Wenn die Schwangerschaft unmöglich ist

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Falschheit Lügen Feigheit Verzweiflung Schwangerschaft

Ich bin wohl der schlechteste Freund, den eine Frau sich nur vorstellen kann. Ich habe mich mit 23 sterilisieren lassen, damals konnte ich mir ein Leben mit Frau und Kindern absolut nicht vorstellen. Ich wollte meine Freiheiten genießen. Nur leider bereue ich diesen Schritt jetzt mehr als alles andere. Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich in zwei Jahren das Glück auf Erden finden würde, hätte ich demjenigen wohl einen Vogel gezeigt. Doch so kam es. Ich habe knapp zwei Jahre nach dem Eingriff "die Eine" getroffen. Wir sind jetzt seit vier Jahren zusammen und alles läuft super. Unsere Beziehung beruht auf Geben und Nehmen, der Sex ist mehr als fantastisch, wenn auch in letzter Zeit etwas seltener. Der Grund ist, dass meine Freundin, "wir", probieren, schwanger zu werden. Sie (24) weiß nichts von dem Eingriff. Sie probiert so vieles, Hormontherapie, Akupunktur und weint jedes Mal so bitterlich, wenn sie denkt, sie wäre schwanger und dann einen Test macht. Es zerfrisst sie regelrecht. Und ich habe wirklich nicht den Arsch in der Hose, um ihr die Wahrheit zu sagen. Sie gibt sich an all dem die Schuld. Sie hat mich zu einem besseren Menschen gemacht, sie hat so viel Liebe in mich gepumpt, ich kann ohne sie nicht leben und genau deswegen kann ich ihr die Wahrheit nicht sagen, sie würde mich verlassen, wenn sie es wüsste. Ich schäme mich und bereue den drastischen Eingriff heute zu tiefst. Ich bitte nicht um Absolution, ich bin schließlich selbst schuld. Aber ich hasse mich dafür Tag für Tag ein bisschen mehr.

Beichthaus.com Beichte #00031669 vom 30.07.2013 um 18:11:50 Uhr (59 Kommentare).

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Den Mund küssen, den...

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Rache Verrat Fetisch Sex Schamlosigkeit Ex

Meine Ex-Freundin war direkt nach unserer Beziehung mit einem meiner besten Kumpels zusammen. Ich hatte damit kein Problem, er aber schon. Ständig musste er mir auf die Nase binden, was er für einen tollen Sex mit ihr hatte. Und sie machte auch noch mit und erzählte in unserem Freundeskreis von meinen Unzulänglichkeiten im Bett, dass ich schlecht bestückt bin und sowieso ein schlechter Liebhaber. Irgendwann hat es mir dann gereicht. Ich wollte das zwar nie tun, aber da war das Maß einfach voll. Ich nehme mich gerne beim Sex auf Video auf, natürlich mit dem Einverständnis des Mädchens. Meine Ex hat sich wohl darauf verlassen, dass ich nicht so weit gehen würde, aber sie hat es provoziert. Und so habe ich in unserem Freundeskreis ein Video gezeigt, auf dem man sieht, dass unser Sex alles andere als schlecht und unbefriedigend war. Zwar habe ich wirklich nicht den größten Penis, aber schlecht bestückt bin ich lange nicht. Und das Sahnehäubchen war, dass sie nach dem Sex angepinkelt werden wollte. Jeder hörte sie darum bitten, angepinkelt zu werden und sah dann, wie sich mein Pissestrahl über ihren ganzen Körper und sogar ihren Mund ergoss, während sie sich selbst zum Orgasmus brachte. Ich fragte ihren neuen Freund, ob es ihm Spaß machte, den Mund zu küssen, in den ich gepisst habe.

Sie hat mit hochrotem Kopf schnell das Weite gesucht und er ist ihr gefolgt. Wir anderen haben das Video noch einige Male angesehen und uns köstlich amüsiert. Ich habe die beiden seit dem nicht mehr gesehen. Es tut mir leid, dass ich sie so bloßgestellt habe, vor allem weil ich wirklich nie vorhatte, private Sexvideos herumzuzeigen. Aber sie ließ mir keine Wahl. Weitergeschickt habe ich es allerdings trotz der vielen Bitten und sogar Geldgeboten nicht. Bekomme ich vielleicht deshalb Absolution?

Beichthaus.com Beichte #00031665 vom 29.07.2013 um 11:49:01 Uhr (38 Kommentare).

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Das erste Mal im Freudenhaus

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Peinlichkeit Prostitution Wollust Neugier

Ich (m/21) beichte hiermit meine erste peinliche Erfahrung in einem Bordell. Nach einem Abend voller Alkohol entschieden ich und ein Freund, mal zum Spaß einen Puff zu besuchen. Wir waren noch nie und wollten das auch mal erleben. Nachdem wir uns endlich überwunden hatten, den Laden zu betreten, fragten wir gleich voller Scham, wie es denn mit dem Geschäft aussieht. Nachdem wir fünf Euro Einlass zahlten, wurden wir auch gleich von zwei Damen nach oben begleitet. Diese Frauen waren für uns visuell nicht sonderlich attraktiv, boten sich aber dennoch an. Wir fragten, ob es nicht zierlichere Damen mit hellerem Hautton gäbe. Das war uns nicht peinlich, denn schließlich bezahlten wir ja, also sollten wir auch unser Objekt aussuchen dürfen. Nach einer kurzen Wartezeit kam eine gut aussehende, blonde Tschechin in den Raum. Sie war etwa Anfang 20. Da wusste ich sofort, dass sie es sein würde. Mein Freund war auch angetan von diesem Mädel, er hätte sie am liebsten auch gevögelt. Dennoch einigten wir uns darauf, dass ich die Ehre hätte, diese Dame zu begatten.

Sie begleitete mich nach oben und zog sich gleich aus. 100 Euro kosteten 30 Minuten und zu diesem Zeitpunkt war mir Geld auch egal. Sie sprach sehr schlecht deutsch und bat mich, zu ihr in die Dusche und wir duschten zusammen. Dann legte sie sich gleich auf das Bett. Ich legte mich zu ihr und sie fing gleich an. Nach kurzer Zeit merkte ich aber, dass die Geilheit einfach entwich, da ich sehr abgelenkt war und die ganze Situation einfach seltsam fand. Hier war ich also, das erste Mal im Puff und mein Penis wollte nicht mehr so recht mitmachen. Er war zwar noch erigiert, aber da ich mit Kondomen eh Schwierigkeiten habe, stimuliert zu werden, half kein Gerammel und kein Gestoße mehr, denn wir probierten es dann auch in der Missionarsstellung. Enttäuscht, und ohne zum Höhepunkt gekommen zu sein, brachte ich der Hure schonend bei, dass es nicht an ihr lag, denn ihr Körper war sehr perfekt proportioniert. Ich hätte nicht gedacht, gleich so ein schönes Ding f*cken zu dürfen. Dann war die Zeit aber auch schon um und wir zogen uns wieder an. Ich verließ das Freudenhaus hasserfüllt, denn warum habe ich so viel Geld ausgegeben und nicht mal einen Orgasmus erlebt? Mein Kumpel wartete draußen auf mich, er fand keine Dame, die ihn ansprach und er wollte auch nicht meine, gerade benutzte haben. Wir beschlossen dann allerdings, diese Aktion am nächsten Wochenende zu wiederholen, aber in einer anderen Stadt.

Beichthaus.com Beichte #00031663 vom 28.07.2013 um 18:23:54 Uhr (26 Kommentare).

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Die Neidgenossin

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Neid Falschheit Engherzigkeit

Hiermit beichte ich, dass ich eine Neidgenossin bin - und zwar bin ich ständig neidisch auf eine gute Freundin. Es fing alles vor drei Jahren an: Ich lernte zwei Männer kennen, die Interesse an mir hatten und miteinander befreundet waren. Der eine war der geborene Frauenheld, machte Komplimente und hatte viel Geld, der andere war eher ruhig, aber dafür jemand, auf den man sich immer verlassen konnte. Ich kam mit dem Ruhigen zusammen und der andere klapperte meinen Freundeskreis ab, bis er mit meiner Freundin zusammenkam: Eigentlich sollte ich mich für sie freuen, aber seit diesem Zeitpunkt fing der Neid an zu brodeln: Sie machten Reisen und unternahmen generell wahnsinnig viel. Man kommt sich dabei vor, wie ein Paar zweiter Klasse. Und es wird nicht einfacher dadurch, dass besagter Frauenheld sich noch brüstet, wie viel Geld er doch bekommt und wie gerne er es für seine Freundin ausgibt! Ich verlange keinesfalls von meinem Freund, dass er Gleiches leistet, nur macht es mich wahnsinnig, wenn ich sehe, wie es bei den beiden läuft! Da ich und meine Freundin Studentinnen sind, kann man eigentlich nicht so einfach einen riesigen Urlaub finanzieren. Aber bei ihr ist das kein Problem, ihr Freund trägt schließlich alle Kosten. Ich weiß, es ist höchst verwerflich auf Freunde neidisch zu sein und ich ermahne mich innerlich, sobald diese Gedanken aufkommen, aber es geht manchmal einfach nicht anders!

Beichthaus.com Beichte #00031660 vom 28.07.2013 um 10:32:09 Uhr (21 Kommentare).

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Wenn die Verzweiflung siegt

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Verzweiflung Aggression Selbstverletzung Gewalt Familie Waghäusel

Als ich (w) 13 Jahre alt war, ist eine meiner großen Schwestern psychisch erkrankt. Und das sehr schwer, was vermutlich auch der Grund war, warum bei uns zu Hause niemand offen darüber sprach. Meine Schwester hat sich stark selbst verletzt und hatte schwere Depressionen. Die ganze Familie zerbrach daran. Mein Vater hat seine Aggressionen plötzlich an mir ausgelassen, da ich natürlich wissen wollte, was mit meiner Schwester los ist. Wenn ich allerdings genauer nachgefragt habe, wurde ich beschimpft und auch öfter geschlagen. Das hat sich dann über drei Jahre hingezogen und zwischenzeitlich war ich derart verzweifelt, dass ich mir nicht anders zu helfen wusste, als meine ganze Wut, Trauer und Verzweiflung herauszuschreien und zu schlagen. Zusätzlich zu dem schon vorhandenen Leid habe ich die ganze Familie auch noch tyrannisiert. Der Höhepunkt meiner dunklen Vergangenheit fand statt, als ich mit meiner Schwester alleine zu Hause war und sie gerade Ravioli kochte. Ich weiß auch nicht, warum genau ich so reagiert habe, aber es setzte bei mir einfach aus. Ich habe auf sie eingeschlagen und sie angeschrien, dass ich sie hasse. Es war ziemlich heftig und danach hat sie sich in das Badezimmer eingeschlossen und sich die Arme aufgeschnitten.


Heute, ungefähr zehn Jahre später, habe ich deswegen solche Schuldgefühle, dass ich selbst in psychologischer Behandlung bin. Ich habe mich schon oft bei ihr entschuldigt, und sie sagt auch, dass ich mir keine Sorgen machen müsste, da sie das nicht so sehen würde. Aber ich kann mir einfach nicht verzeihen, dass ich auf meine wehrlose und kranke Schwester eingeprügelt habe, bis sie sich selbst geschnitten hat. Ich hoffe, dass sich das irgendwann ändert.

Beichthaus.com Beichte #00031653 vom 26.07.2013 um 16:57:39 Uhr in Waghäusel (15 Kommentare).

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