Der Kampf um die Selbstbeherrschung

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Peinlichkeit Masturbation Schamlosigkeit Brühl

Es war vor 10 Jahren, da war ich 15 Jahre alt und hatte allerhand Albernheiten im Kopf. Mein Kumpel im gleichen Alter aus der Nachbarschaft war genauso ein Typ wie ich. Mit ihm unternahm ich jede Scheiße, was manchmal wirklich böse hätte enden können. Bis auf das eine Mal. Das war nichts Schlimmes, eher für uns etwas Peinliches. An einem regnerischen Sommerferientag ging ich zu ihm, weil er sturmfrei zu haben schien. Auf der Suche nach einer spaßigen Beschäftigung durchstöberten wir das Internet, bis wir auf einer Pornoseite landeten. Wir hatten damals reges Interesse an dem weiblichen Geschlecht, also sollten uns ein paar Clips bei Laune halten. Glücklicherweise hatten wir sogar den gleichen Geschmack (BDSM). Als nach ein paar Minuten der Streifen immer erotischer wurde, verließ mein Glied den schlaffen Zustand. Mein Freund fand das sehr witzig und meinte, ich hätte keine Selbstbeherrschung. Ich war dagegen der Ansicht, dass es doch Sinn und Zweck eines Pornos sei, eine Latte zu haben. Dann diskutierten wir uns in Rage, das Eine führte zum Anderen, sodass wir irgendwann unsere Schwänze zeigten. Nein, wir sind nicht homosexuell, es gab hierfür einen triftigen Grund!


Um herauszufinden, wer die größere Selbstbeherrschung hat, sollte ein Porno laufen. Wer zuerst nachgab, also eine Erektion bekam, hatte die schwächere Selbstbeherrschung. Dabei galt ein halbsteifer Penis als noch nicht steif. Wir einigten uns darauf, dass ein Penis, der mindestens 90° zum Sack entfernt war, als steif galt. Selbstverständlich holten wir keine Geodreiecke heraus, nach Augenmaß sollte entschieden werden. Fünf Minuten waren vergangen und ich hielt überraschenderweise stand, obwohl ich den Clip sehr heiß fand. Weitere fünf Minuten gingen vorbei, noch waren die Schwänze schlaff. Letztendlich gab es keinen Sieger, weil wir den Wettstreit abbrechen mussten. Die Mutter meines besten Freundes ging durch die Türe und fragte entsetzt, was wir da treiben würden. Hatte er nicht sturmfrei? Jedenfalls warf mich seine Mutter aus der Wohnung. Mein Freund hingegen erzählte mir, dass er richtigen Anschiss bekam und sein Vater ihn schlug. Sein Vater galt als homophob, weswegen er wohl wenig begeistert war. Zuerst tat er mir richtig leid, bis mir einfiel, das alles auf seinem Mist gewachsen ist. Er wollte die Wette, nicht ich!

Beichthaus.com Beichte #00035714 vom 15.05.2015 um 16:44:39 Uhr in 50321 Brühl (Comesstraße) (8 Kommentare).

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Rekapitulation einer durchzechten Nacht

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Dummheit Trunksucht Peinlichkeit Last Night Brühl

Die meisten kennen den Film, in dem zwei Freunde versuchen, die letzte durchzechte Nacht nachzuvollziehen. So eine ähnliche Erfahrung durfte ich (m/34) auch mal machen. An einem, eigentlich normalen, Freitagabend traf ich mich, damals etwa 19 Jahre jung, mit einem Kumpel in unserer Stammkneipe in Brühl und in einer Mischung aus Langeweile und Frustration kam uns die Idee, uns ordentlich volllaufen zu lassen. Nach ein paar Kölsch wollten wir die Lokalität wechseln und gingen in ein Bistro, in dem eine Schulfreundin arbeitete. Diese kam meiner Ansage "Mach mich betrunken!" sehr gerne und schnell nach und schenkte mir einen richtig fies-bösen Long Island Ice-Tea ein und schaltete mir damit quasi mein Hirn aus. Das nächste, an das ich mich erinnern kann, ist, dass ich in meinem Bett aufgewacht bin, meine Bekleidung ordentlich, auf einem Stuhl gefaltet, abgelegt war und mein Auto ordentlich geparkt vor der Tür stand. Ähnlich wie in dem oben bereits erwähnten Film, rief ich umgehend meinen Kumpel an und bat um Klärung der Vorgänge des vergangenen Abends. Ihn hatte allerdings eine Kneipe weiter das gleiche Problem wie mich ereilt: Er war sternhagelvoll gewesen und konnte sich an den weiteren Verlauf des Abends ebenfalls nicht mehr erinnern. Also beschlossen wir, den Abend in irgendeiner Art und Weise nachzuvollziehen. Wir mussten daher die Lokalitäten des Vorabends aufsuchen und wurden recht schnell fündig. In der ersten Bar, in der wir nach Einsetzen des Alkohols gewesen sein mussten, wurden wir nicht sehr freundlich "begrüßt", also mit wüsten Beschimpfungen und schwingenden Billardqueues empfangen. Nach einigigen Entschuldigungen und vorsichtigem Nachfragen wurde uns mitgeteilt, wo wir im Anschluss hingegangen sein sollten. Nach zwei ähnlichen "Begrüßungen" in verschiedenen Kneipen gingen wir also in die Bar, die in Brühl dafür bekannt ist, keine Sperrstunde zu haben. Also, damals jedenfalls, ein "Reste-Verwertungs-Laden" war. Der Wirt kannte uns also recht gut, allerdings wusste er nur, dass wir ziemlich voll waren, leicht auf Stress aus und irgendwann plötzlich weg waren. Ich möchte hiermit beichten, dass ich auch nach etwa 15 Jahren immer noch nicht weiß, wie ich in dieser Nacht nach Hause gekommen bin, wer mich gefahren hat, oder wer mich ausgezogen und ins Bett gebracht hat und alles sauber und ordentlich wieder verlassen hat. Ich kann es nicht gewesen sein.

Beichthaus.com Beichte #00030512 vom 30.11.2012 um 22:35:41 Uhr in Brühl (13 Kommentare).

Gebeichtet von nesuarda
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Date mit einer geilen Dicken

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Auf einer Online-Chat-Plattform lernte ich ein Mädel kennen, auf deren Foto man nur das Gesicht sehen konnte. Sie sah wirklich hübsch aus. Auf ihrem Profil stand "ein wenig mollig", kann ja nicht so weiter tragisch sein, wenn sie nur ein wenig was auf den Hüften hat. Zweifel hatte ich aber. Doch am selben Abend noch, an welchem sie mich das erste Mal angeschrieben hat, bat sie mich auch schon am nächsten Tag bei ihr vorbeizukommen. Tja, dachte ich mir, eigentlich habe ich doch den Jackpot getroffen! Die legt es doch nur aufs Eine an! Man war ich froh. Dieses Glücksgefühl wurde noch gesteigert, denn sie wollte mit mir telefonieren, sodass sie nicht so schüchtern ist, wenn ich am nächsten Tag komme. Sie fing schon am Telefon an, wild rumzustöhnen. Ich war voller Vorfreude und prahlte bei meinen Freunden auch sofort am nächsten Tag rum, nach dem Motto "Ich werde heute einen ordentlichen Stich landen und dann einfach wieder gehen." Meine Freunde waren zutiefst beeindruckt und neidisch, man war ich ein Hengst!
Mein Fehler war jedoch, soviel Vorfreude zu haben, obwohl sie noch nicht vor mir stand. So fuhr ich gegen Mittag bis zu ihr hin, was eine Stunde Fahrtzeit auf sich nahm. Bei ihr angekommmen öffnete sie recht schnell die Tür. Eigentlich ein Wunder, dass sie so schnell war, denn als meine Augen von ihrem Gesicht zum Becken wanderten, war ich doch zutiefst gekränkt. Sie war nicht ein wenig Mollig, sie war FETT.

Trotzdem wollte auch ich, kein Arschloch sein und so ging ich mit ihr ins Haus. Ich merkte recht schnell, dass sie am liebsten sofort Sex wollte und dazu hatte sie auch gutes Recht, nachdem was wir vorher beredet hatten. Mir war aber ganz plötzlich gar nicht mehr danach und so suchte ich verzweifelt nach Ablenkungen. So kam es, dass wir Playstation 2 spielten, Gamecub spielten und sogar einmal Guitar Hero. Bei Guitar Hero hat sie mich noch angemeckert, wie schlecht ich doch sei. Ich konnte mich einfach nicht aus der Affäre ziehen, mir viel nichts ein schnell nach Hause zu müssen. So ging ich mit ihr spazieren und wir unterhielten uns über World of Warcraft. Sie hatte es gespielt und war ziemlich gut. Mich wunderte es nicht, außer das sie immer noch total scharf auf die männlichen Nachtelfen war, dass war dann doch ein wenig "merkwürdig". In dieser Zeit gab es keinerlei kritische Situationen, doch die sollten dann auf einer Parkbank in irgend einem Schlossgarten wiederkommen. Sie rutschte näher an mich ran, ich rutschte weg. Sie rutschte näher an mich ran, ich rutschte wieder weg. Bis meine linke Arschbacke im freien war, was bedeutete ich konnte nicht mehr weiter nach links rutschen. Genau in diesem Moment, es kam mir vor, wie im Film, huschte jemand an uns vorbei und meinte "Wir haben geschlossen". Na das ist doch Prima! Äämh, schlecht, natürlich, wirklich schade, wie ich ihr dann sagte. Auf dem Weg zu ihrem Haus sprach mich dann eine wirklich hübsche Frau an, die auch etwa mein Alter war und fragte nach einem Ort, den ich nicht kannte. Dem Dickerchen hat das wohl gar nicht gefallen. Sie: "Ich hätte der fast eine in die Fresse gehauen." Ich: "Wie bitte? Die hat mich doch nur nach diesem Ort gefragt!"
War ihr egal, naja mir auch, ich wollte nur noch nach Hause. Bei ihrer Wohnung angekommen, fragte sie mich dann ob ich bei ihr übernachten möchte. Meine Antwort war recht simpel "Nein ich hab morgen früh etwas total wichtiges vor" doch ich legte direkt nach: "ich muss jetzt auch wirklich gehen". Sie fragte natürlich "warum?", woraufhin ich mir dann eine wirklich perfekte ausrede einfallen ließ:" Ich bin Nachtblind und darf im Dunkeln nicht fahren, tut mir echt wahnsinnig Leid, wäre gerne noch was länger geblieben"
Einen kleinen Höhepunkt gabs dann noch, denn kurz bevor ich dann auch das Zimmer verlassen wollte, kam ihre Mutter rein. Das erste was sie sagte war: "Wat? Schon wieder ein neuer Macker oder wat? Bevor sie was sagen konnte, antwortete ich entschlossen mit: "Nein, keine Sorge!" Nunja, dann fuhr ich nach Hause. Also ich muss schon sagen, bei den heutigen Spritpreisen sollte man sich sowas echt dreimal überlegen.

Beichthaus.com Beichte #00027974 vom 11.07.2010 um 02:50:24 Uhr in Brühl (51 Kommentare).

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