Polizisten angepöbelt

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Trunksucht Aggression Hochmut Aachen

Vor 2 Wochen bin ich mit einem Freund auf die Idee gekommen, vor einem Zweitliga-Spiel eine Pulle Vodka zu trinken. Wir dachten uns, dass wir diesen Grottenkick, der seit längerer Zeit dort herrschte, nüchtern nicht mehr aushalten können. Gesagt, getan. Als wir im Stadion waren, hatten wir keine Lust die ganze Zeit zu stehen und sind dann einfach auf die Sitzplatztribüne gegangen. Dort saßen allerdings nicht nur die heimischen Fans, sondern auch Fans der gegnerischen Mannschaft. Zu dem Zeitpunkt war ich schon mehr als nur gut angetrunken und fand es irgendwie gar nicht lustig, die ganze Zeit den gegnerischen Fans bei ihren Fangesängen zuzuhören. Hab dann bisschen rumgepöbelt. so wie nun mal besoffene Fußballfans drauf sind.
Jetzt zu meiner eigentlichen Beichte. Kann mich selber gar nicht mehr dran erinnern, habs am nächsten Tag von einem anderen Freund erfahren, der nichts getrunken hat. Auf dem Rückweg vom Stadion zum Bus müssen wir eine relativ große Hauptstraße überqueren. Da es doch eine relativ große Masse ist, die diese Straße überqueren muss, werden immer Polizisten bzw. so Verkehrshelfer angesetzt, die aufpassen sollen, das man nicht über Rot latschen soll und somit den Verkehr gefährdet.
Wir wollten die Straße überqueren als die Ampel gerade auf Rot umspringt. Ich, total besoffen, wollte trotzdem noch drüber, bis ich plötzlich so eine Art "Kelle" vor meiner Nase hat. Der Polizist muss wohl soetwas gesagt haben wie: "Stehen bleiben, guck mal auf die Ampel!" Ich muss dann wohl gesagt haben: "Verpiss dich, oder ich fiste dich mit deiner Kelle" und bin einfach weitergegangen. Der nette Herr war davon nicht wirklich begeistert. Ich habe aber Glück gehabt, dass mein Freund ein gutes Wort für mich eingelegt hat. Kann mich nicht ans Spiel erinnern und weiß auch nicht wie viel die gespielt haben. Sorry an den Polizisten, bin normal nicht so drauf, wenn ich getrunken habe!

Beichthaus.com Beichte #00027647 vom 25.03.2010 um 17:03:41 Uhr in Aachen (22 Kommentare).

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Mein Schwangerschaftsabbruch

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Mord Morallosigkeit Verzweiflung Selbstsucht

Ich möchte beichten, dass ich einen Schwangerschaftsabbruch hatte. Letzten Dezember bin ich von meinem Freund geschwängert worden; wir waren gerade ein paar Wochen zusammen. Von Anfang an war mir klar, dass ich das Kind nicht bekommen kann; ich bin erst 22, mitten […]
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Beichthaus.com Beichte #00027644 vom 23.03.2010 um 22:40:46 Uhr (65 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Schwere Depressionen

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Verzweiflung Selbstverletzung Trägheit

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich schwere Depressionen habe und mich eben aufgrund dieser ins Auto gesetzt habe, um mein Leben "frontal" zu beenden. Mein Leben war nie einfach; alles, was ich angepackt habe, hat sich als schwierig dargestellt. Ich war immer Außenseiterin, wurde gemobbt und es fiel mir immer leichter, Beziehungen zu Männern aufzubauen, als eine echte gute Freundin "zu halten". Meine Beziehungen liefen aufgrund meiner Krankheit sehr chaotisch ab, weil niemand damit umzugehen wusste, wie ich war/bin. Vielen meiner Beziehungen trauere ich trotzdem heute noch hinterher. Letztes Jahr im Dezember habe ich bereits einmal versucht, einen sogenannten "Hilfeschrei" an meine Umgebung zu senden und musste deshalb auch ins Krankenhaus. In Therapie war ich erst einmal ein halbes Jahr, weil ich nach einiger Zeit dachte, dass es mir doch viel besser ohne ginge und habe sie schließlich abgebrochen - heute weiß ich, dass das ein Fehler war. Letzte Woche habe ich einen neuen Termin bei einem Psychotherapeuten ausgemacht, doch der ist bis Ende April ausgebucht, sodass ich weiterhin mein Leben an mir vorbeiziehen lassen muss.
Ich klammere mich an meinen jetzigen Freund, mit dem ich jeden Tag Streit habe - einfach aus dem Grund, dass ich sonst niemanden mehr habe und wirklich meine letzte Hoffnung in diese Beziehung stecke. Mein Leben spielt sich nur noch in meinem Zimmer vor dem Computer ab, weil mir die körperliche Kraft fehlt, meinen Zustand zu ändern. Seit Jahren merke ich, wie mir immer mehr die Lebensenergie entweicht, das ist auch der Grund, wieso ich arbeitslos bin und noch zu Hause lebe. Ich habe mehr als ein Jahr lang nach einer Lehrstelle gesucht, ohne Erfolg. Ich habe sogar ein gutes Fachabitur (trotz Lernschwäche) und Nachweise über mehrere Praktika, sowie einige Auszeichnungen. Doch niemand war an mir als Auszubildende interessiert. Ich habe nicht viel Selbstbewusstsein, doch ich weiß, dass ich diese eine Sache wirklich beherrsche und wollte deshalb meinen Berufswunsch danach ausrichten. Umso größer war der Frust über jede einzelne Absage. Diese erneuten Niederlagen haben mich so weit heruntergezogen, dass ich nun in dieser Situation feststecke. In die Psychiatrie möchte ich nicht, weil ich glaube, dass mich das noch weiter herunterziehen würde.

Trotz der ganzen Geschehnisse bin ich wieder aus dem Auto ausgestiegen und ich habe jetzt schon Angst vor dem nächsten Tag, weil ich erahne, dass dieser wieder ähnlich ablaufen wird. Ich wünschte, ich hätte mehr Menschen, die für mich da sind und mich mit raus nehmen. Aber ich schaffe es einfach nicht, eine echte Freundschaft aufzubauen. Es tat gut, das mal aufzuschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00027641 vom 23.03.2010 um 01:43:27 Uhr (51 Kommentare).

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In die Brotdose gekotzt

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Kindergarten Ernährung

In die Brotdose gekotzt
Ich (w) habe damals beim gemeinsamen Frühstücken im Kindergarten in meine Brotzeitdose gekotzt. Danach wollte niemand mehr essen.

Beichthaus.com Beichte #00027640 vom 23.03.2010 um 01:14:50 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Geldnot und Prostitution

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Prostitution Verschwendung Verzweiflung

Ich (w/21) muss beichten, dass ich mich seit fast 4 Jahren prostituiere. Nicht aus Spaß, sondern aus Geldnot. Von den Männern waren bisher alle dabei, von 20 bis 65 Jahre, große, kleine, dicke, mit Brille, mit Glatze,.... Spaß hat es mir nie gemacht, das Ekel konnte […]
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Beichthaus.com Beichte #00027637 vom 22.03.2010 um 10:09:49 Uhr (47 Kommentare).

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