Der Genuss von Alkohol

17

anhören

Trunksucht Maßlosigkeit Trunksucht Sucht Studentenleben Haßmersheim

Seit längerer Zeit, genauer gesagt, seit ich für mein Studium vor zwei Jahren ausgezogen bin, trinke ich extrem viel Alkohol. An Wochenenden knallt es dann öfters so richtig und den Folgetag kann ich einfach völlig in die Tonne kloppen. Unter der Woche haue ich mich nicht weg, aber ich trinke dennoch jeden Abend ein oder zwei Bier, auch alleine. Wenn ich Besuch habe, fließt dementsprechend auch mehr Alkohol unsere Kehlen runter, aber richtig voll bin ich unter der Woche nicht. Das passiert nur, wenn ich am nächsten Tag freihabe. Meine Leistungen in der Uni und auf der Arbeit leiden nicht darunter, aber meiner Gesundheit tut das alles nicht gut. Ich kann aber nicht aufhören. Selbst wenn ich mir vornehme, mal eine Zeit lang nichts zu trinken, zische ich mir abends doch mal ein Bier. Mir macht der ständige Genuss von Alkohol irgendwie Angst. Ich weiß nicht, ob ich im Unterbewusstsein versuche, damit irgendwas zu verdrängen, oder sonst etwas. Manchmal glaube ich, dass mir der Alkohol einfach zu gut schmeckt und ich deshalb so viel trinke. Ich meine, was gibt es geileres als ein kühles Helles zum Feierabend?


Einen Vorteil hat das Ganze allerdings doch: Oft werde ich auf Partys zum Wetttrinken herausgefordert. Diese Typen denken immer, sie könnten mich dabei abziehen, weil sie sich ganz geil und cool finden und sich profilieren müssen. Ich dagegen bin niemand mit großem Selbstbewusstsein und auch nicht der Attraktivste. Aber durch meine kleine "Sucht" bin ich mittlerweile sehr abgehärtet und kann saufen wie ein Loch. Und dann stelle ich diese selbstverliebten Machos, die einen auf dicke Hose machen, ständig bloß und genieße es dann, wenn die völlig am Ende sind und zur Krönung noch mal richtig reihern. Keine Ahnung, was mir das bringen soll, denn eigentlich bin ich ja selbst verantwortlich für mein Trinkverhalten, aber trotzdem bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031691 vom 03.08.2013 um 21:39:58 Uhr in Haßmersheim (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Time of your life

36

anhören

Fremdgehen Ehebruch Fetisch Selbstsucht Partnerschaft

Vor einem Jahr sprach meine Frau mich darauf an, dass sie gerne harten BDSM Sex und Natursekt-Spielchen mit mir machen würde. Ich verneinte dies allerdings, da ich meine Frau nicht schlagen und erst recht nicht anpinkeln wollte.
Ungefähr ein Jahr später berichtete sie mir dann, dass sie mich am Anfang unserer Beziehung eine Zeit überwachte, um zu prüfen, ob ich fremdgehe - was für mich nie infrage gekommen wäre. Etwas angepisst von dieser Aktion und dem Misstrauen habe ich alle ihre Kommunikationsgeräte verwanzt, wie es ansonsten vielleicht noch die NSA hinbekäme. Was finde ich heraus? Sie hat seit einem Jahr einen Lover, mit dem sie BDSM macht. Allerdings wenig erfolgreich, denn die beiden stritten sich oft per Mail, sie hatte nicht einen Orgasmus bei ihm und beschwerte sich häufig über wenig Abwechslung in den Sessions. Mit dem Hintergrundwissen fällt es einem natürlich leichter, die eigene Frau bzw. Schlampe zu schlagen. Ich überraschte sie also mit einer BDSM Session vom Feinsten, da ich dank NSA-Technik detailliert wusste, worauf sie stand. Sie heulte danach schon fast vor Freude, da sie völlig geplättet von der abwechslungsreichen "Session" war. Ich verfolgte dann weiter den Mailverkehr mit ihrem Lover mit. Sie wollte jetzt den Kontakt abbrechen, da ihr Mann ihr das nun auch bieten könne - sogar noch besser als er. Und der Typ, der ständig wollte, dass sie mich verlässt, fand das gar nicht lustig.


Solange habe ich gewartet, ohne mir was anmerken zu lassen, um ihr dann eine Präsentation ihrer Affäre zu bieten. Von der Kontaktanzeige bis zu Fotos habe ich dort alles hineingepackt. Stück für Stück - und ich gab ihr nach jeder Folie die Gelegenheit zu beichten, was sie auch bald tat. Das Geständnis habe ich mit mehreren versteckten Kameras gefilmt, falls die Schlampe bei einer etwaigen Trennung andere Gründe im Freundeskreis hätte verbreiten wollen. Das Ende vom Lied ist: Wir praktizieren jetzt BDSM Sex, auf den sie total abfährt, denn es fällt mir jetzt leicht, sie zu schlagen. Ich darf zur Wiedergutmachung jede Frau nehmen, auf die ich Lust habe, solange es weniger als 15 an der Zahl bleiben. Sie dagegen muss treu bleiben, wenn sie es nicht ist, fliegt sie aus dem Haus raus und mein Videomaterial landet bei den Schwiegereltern. Sie ist unendlich dankbar, dass ich ihr noch eine Chance gegeben habe. Für die nächste Geschäftsreise habe ich mir zwei Escortladys für einen Dreier vom Feinsten bestellt. Ich sage euch: Die Schlampen sind alle gleich. Nutzt das geschickt aus und ihr habt "the Time of your Life"

Beichthaus.com Beichte #00031682 vom 02.08.2013 um 00:23:20 Uhr (36 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Der Abriss meines alten Dorfes

14

anhören

Boshaftigkeit Hass Aggression Rache

Ich (m/34) habe vor etwa 15 Jahren in einem kleinen Dorf gelebt. Damals war es für mich das Paradies, jeder kannte jeden, jeder war hilfsbereit und man musste sich nachts nicht fürchten, wenn man die Tür nicht abgeschlossen hatte. Meine Familie besaß ein kleines Gastronomiegeschäft, angelegen an das Ferienhotel eines Bekannten. Natürlich war nichts so pompös ausgestattet, wie in einer Großstadt, aber wir waren zufrieden mit dem, was wir hatten. Meine große Schwester zog dann jedoch bald für ihr Studium in eine größere Stadt, und so fiel die Aufmerksamkeit auf mich - ich sollte irgendwann das Geschäft fortführen. Doch dann kam es anders. In einer Nacht wurde unser Geschäft durch ein Feuer abgebrannt. Die Brandursache war, nach Angaben der Polizei, das Anzünden der Toiletten, die sich dicht neben dem Restaurant befanden. Das Feuer wurde gelegt, so viel stand fest. Von wem, war jedoch unklar. Zunächst bedauerten uns alle Einwohner des Dorfes. Sagten, dass die Touristen aus den Großstädten das getan haben müssen. Viele halfen uns - wofür wie sehr dankbar waren. Wir wussten nicht mehr weiter, wir bekamen keine großsummige finanzielle Hilfe, da die Zahler immer einen Grund fanden, uns selbst die Schuld anzuhängen. Irgendwann sollte es jedoch anders kommen. Ich lauschte einmal einem Gespräch der Hotelbesitzer und hörte mit, wie sie sagten, dass deren Geschäft nun nichts mehr im Weg stünde. Sie lobten sich selbst, dass sie beim Legen des Feuers so vorsichtig waren. Sofort verstand ich, was Sache war. Ich habe es meinen Eltern erzählt und diese haben die Verdächtigen sofort zur Rede gestellt. Jedoch stritten sie alles ab und verbreiteten dann auch noch das Gerücht, dass wir das Feuer wahrscheinlich selbst gelegt hätten. Plötzlich war das ganze Dorf gegen uns, nur noch wenige hatten Verständnis für unsere Situation. Selbst die Polizei glaubte uns nicht. Irgendwann zogen wir dann weg.

Ich fing ein Studium der Ingenieurwissenschaft an, bekam einen wunderbaren Abschluss, und fand auch kurze Zeit später eine Stelle in einer nicht sonderlich spektakulären Firma. Diese wurde dann von einer Größeren geschluckt, sodass wir ein Tochterunternehmen wurden. Wir sind für die Produktion einer bestimmten Sache verantwortlich, genau wie für die Dienstleistungen, die dieses Gut betreffen. Außerdem lässt die Firma strategisch sinnvolle und Ressourcen-technisch ideale Orte abreißen, um dort dann Bauindustrien zu erbauen. Ich weiß, unmenschlich. Irgendwann stieg ich dann auf und wurde mit größeren Projekten betreut, bis ich die Leitung eines Projektes übernahm, bei dem mir fast die Augen rausfielen: Es ging um mein altes Dorf. Dieses sollte abgerissen bzw. "verlegt" werden. Die Abfindung, die die Bewohner bekommen würden, war so lächerlich, dass es fast schon wieder witzig war. Es lag zwar nicht in meiner Hand, ob es abgerissen wird, oder nicht, aber es bedarf meiner Zustimmung. Ich beichte, dass ich den Zustimmungsvertrag mit Freuden unterschrieben habe und ziemlich bald auch die Diskussion um die Standortleitung führen werde.

Beichthaus.com Beichte #00031679 vom 01.08.2013 um 07:31:48 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine Zahlenblindheit

16

anhören

Feigheit Peinlichkeit Lügen Geld

Ich (19) möchte beichten, dass ich unter Dyskalkulie leide und nie fähig war, entsprechend auf meine Umwelt zuzugehen. Für alle, die es nicht wissen: Dyskalkulie wird auch Zahlenblindheit oder Rechenschwäche genannt. Es ist zwar meistens so, dass Betroffene einer solchen Beeinträchtigung Meister des Versteckens sind und unangenehme Situationen bewusst vermeiden, aber dennoch hätte ich etwas tun sollen. Zuvor war mir dies allerdings nie so bewusst, ich habe mich einfach instinktiv von "gefährlichen" Situationen ferngehalten. Dies gelang mir auch, bis ich sechzehn wurde. Denn ab diesem Zeitpunkt bestand meine Oma darauf, dass ich mir ein Konto für das monatliche Taschengeld zulege, das ich von ihr erhielt. Ich sagte zu, hatte aber niemals die Absicht, mir ernsthaft ein Konto einzurichten.


Ein paar Monate vergingen und ich konnte den Fragen meiner Oma, bezüglich meines Kontos, immer ausweichen. Irgendwann beschloss sie dann spontan, mit mir zur Bank zu gehen und eines anzulegen. Ich hatte keine Chance, dem zu entkommen. Unruhig ließ ich mir dann Tausende Zettel geben, die ich ungesehen unterschrieb. Es war eine Sache von zehn Minuten und man sagte mir, ich würde demnächst Post bekommen und dass ich mich bei Fragen gerne melden könne. Jedenfalls bekam ich dann meine PIN und meine Karte. Damit war die Sache für mich erledigt. Immer, wenn meine Oma mich dann fragte, ob das Taschengeld überwiesen wurde bzw. ob ich nachgeschaut hätte, sagte ich Ja und irgendwann verlief das Ganze im Sand. Aber nach einiger Zeit bekam ich Post von meiner Bank, in der meine Kontoauszüge waren. Die Ersten paar öffnete ich noch, war aber völlig überfordert und bunkerte sie in meinem Zimmer. Ich glaube, für Außenstehende klingt das ziemlich dumm, aber was Solls. Es wurde zur Gewohnheit, diese Kontoauszüge in einen Karton zu werfen und mich nicht um mein Konto zu kümmern. Mir wurde zwar bewusst, dass ich jetzt weniger Bargeld hatte, für mich damals das einzige Geld, aber mit zehn Euro in der Woche, die ich mit Nachhilfe in Deutsch verdiente, kam ich ganz gut über die Runden.


Jedenfalls, vor gut drei Monaten, ließ ich dann endlich die Bombe platzen. Dass ich schon immer Probleme im Fach Mathematik hatte, war meiner Familie bewusst, doch als ich ihnen gestand, wie viele Probleme mir Zahlen allgemein machten, waren wir fest entschlossen, einen Test zu machen. Dieser fiel dann tatsächlich positiv aus und ich bin jetzt in Therapie bei einem speziellen Dyskalkulietherapeuten. Dort habe ich auch besagtes Konto erwähnt und er brachte mich dazu, es meiner Mutter zu erzählen. Also setzten wir uns zusammen und sie erklärte mir die Grundzüge der Kontoführung. Danach gingen wir meine Kontoauszüge durch und stellten fest, dass ich knapp 1.300 Euro angespart hatte. Zugegebenermaßen war mir das relativ egal, denn die Strapazen, die ich damit hatte, waren ziemlich schwerwiegend. Das ist meine Beichte. Ich war zu feige, um mich meinem schwerwiegenden Zahlenproblem zu stellen und log unverfroren alle in meinem Umfeld an. Nicht nur diese Tatsache setzt mir zu, sondern alles, was mit ihr zusammenhängt. Jetzt habe ich zwar eine Anzahlung zum Führerschein, aber ich habe immer noch starke Bedenken. Ich hoffe, in der Therapie baut sich mein Selbstbewusstsein wieder etwas auf. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00031675 vom 31.07.2013 um 12:45:12 Uhr (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Racheakt im Kostüm

17

anhören

Rache Engherzigkeit Stolz Boshaftigkeit Schule

Während meiner Schulzeit besuchte ich eine kleine Realschule in Niederösterreich. An unserem letzten Schultag bot sich mir eine Gelegenheit, auf die ich schon lange gewartet hatte. Bei uns war es so, dass jede Klasse einen Klassenchef hatte, der sich mit anderen beriet und neue Ideen entwickelte. Diese beschlossen, der Schulleitung einen Kostümtag vorzuschlagen, der an besagtem, letzten Schultag stattfinden sollte. Irgendwie schafften sie es, die Schulleitung von diesem Plan zu überzeugen und so wurden Wahlzettel für die Themen ausgeteilt. Jede Klasse sollte ihr eigenes Motto wählen. Damit auch jeder mitmachte, wurde uns angekündigt, dass jeder, der sich nicht dem Thema entsprechend kleiden würde, dafür "bestraft" wird.


Hier fängt meine Beichte an, wie ihr euch sicherlich denken könnt. Denn wie so viele war ich in ein Mädchen verliebt. Sie war sozusagen meine erste Schwärmerei, allerdings aus einer Parallelklasse. Zum Glück war es die Klasse mit den wenigsten Schülern und aus irgendeinem Grund war sie tatsächlich das einzige Mädchen dort. Ich glaube, ich habe es so verbockt, weil ich keine Ahnung von Frauen hatte. Aber ich hatte sie damals einfach während einer Pause zur Seite genommen und ihr meine Liebe gestanden. Natürlich konnte das nichts werden, und die Folge war, dass sie mich von da an ignorierte. So weit, so gut, kein Grund, eine Racheaktion zu planen, aber sie hat die Sache nicht für sich behalten, sondern es jedem erzählt, der es hören wollte. Und wie das so ist, verbreitete sich das virusartig und ich wurde noch einige Wochen dafür verspottet. Natürlich wuchs Gras über die Sache, aber meine Schmach saß zu tief, um einfach vergessen zu werden. Um das Folgende erklären zu können, müsst ihr wissen, dass ich aus einer recht wohlhabenden Familie stamme. Um meine Rache auszuführen, erzählte ich den Jungs in ihrer Klasse jede Einzelheit unserer Vorgeschichte und wir einigten uns auf eine Summe, die man fast mit einem Bestechungsgeld gleichsetzen kann. Und das nur, damit ich mir das Kleiderthema ihrer Klasse auswählen konnte. Nachdem alles geplant war, hatte ich Glück und es war an dem großen Kostümtag warm, denn das Thema, dass ich mir ausgesucht hatte, war "Bademode". Die Jungs hatten damit kein großes Problem, sie kamen einfach in Badehosen in die Schule, doch meine Zielperson hat sich, da sie die einzige Frau der Klasse war, geweigert, einen Bikini anzuziehen und kam normal gekleidet zur Schule.


Genau das wollte ich natürlich, denn bei der Strafe, das wurde zuvor schon gesagt, durfte jeder mitmachen, der ein Kostüm trug. Und ich war im Geschäftsanzug dort, da unser Thema Business war. Die "Opfer" wurden mit Klebeband gefesselt auf den Pausenhof gebracht und waren soweit noch guter Laune, da niemand wusste, wie die Strafe genau aussehen würde. Erst, als einige Jungs mit Eimern und Schläuchen ankamen, wurde klar, was passieren würde und mein Ex-Schwarm verstummte regelrecht bei deren Anblick. Das war die geilste Pause aller Zeiten. Ich leerte so viele Eimer über dem Mädel aus, wie ich nur konnte. Sie beschimpfte mich aufs Übelste, doch dabei blieb es auch. Seitdem gab es keinen Kontakt mehr, aber ich glaube, sie fand nie heraus, dass ich hinter der Bikini-Wohl steckte. Sobald ich an das Erlebnis zurückdenke, fügt sich alles wie ein Kopfkino zusammen. Es hat mir hinterher schon leidgetan und heute bereue ich es erst recht. Ich habe mich auf ein unglaublich tiefes Niveau heruntergelassen, weil mir dieses typisch mädchenhafte Verhalten fremd war. Ich bitte die Leser mit dem ehrlichen Grund, dass ich keine Erfahrung mit Liebe und Frauen hatte, um Verzeihung. Mittlerweile bin ich übrigens verheiratet und habe zwei wundervolle Töchter. Und das genügt mir bereits an Frauen.

Beichthaus.com Beichte #00031673 vom 30.07.2013 um 22:50:47 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000