Affäre in der Pokémon Spielgemeinschaft

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Ehebruch Fremdgehen Begehrlichkeit Hannover

Ich (m/46) bin verheiratet und habe ein Verhältnis mit einer verheirateten Frau. Wir wohnen in einem kleinen Dorf und kennen uns über eine Pokémon-Spielgemeinschaft. Als meine Frau zur Kur war, hat meine Frau mir gesagt, dass sie überlegt wie es mit uns weitergehen soll und ob sie sich ein Leben ohne mich vorstellen kann. Ich war zu der Zeit nahe am Burnout und war immer sehr müde und schlecht gelaunt. Meine Frau hatte Recht, es war sehr schwer mit mir. Im meiner Verzweiflung habe ich mit der Freundin vom Pokémon Club gespielt, viel geredet und meine Probleme erzählt. Irgendwann haben wir gemerkt, dass wir uns gut verstehen und mögen. Wir waren uns aber einig, dass wir unsere Partner lieben und nichts passieren darf. Wenn das rauskäme verletzen wir unsere Partner und unsere Kinder. Wir würden auch aus dem Dorf wegziehen müssen und würden uns daher nicht mehr sehen. Das alles wollten wir nicht. Wir haben es doch getan. Wir treffen uns Abends offiziell zum Spielen und dann geht es los. Es ist nicht vernünftig und falsch. Das sehen wir Beide so. Wir wollen unsere Partner nicht verlieren und lieben sie. Aber wir fühlen uns doch zueinander hingezogen. Ich genieße die gemeinsame Zeit mit ihr. Aber wenn ich zu Hause bin, genieße ich auch die Zeit mit meiner Frau. Ich bin ein schlechter Ehemann, meine liebe Frau hat mich eigentlich nicht verdient.

Beichthaus.com Beichte #00041891 vom 05.08.2019 um 01:41:53 Uhr in Hannover (10 Kommentare).

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Wenn meine Frau meinen Kontoauszug prüft

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Sucht Lügen Partnerschaft Leverkusen

Ich (m/31) bin Spielsüchtig. Ich habe mit 18 mit Sportwetten angefangen und bin als ich meine ersten Gehälter bekommen habe, regelmäßig ins Kasino gegangen. Ich habe mehr als 10 Jahre meine Eltern, Freunde und meine Freundin (jetzt Frau) belogen und mich immer rausgeredet. Dies ging gut, bis meine Frau und ich vor der Hochzeit standen und sie für unsere gemeinsame Zukunft eine Kontoaufstellung machen wollte. Sie wollte einen Blick auf meine Kontoauszüge werfen und ich konnte mich nicht mehr rausreden und so führte das eine zum anderen und plötzlich war ich entblößt. Ich entschied mich eine Suchtberatungsstelle zu besuchen und bin seit 3 Monaten nun in einer regelmäßigen Therapie und meine Frau unterstützt mich wo immer es geht. Seit nun 8 Monaten bin ich nahezu spielfrei. Ihr fragt euch bestimmt sicherlich - warum nahezu? Ja nahezu, und deswegen die Beichte:

Seit einiger Zeit haben Arbeitskollegen von mir angefangen einmal die Woche eine Würfel-Runde mit 50 Cent zu machen, bei dem sehr viele Kollegen teilnehmen und manchmal auch der Chef dabei ist. Jeder zahlt dafür 50 Cent in einer Kasse und derjenige mit der höchsten Augenzahl gewinnt den Pott. Ich habe gezögert, aber mich trotz meiner Spielsucht und Therapie entschieden mitzumachen. Es war eine spaßige Runde und in diesen 10-15 Minuten hat man den alltäglichen Arbeitsstress und Problemen mit den Kollegen ignoriert und gemeinsam seinen Spaß gehabt. Natürlich hatte ich meine Bedenken und ein schlechtes Gewissen, doch ich wollte mich nicht guten und um ehrlich zu sein, hat es meine Sucht befriedigt.

Meine Frau hatte letzte Woche einige negative Gedanken über die Vergangenheit und über das verlorene Vertrauen geäußert, welches jetzt ja wieder da wäre. Ich konnte nicht anders und habe ihr von meinem regelmäßigen Spielen bei der Firma erzählt. Meine Frau ist ausgerastet, wir haben uns zwei Tage nur gestritten und sie hat gewisse Zukunftspläne über den Haufen geworfen (u.a. einen Wohnungskauf und entsprechenden Umzug) und hat einige Schritte eingeleitet um die Pläne zu revidieren. Ich bereue die Tat, aber dennoch finde ich es sehr schwierig die Schritte meiner Frau zu akzeptieren. Ich bin verzweifelt und weiß nicht weiter, zumal ich dieses Thema auch nicht bei der Therapie direkt ansprechen kann, da ich einen Vertrag unterschrieben habe, dass ich während der Therapie absolut spielfrei bleibe.

Beichthaus.com Beichte #00041887 vom 31.07.2019 um 21:39:04 Uhr in Leverkusen (11 Kommentare).

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“Beichte

Warum man seine Geschwister gut behandeln sollte

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Boshaftigkeit Ignoranz Familie

Ich (m/25) habe in meiner Kindheit und Jugend meinen kleineren Bruder (21) sehr schlecht behandelt. Ich war herablassend, verachtend, boshaft, ignorant und habe ihm massiv das Leben erschwert. Komplett ohne selber irgendeine Einsicht oder ein echtes Verantwortungsbewusstsein für mein Handeln zu haben. Ich habe mich sehr schlecht verhalten. Das Familienleben war ebenfalls nicht gut. Irgendwann hat mein aktives Verhalten nachgelassen und sich in Ignorieren gewandelt. Nochmal bisschen Älter habe ich einfach mein Ding gemacht und ich hatte ihn überhaupt nicht mehr auf dem Schirm. Erst als ich seinem Laster (Rauchen) ebenfalls nachging hat sich etwas verändert. Zunächst mieden wir uns beim Rauchen, dann schweigend, bis hin, dass wir anfingen täglich und länger miteinander zu reden.

Obwohl ich ihn (aus meiner Sicht) schon lange in Ruhe lies, begann er erst in der Zeit unserer Annäherung richtig aufzublühen. Pflegte wieder Freundschaften, machte Zukunftspläne, strahlte und war glücklich. Das fiel auch der ganzen Verwandtschaft & unserem Umfeld auf. Wir machten irgendwann Zukunftspläne, zwecks gemeinsamer Wohnung (im Elternhaus), evtl. sogar mal eine Firma zusammen. Er lernte viele Sternenbilder von mir, worauf er stolz war. Bis hin, dass er mich sogar mit Sandwiches überraschte. Dass währe 2,5 Jahre zuvor undenkbar gewesen! Doch dann letztes Jahr in der Nacht weckte mich mein Vater. Im Wohnzimmer waren Polizisten & Seelsorger. Mein kleiner Bruder hatte einen Unfall und war sofort gestorben.

Mich zerreißt es innerlich. Auf der einen Seite bin ich zu einem riesigen Anteil daran Schuld, dass er zurückgezogen und nicht lebensfroh war. Und auf der anderen Seite habe ich ganz stark beeinflusst, dass er Anfing aufzublühen, einfach ein fröhlicher toller Mensch mit klasse Persönlichkeit zu sein. Wir waren gerade dabei unsere Freundeskreise verschmelzen zu lassen. Mir kommt alles so vor, als währen wir lange Zeit im Nebel nebeneinander gegangen, ohne den anderen wahrzunehemen. Als es heller wurde habe ich erst angefangen meinen Bruder zu sehen. Wir wanderten zusammen weiter, beschlossen viele Abenteuer gemeinsam zu erleben. Doch schon beim Anstieg der ersten Bergtour haben sich unsere Wege auf tragische Weise getrennt. Ich bin am Boden zerstört. Er fehlt mir so sehr. Ich war doch erst am Anfang meinen wundervollen kleinen Bruder kennenzulernen.

Warum habe ich euch an meiner ausführliche Beichte teilhaben lassen? Es ist Zeit zu Handeln! Ich weiß, dies hier wird jemand lesen, der sich in irgend einer Weise wiedererkennt. Und wenn es nur, das Ignorieren ist, was allein sehr hart sein kann. Wenn ihr Täter seid, macht die Augen auf. Glaubt nicht, dass eure Handlungen an den anderen Abprallen. Wenn ihr Opfer seid, dann zeigt dem Täter, was er wirklich macht. Seid einfach mal mutig! Es gibt nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen! Die Zeit drängt.

Beichthaus.com Beichte #00041880 vom 16.07.2019 um 19:19:53 Uhr (10 Kommentare).

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Die Haste-mal-nen-Euro-Typen

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Zorn Geiz

Ich habe vor einigen Wochen/Monaten schon mal gebeichtet wie sehr mich diese "haste mal nen Euro" Typen nerven. Gestern bin ich im angrenzenden Edeka leider etwas lauter geworden. Da war so ein Typ, den ich schon eine Stunde vorher beim Vorbeigehen vor dem Supermarkt schnorren gesehen habe. Ich habe auch gesehen das er von mehreren Leuten Geld bekommen hatte. Auf dem Rückweg bin ich eben in diesen Supermarkt rein um ein paar Kleinigkeiten zu kaufen. Als ich die Tiefkühlpizzen studierte, um ein passendes Abendessen auszusuchen, wird mir doch plötzlich ganz nahe in mein Ohr gesprochen "Tschuldigung, ich hab da ein Problem. Ich bräuchte ein paar Cent für den Bus. Könnten Sie.....". Das war genau der Typ den ich schon eine Stunde vorher beim erfolgreichen Schnorren gesehen hatte. Wie viel mag der in der Stunde wohl verdient haben? Bestimmt mehr als die Verkäuferinnen in dem Markt mit Arbeit verdient haben. Ich bin ihm sehr laut ins Wort gefallen nach dem "könnten Sie...", sodass es der halbe Markt gehört hat. Jetzt hat wenigstens mal einer von den Schnorrern Hausverbot in dem Supermarkt bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00041875 vom 12.07.2019 um 16:06:13 Uhr (14 Kommentare).

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Meine dumme, unattraktive Mutter

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Hass Mutter Familie Stuttgart

Meine Mutter ist so unfassbar dumm, dick und hässlich. Seit 40 Jahren lebt sie in Deutschland und kann immer noch keinen normalen Satz bauen. Sie trägt Deodorant über ihrer Kleidung auf und hat einen krassen Damenbart, der sie anscheinend nicht stört. Sie hat eine riesengroße Zahnlücke und ihre Zähne stehen aus ihrem Mund heraus. Sie arbeitet seit Jahren als Bäckereiverkäuferin; mein Vater ist in Rente, aber hat sehr gut verdient, weshalb wir 3 Kinder ein gutes Leben führen konnten. Er ist sparsam und smart, hat eine Eigentumswohnung und ein Auto abbezahlt, ist sportlich und schlank. Meine Mutter hingegen gibt ihr gesamtes Geld nur für Homeshopping24 und anderen Scheiß aus den niemand braucht. Die gesamte Wohnung ist vollgestopft mit Dekorationen und gefühlt dem 25. Kaffeeservice. Sie hat weder Freunde noch Interessen im Leben. Sie redet ununterbrochen. Und nur so einen Mist, wechselt ihre Meinung minütlich und redet einem alles nach, macht aber genau das Gegenteil. Ich bin fast 800 km weit weggezogen und habe meine anderen tollen Geschwister mit ihren Familien zurückgelassen. Die kommen alle nicht mit ihr aus. Aber wenn ich 1, 2 Mal im Jahr zu Besuch komme, übernachte ich bei den Eltern und es ist fast kaum auszuhalten. Sie stopft den Kühlschrank dann schnell voll mit Bio-Lebensmitteln, wenn ich komme, nur damit ich einen guten Eindruck von ihr hab. Dabei ist sie nicht mal fähig die einfachsten Gerichte zu kochen. Ihr Kleidungsstil ist abartig peinlich, ihr Make-up teilweise tage lang alt, denn die schminkt sich nicht ab. Sie hat weder Interessen, noch irgendeine Ahnung vom Weltgeschehen aber redet ununterbochen in Gespräche rein, wo sie keine Ahnung hat. Sie ist intrigant und sorgt dafür das über alle Familienmitglieder der Reihe nach abgelästert wird, sobald eine Familienfeier rum ist. Ich hasse sie so abartig und komme nur wegen meinem Vater und dem Rest der Familie nach Hause. Ich wünschte, sie würde einfach langsam sterben, sodass ich das nicht mehr ertragen muss und wir als Familie wieder näher zusammenrücken können. Ich verstehe nicht warum mein Vater immer noch mit ihr zusammen ist. Sie ist weder attraktiv, noch eine gute Hausfrau, noch hat sie irgendeine Qualität.

Beichthaus.com Beichte #00041865 vom 23.06.2019 um 00:04:52 Uhr in Stuttgart (20 Kommentare).

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