören. Sie knallte mir mein schäbiges Verhalten voll gegen den Kopf. Dies war ganz in meinem Sinn und ich ließ sie machen. Wie bereits erwähnt, war ich super vorbereitet, sie tat mir fast ein bisschen leid. Ich überreichte ihr eine Taschentuchpackung und gab ihr weitere fünf Minuten um sich zu beruhigen, sie war völlig am Ende. Dann legte ich los. Mit erstickter Stimme berichtete ich, wie ich damals, als es bei ihrer Ehe zur Trennung und zum Verlust materieller Güter kam, schockiert gewesen sei. Ich erklärte ihr, dass ich nicht mehr in den Spiegel schauen konnte, ich hätte Angst gehabt, ihr in die Augen zu schauen und so weiter und so fort. Ich hatte mich zur damaligen Zeit tatsächlich von meinem Arbeitgeber getrennt, da ich von meinem jetzigen Arbeitgeber ein unschlagbares Angebot vorliegen hatte. Nach meiner Kündigung war ich sofort freigestellt.

Dies nahm ich zum Anlass für eine weitere Lüge und sagte zu ihr, dass ich nicht mehr fähig gewesen sei zu arbeiten, in meinem Kopf wäre nur noch Leere gewesen. In Wirklichkeit bin ich mit meiner damaligen neuen Gespielin auf einer mehrwöchigen Bergwanderung unterwegs gewesen. Ein Selfie mit dem Gipfelkreuz im Hintergrund, auf dem ich wirklich unrasiert, übernächtigt und einfach fix und fertig aussehe, hatte ich von zu Hause mitgenommen. Ich zeigte ihr das Foto und erklärte, dass ich mich hätte zurückziehen müssen, um in Ruhe und Abgeschiedenheit meine Taten zu bereuen, was natürlich in keiner Weise stimmte. Es lief prima. Ich wäre damals kaum in der Lage gewesen, die Dinge zu verarbeiten, weil sie meine große Liebe gewesen sei und ich mich vor mir selbst geschämt hatte. Sie starrte das Foto an und ich erkannte, wie es in ihrem Kopf zu arbeiten begann. Ich schniefte auch zur Show in ein Taschentuch und starrte auf den Boden und berichtete ihr von Selbstmordabsichten und großen Depressionen, die mich lahmgelegt hatten.

In Wirklichkeit war ich damals dann noch einige Zeit auf Mallorca und habe gefeiert. Jetzt kam mein größter Trumpf und ich griff in die Innentasche meines Sakkos. Ich hatte ein Bild eingesteckt, das uns gemeinsam beim Besuch eines Pferderennens zeigte. Wir hatten damals viel Spaß und lachten vergnügt, eng verschlungen, mit einem Glas Champagner in der Hand. Das Sofortbild war damals aus Zufall entstanden, ich hatte es dem Fotograf unverzüglich abgenommen. Ich hatte es absichtlich ganz leicht zerknittert und eingeschweißt. Dann erklärte ich ihr, dass ich dieses Bild immer bei mir trage, seit ich sie zum letzten Mal gesehen habe. Ich würde es jeden Tag anschauen und nachts auf meinen Nachttisch stellen. Dann verfiel sie wieder völlig in einen Weinkrampf und wollte etwas sagen, aber es funktionierte nicht. Naja, nach zwei Stunden versuchte ich zögerlich ihre Hand zu nehmen, aber sie zog sie weg.

Ich hatte mich damit erfolgreich als ebenbürtiges Opfer der Affäre hingestellt, es kam noch zu weiteren Weinanfällen, aber mehr will ich hier nicht ausführen. Sie erklärte mir, dass ihr jetziger Mann über 50 Prozent der Unternehmensaktien hält, sonst könnte sie sich mit einem acht Monate alten Töchterchen diesen Job gar nicht erlauben. Ich schlug ihr vor, die ganze Sache erst einmal sacken zu lassen. Sie ist jetzt wirklich der Meinung, dass die Beendigung unserer Affäre mich fast umgebracht hätte. Der komplette Plan ist aufgegangen. Mich würde es wirklich reizen, mit ihr wieder in die Kiste zu steigen, mal sehen. Hoffentlich wird sie diese Beichte nie lesen. Jetzt würde ich nur noch gerne um Vergebung meiner Lügen bitten. Dass ich diese Notlügen leider vorbringen musste, versteht vermutlich wohl jeder.

Beichthaus.com Beichte #00034577 vom 11.12.2014 um 11:35:58 Uhr (27 Kommentare).

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Toiletten-Verbot während des Unterrichts

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Peinlichkeit Ekel Rache Hass Schule Passau

Ich (w/18) habe mich an meinem damaligen Rechnungswesen-Lehrer rächen wollen. Man durfte nur vor und nach der Schule und während der Pausen auf die Toilette. Das WC war immer ein Problem. Es gab zu wenige Damen-WCs im Schulhaus, es bildeten sich oft lange Schlangen. Insgesamt gab es 15 Toiletten auf drei Stockwerken verteilt für 400 Schülerinnen. Ich hatte immer das Pech, das meistens die ganzen Toiletten auf meinem Stockwerk gesperrt waren und die nächste Toilette im Erdgeschoss war. Und wenn man zu spät kommt, muss man auf die Gnade der Lehrkraft hoffen. Eines Tages hatte ich dann meine Tage - damals kam sie noch sehr unregelmäßig stark und dann passierte es: Ich merkte, dass mein Tampon voll war. Es war eine Doppelstunde Rechnungswesen, also konnte ich beim normalen Stundenwechsel nicht hinaushuschen und mich nachher entschuldigen. Ich meldete mich also, weil ich wusste, dass ich es nicht bis zur Pause schaffen würde und dann hätte ich den Schlamassel in der Hose. Auf meine Bitte, doch aufs Klo gehen zu dürfen, kam ein promptes Nein. Ich flehte und bettelte, dass er mich aufs Klo lassen solle. Nichts. Nach geschlagenen fünf Minuten rückte ich dann damit heraus, dass ich meine Menstruation habe und unbedingt aus Klo müsste, weil sonst ein Unglück geschieht. Ich saß in der dritten Reihe von vorne und alle sahen mich an - die Kerle verdutzt, die Mädels mit wehleidigem Blick.


Er sah mich an und erklärte mir, dass ich doch in der Pause meinen OB hätte wechseln können - alle Erklärungen brachten nichts und er blieb bei seiner Meinung. Ich ging dann einfach zur Tür und dachte mir, dass ich den Lehrer einfach ignorieren würde, da es ja nicht anders geht - aber er war schneller und schloss einfach die Tür ab. Ich musste zurück auf meinen Platz. Natürlich kam dann das, was kommen musste: Ich blutete durch und meine Hose sah praktisch rot. Zum Ende der Stunde schnappte ich mir mein Handy, schärfte dem Mädel hinter mir ein, dass sie der Lehrerin erzählen sollte, dass ich etwas für einen anderen Lehrer erledigen müsse und flitzte auf die Toilette. Ich rief meine Mutter an, bat um eine neue Hose und erklärte ihr die Situation. Sie war total entsetzt und wollte gleich mit mir zur Rektorin gehen - aber ich wollte es auf die sanfte Tour probieren. Am nächsten Tag fing ich den Lehrer ab und erklärte ihm, dass das nicht in Ordnung war und er sich in der nächsten Stunde mit meiner Klasse laut entschuldigen solle - er könne es nicht leugnen, 24 Augenpaare haben ihn gesehen und jeder hatte mir die Zusage gegeben, dass er "aussagen werde." Er hat nur gelacht, was ich mir einbilde und dass das doch demütigend sei. Ich habe ihm zur Antwort gegeben, dass es Körperverletzung war, was er mir angetan hat, und dass das so demütigend war, dass man nichts damit aufwiegen könnte. Sogar ein Kinderschänder darf im Prozess aufs Klo gehen. Er hat sich dann einfach weggedreht und ist gegangen.


Ich schnappte mir am Ende des Tages meine Klasse - meine Helden - und wir gingen zur Rektorin und schilderten den Fall. Sie glaubte uns allerdings nicht und behauptete, dass der betreffende Lehrer das nie tun würde. Danach ging meine Mutter zur Polizei, obwohl ich dagegen war. Ich dachte mir, meine Gerechtigkeit kommt noch. Das Verfahren wurde nach einiger Zeit eingestellt: Aussage gegen Aussage und Mangel an Beweisen. Ungefähr vier Wochen nach der Beendigung des Verfahrens brachte sich eine Klassenkameradin in Gefahr - und das nur wegen mir. Sie wollte das nicht so stehen lassen, nahm am nächsten Tag eine Flasche Rizinusöl und kippte dieses in den Kaffee des Lehrers, den er immer mit sich herumschleppt. Die nächsten zwei Wochen lag er flach. Meine Beichte? Ich habe mich unglaublich gefreut, dass er krank war und flachlag. Ich habe mich so abartig darüber gefreut, dass ich mich vor mir selbst erschrecke. Es tut mir so leid, ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034530 vom 06.12.2014 um 21:30:57 Uhr in 94036 Passau (Spitalhofstraße) (17 Kommentare).

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