Prostitution im Jugendtreff

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Wollust Missbrauch Sex Prostitution Krefeld

Prostitution im Jugendtreff
Es mag 20 Jahre her sein. Wir hatten damals in unserem Viertel in Krefeld einen Jugendtreff und hingen dort jeden Tag mit Kindern und Jugendlichen aus allerlei Ländern rum. Unter anderen war dort auch eine junge Kopftuch-Türkin, vielleicht 14 Jahre. Sie durfte für ihre streng religiösen Eltern nicht länger als bis 18 Uhr alleine draußen sein. Meine Kumpels und ich waren damals auch kaum älter als 15. Eines Tages kamen wir auf die Idee, sie zu fragen, ob sie uns für jeweils 5DM einen Hand-Job geben würde. So sind wir immer, wenn wir das Geld zusammen hatten, mit ihr in den Geräteschuppen hinterm Gebäude und ließen uns melken. Nach einigen Wochen fragten wir sie, ob sie nicht auch Blow-Jobs machen würde. Sie hatte zwar keine Ahnung, wie das geht, willigte aber ein. Der war aber teurer und kostete 10DM pro Blow. Wir zeigten ihr dann, wie es richtig geht und sie lernte schnell. Nach kurzer Zeit konnte sie das richtig gut. Ich habe mein ganzes Taschengeld, Geburtstagsgeld, Omi-Geld, Geld vom Zeitungsaustragen, Weihnachten etc. zu ihr gebracht. In manchen Wochen hatte sie 2 mal täglich von mir Besuch. Irgendwann ist sie mit ihren Eltern weggezogen und war nicht mehr da. Jetzt zu meiner Beichte: Ich weiß, dass wir das Mädel damals wohl benutzt haben für unsere pubertäre Geilheit und manchmal habe ich auch rückblickend ein schlechtes Gewissen, aber ich werde jetzt immer noch scharf wenn ich an diese Maus denke. Und, ganz ehrlich, ich habe auch 20 Jahre später keine Frau getroffen die es so perfekt konnte wie sie. Ich habe erst neulich mit meinen alten Kumpels darüber gesprochen, denen geht es ähnlich. Wir vermissen sie!

Beichthaus.com Beichte #00027571 vom 01.03.2010 um 16:34:10 Uhr in Krefeld (66 Kommentare).

Gebeichtet von iphonestar
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Ich hasse

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Hass Zorn Gifhorn

Ich hasse es, wenn Leute diese Puddings aus dem Becher als Joghurt bezeichnen. Ich hasse es, wenn Leute an der Kasse erst alles einscannen lassen, und erst wenn der/die Kassierer/in den Betrag nennt, ihre Geldbörse aus der Tasche wühlen und dann alles in Kleingeld bezahlen wollen. Ich hasse Leute, die im Kaufhaus oder in der Fußgängerzone schlendern, als hätten sie alle Zeit der Welt. Denen würde ich immer am liebsten in die Hacken treten, bis sie weinen.
Ich kann es nicht leiden, dass mein Vater immer sein Frühstücksgeschirr stehen lässt, und meine Mutter es dann wegräumen muss, wenn sie um zehn Uhr abends von ihrem anstrengenden Job heimkommt. Ich bin aber leider selber oft zu faul, es dann für sie wegzuräumen, bevor ich zur Arbeit fahre.
Ich kann blonde Frauen nicht ausstehen. Ich war mal mit einem Mann zusammen, für den ich mich immer geschämt habe wenn er getanzt hat, einfach, weil es so beschissen ausgesehen hat. Der hat mich übrigens für eine Prostituierte verlassen, die acht Jahre älter ist als ich und eine richtig fette, hässliche Tonne. Die hat er vor einiger Zeit geheiratet. Das hat vielleicht am Ego gekratzt. Dafür habe ich ihr eine Mail geschrieben, in der ich ihr erzählt habe, dass man ihn daran erinnern musste, täglich die Unterhose zu wechseln. Aber das wusste sie sicher schon und als Nutte wurde sie bestimmt mit viel schlimmeren Dingen konfrontiert.

Beichthaus.com Beichte #00027569 vom 28.02.2010 um 20:24:27 Uhr in Gifhorn (44 Kommentare).

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Drogen statt Nachhilfe

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Drogen Betrug Lügen Berlin

Ich war eine Zeit lang echt schlecht in Mathe. Meine Eltern beschlossen mich zur Nachhilfe zur schicken, ich willigte ein, unter der Bedingung meinen Nachhilfelehrer selber aussuchen zu dürfen. Ich nahm also Nachhilfe bei einem Typ der gleich alt war wie ich (damals 16). Wir verstanden uns super und meine Noten verbesserten sich auch relativ schnell. Nach der Zeit war ich so gut, dass ich die Nachhilfe eigentlich gar nicht mehr benötigt hätte und so kam uns die glorreiche Idee mit dem Geld für die Nachhilfe Gras zu kaufen. Gesagt getan. Ab da an ging ich dann einmal pro Woche mit dem Geld meiner Eltern zu dem Typ und zog einen durch! Wir waren echt immer gut stoned und hatten viel Spaß! Nach so circa 3-4 Monaten packte mich dann aber doch das schlechte Gewissen und ich entschied meinen Eltern zu sagen, dass ich die Nachhilfe gar nicht mehr nötig hätte. Trotzdem packt mich ab und zu noch das schlechte Gewissen, war aber eine echt geile Zeit!

Beichthaus.com Beichte #00027568 vom 28.02.2010 um 19:39:08 Uhr in Berlin (18 Kommentare).

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Des Diebstahls beschuldigt

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Gewalt Diebstahl Ungerechtigkeit Shopping

Ich (m/23) arbeite in einem Labor und habe dort viel mit nicht gerade gesunden Lösungsmitteln zu tun. Deshalb benutze ich sehr oft Handcreme. Jedenfalls schleppe ich immer eine Tube mit mir rum. Ich bevorzuge die eines großen Discounters (gelb-blaues Logo). Eines abends war ich noch mal schnell dort um ein paar Kleinigkeiten zu kaufen. Ich hatte wie im immer eine Handcreme bei mir in der Jackentasche. Beim Bezahlen bat mich der Sicherheitsmann ihm schnell noch zu folgen. Ich habe schon an die Handcreme gedacht und dann beschuldigte er mich tatsächlich, diese gestohlen zu haben. Ich sagte ihm wie es ist, aber er glaubte mir nicht und wollte die Polizei rufen. Ich sah rot und schlug in 3 mal mit meiner soeben gekauften Dose Reinigungsmittel. Dann schrie ich ihm die Wahrheit ins Gesicht und sagte, ich würde ihn nun in Ruhe lassen, wenn er mir glauben würde. Das tat er dann auch. Anschließend bin ich einfach gegangen und habe mich dort nie wieder blicken lassen. Das ist jetzt etwa 7 Monate her und ich war immer noch nicht wieder dort. Eigentlich doof, weil es in diesem Geschäft immer wieder schöne Sachen gibt und ich direkt daneben wohne. Aber mal ehrlich, hättet ihr euch für ein Verbrechen bestrafen lassen, welches ihr nicht begangen habt? Wäre die Polizei erschienen, hätten die mir wohl auch nicht geglaubt und ich hätte meine berufliche Zukunft aufs Spiel gesetzt.

Beichthaus.com Beichte #00027563 vom 27.02.2010 um 14:48:02 Uhr (27 Kommentare).

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Putzfrau beklaut

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Diebstahl Schamlosigkeit Waghalsigkeit Viersen

Wir hatten früher mal zu Hause eine nette Putzfrau die jeden Freitag erschien um sich noch was nebenher zu verdienen und weil meine Eltern zu der Zeit doch sehr beschäftigt waren. Wir hatten die gute Frau bestimmt 3 Jahre als Putzfrau. An einem Freitag Abend war ich auf Klo. Da sie ihre Handtasche immer im Bad stehen gelassen hat dachte ich mir doch mal einen Blick zu riskieren. Natürlich zu erst in ihre Geldbörse. Ich fand lediglich 10 mickrige Deutsche Mark. Ich lies sie vorerst in der Geldbörse. Da das aber ein unheimlicher Kick für mich war entschloss ich mich die 10 Mark zu stehlen. Am darauf folgenden Freitag hat sie gekündigt. Zum Glück hat sie nichts von dem Diebstahl erwähnt, sonst wäre ich nämlich dran gewesen. Heute tut es mir Leid die arme Frau bestohlen zu haben. Aber der einzigartige Kick war der Hammer.

Beichthaus.com Beichte #00027561 vom 26.02.2010 um 16:18:30 Uhr in Viersen (40 Kommentare).

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