Rauswurf nach dem Dreier
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Mittlerweile war der Tag am Anbrechen, es war ungefähr fünf Uhr morgens und es wurde auch schon hell. Weder mich noch meinen Kumpel noch das Mädchen störte, dass ich mich zu ihnen gesellte. Es entwickelte sich schnell eine Dynamik. Ich Idiot stehe voll darauf, Muschis zu lecken. Mein Kumpel setzt da offenbar andere Prioritäten, denn als ich mich aufmachte, die Kleine zu lecken, hielt er ihren Kopf mit beiden Händen und bumste wie wild in ihren Mund. Als er gekommen war, war ich immer noch am Rumschlabbern, also ging er einfach, legte sich in mein Bett und schlief. Ich war von dem ganzen Gelecke richtig geil geworden, wollte nun ebenso abschließen und schickte mich an, sie zu ficken. Doch sie wehrte plötzlich ab und sagte, sie wolle schlafen, sie sei müde. Das passte mir gar nicht, denn ich war wirklich so geil geworden, dass ich unbedingt kommen musste. Ein paar Minuten versuchte ich noch, sie zu überreden, aber ich merkte schnell, dass sie immer sturer wurde. Schließlich fand ich mich damit ab und legte mich neben sie.
Aber ich konnte die Situation nicht ertragen. Nicht, dass ich sie nicht ficken konnte, vielmehr wurde es immer mehr zum Problem, dass sie neben mir im Bett lag, da sie mir nicht einmal gefiel. Sie war einfach nur da, hatte einen ganz passablen Körper und ich hatte mich an ihr geil geleckt, durfte sie jetzt aber nicht ficken, obwohl mein Kumpel sie gerade so hart in den Mund gefickt hatte, wie ich es noch in keinem Porno gesehen habe. Ich sagte ihr also, sie müsse gehen. Sie weigerte sich aber. Ich versuchte ihr klar zu machen, dass sie in meinem Auto ist und ich will, dass sie verschwindet - denn wenn ich sie schon nicht ficken kann, dann will ich erst recht nicht neben ihr schlafen. Sie wollte aber immer noch nicht gehen. Ich lag dann noch einige Minuten da und dachte zornig nach. Sie war mittlerweile eingeschlafen. Ich kletterte aus dem Bett und ging nach vorne in die Fahrerkabine, startete, das Auto und fuhr ins Stadtzentrum. Als ich vor dem Club angekommen war, wo wir sie getroffen hatten, weckte ich sie auf und sagte ihr, sie müsse jetzt gehen. Sie wollte noch weniger als zuvor, doch als ich ihr sagte, wo wir wären, wurde sie zumindest in einem Maße unruhig, dass es mir eine Freude war. Sie weigerte sich weiterhin zu gehen, also schob ich die Beifahrertür auf (der Wagen hatte Schiebetüren) und warf ihre Kleidung, ihre Schuhe und ihre Tasche hinaus auf den Gehsteig. Danach zerrte ich sie aus dem Bett, sie trug nur ihren String, und stieß sie bei der Türe hinaus.
Ich schob die Tür hinter ihr zu und setzte mich lächelnd ans Steuer, während sie um ungefähr acht Uhr morgens mitten in der Stadt in Unterhose ihre Sachen vom Gehsteig zusammensuchte, fluchte und schrie. Lächelnd fuhr ich zurück an den Platz beim Strand, wo mein Auto vorher stand. Leider aber war ich immer noch so bockgeil, dass ich, als ich auf dem Parkplatz angekommen war und eigentlich zum Pinkeln ausstieg, mir an eine Mauer gelehnt im Freien einen runtergeholt habe. Als ich fertig war und mich von der Mauer umdrehte, bemerkte ich, wie voll der Platz mittlerweile mit Menschen war. Mir war das aber zu dem Zeitpunkt scheißegal. Ich habe gut gewichst, war zufrieden und hatte mein Bett für mich allein. Ich bereue die Geschichte nicht so sehr wie ich sollte, da ich dem Mädel wirklich lang, ausgiebig und gut die Muschi geleckt habe und weil sie befriedigt war und auf mich geschissen hat.