Meine heiße Cousine und die Schlägerei mit den Türken

3

Begehrlichkeit Schamlosigkeit Lügen

Ich war mal auf einer Familienfeier und meine super gut aussehende Cousine, die ich nur alle paar Monate sehe und zu der ich eigentlich kine Beziehung habe, war auch da. Ich wollte schon immer sexuellen Kontakt mit ihr, habe aber natürlich nie etwas gesagt oder auch nur Andeutungen gemacht. Aber auf der Feier hat sie mich immer angelächelt und dabei über ihren Busen oder ihren schönen Po gestrichen, dass ich sofort erregt wurde. Während mein Onkel dann seine Geburtstagrede hielt, sah ich wie die den Raum verließ und ins Badezimmer ging. Mit der Ausrede, ich müsse auf Klo folgte ich ihr.

Die Tür war nicht abgeschlossen und als ich ins Bad kam, war sie gerade am Händwaschen. Sie lächelte. Ich trat ein und schloss die Tür hinter mir ab. Dann ging ich schnustracks auf sie zu, fasste ihren Kopf und küsste sie leidenschaftlich und lange. Als ich sie wieder losließ, wollte ich was sagen, aber sie legte mir nur ihren Finger auf die Lippen und zog ihr Top aus. Als sie oben-ohne vor mir stand verschlug es mir den Atem vor ihrem perfekten Körper. Sie nahm meine Hand und führte sie zu ihrem warmen Busen. Ich genoß es so, dass mir fast schwindelig wurde. Dann begann sie mein Hemd aufzumachen und wir begannen wild umschlungen rumzulecken, wobei ich immer versuchte, ihren Busen an meine Brust zu pressen. Schließlich fielen die letzten Hüllen und sie beugte sich über das Waschbecken und befahl mir, meinen Penis einzuführen. Der Sex mit ihr war unbeschreiblich. Ich konnte kaum mein Stöhnen unterdrücken und sie auch nicht, aber wir durften ja keinen Lärm machen. Nachdem ich gekommen war, beteuerten wir uns noch flüsternd, dass wir uns nichts anmerken lassen dürften, als es plötzlich an der Tür klopfte und meine Name gerufen wurde.

Meine Cousine antwortete und ich floh durch das Fenster und durch den Hintereingang wieder ins Haus zu gelangen, da man offenbar nach mir suchte. Als ich aber ums Haus lief, blieb ich mit dem Fuß an einem Stein hängen fiel auf mein Knie und riss die Hose am Knie auf. In Panik ging ich wieder ins Haus und als ich gefragt wurde, warum ich so verwschitzt, meine Hose kaputt und mein Knie blutig war, erzählte ich, ich wäre zum Telefonieren rausgegangen, und hätte dabei zwei Türken erwischt, die sich am Hintereingang zu schaffen gemacht hätten. Als ich sie angesprochen hätte, wäre es zu einer Schlägerei gekommen, ich hätte mich am Knie verletzt und die beiden wären abgehauen. Damit war ich der Held des Tages und alle sprachen mir ihre Bewunderung aus. Mein Onkel verlangte eine Beschreibung der beiden, die ich natürlich erfand und erstatte, nachdem ich wieder daheim war, Strafanzeige gegen die unbekannten Türken.

Beichthaus.com Beichte #00019849 vom 26.12.2006 um 03:47:21 Uhr (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich bin total scharf auf meinen Ausbilder

12

Fremdgehen Begehrlichkeit Chef Hanau

Ich bin eine scharfe brünette Azubine und stehe total auf meinen Ausbilder. Leider ist er seit gut drei Jahren verheiratet. Was seine Frau nicht weiß, dass wir uns immer heimlich E-Mails schreiben. In den E-Mails schreiben wir uns meist wie geil wir aufeinander sind und was wir gerne mal miteinander machen würden. Naja, es ist nur eine Frage der Zeit bis etwas passiert. Vielleicht Sex auf dem Büroschreibtisch oder dem Kopierer? Das Blöde ist nur: Wir sind nicht alleine in dem Büro. Denn eine gute Bekannte seiner Frau (meine Ausbilderin, werde von zwei Leuten ausgebildet) arbeitet auch in dem kleinen dreier Büro. Ich bin aber immer so gemein und mache ihn heiß, indem ich mir figurbetonte Kleidung anziehe wie z. B. einen engen Rock und eine enge Bluse. Wenn meine Ausbilderin dann den Raum zum Kaffeetrinken und quatschen verlässt, öffne ich immer den oberen Knopf meiner Bluse und ziehe meinen Rock höher. So kann er dann meine prallen Brüste und meine sexy glatt rasierten Oberschenkel ein wenig bewundern.

Manchmal setze ich mich dann auf seinen Schreibtisch und zeige ihm welche Unterwäsche oder ob ich Unterwäsche trage. Dabei ist mir jedoch "aus Versehen" einmal meine Flasche Wasser runtergefallen. Naja ich wollte natürlich nicht, dass seine Hose im Schritt nass bleibt, also holte ich ein Tuch und "rubbelte" den Fleck in seinem Schritt weg. Oohh ja er genoss es sehr. Und danach hatte er fast einen anderen Fleck zu bewältigen. Oh ja er ist verdammt scharf auf mich und ich genieße es richtig, ihn geil zu machen. Ich glaube morgen setzte ich mich einfach mal breitbeinig auf seinen Schoß und flüstere ihm etwas Versautes ins Ohr. Natürlich erst wenn meine Ausbilderin gegangen ist. Danach wird er den geilsten Sex seines Lebens haben. Nur wie erkläre ich das meinem Freund?

Beichthaus.com Beichte #00019381 vom 05.12.2006 um 06:02:30 Uhr in Hanau (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Models bei der Musterung

10

Dummheit Peinlichkeit Zivi & Bund Schwegenheim

Ich (m) muss auch beichten: Damals bei meiner Musterung habe ich mich sehr daneben benommen. Ich wurde also mit 19 Jahren zur Musterung ins Kreiswehrersatzamt bestellt. Morgens fuhr ich mit der Bahn in die Stadt, gut gelaunt, da ich ja einen Tag vom Gymnasium freibekommen habe. In dem Gebäude angekommen, wurden gleich alle Klischees erfüllt: Altes Haus, viele Büros im Keller, am Eingang sitzt ein alter Spießer, der bestimmt damals schon bei der Wehrmacht war. Ich melde mich also an und werde dann in eine Umkleide geschickt, um meinen mitgebrachten Trainingsanzug anzuziehen. Bevor der Spaß aber losging, durfte ich noch zwei Stunden im Wartezimmer rumsitzen. Dann nahm das Unglück seinen Lauf: Die Krankenschwester oder Arzthelferin - oder wie auch immer das bei der Musterung heißt - holt mich im Wartezimmer ab. Und ich muss sagen: Daumen hoch. Das Mädel ist so in meinem Alten und braucht sich auf keinen Fall hier im Keller zu verstecken. Wir gehen also ins Behandlungszimmer, wo schon die Ärztin und eine andere Schwester warten. Und wieder denke ich mir so: Hola! Mir hat ja davor keiner gesagt, dass man wie ein Model aussehen muss, um in Stuttgart beim Kreiswehrersatzamt zu arbeiten.

Meine Daten werden aufgenommen, Gewicht, Größe, berühren Sie ihre Zehen und so weiter. Danach reicht mir die eine Modelschwester einen Plastikbecher und sagt: "Wir brauchen dann noch eine Probe. Machen Sie den Becher voll." und deutet auf eine Türe. Alles klar, ich nehme den Becher und gehe in den Raum. Jetzt kommt der kritische Teil: Der Raum ist klein, kein Fenster, ein Klo und Waschbecken. Aber keine Wichsvorlagen? Klar, wenn ich so an die drei netten Schnitten vor der Türe denke, geht da schon einiges, aber den Becher "voll" machen? Für was braucht der Bund ein Becher voll Samenspende von mir, dachte ich mir damals. Egal. Ich fange also an und schnell ist der Boden des Bechers bedeckt, also noch ein ganzes Stück Arbeit vor mir. Das zweite Mal war schon etwas schwieriger und mir stand auch schon der Schweiß auf der Stirn. Beim dritten Mal dachte ich schon, es klappt nicht mehr so schnell hintereinander, aber dann kam es doch noch. Allerdings war im Becher maximal ein Zentimeter Material drin. Mehr ging nicht und ich habe mich wieder angezogen und bin aus der Kammer raus. Also ich der Ärztin den Becher in die Hand drücke, schaut die mich irgendwie komisch an und gibt mir direkt einen zweiten Becher in die Hand, mit den Worten: "Wir brauchen auch noch eine Urinprobe." Ich bin übrigens ausgemustert worden.

Beichthaus.com Beichte #00017564 vom 21.09.2006 um 00:57:26 Uhr in Schwegenheim (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Horror bei der Musterung

7

anhören

Peinlichkeit Intim Zivi & Bund

Bei meiner Musterung musste ich eine Urinprobe abgeben - in einer separaten Kammer. Mitten beim Urinieren machte eine junge Angestellte die Durchreichen-Klappe auf, mit der Frage, ob ich bereits fertig sei. Sie stierte mich an. Meine Männlichkeit schrumpfte zusammen, wie eine feuchte Nudel. Ich bekam heiße, rote Ohren und kein Wort mehr heraus. Bei der Untersuchung befummelte mich eine fette, alte, bärtige Sadistin, während die Andere, total geil aussehend, ständig auf meinen zerstörten Stolz blickte und sich die Lippen leckte. Das war so ekelhaft und demütigend! Es folgten Standarduntersuchungen. Die korpulente Wuchtbrumme schmierte eine winzige Menge Gel auf meine Rosette. Sie befahl mir schließlich, mich vorzubeugen, dabei bohrte sie einen Finger (es war ziemlich trocken) in meinen Anus. Ich glaube, mir wären fast die Augen aus dem Schädel gesprungen. Ich biss auf meine Unterlippe, während die Luft zischend durch meine Zähne entwich. Meine Halsschlagader pochte wie wild. Ich dachte daran, wie schön es sei, sofort zu sterben. Zu guter Letzt packte sie hart und gefühllos meine Bälle und kommandierte mich an, zu husten, während ich mit den Fingerspitzen meine Füße berühren sollte. Vor lauter Aufregung entfuhr mir ein lauter, feuchter Furz. Das war das Ende. Ich habe bestimmt literweise geschwitzt und sehnte mich so sehr nach einem Glas Wasser, vorzugsweise mit Gift drin. Das war das schlimmste Erlebnis meines Lebens!

Beichthaus.com Beichte #00017311 vom 13.09.2006 um 20:16:14 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Die flüsternde Kollegin

6

Zorn Aggression Kollegen Reutlingen

Meine Kollegin flüstert beim Tippen immer leise mit, was sie grade schreibt. Ich mag sie zwar, aber das treibt mich noch in den Wahnsinn und manchmal denke ich dann Sachen, die ich nicht denken sollte.

Beichthaus.com Beichte #00016646 vom 25.08.2006 um 01:30:39 Uhr in Reutlingen (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000